Destiny: König der Besessenen - Bungie versucht den Kaufpreis zu rechtfertigen

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WTannenbaum
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Re: Destiny: König der Besessenen - Bungie versucht den Kauf

Beitrag von WTannenbaum »

Balmung hat geschrieben:Nur weil man Begriffe nicht kennt ist nicht gleich Buzzword Bingo. IP ist in dem Zusammenhang einfach nur die englische Bezeichnung für das deutsche Wort Marke. Könntest überall IP durch Marke ersetzen und es würde immer noch das gleiche aussagen, da die Welt aber nun mal nicht deutsch spricht...
Dann schreib doch deine Beiträge besser auf englisch. Aber stets darauf achten, ausschließlich Abkürzungen zu verwenden, die nicht zum standardisierten Wortschatz gehören. :wink:
CritsJumper
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Re: Destiny: König der Besessenen - Bungie versucht den Kauf

Beitrag von CritsJumper »

llox hat geschrieben: Danke für die Erläuterung.
Was mir letztlich bei Destiny fehlt ist die Langzeitmotivation.
Meine Langzeitmotivation ist das PvP, zudem die immer wieder aufkommenden Eisenbanner-Tuniere. Aber das ist absolut seltsam. Es gibt spät Abends halt immer so ein Fenster wo ich merke das die Wahrscheinlichkeit höher ist auf Erfahrene Spieler zu treffen. Einfach gegen die Anzutreten ist schon.. interessant.

Sicher da gibt es oft Spiele da fühlt sich die Handfeuerwaffe der Gegner zu stark an, oder die Teams sind zu unausgeglichen. Aber wie beim Sport sehe ich so etwas als Herausforderung noch besser zu spielen, wobei ich mich auch oft ärgere. Im normalen PvP werden alle Werte und Schadenszahlen ja angeglichen. Vorteile gibt es dann nur für die Waffen-Justierung und die Skills. Mit TtK kommt ja für jede Klasse eine neue "Aura" hinzu, welche geleveld werden kann und hoffentlich auch neue Spielweisen ins Spiel integriert. Da freue ich mich am meisten drauf.

Der Reiz beim Eisenbanner-Tunier ist dann halt das die "Rüstung zählt" und man selber mit schlechter Rüstung eben etwas schlechter da steht. Aber wie schon beim normalen PvP beschrieben (wie wenn man gegen gute Spieler kämpft), sehe ich das meistens als Anreiz. So habe ich mit meiner Jägerin Aktuell glaube ich lvl 30 oder 32.. die ganze Zeit gegen Lvl 34 Gespielt. Ich habe der Vorteil schon ordentlich zu spüren bekommen, aber wenn man dann vorsichtiger um die Ecke schaut oder "unerwartet hoch oben" um die Ecke fliegt. Konnte ich mir schon mal einen Vorteil verschaffen und war trotzdem oft unter den obersten drei.

Zudem finde ich die PvP Karten wirklich genial gestaltet. Oft spielt man zu schnell die selben Karten, so das etwas Langeweile aufkommt. Dennoch ist das meine Langzeit-Motivation. Zudem habe ich immer noch nicht alle Klassen "gemeistert".

Das ist übrigens auch so was, die Waffen muss man ja nur ein mal LvLn und dann kann die jeder Nutzen. Anders ist das bei der Rüstung. Dort kann man sich (zumindest im PvP) schon einen gewisses "Set" anlegen und Lvlen. Aber davon bin ich auch noch weit entfernt. Dazu habe ich bisher zu wenig Raids gespielt. Bisher nur zwei mal probiert.

Was mich davon abhält? Keine Chat-Funktion im Spiel außer Voice-Chat, mit den Amis habe ich Spät Nachts immer Dialekt-Problem und geschriebenes Englisch verstehe ich halt schneller.
Ich kenne Leute (die ich z.T. auch im Spiel kennengelernt habe), die sind mit dem jetzigen Spielkonzept völlig zufrieden. Gilt für mich aber leider nicht :) Mir fehlt irgendwie der Antrieb meine Ausrüstung etc hochzuleveln, weil sich danach eben nicht viel ändert. Klar, ich mach mehr schaden/kann mehr einstecken und kann dann Raids/Strikes/Missionen auf schwerer spielen und erhöhe damit meine Loot-Chancen.
Das mit dem Level der Ausrüstung die man für manche Strikes auf sehr Hart, aber besonders bei den Raids aber direkt braucht, hält mich davon aber auch ab das mal zu probieren. Will mir auch nicht überflüssig vorkommen, nur weil mir die Rüstung fehlt.

Aber wie gesagt ich denke das hat sich mittlerweile gebessert. Speziell im PvP werde ich aktuell mit Legendären Items zugeschüttet.

Die Quests von HdW, sind wohl auch nicht ohne. Alleine habe ich die mal probiert bin aber direkt gescheitert. Was bei mir leider oft ist, ist das ich keine festen Zeiten habe oder zusagen kann wann ich im Spiel bin, daher mach ich auch mehr PvP.
DextersKomplize hat geschrieben:Wenn du danach gehst, hat kein MMO einen Sinn, denn bei allen Spielen dieser Art verbesserst du deine Ausrüstung/Char weil das eben auch die Aufgabe im Spiel ist und du nur so die schwierigsten Inhalte überhaupt zu Gesicht bekommst bzw eine Möglichkeit hast, sie zu schaffen.
Im Grunde hast du ja recht Dexters, aber Generell sehe ich das nicht so. Mit Spieler-Erfahrung und Teamplay hast du in Destiny wirklich einen Vorsprung. Natürlich kommt Waffen und Rüstungen noch drauf. Aber es ist nicht so das man einem Anfänger jetzt das Zeug in die Finger drückt und...

...hmm. Das lässt sich nicht so Verallgemeinern. Ich hatte ja auch schon tolle MMO Gams wo man freiwillig mit schlechteren Waffen rein ist, damit es im schwierigsten Modus überhaupt die Gefahr bestand das die erfahrene Spielergruppe scheitert. Bei Destiny muss man da auch ein wenig drauf achten welchen Schwierigekitsgrad man bestreiten will. Klar werden das immer mehr Gegner die immer mehr aushalten.

So langsam verstehe ich warum man das Spiel mit D3, ansatzweise Verglichen hat. "stupides" Gegner-Metzeln ist ja genau das. Aber im Grunde liebe ich es wenn der Pulz wieder hoch ist weil man darauf achten muss wann ich nachlade, wenn "make every single shoot count" Angesagt ist und ich darauf Achten muss auch genug Munition wieder aufzuheben. Zudem finde ich die Boss-Fights wirklich imposant und spannend. Hier sagt mir aber auch ein Shooter mehr zu als die Magier-Schwerkampf-MMOs bisher, wobei die im Grunde auch interessant sind.

Borderlands fällt bei mir aus dem Grund flach weil ich die Comic-Grafik immer noch nicht interessant finde, egal wie viel Liebe in der Level-Welt steckt und weil mir das auch zu viel Humor (der aber wohl richtig gut sein soll) ist. Zudem ist die KI in Borderlands noch blöder als in Destiny. Aber ich ziehe ja eh die PvP-Menschen vor um mich zu messen. :)
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llox
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Re: Destiny: König der Besessenen - Bungie versucht den Kauf

Beitrag von llox »

ChrisJumper hat geschrieben:Meine Langzeitmotivation ist das PvP, zudem die immer wieder aufkommenden Eisenbanner-Tuniere. [...] Zudem finde ich die PvP Karten wirklich genial gestaltet. Oft spielt man zu schnell die selben Karten, so das etwas Langeweile aufkommt. Dennoch ist das meine Langzeit-Motivation. Zudem habe ich immer noch nicht alle Klassen "gemeistert".
Erst mal Danke für Deine Ausführungen :)
PvP, muss ich sagen, ist für mich gar keine Motivation. Also ganz generell nicht. Nach einer langen Counter-Strike Zeit (u.a. auch in der ESL - damals noch ESPL) hatte ich genug von PvP und bis heute kein einziges Spiel gefunden, das mich diesbzgl. wieder interessiert. Zu oft sind einfach die Gegner mit mehr Zeit stark im Vorteil und/oder das Matchmaking funktioniert dann nicht richtig. Mag sein, dass meine Frusttoleranz für sowas zu gering ist, mag aber auch sein, dass die für mich interessanten Spiele im PvP dann doch eher auf die Vielspieler ausgerichtet sind. Bei der Masse an Spielen und den Verpflichtungen im RL (Job, Familie etc) bleibt da einfach zu wenig Zeit übrig :/
ChrisJumper hat geschrieben:Das ist übrigens auch so was, die Waffen muss man ja nur ein mal LvLn und dann kann die jeder Nutzen. Anders ist das bei der Rüstung. Dort kann man sich (zumindest im PvP) schon einen gewisses "Set" anlegen und Lvlen. Aber davon bin ich auch noch weit entfernt. Dazu habe ich bisher zu wenig Raids gespielt. Bisher nur zwei mal probiert.
Vor ein paar Monaten habe ich schon einige Raids gespielt. Wenn ich mich recht erinnere gibts bis dato gerade mal 2 Raids, die zumindest in verschieden einstellbaren Schwierigkeitsstufen. Die ersten 2-3 Durhläufe sind noch interessant, da sie was Neues sind. Dann allerdings verkommen sie zur Arbeit, da es eben immer nur dasselbe ist. Übrigens umso uninteressanter, wenn man mit einer Gruppe erfahrener Spieler spielt: Die kennen den Raid dann schon in- und auswendig und es gibt für einen selbst dann nur noch Anweisungen zu befolgen, statt wenigstens herauszufinden, was für einen erfolgreichen Abschluss zu machen ist. Aber das nur am Rande, denn das ist nicht Destiny-spezifisch ;)
ChrisJumper hat geschrieben:Was mich davon abhält? Keine Chat-Funktion im Spiel außer Voice-Chat, mit den Amis habe ich Spät Nachts immer Dialekt-Problem und geschriebenes Englisch verstehe ich halt schneller.
Ganz ehrlich: Es macht auch umso weniger Spaß, wenn man nur mit Unbekannten spielt. Oder anders gesagt: Es macht deutlich mehr Spaß, wenn man Raids und Strikes regelmäßig mit den gleichen Leuten spielt und dann ist es natürlich auch noch optimal, wenn alle Spieler ungefähr den gleichen Erfahrungsschatz mitbringen ;)
ChrisJumper hat geschrieben:Das mit dem Level der Ausrüstung die man für manche Strikes auf sehr Hart, aber besonders bei den Raids aber direkt braucht, hält mich davon aber auch ab das mal zu probieren. Will mir auch nicht überflüssig vorkommen, nur weil mir die Rüstung fehlt.
Das passiert dann leider automatisch. Besonders vor der Tatsache, dass die meisten aktiven Spieler schon recht geübt in diesen Missionen sind. Als ich damals das erste Mal teilgenommen habe, kam ich mir sehr überflüssig vor. Hätte es keine (gute) Belohnung am Ende gegeben, glaube ich, dass ich das nicht nochmal probiert hätte. Schade ist halt allerdings, dass es das vielfache Wiederholen derselben Mission benötigt, um eben mit entsprechendem Loot nicht mehr sinnlos rumzustehen ;)
ChrisJumper hat geschrieben:Aber wie gesagt ich denke das hat sich mittlerweile gebessert. Speziell im PvP werde ich aktuell mit Legendären Items zugeschüttet.
Vielleicht muss ich dem PvP in Destiny dann doch noch mal ne Chance geben ;) Hab den Schmelztiegel bisher nur mal für eine Viertelstunde oder so ausprobiert.
ChrisJumper hat geschrieben:Die Quests von HdW, sind wohl auch nicht ohne. Alleine habe ich die mal probiert bin aber direkt gescheitert. Was bei mir leider oft ist, ist das ich keine festen Zeiten habe oder zusagen kann wann ich im Spiel bin, daher mach ich auch mehr PvP.
Wie schon erwähnt, habe ich das Spiel seit 2-3 Monaten nicht gespielt. HdW ist mir noch gänzlich unbekannt, obwohl ich damals den Season Pass gekauft habe und das Spiel mittlerweile sogar auf der PS4 hab (konnts für sehr wenig Geld irgendwo abstauben). Bisher hab ich nur auf der PS3 gespielt.
ChrisJumper hat geschrieben:...hmm. Das lässt sich nicht so Verallgemeinern. Ich hatte ja auch schon tolle MMO Gams wo man freiwillig mit schlechteren Waffen rein ist, damit es im schwierigsten Modus überhaupt die Gefahr bestand das die erfahrene Spielergruppe scheitert. Bei Destiny muss man da auch ein wenig drauf achten welchen Schwierigekitsgrad man bestreiten will. Klar werden das immer mehr Gegner die immer mehr aushalten.
Naja, wenn ein Beutezug sagt, dass ich z.B. einen bestimmten Mob auf "heroisch" killen soll, dann stell ich mir die Mission auch nicht auf maximale Schwierigkeit, sondern nur soweit, dass "heroisch" gilt ;)
Aber ich verstehe schon, was Du meinst. Ich finds allerdings schade, dass man dann zu solchen wie von Dir beschriebenen Methoden ausweichen muss, wenn das Spiel selbst die Schwierigkeit nicht liefert.
ChrisJumper hat geschrieben:So langsam verstehe ich warum man das Spiel mit D3, ansatzweise Verglichen hat. "stupides" Gegner-Metzeln ist ja genau das. Aber im Grunde liebe ich es wenn der Pulz wieder hoch ist weil man darauf achten muss wann ich nachlade, wenn "make every single shoot count" Angesagt ist und ich darauf Achten muss auch genug Munition wieder aufzuheben. Zudem finde ich die Boss-Fights wirklich imposant und spannend. Hier sagt mir aber auch ein Shooter mehr zu als die Magier-Schwerkampf-MMOs bisher, wobei die im Grunde auch interessant sind.
Ja, absolut! Meine Kritik bezieht sich ja vor allem auf den sehr überschaubaren Content. Sicher, soll das Spiel noch mindestens einmal per Addon erweitert werden. Aber selbst dann hat es nicht den Umfang, den ich mir ursprünglich erhofft hatte. Ich bin allerdings guter Dinge, was Destiny 2 angeht. Bis dahin haben sie schon einiges an Erfahrung und vor allem User-Feedback erfahren ;)
ChrisJumper hat geschrieben:Borderlands fällt bei mir aus dem Grund flach weil ich die Comic-Grafik immer noch nicht interessant finde, egal wie viel Liebe in der Level-Welt steckt und weil mir das auch zu viel Humor (der aber wohl richtig gut sein soll) ist. Zudem ist die KI in Borderlands noch blöder als in Destiny. Aber ich ziehe ja eh die PvP-Menschen vor um mich zu messen. :)
Borderlands vor allem wegen der Grafik nicht zu spielen, ist mE ein großer Fehler ;)
Das Spiel hat eine große Menge an Content und hat einen wunderbaren Humor. Zudem macht es gerade mit Freunden großen Spaß diverse Bossruns zu machen. Die KI ist schon doof, ja. Das tut der Schwierigkeit allerdings keinen Abbruch! Das Spiel kann sauschwer sein ;)
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DextersKomplize
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Re: Destiny: König der Besessenen - Bungie versucht den Kauf

Beitrag von DextersKomplize »

Im Grunde hast du ja recht Dexters, aber Generell sehe ich das nicht so. Mit Spieler-Erfahrung und Teamplay hast du in Destiny wirklich einen Vorsprung. Natürlich kommt Waffen und Rüstungen noch drauf. Aber es ist nicht so das man einem Anfänger jetzt das Zeug in die Finger drückt und...
Wo habe ich behauptet das dies nicht so ist? Ich sagte doch "um die schwierigsten Inhalte zu sehen". Das dies ohne Teamplay/Absprachen kaum möglich ist, habe ich mit keiner Silbe erwähnt.
Das Grundprinzip ist aber immer die Ausrüstung. Warm gehe ich raiden? Natülrich auch wg der Erfahrung ansich, aber primär wegen den Items. Warum spiele ich die strikes noch mit lv 32 und höher? Weil ich meine neue Ausrüstung leveln möchte.

PVP ist ein bisschen was anderes, da es eben kompetitiv ist. Aber auch da baumelt immer die Karotte vor deiner Nase, die dir neue Items ermöglicht(durch Rang Updates bzw. Marken).

Müsste dich auch mal adden ChrisJumper. Hoffe aber das du ingame nicht soviel redest wie du schreibst :ugly:
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Re: Destiny: König der Besessenen - Bungie versucht den Kauf

Beitrag von CritsJumper »

DextersKomplize hat geschrieben: Wo habe ich behauptet das dies nicht so ist? Ich sagte doch "um die schwierigsten Inhalte zu sehen". Das dies ohne Teamplay/Absprachen kaum möglich ist, habe ich mit keiner Silbe erwähnt.
Das Grundprinzip ist aber immer die Ausrüstung.
Beim verfassen meines letzten Post bin ich da auch drauf gekommen das das so sein muss. So gegen Ende. Zu Beginn dachte ich wirklich, weil ich das so empfinde. Das der Anteil Skill zu Ausrüstung, bei Destiny sich nicht so verhält wie bei Diablo 3 oder The Witcher 3, zumal der Co-Ob-Ansatz da bei Destiny mit drin ist (zwei Spieler die auf einen Gegner schießen machen mehr schaden) wobei ich denke das Skalliert bei D3 etwas (auch bei der Gegnerzahl), bei Destiny bin ich mir nicht sicher ob ich da irgendeine Form der Skalierung beobachtet habe.

Es sind ja zweifelsohne die Punkte die ineinander übergehen. Spielerischer Anspruch an Spieler, Menge an Gegner und verwendete Ausrüstungen.
Müsste dich auch mal adden ChrisJumper. Hoffe aber das du ingame nicht soviel redest wie du schreibst :ugly:
Ich rede fast gar nicht höre mehr zu, weil es keinen Chat gibt. Bin im Voice Chat total schüchtern, will anderen ja auch nicht mit meinem Broadcast-Geschwätz auf die Nerven gehen. Flüstern, gibt es ja noch nicht im Voice-Chat...

Zudem kann man mit umfassenden Stimmaufzeichnungen einer Person, sehr gruselige Dinge anstellen.
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DextersKomplize
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Re: Destiny: König der Besessenen - Bungie versucht den Kauf

Beitrag von DextersKomplize »

Jaja, schüchtern, aber hier regelmäßig die Tastatur vergewaltigen ;)
In Deschtiny skaliert gar nix. Alleine bist du einfach nichts und kannst den meisten Kram vergessen.
Bei D3 wird es mit jedem weiteren Spieler immer härter.

Deinen Skill/Ausrüstungsvergleich versteh ich so nicht ganz... weder bei d3,noch bei Destiny reicht allein gute Ausrüstung,wobei man bei d3 noch eher zu stark sein kann als bei Destiny. Im PVP sowieso, aber auch im PvE, da reißt du bei PotE oder den Raids gar nix. Selbst die Dämmerungsstrikes sind beinhart, vor allem mit Omnigul.

Ich empfand die Storymissionen, zumindest solange man auf level oder eins drunter war, wirklich anspruchsvoll. Überleben nicht garantiert. War zumindest damals mein Empfinden.