Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Unterschiedliche Vorgehensweisen im über 30 Minuten langen Video
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- 4P|BOT2
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Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Unterschiedliche Vorgehensweisen im über 30 Minuten langen Video
Konami hat das versprochene Spielszenen-Video zu Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain veröffentlicht, das unterschiedliche Vorgehensweisen im Spiel demonstriert - quasi als Alternative zur E3-Demonstration. Vier Aspekte wollen die Entwickler in den Vordergrund rücken, wobei jede der gezeigten Sequenzen im Video etwa sieben Minuten lang ist und sich auf verschiedene Charaktere, Unterstützungssystem...
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johndoe1044785
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Re: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Unterschiedliche
es wird so schööön 
- NotSo_Sunny
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Re: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Unterschiedliche
Bei mir haben die E3-Präsentationen auch deutlich die Vorfreude gesteigert. Das Game is vollgestopft mit Möglichkeiten, aber im Gegensatz zu vielen anderen AAA-Titeln wirkt es so, als hätte man sich hier erstmal gefragt, was das Gameplay sinnvoll bereichert anstatt nach einer Checkliste abzuarbeiten, was die target demographic erwartet.
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Nemesis-Bozz
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Re: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Unterschiedliche
Man kann die Uniform von Quiet ändern, man kann sie auch völlig angezogen losschicken.Bee_Maja hat geschrieben:Das erste Game bei dem ich auf den not-nude-patch warte![]()
An sonsten freu ich mich drauf
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Danny_Ocean11
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Re: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Unterschiedliche
Der nude patch ist doch der Kaufgrund schlechthin für die PC Version.xRhymesx hat geschrieben:Man kann die Uniform von Quiet ändern, man kann sie auch völlig angezogen losschicken.Bee_Maja hat geschrieben:Das erste Game bei dem ich auf den not-nude-patch warte![]()
An sonsten freu ich mich drauf
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johndoe-freename-79555
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Re: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Unterschiedliche
Ich bin ehrlich gesagt enttäuscht, was die Entwicklung von Metal Gear angeht.
Alles viel zu umfangreich und weitläufig... Metal Gear ist für mich linear mit atemberaubender Story.. So wie in Teil 1-3 . Ich brauch keine tausend Möglichkeiten etwas zu infiltrieren, eine Basis die ich aufbaue und total lächerliche Schirme mit denen ich Gegner in die Luft ziehen kann..
Wo ist das Gefühl hin, das man hatte wenn man wusste, dass man komplett allein ums Überleben kämpft? Man nicht jederzeit von irgendwelchen Helikoptern abgeholt werden konnte? Der einzige war, der in der Scheiße steckt und man dennoch die Welt retten musste..?
Finde ich echt schade.. Da ich persönlich nicht all zu viel Zeit zum zocken habe wird dieses Spiel mir wohl leider zu umfangreich und daher wohl eher nicht gekauft. Hätte mich gefreut ein Story-Meisterwerk von Kojima serviert zu bekommen wie es früher noch Teil 1 geschafft hatte. Leider ist Kojima komplett auf dem falschen Weg... Schade.. Eine Ära stirbt aus
Bin ich der einzige, der das so sieht?
Alles viel zu umfangreich und weitläufig... Metal Gear ist für mich linear mit atemberaubender Story.. So wie in Teil 1-3 . Ich brauch keine tausend Möglichkeiten etwas zu infiltrieren, eine Basis die ich aufbaue und total lächerliche Schirme mit denen ich Gegner in die Luft ziehen kann..
Wo ist das Gefühl hin, das man hatte wenn man wusste, dass man komplett allein ums Überleben kämpft? Man nicht jederzeit von irgendwelchen Helikoptern abgeholt werden konnte? Der einzige war, der in der Scheiße steckt und man dennoch die Welt retten musste..?
Finde ich echt schade.. Da ich persönlich nicht all zu viel Zeit zum zocken habe wird dieses Spiel mir wohl leider zu umfangreich und daher wohl eher nicht gekauft. Hätte mich gefreut ein Story-Meisterwerk von Kojima serviert zu bekommen wie es früher noch Teil 1 geschafft hatte. Leider ist Kojima komplett auf dem falschen Weg... Schade.. Eine Ära stirbt aus
Bin ich der einzige, der das so sieht?
- Hattori-Sensei
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Re: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Unterschiedliche
Story und "Open World Möglichkeiten"( es ist ja kein "richtiges" open world spiel) schließen sich doch nicht aus. Ist ja nicht so das hier das Spiel mit Nebenmission zugemüllt wird, aber ohne ein klein wenig Entdecker drang wirste ja auch den Hund oder Quiet nicht bekommen.johndoe-freename-79555 hat geschrieben:Ich bin ehrlich gesagt enttäuscht, was die Entwicklung von Metal Gear angeht.
Alles viel zu umfangreich und weitläufig... Metal Gear ist für mich linear mit atemberaubender Story.. So wie in Teil 1-3 . Ich brauch keine tausend Möglichkeiten etwas zu infiltrieren, eine Basis die ich aufbaue und total lächerliche Schirme mit denen ich Gegner in die Luft ziehen kann..
Wo ist das Gefühl hin, das man hatte wenn man wusste, dass man komplett allein ums Überleben kämpft? Man nicht jederzeit von irgendwelchen Helikoptern abgeholt werden konnte? Der einzige war, der in der Scheiße steckt und man dennoch die Welt retten musste..?
Finde ich echt schade.. Da ich persönlich nicht all zu viel Zeit zum zocken habe wird dieses Spiel mir wohl leider zu umfangreich und daher wohl eher nicht gekauft. Hätte mich gefreut ein Story-Meisterwerk von Kojima serviert zu bekommen wie es früher noch Teil 1 geschafft hatte. Leider ist Kojima komplett auf dem falschen Weg... Schade.. Eine Ära stirbt aus![]()
Bin ich der einzige, der das so sieht?
Man lässt hier halt die Möglichkeit sich durchs Lager zu ballern, aus der ferne Gegner auszuschalten oder einfach durchzuschleichen ohne überhaupt Gegner auszuschalten. Zum Lager aufwerten wirste auch nicht gezwungen und alleine war man eigentlich ja auch nie .... Dafür hat ja das Codec gesorgt.
Das einzige was ich glaube was leiden wird ist einfach die Intensität. Als ich damals das erste mal MGS auf der PS1 gespielt habe und dann der Abschnitt kam wo man Snipern musste gegen Wolf war schon geil.
und bitte bitte bitte keine 30minuten sinnlosen Gespräche mehr wo irgend nen Kind Eier brät aufn Flugzeug =.=
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johndoe1197293
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Re: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Unterschiedliche
Nein.johndoe-freename-79555 hat geschrieben:Bin ich der einzige, der das so sieht?
Ich finde das eingegrenzte Setting der alten MGS Spiele zwar auch besser, aber ich denke MGS V wird trotz seines offeneren Konzepts eine großartige story erzählen und einfach Spaß machen. Du brauchst mMn auch keine Angst zu haben, dass es zu komplex wird. Wenn du nicht so viel Zeit zum Zocken hast, wirst du für den mainplot bestimmt nicht länger brauchen als bei den alten Teilen.
- Randall Flagg78
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Re: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Unterschiedliche
Ich hab auch diese Befürchtungen, wie der Herr Freename.
Hab mich so auf das Spiel gefreut, aber je mehr ich davon sehe, desto geringer wird das Will haben Gefühl.
Ich warte erstmal auf Tests und dann die Meinungen von Spielern. Ich hab irgendwie auch Angst, dass die Open World viel von der eigentlichen Faszination nimmt.
TW3 hat zwar gezeigt das es geht, aber Zweifel hab ich trotzdem.
Hab mich so auf das Spiel gefreut, aber je mehr ich davon sehe, desto geringer wird das Will haben Gefühl.
Ich warte erstmal auf Tests und dann die Meinungen von Spielern. Ich hab irgendwie auch Angst, dass die Open World viel von der eigentlichen Faszination nimmt.
TW3 hat zwar gezeigt das es geht, aber Zweifel hab ich trotzdem.
- Rooster
- Beiträge: 2940
- Registriert: 06.12.2010 13:36
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Re: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Unterschiedliche
also ich sehe das ganze etwas positiver weil gerade die open world wahnsinnig viele stealth möglichkeiten bieten könnte und nach dem 30 minuten video wahrscheinlich auch wird. schon allein der gedanke daran eine basis von der ferne auszuspionieren und dann mein weiteres vorgehen zu planen lässt mich vor vorfreude fast platzen. ich glaube das eine open world eine wirkliche bereicherung für das stealth gameplay sein kann. dann noch in verbindung mit den ganzen neuen gadgets... unendlich viel potenital!
aber ich stelle mich auch auf eine weniger packende story ein. ich glaube das kojima noch einige twists im ärmel hat aber das pacing wird sicherlich um einiges gemächlicher sein als in den teilen davor. falls es so sein sollte finde ich es zwar schade aber teil 4 hat in sachen cineastischer story sowieso schon grenzen ausgelotet
oh und die mother base... hat imo in peace walker schon wunderbar funktioniert und ist jetzt auch noch richtig begehbar. gibt dem ganzen noch einen tick mehr tiefe vorallem weil es (wenn gut gemacht) sich mit der open world gegenseitig gut bedient. ressourcen sammeln, forschen ein bisschen wirtschaften wie in einem x-com light
find ich klasse... also ich freu mich wahnsinnig auf pp. mit story abstrichen wird man im neuen episoden format rechnen müssen aber der rest vom spiel wirkt selbst für kojima extrem ambitioniert.
aber ich stelle mich auch auf eine weniger packende story ein. ich glaube das kojima noch einige twists im ärmel hat aber das pacing wird sicherlich um einiges gemächlicher sein als in den teilen davor. falls es so sein sollte finde ich es zwar schade aber teil 4 hat in sachen cineastischer story sowieso schon grenzen ausgelotet
oh und die mother base... hat imo in peace walker schon wunderbar funktioniert und ist jetzt auch noch richtig begehbar. gibt dem ganzen noch einen tick mehr tiefe vorallem weil es (wenn gut gemacht) sich mit der open world gegenseitig gut bedient. ressourcen sammeln, forschen ein bisschen wirtschaften wie in einem x-com light
- magandi
- Beiträge: 2074
- Registriert: 05.11.2011 17:18
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Re: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Unterschiedliche
stimme da rooster zu. dem gound zero gameplay nach kann phantom pain nur gut werden. eine offene welt mit vielen herngehensweisen ist eine wahnsinnige bereicherung fürs genre. hab letztens velvet assassin gezockt. furchtbar lineares stealth spiel. es gab immer nur einen einzigen weg der richtig ist und weicht man dem ab ist game over. da is mir mgs tausendmal lieber.
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Shiounga
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Re: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
Metal Gear ist meine absolute Lieblingsserie und deswegen habe ich die Berichterstattung zu MGS V intensiv in den letzten 3 Jahren verfolgt. Die Youtube-Kanäle "YongYea" und "PythonSelkanHD" haben haufenweise Analyse-Videos zu Teil 5 rausgebracht. Anhand dieser glaube ich nicht, dass die Story zu kurz kommen wird, auch das Gameplay ist extrem variantenreich.
Vorweg folgende Infos: Ende Mai wurden viele Spieletester von Konami eingeladen um für 2 Tage Metal Gear V anspielen zu können. Dabei konnten die dann bis zu 16h dieses Spiel spielen. Nach 7 Stunden war der Fortschritt bei einem der Tester bei 4 Prozent. Das bedeutet, dass es diesmal ein wirklich großes Spiel werden wird, schon so im Bereich von Witcher 3 oder Skyrim. Das Afghanistan-Gebiet sind auch nur ca. die ersten 20 Prozent des gesamten Spiels, danach geht es nach Afrika. Einer der Tester soll es wohl geschafft haben den Afrika-Teil fast durchgespielt zu haben und dort soll er dann bei ca. 35-40% Fortschritt gewesen sein.
Sprich: Wenn jedes dieser Gebiet in etwa ein fünftel des Spiels ausmachen wird, könnten noch 3 oder gar 4 solcher Gebiete kommen. Genau so wie in der Vorberichterstattung zu MGS 4 führt uns Kojima mal wieder an der Nase herum. Damals hat man auch nur Videos zum ersten der fünf Level gesehen, dann kam aber im Spiel noch südamerikanisches Bergland, eine osteuropäische Stadt, Shadow Moses und Outer Heaven hinzu, wovon man vorher nichts gesehen hat. Es wirkt halt nur so, als ob Teil 5 lediglich in offenen kargen Wüstengebieten spielt, man hat aber lediglich nur noch nicht viel gesehen vom Spiel. Selbst in Afghanistan soll es unter anderem irgendwelche Höhlensysteme geben, die es zu infiltrieren gilt. Bezüglich dieses Sützpunktes, wo man den Spetsnaz-Komander ausschalten soll: Von diesen wird es in Afghanistan wohl 14 geben. Es gibt also neben den offenen Gebieten, die eher wichtige Knotenpunkte verbinden, genug zum infiltrieren.
Machen wir uns nichts vor: Das ist Metal Gear, da wird man zum Ende hin sowieso wieder mit mehr Story bombardiert als einem gut tut (zur Beruhigung an all die, die glauben dass aufgrund der Openworld die Story gegenüber dem Gameplay zu kurz kommt).
Woran sich viele klassische MGS-Fans stören ist der Bau der Mother Base nebst dem Extrahieren der feindlichen Soldaten per Fulton-Heißluftballon. Ich sehe es in etwa so: Kojima hat in allen MGS-Teilen einen Aspekt eingebaut, der für mich ganz essentiell ist: Man kann immer alle Spiele durchspielen ohne (!) einen einzigen Gegner zu töten (und das betrifft sogar die Endgegner). Aber für den Spieler gab es bisher wenig Anreize dafür so zu verfahren beim Durchspielen. Man erhält halt lediglich ein bessere Abschlussbewertung, wenn man niemanden killt. In Peace Walker und jetzt auch Teil 5 wurde mit dieser Fulton- und Mother-Base-Geschichte ein richtiger Grund eingebaut, um die Gegner nicht zu töten. Denn sie können dir nützlich werden, indem sie in verschiedene Entwicklungsabteilungen gesteckt werden und neue Ausrüstungsgegenstände für spätere Missionen entwickeln.
Das ganze ergibt sogar in der Gesamtstory einen Sinn, schließlich ist Big Boss derjenige, der sich seine eigene Privatarmee aufgebaut hat.
Vorweg folgende Infos: Ende Mai wurden viele Spieletester von Konami eingeladen um für 2 Tage Metal Gear V anspielen zu können. Dabei konnten die dann bis zu 16h dieses Spiel spielen. Nach 7 Stunden war der Fortschritt bei einem der Tester bei 4 Prozent. Das bedeutet, dass es diesmal ein wirklich großes Spiel werden wird, schon so im Bereich von Witcher 3 oder Skyrim. Das Afghanistan-Gebiet sind auch nur ca. die ersten 20 Prozent des gesamten Spiels, danach geht es nach Afrika. Einer der Tester soll es wohl geschafft haben den Afrika-Teil fast durchgespielt zu haben und dort soll er dann bei ca. 35-40% Fortschritt gewesen sein.
Sprich: Wenn jedes dieser Gebiet in etwa ein fünftel des Spiels ausmachen wird, könnten noch 3 oder gar 4 solcher Gebiete kommen. Genau so wie in der Vorberichterstattung zu MGS 4 führt uns Kojima mal wieder an der Nase herum. Damals hat man auch nur Videos zum ersten der fünf Level gesehen, dann kam aber im Spiel noch südamerikanisches Bergland, eine osteuropäische Stadt, Shadow Moses und Outer Heaven hinzu, wovon man vorher nichts gesehen hat. Es wirkt halt nur so, als ob Teil 5 lediglich in offenen kargen Wüstengebieten spielt, man hat aber lediglich nur noch nicht viel gesehen vom Spiel. Selbst in Afghanistan soll es unter anderem irgendwelche Höhlensysteme geben, die es zu infiltrieren gilt. Bezüglich dieses Sützpunktes, wo man den Spetsnaz-Komander ausschalten soll: Von diesen wird es in Afghanistan wohl 14 geben. Es gibt also neben den offenen Gebieten, die eher wichtige Knotenpunkte verbinden, genug zum infiltrieren.
Machen wir uns nichts vor: Das ist Metal Gear, da wird man zum Ende hin sowieso wieder mit mehr Story bombardiert als einem gut tut (zur Beruhigung an all die, die glauben dass aufgrund der Openworld die Story gegenüber dem Gameplay zu kurz kommt).
Woran sich viele klassische MGS-Fans stören ist der Bau der Mother Base nebst dem Extrahieren der feindlichen Soldaten per Fulton-Heißluftballon. Ich sehe es in etwa so: Kojima hat in allen MGS-Teilen einen Aspekt eingebaut, der für mich ganz essentiell ist: Man kann immer alle Spiele durchspielen ohne (!) einen einzigen Gegner zu töten (und das betrifft sogar die Endgegner). Aber für den Spieler gab es bisher wenig Anreize dafür so zu verfahren beim Durchspielen. Man erhält halt lediglich ein bessere Abschlussbewertung, wenn man niemanden killt. In Peace Walker und jetzt auch Teil 5 wurde mit dieser Fulton- und Mother-Base-Geschichte ein richtiger Grund eingebaut, um die Gegner nicht zu töten. Denn sie können dir nützlich werden, indem sie in verschiedene Entwicklungsabteilungen gesteckt werden und neue Ausrüstungsgegenstände für spätere Missionen entwickeln.
Das ganze ergibt sogar in der Gesamtstory einen Sinn, schließlich ist Big Boss derjenige, der sich seine eigene Privatarmee aufgebaut hat.
