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Hier gehört alles rein, was nichts mit dem Thema Spiele zu tun hat.

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Chibiterasu
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Beitrag von Chibiterasu »

^^Dinos am Nordpol :Applaus:
mr. mojo risin
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Beitrag von mr. mojo risin »

sons of anarchy weiter: staffel 4 beendet, 5 angefangen...

hm, ich hätte vllt nach dem ende von staffel 3 aufhören sollen. das ließ zwar noch manches offen, aber es gefiel mir recht gut und wirkte insgesamt rund, staffel 1-3.

staffel 4 ist jetzt nicht unbedingt schlechter als die vorherigen, aber es wiederholt sich gefühlt nur noch. und der effekt von (mindestens) 2-3 "dramatischen wendungen" oder verfolgungsjagden (oder höhepunkten allgemein) pro folge nutzt sich mehr und mehr ab. erinnert mich in der hinsicht an dexter.

(imho) wichtige aspekte der story werden hingegen nicht angegangen und/oder immer weiter hinausgezögert.
beispiel:
Spoiler
Show
seit beginn von staffel 1 weiß man von clays verrat, und am ende von staffel 4 ist er immer noch nicht tot. hauptsache, nen fadenscheinigen grund gefunden, ihn am leben zu lassen. (cia, ira...)


naja. bin insgesamt nicht mehr ganz so begeistert. aber staffel 5 werde ich nun wohl noch zu ende schauen.
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Rooster
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Beitrag von Rooster »

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escape from new york

mal wieder carpenter werkschau begonnen mit escape from ny. was für ein streifen! isses die nostalgie brille oder gibt es in sachen purer unterhaltung kaum etwas besseres? das pacing und die kurze laufzeit sind einfach perfekt. die atmo der kaum ausgeleuchteten straßenschluchten unterlegt von typisch treibenden carpenter synthies ist pures gold wert, kurt russell als snake ne ikone. garniert mit dieser typischen carpenter kaltschnäuzigkeit... zeitloser klassiker! als nächstes ist gleich wieder the thing dran... :Hüpf:
Zuletzt geändert von Rooster am 24.06.2015 12:51, insgesamt 1-mal geändert.
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NoCrySoN
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Beitrag von NoCrySoN »

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Inherent Vice

Nach dem schwachen The Master nun wieder ein starker Film von Paul Thomas Anderson.
Mit reichlich Staraufgebot wird hier einem eine recht durchgeknallte Welt aus der Sicht eines Hippies-Privatdetektivs-Kiffers (super: Joaquin Phoenix) in den 70ern gezeigt. Die Story wird dabei immer verzwickter und die Nebencharaktere allesamt immer verrückter, bis man sich als Zuschauer selbst dauerbekifft (vorallem Bigfoot's letzte Szene) vorkommt. All das natürlich im positiven Sinne. :wink:
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

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Ein rundum sympathischer Film. Ist im Grunde nur so ein typischer Sport/Tanz/Talent-Film und hier eben mit A Capella, aber ich habe selten so einen liebenswerten Film dieser Art gesehen. Schrullige Charaktere, sehr gute Gags und eben einfach coole Song-Interpretationen. Anna Kendrick ist eh immer genial und allein wegen ihr könnte man den Film schon gucken. Zwar ist der Film was Tiefgang angeht nicht gerade weit vorn, aber er hat diese Metaebene wo er sich sehr treffend über das eigene Genre lustig macht und stets deutlich macht wie absurd es eigentlich ist...das macht eben den Unterschied zu irgendwelchen Tanzfilmen die immer so tun als wenn sich wirklich eine große Masse für Street-Dance interessieren würde...und eben das A Capella jetzt auch etwas eher besonderes ist. Wer Musicalfilme mag, sollte auf jeden Fall mal reinschauen.
mr. mojo risin
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Beitrag von mr. mojo risin »

gestern abend: cowboy bebop - knockin' on heaven's door. (der film.)

sehr cool. fängt den stil der serie wunderbar ein, mit ruhigeren passagen, in denen einfach erzählt wird, humor, action, jazzlastiger musik in vielen szenen usw.
alle charaktere der serie sind an bord - spike, jet, ed, faye und ein - und spielen wichtige rollen.

im grunde wie eine zweistündige folge, allerdings handlungstechnisch nicht an die serie gebunden.

generell ist cowboy bebop die einzige anime-"marke", die mir gefällt. einfach ein cooler cartoon mit durchaus erwachsener erzählweise.

8,5/10 schmetterlingen
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Wigggenz
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Beitrag von Wigggenz »

Kung Fury

Absolut geil :D
johndoe1197293
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Beitrag von johndoe1197293 »

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Side Effects

Gelungene Mischung aus Pharma-Thriller und Drama, etwas unterkühlt und langsam erzählt, jedoch ohne unnötige Actionsequenzen oder peinlichen Pathos, den man sonst aus solchen Filmen kennt.
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Hokurn
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Beitrag von Hokurn »

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Nachdem ich The Big Lebowski als einen meiner lieblings Filme betrachte, habe ich mal nach ähnlichen Filmen gesucht anstatt immer den gleichen zu sehen. :mrgreen:
O Brother, Where Art Thou? ist einfach genial. Wenn man hier über GTA's Charaktere schwärmt sind diese mindestens doppelt so gut. Man weiß nie was als nächstes kommt und wann der letzte wieder auftaucht...
Und die Musik ist wie auch schon in The Big Lebowski einfach klasse. Habe mir gestern gleich zwei Songs in eine Playliste gepackt. ;)
Würde eine 10/10 geben. Habe nun aber vor mich durch die Filmographie von Joel und Ethan Coen zu kämpfen und gebe erstmal eine 9/10 um Lust nach oben zu lassen.

Ein Film den jeder mal gesehen haben musst.
Besonders an Quentin Tarantino Dialog Liebhaber mit denen ich mich vor einigen Seiten mal unterhalten habe ist dieser Film zu empfehlen. Mir gefallen sie besser und irgendwie konnte ich im Gegensatz zu Pulp Fiction auch bei der Story mit Interesse dabei bleiben.
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PanzerGrenadiere
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Beitrag von PanzerGrenadiere »

insidious 1&2

interessanter plot, aber so ganz kapier ich das nicht. wieso können die geister mit ende des ersten teils scheinbar frei nach belieben in die "reale" welt einfallen? dalton hat seinen körper zurück und joshs körper hat die alte frau. damit sind doch "alle plätze belegt". josh führt mich dann zur nächsten frage: wieso befindet er sich scheinbar im zwiespalt zur alten frau? laut der erklärung im ersten teil blieb doch nur sein körper, von dem die alte frau besitz ergriffen hat und sein geist im ewigreich.

das ganze verliert auch etwas an spannung, sobald das mit der astralreise aufgelöst wird. als der parallelwelt hätte man mehr machen können, denn schließlich soll dalton da ja auch irgendwo rumgeflogen sein, inkl. vernünftigen übergang zum ewigreich. als es dann mit der zeitreise anfing musste ich an interstellar denken. am ende von teil 2 war es dann doch schon etwas viel mit dem ganzen hin und her.
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RuNN!nG J!m
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Beitrag von RuNN!nG J!m »

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Empire

Mittendrin eingeschaltet, für etwa 10-15 Minuten denen hier zugehört:
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Show
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und für "überhauptnichtmeinding" befunden. Ich geb' ihr maximal noch 2 Wochen Sendezeit auf Pro7 bevor sie ins Nachtprogramm gezehrt wird - was eigentlich nicht viel heißt bei Pro7 (da floppt eh fast alles), aber dat hier...
mr. mojo risin
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Beitrag von mr. mojo risin »

peaky blinders, staffel 1. kennt die hier einer?

mir war die serie bis vor wenigen tagen noch überhaupt kein begriff, stolperte per zufall auf imdb darüber. "englands antwort auf boardwalk empire" verspricht die hülle - und die hülle hält wort! (gibts auch.)

geht um ne kleinere "gang", mehr eine art familienunternehmen, in birmingham im jahre 1919. das hauptsächliche geschäft besteht aus buchmachern und (selbstverständlich manipulierten) pferdewetten, diebstahl von zigaretten und alkohol, dazu natürlich "schutzgebühren" von den pubs und betrieben aus dem viertel.

thomas shelby ist der anführer, gemeinsam mit seinen (weniger cleveren) brüdern arthur und john, während tante polly sozusagen die matriarchin ist, die im hintergrund die strippen zieht.
markenzeichen der gruppe sind in die kappen eingenähte rasierklingen.

denen fällt durch zufall bei einem raub statt der üblichen zigaretten und schnaps eine beträchtliche menge an waffen und munition der armee des vereinigten königreichs in die hände, und während die meinungen darüber, wie mit dem fund zu verfahren sei innerhalb der gruppe auseinander gehen, zieht der verlust von etlichen maschinengewehren, karabinern und pistolen natürlich eine menge aufmerksamkeit und polizeipräsenz nach sich... :D

soviel zum inhalt. zur ausführung: sehr stark, ähnlich wie in boardwalk empire wird auch hier viel wert auf kostüme und kulissen gelegt. das ganze setting ist allerdings wesentlich "dreckiger" und weniger schick als das hochglanz-atlantic city um nucky thompson.
was mich anfangs irritiert hat, war die musik: viel white stripes, also definitiv modernes zeug, e-gitarren usw.
swing und anderes zeitgenössisches gibts nur gelegentlich mal. hat mich am ende aber gar nicht weiter gestört - bis auf das detail, dass gewisse songs in mehreren episoden auftauchen. bisschen mehr abwechslung wär imho besser gewesen. ;)

leider recht kurz, die erste staffel hat 6 folgen zu je ner knappen stunde. hat mir aber von vorne bis hinten sehr, sehr gut gefallen - die zweite staffel folgt bestimmt! klar kann man die inspiration durch boardwalk empire an jeder ecke sehen, aber das ganze wurde meiner meinung nach prima aufs setting england umgesetzt und wirkt nicht wie eine kopie, sondern eher wie eine hommage.

9/10 opiumpfeifen/kriegstraumata

noch zwei dinge: das englisch im originalton ist teilweise schwer zu verstehen - alles andere als poliertes british english, und aus welchen gründen auch immer gibts untertitel auf der dvd nur auf deutsch. :evil:
und: wer gerade versucht, sich das rauchen und/oder das trinken abzugewöhnen - vorsicht. beides wird hier wie in boardwalk empire regelrecht zelebriert. :mrgreen:
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Kid Icarus
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Beitrag von Kid Icarus »

mr. mojo risin hat geschrieben:sons of anarchy weiter: staffel 4 beendet, 5 angefangen...

hm, ich hätte vllt nach dem ende von staffel 3 aufhören sollen. das ließ zwar noch manches offen, aber es gefiel mir recht gut und wirkte insgesamt rund, staffel 1-3.

staffel 4 ist jetzt nicht unbedingt schlechter als die vorherigen, aber es wiederholt sich gefühlt nur noch. und der effekt von (mindestens) 2-3 "dramatischen wendungen" oder verfolgungsjagden (oder höhepunkten allgemein) pro folge nutzt sich mehr und mehr ab. erinnert mich in der hinsicht an dexter.

(imho) wichtige aspekte der story werden hingegen nicht angegangen und/oder immer weiter hinausgezögert.
beispiel:
Spoiler
Show
seit beginn von staffel 1 weiß man von clays verrat, und am ende von staffel 4 ist er immer noch nicht tot. hauptsache, nen fadenscheinigen grund gefunden, ihn am leben zu lassen. (cia, ira...)


naja. bin insgesamt nicht mehr ganz so begeistert. aber staffel 5 werde ich nun wohl noch zu ende schauen.
Ich fand die vierte Staffel auch nicht so aufregend, aber danach legt die Serie mMn wieder enorm zu. Wenn du schon bis zur 5. geschaut hast, kannst du dir die letzten beiden Staffeln also ruhig auch noch geben :)
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RuNN!nG J!m
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Beitrag von RuNN!nG J!m »

mr. mojo risin hat geschrieben:peaky blinders, staffel 1. kennt die hier einer?
Klar, schon vor Monaten beide Staffeln geguckt. Sam Neill und Tom Hardy (freu dich auf Season 2) sind wohl meine Lieblingscharaktere :D
Season 3 ist schon in der Mache ;)

edit:
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Show
RuNN!nG J!m hat geschrieben:Bild
Peaky Blinders - Season 1 beendet

Wem Boardwalk Empire gefällt, könnte Peaky Blinders auch sehr gut unterhalten. Hat zwar keinen Jimmy Darmody und Richard Harrow, aber kann mit ähnlich guter Qualität und Dialogen aufwarten. Alleine wegen Sam Neill wär's mal ein Blick wert^^
Eine Gastrolle war auch sehr überraschend gut besetzt. Den sieht man in Staffel 2 sicher nochmal wieder. Kann mir nicht vorstellen, dass es das schon war mit ihm :boxen:

:Daumenlinks:
RuNN!nG J!m hat geschrieben: BildBild
Peaky Blinders - Season 2

Noch besser als die erste Season. Sie geht mehr zur Sache, mehr Machtspielchen und dann noch Tom Hardy... Ich liebe seine Art zu sprechen :D
Ein dickes Kompliment an BBC und einen verachtenden Blick auf die deutsche Fernsehlandschaft.
Im O-Ton mit Untertitel geguckt - ohne geht bei mir leider teilweise noch nicht^^
mr. mojo risin
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Beitrag von mr. mojo risin »

@squid icarus: du könntest recht haben, im verlaufe von staffel 5 legte soa wieder zu.
allerdings...
Spoiler
Show
... war ich nach opies tod im knast und den vorherigen geschehnissen regelrecht sauer. erstens mochte ich opie, zweitens war das wieder so typisch. irgendetwas dramatisches passiert, irgendjemand rächt sich mit einem mord, und jeder versteht anscheinend nur blutrache, sonst nichts.
nachdem ich aber in den letzten zwei wochen 5 staffeln sons of anarchy geguckt habe, brauche ich erst mal ne pause davon. ;)

@running jim: gucke auch mit (deutschen...) untertiteln. für den allgemeinen handlungsverlauf würde mein englisch zwar wohl reichen, aber ich verpasse nicht gerne details. und die kombination aus british english mit diversen dialekten und "straßenslang" kanns einem schon mal schwer machen.
hat aber durchaus ne menge charme, sei es irischer, londoner oder birmingham-dialekt, im vergleich zum relativ glattgebügelten ami-englisch. (das einzige, was mich da überfordert, ist richtig krasser südstaaten-sprachbrei. ^^)

die serie hat mich auf jeden fall sehr gepackt. heute folgt direkt mal staffel 2. :D

€: planänderung... peaky blinders #2 kommt (wahrscheinlich ^^) morgen.

heute, bisher: die ersten drei folgen ray donovan. naja. hat mich bisher größtenteils gelangweilt. scheint mir alles so... belanglos. obwohl ja durchaus ernste themen vorkommen und das setting eigtl mal was anderes wäre mit den "problemlösern", wird mir bisher viel zu wenig daraus gemacht. es plätschert so dahin.
vielleicht liegts daran, dass man kaum was über den hauptdarsteller erfährt, der kaum spricht, und dass es generell an interessanten, sympathischen charakteren mangelt? (abgesehen von seiner frau vllt.)

daher jetzt: the americans! yeah, so geht das. die erste folge hat mich schon nach den ersten 5-10 minuten.
dieser spionagekram ist einfach super. <3