Kommt drauf an. Ich geh ja lieber zu den Gunrunner als zu Beth. Allerdings sind die auch teurer.maho76 hat geschrieben:beth macht so einiges falsch und ihre Produkte passen nicht jedem, ohne frage, aber sie ist mit Überzeugung bei der Sache, das kann man ihr nicht absprechen. ob das auch in Zukunft so bleibt?
Zum Thema Apps: Ich finde, man kann die billige Produktion von Apps niemandem vorwerfen, wenn es dafür eine geschäftliche Nische gibt und es zahlungswillige Kunden gibt. Kopfschütteln ist da eher bei denen angebracht, die so viel Geld in lieblose Spiele stecken (also die Endkunden). Auch unter den F2P-Apps gibt es schwarze Schafe - im Sinne von weißen, also kreative Ansätze, die man auch ganz gut ohne Mitfinanzierung spielen kann. Aber egal, zurück zum eigentlichen Thema: Fallout Shelter ist teil des Marketings für Fallout 4. So etwas gab es schon öfter, spontan fällt mir da Bioshock: Infinite ein. Da wurde auch vorher ein kleines Spielchen als Appetizer veröffentlicht. So etwas hat mehrere Vorteile: Vorbereiten auf das eigentliche Spiel im Sinne des Flairs, das "Im-Gedächtnis-bleiben" der Marke bis zur Veröffentlichung und natürlich das Herantragen neuer Kunden an die Marke Fallout.
