Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur eine Modeerscheinung

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hoschme
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von hoschme »

KING_BAZONG hat geschrieben:Zur "Revolution" gehören aber auch entsprechende Anwendungen/Spiele, die eine bestimmt große Gruppe ansprechen. Nur dann macht sich das bezahlt. Und "bezahlt machen" ist der Hauptantrieb in dem Business.
Daran wird es vermutlich scheitern, davon bin ich fest überzeugt ;)
Die Spiele kann man bereits heute mit einem OR DK 2 Spielen. Die notwendigen Anpassungen bei einigen Genres sind wirklich nicht allzu kompliziert umzusetzen. Assetto Corsa und Elite Dangerous sind dafür Musterbeispiele.
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FuerstderSchatten
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von FuerstderSchatten »

Balmung hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich dachte wir reden von einer 25 %tigen Verbreitung von diesen Geräten in Haushalten der Industrieländer in 4 Jahren bei unserer Wette. Da helfen dir 100.000 Enthusiasten wenig um diese Marke zu erreichen. Du redest doch von einer Revolution gleich derer vom Fernsehen oder Handy. Diese Technologien haben auch meinetwegen 30 Jahren gebraucht, aber dann sind sie auch richtig durchgestartet. Die Verbreitung von Fernsehen liegt immer noch bei gut über 90 %, die von Handys vermutlich so um die 99 % und letzteres auch nur weil Kleinkinder oft noch keine haben. Wenn man die rausrechnet hat man eine Quote von über 100 %, also mehr als ein Gerät pro Person.
Es ging hier um ein DevKit, wie oft sich das Rift DK2 inzwischen verkauft hat weiß ich nicht, das ist schon Monate her, glaub sogar noch von 2014, dass sich das DevKit über 100.000 mal verkauft hat, aktuellere Zahlen sind mir jetzt nicht bekannt. Das DK2 haben sich da wirklich abseits von Entwickler nur wirklich die größten VR Fans geholt, während viele Andere klar sagten, dass sie bis zur finalen Version warten und wir DK2 Besitzer haben auch so ziemlich allein dazu geraten zu warten.

Also nein, diese Zahl sollte nur zeigen wie groß das Interesse bereits am DK2 war, einem unfertigen Produkt für Entwickler, aber daraus allein leite ich nicht ab wie es sich zukünftig verkaufen wird.

Nun zu deinem 25%... wie viele verkaufte Einheiten sollen das sein? Ohne hier mehr Zahlen zu haben sagt das nicht wirklich viel aus.

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten ... nik_D.html

Konsolen haben es 2012 das erste mal geschafft in DE über deine 25% zu kommen, waren die Konsolen davor nicht Massenmarkt?

http://www.gamezone.de/Nintendo-Firma-1 ... s-1081940/

Die Gesamtzahl ist für den Zeitraum eigentlich auch lächerlich wenig. Also hat Nintendo auch nur Nischenprodukte?

Massenmarkt ist ein ziemlich dehnbarer Begriff wie mir scheint.
Ich habe im Durchschnitt aller Industrieländer gemeint, Deutschland ist seit jeher nicht sehr Technikaffin, von Autos mal abgesehen, und Konsolen waren hier noch nie so beliebt wie in anderen Industrienationen.

Naja also sagst du ja jetzt schon, dass es nicht so ein Ding wie Fernsehen oder Handy wird,
dann argumentier doch nicht mit solchen Sachen wie Autos oder Mopeds, Fahrzeuge haben eine Verbreitungsrate von über 80 %. Wenn du eh meinst dass das nur ein Anhängsel von den Konsolen wird, dann können wir ja im Höchstmaß von einer 10 % tigen Verbreitung ausgehen. Also ich sehe das auch so, wenn es 10% in 4 Jahren gibt, dann ist das Ding schon ein voller Erfolg und ich sage du hast gewonnen, aber mit Abstrichen, denn so richtig Lifestyle ist das auch nicht, sondern dann sogar noch mehr Nische als Computerspiele.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 24.06.2015 20:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Batistuta
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von Batistuta »

Die größte Gefahr für VR ist tatsächlich dass sich kein großer ENtwickler traut dafür Spiele zu machen. Wenn es bei den Inhalten bleiben würde die es gerade jetzt dafür gibt, würde der Hype einfach versickern.
Aber ich glaube sobald mal jemand ein dickes Budget raushaut und ein zB Mass Effect in VR machen würde würde das durch die Decke gehen :)
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KING_BAZONG
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von KING_BAZONG »

hoschme hat geschrieben: Die Spiele kann man bereits heute mit einem OR DK 2 Spielen. Die notwendigen Anpassungen bei einigen Genres sind wirklich nicht allzu kompliziert umzusetzen. Assetto Corsa und Elite Dangerous sind dafür Musterbeispiele.
Und wieviele Leute werden genau diese Spiele weiterhin auf konventionellem Wege spielen ? ;)

Man braucht Anwendungen/Spiele, die NUR damit zu spielen sind und dazu müssen diese die Kunden so ansprechen, dass sie es unbedingt via VR WOLLEN.
Man darf gespannt sein.
Ich bleibe da eher pessimistisch, hoschme ? ;)
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chichi27
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von chichi27 »

Batistuta hat geschrieben:Die größte Gefahr für VR ist tatsächlich dass sich kein großer ENtwickler traut dafür Spiele zu machen. Wenn es bei den Inhalten bleiben würde die es gerade jetzt dafür gibt, würde der Hype einfach versickern.
Aber ich glaube sobald mal jemand ein dickes Budget raushaut und ein zB Mass Effect in VR machen würde würde das durch die Decke gehen :)
Nicht jede Innovation wird angenommen also wie machst du das den Investoren klar das sie gefälligst ein Mass Effekt VR finanzieren sollen. Es braucht erst eine ordentliche Hardwarebasis bevor sich große Entwickler da rantrauen.
Zuletzt geändert von chichi27 am 24.06.2015 20:27, insgesamt 1-mal geändert.
unknown_18
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von unknown_18 »

KING_BAZONG hat geschrieben:Ja, wir werden sehen, dass ich Recht behalte 8)
Wirst du nicht, weil du jetzt schon völlig auf dem Holzweg bist. ^^
Ob ich ein Spiel nun per Brille oder per Bildschirm spiele, Dinge wie Story, Inszenierung, Inhalt, Charaktere usw. bleiben völlig unbeeinflußt davon. Deren Weg/Richtung gebe ich vorher bereits vor, anhand meines Scripts, des Plots usw.
Die Brille oder der Helm nehmen überhaupt keinen Einfluß darauf ;)
Du meinst keinen Einfluss wie hier? https://www.youtube.com/watch?v=KdK_C0Kr8Wo

Wobei es hier eher um den Anfang geht, weniger darum wie diese das Problem hier anpacken.
Es mag aber durchaus wenige Genres geben, wo VR sinnvoll ist. Das reicht IMO jedoch nicht für eine Art Neuausrichtung des Gaming (siehe Kinect oder den ganzen Motion Control-Mist, den heute kein Mensch mehr auch nur mit der Kneifzange anfaßt und auch das wurde uns ja vollmundig als "Revolution" angepriesen und schöngeredet, sei es von Tednindo oder von Traumtänzer Peter "Viele Knöpfe verwirren nur" Molyneux).
Du denkst einfach in zu festgefahrenen alten Bahnen und hast daher den Kopf nicht frei für neue Wege. Und Motion Control scheiterte eben genau am Bildschirm, auf dem wir immer noch spielten und da der fest an einer Stelle steht beschränkt er die Möglichkeiten dieser Art der Steuerung extrem. Mit VR ist man völlig frei und vor allem eines der ersten Dinge was man in VR ohne Motion Controller vermisst sind Hände um mit der VR Welt interagieren zu können.

Dazu kommt, dass die Technik für solche Controller in den letzten Jahren deutlich besser wurde und eben auch VR Brillen mit einem ausreichend guten Headtracking überhaupt erst ermöglichten. Das haben wir durchaus auch den Firmen zu verdanken, die sich mit Motion Control auseinander gesetzt haben, denn nur so kann sich Technik weiterentwickeln und besser werden.
hoschme
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von hoschme »

KING_BAZONG hat geschrieben:
hoschme hat geschrieben: Die Spiele kann man bereits heute mit einem OR DK 2 Spielen. Die notwendigen Anpassungen bei einigen Genres sind wirklich nicht allzu kompliziert umzusetzen. Assetto Corsa und Elite Dangerous sind dafür Musterbeispiele.
Und wieviele Leute werden genau diese Spiele weiterhin auf konventionellem Wege spielen ? ;)

Man braucht Anwendungen/Spiele, die NUR damit zu spielen sind und dazu müssen diese die Kunden so ansprechen, dass sie es unbedingt via VR WOLLEN.
Man darf gespannt sein.
Ich bleibe da eher pessimistisch, hoschme ? ;)
Na klar bleibst pessimistisch, weil du keinerlei Änderungen bei deinem Hobby sehen willst. Warum sollte es sich auf Anwendungen beschränken, die man nur mit einer VR Brille spielen kann? Es gibt genug Beispiele die auf einem normalen Bildschirm funktionieren aber auch eine geniale VR Erfahrung bieten. Kein Mensch kann in die Zukunft sehen aber VR mit 3D und Bewegungssteuerung zu vergleichen ist völliger Quatsch. Ein treffenderer vergleich währe der Sprung von 2D zu 3D Spielen.
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KING_BAZONG
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von KING_BAZONG »

@ balmung
Das Video halte ich für Blödsinn. Es suggeriert, dass es an der Perspektive liege. Aber ich kann mich doch auch im Spiel drehen und wenden, wie ich will, WENN das Programm so geschrieben ist, dass es mir das ermöglicht. Da ist VR doch keinen Millimeter im Vorteil bzw. dazu benötige ich VR doch nicht ;)
Es liegt vielmehr am Spiel selbst (am Programm also). Das hat mit VR doch überhaupt nichts zu tun.

Wir befinden uns mal wieder in einem Hype. Ich werde weiterhin per Pad und Glotze/Bildschirm spielen, auch wenn ich seit 30 Jahren von einer Virtuellen Welt via Helm träume (seit TRON und Rasenmähermann schon ist das der Fall).
Aber man wird eben auch sachlicher und skeptischer und dazu gehört auch der finanzielle Aspekt, mit solchen Dingen auch Geld machen zu wollen ;)
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chichi27
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von chichi27 »

Der sprung von 2d zu 3d hat ja auch die kosten nicht nach oben getrieben.
hoschme
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von hoschme »

chichi27 hat geschrieben:Der sprung von 2d zu 3d hat ja auch die kosten nicht nach oben getrieben.
Die neue Konsole gabs also gratis?
TMC
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von TMC »

Batistuta hat geschrieben:Die größte Gefahr für VR ist tatsächlich dass sich kein großer ENtwickler traut dafür Spiele zu machen. Wenn es bei den Inhalten bleiben würde die es gerade jetzt dafür gibt, würde der Hype einfach versickern.
Aber ich glaube sobald mal jemand ein dickes Budget raushaut und ein zB Mass Effect in VR machen würde würde das durch die Decke gehen :)
Ich sehe VR eher als Ergänzung. Um AAA rein für VR zu machen brauchts schon eine verdammt große Hardwarebasis, damit sich das rechnet. Zumal sich ja schon andeutet das Valve, Oculus und die ganzen anderen Hersteller die vom VR-Kuchen ein Stück abhaben wollen jeder treibermäßig sein eigenes Süppchen kochen wollen wird. Da wird man sich früher oder später auf eine einheitliche API einigen müssen, quasi ein VR-DirectX. Sonst wirds exklusiv (und damit wahrscheinlich unrentabel) oder von dem ganzen Einbinden der jeweiligen Hardware her einfach zu aufwendig.

Wer immer noch an VR zweifelt, dem kann ich nach wie vor nur empfehlen Alien:Isolation mit dem DK2 zu zocken. Das ist einfach eine Hausnummer, zwar nicht perfekt aber man kann das Potential sehen was in VR steckt. Herzattacken inklusive ... :lol:
unknown_18
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von unknown_18 »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich habe im Durchschnitt aller Industrieländer gemeint, Deutschland ist seit jeher nicht sehr Technikaffin, von Autos mal abgesehen, und Konsolen waren hier noch nie so beliebt wie in anderen Industrienationen. Naja also sagst du ja jetzt schon, dass es nicht so ein Ding wie Fernsehen oder Handy wird,
In 4 Jahren sicherlich nicht, das ist ja am ganz oberen Ende des Massenmarktes zu sehen, wenn dann muss man am unteren Ende gucken. Für weiter oben braucht es länger.
dann argumentier doch nicht mit solchen Sachen wie Autos oder Mopeds, Fahrzeuge haben eine Verbreitungsrate von über 80 %.
Was hat denn das bitte damit zu tun? Bei meinem Vergleich ging es einzig um 2D vs "3D" vs VR.
Wenn du eh meinst dass das nur ein Anhängsel von den Konsolen wird, dann können wir ja im Höchstmaß von einer 10 % tigen Verbreitung ausgehen. Also ich sehe das auch so, wenn es 10% in 4 Jahren gibt, dann ist das Ding schon ein voller Erfolg und ich sage du hast gewonnen, aber mit Abstrichen, denn so richtig Lifestyle ist das auch nicht, sondern dann sogar noch mehr Nische als Computerspiele.
Auf lange Sicht gehe ich nicht davon aus, auf die Sicht in 4 Jahren ja, das kommt etwas hin, das untere Ende des Massenmarkts.
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von FuerstderSchatten »

chichi27 hat geschrieben:Der sprung von 2d zu 3d hat ja auch die kosten nicht nach oben getrieben.
Naja ganz falsch liegt er ja nun auch nicht, immerhin brauchte man für 3D auch eine Grafikkarte die das darstellen konnte, aber an sich blieb ja alles beim alten. Ich denke aber das VR völlig neue Eingabeanforderungen stellt oder kann man da die Maus und Tastatur noch ganz normal bedienen, ich habe schon Probleme damit die Buchstaben zu finden, wenn es dunkel im Raum ist auf meiner Tastatur, wenn ich nen Helm aufhabe, der mich völlig von meiner Außenwelt abschirmt stelle ich mir das eben nicht leichter vor.
Balmung hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich habe im Durchschnitt aller Industrieländer gemeint, Deutschland ist seit jeher nicht sehr Technikaffin, von Autos mal abgesehen, und Konsolen waren hier noch nie so beliebt wie in anderen Industrienationen. Naja also sagst du ja jetzt schon, dass es nicht so ein Ding wie Fernsehen oder Handy wird,
In 4 Jahren sicherlich nicht, das ist ja am ganz oberen Ende des Massenmarktes zu sehen, wenn dann muss man am unteren Ende gucken. Für weiter oben braucht es länger.
dann argumentier doch nicht mit solchen Sachen wie Autos oder Mopeds, Fahrzeuge haben eine Verbreitungsrate von über 80 %.
Was hat denn das bitte damit zu tun? Bei meinem Vergleich ging es einzig um 2D vs "3D" vs VR.
Wenn du eh meinst dass das nur ein Anhängsel von den Konsolen wird, dann können wir ja im Höchstmaß von einer 10 % tigen Verbreitung ausgehen. Also ich sehe das auch so, wenn es 10% in 4 Jahren gibt, dann ist das Ding schon ein voller Erfolg und ich sage du hast gewonnen, aber mit Abstrichen, denn so richtig Lifestyle ist das auch nicht, sondern dann sogar noch mehr Nische als Computerspiele.
Auf lange Sicht gehe ich nicht davon aus, auf die Sicht in 4 Jahren ja, das kommt etwas hin, das untere Ende des Massenmarkts.
Ok, dann wissen wir ja was wir so anpeilen. Das ist ein einigermaßen realistisches Szenario, aber ich denke es wird trotzdem nicht erreicht meiner Meinung nach. Die Wette gilt. ^^
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 24.06.2015 20:40, insgesamt 2-mal geändert.
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chichi27
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von chichi27 »

hoschme hat geschrieben:
chichi27 hat geschrieben:Der sprung von 2d zu 3d hat ja auch die kosten nicht nach oben getrieben.
Die neue Konsole gabs also gratis?
Ich meine Entwicklungskosten.
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von KING_BAZONG »

chichi27 hat geschrieben:Der sprung von 2d zu 3d hat ja auch die kosten nicht nach oben getrieben.
Ich halte dieses Auflegen von bestimmten "Mechanismus-Schablonen" aus der Vergangenheit immer für problematisch. Nur weil etwas vor X Jahren im Falle Y funktioniert hat, muss es nicht automatisch 20 Jahre später auch für Fall Z funktionieren. Dazu ist der Markt zu "schwammig" und wenig greifbar.