Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur eine Modeerscheinung

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Liesel Weppen
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von Liesel Weppen »

VRDesktop war das erste was mir in den Sinn kam, als ich zum ersten mal von Oculus hörte. Hab das mit der DK1 auch ausprobiert, aber da war die Auflösung so niedrig, dass es quasi unbenutzbar war.

Zum Ersatzurlaub wirds wohl noch nicht reichen. Bis Total Recall fehlt noch ein bisschen was. ;)

Und ich hoffe, dass ich so ein VR-Headset mit angepassten Linsen benutzen können werde, damit ich mir meine Brille sparen kann. Die passt zwar drunter, ab er an den Bügeln stört es dann doch und auch der Raum in der Brille ist relativ knapp, so dass die Brille immer mal wieder irgendwo drückt und auch schnell verschmiert, weil sie an den Augenbrauen aneckt und ähnliches.
Ich hoffe mal, dass man dann vielleicht sogar bei Optikern _richtig_ angepasste Linsen kriegen kann, nicht nur so pauschal für -1, -2, -3 Doptrin.

AR und VR wird sich nie vermischen. VR ist sozusagen exakt das Gegenteil von AR. Bei VR will man gezielt jegliche reale Realität ausblenden, bei AR will man nichts ausblenden, sondern die Realität ergänzen. Das sind zwei komplett verschiedene Einsatzgebiete die sich nichtmal ansatzweise überschneiden.
unknown_18
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von unknown_18 »

Mit dem DK2 ist VRDesktop schon besser, aber auch immer noch zu geringe Auflösung für Text, wobei die pentile Matrix noch extra für unscharfen Text sorgt, mal gespannt wie es mit der finalen Brille sein wird.

Man kann bei manchen Optikern durchaus Linsen machen lassen, die Frage ist halt nur was der Spaß kostet. Aber ich denke Optiker werden da durchaus eine Einnahmequelle darin sehen und das von sich aus anbieten, allerdings könnte das noch dauern und bis daher: einfach mal anfragen, werde ich auch machen. Stell dich aber auf einen ordentlichen Preis ein. ;)
Wizz hat geschrieben:Für mich sind VR und AR untrennbar miteinander verwoben.
Das eine wird sich (mMn) nur durchsetzen wenn das andere mitzieht.
Ab einem gewissen Grad der Augmentierung verwischt einfach die Grenze.
Sehe ich eben nicht so, AR hat seine eigenen Anwendungsfelder, VR hat seine eigenen Anwendungsfelder. Mit beiden sind Dinge möglich, die mit dem Anderen nicht möglich sind. Eher könnte es mal irgendwann passieren, dass beide Technologien ineinander fließen, aber das muss sich erst noch zeigen.

VR muss möglichst das ganze Gesichtsfeld abdecken und deswegen wird das immer eine recht große Brille sein, für AR braucht man das nicht, da reicht eine normale Brille wie die üblichen Sehhilfen. Daher gibt es da noch ein paar Hürden für eine Kombi Technologie.

Grenzen verwischen hier aber keine, AR bezieht IMMER die echte Umgebung mit ein und VR blendet diese IMMER komplett aus, ein eindeutigere Grenze könnte es gar nicht geben.
Zuletzt geändert von unknown_18 am 24.06.2015 17:29, insgesamt 2-mal geändert.
maho76
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von maho76 »

Wir reden hier nicht von einer neuen Spielekonsole oder so, sondern über etwas das versucht den Monitor/Bildschirm als primäres Anzeigegerät abzulösen.
NEIN, das versucht es nicht.^^

und zum VR-Urlaub und der Verbreitung:
in secondlife (u.a. MMOs etc) gab es über 2mio benutzer die sich in SL organisiert haben und Gemeinschaften gegründet haben um darin an einem sozialen leben teilzunehmen ... dass sie durch körperliche und geistige Behinderungen im alltag nicht ausüben konnten. nur mal als kleines Beispiel wie schnell VR auf 7stellige nutzerzahlen kommen KANN, denn ich bin mir sicher solche menschen lechzen schon jetzt danach. ist wieder mal dieses "über tellerand schielen", nicht alle menschen sind wild umherrennende 20jährige mit gigantischem Freundeskreis usw., einigen bleibt dies von Natur aus verwehrt, und das sind gar nicht so wenige weltweit. ;)

weiterhin sollte man beim Gedanken an den 80er/90er VR-"Hype" bitte bedenken dass es damals noch kein www gab und man lange nicht so von unterschiedlichen Nachrichten aus diversen sparten und Werbung vollgeknallt wurde wie heutzutage. von den damaligen brillen bzw. helmen wussten im großen und ganzen nur die menschen die sich eh damit beschäftigt haben. heute sieht das schon ganz anders aus.
Smer-Gol
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von Smer-Gol »

Er trifft ziemlich genau meine Meinung. Gerade mit dem Ziel zu unterhalten. Sicher mal nett durchzuschauen (hab ich auch schon mal), aber ich würde mich nicht vor meiner Familie mit so nem Helm vor den Rechner/Fernseher stellen/setzen.
Das ich damit quasi nicht ansprechbar bin wird ihnen auch nicht passen, und wenn das Kind Hilfe braucht ist es so, als ob ich garnicht da wäre.
Und das mit der Übelkeit gibt dem ganzen eh den Rest, denn ich spiele ziemlich viel, da ist es völlig ausgeschlossen soviel Zeit im virtuellen Raum zu verbringen. Da werden Kopf und Augen nicht lange mitmachen. Mal anderthalb Stunden einen 3D Film anschauen schaff ich ja grad noch, aber eine 6 Stunden lange Spielsession mit dem Ding auf dem Kopf, vergiss es.

Denke auch das es eine Technikspielerei ist. Zumindest die nächsten 15/20 Jahre. Und für mich wäre es dann eh zu spät für sowas.
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Wizz
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von Wizz »

Dem stimme ich nicht zu.
Der Unterschied besteht einzig und allein im Prozentsatz der virtuellen Einblendungen. Eine Ausblendung ist nicht obligatorisch.
Eine Dinosaurierjagd in deiner Heimatstadt wo deine Umgebung aktiv in die Fiktion eingebunden wird.
VR oder AR?
unknown_18
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von unknown_18 »

Ja, die üblichen Vorurteile, die hier leider auch Spector bedient. Einmal kurz VR angucken und dann auch noch ein unfertiges Produkt und zack, schon hat man seine Vorurteile.

Ich bin selbst ziemlich empfindlich und auch mir wurde am Anfang in der DK2 recht schnell mal schlecht, aber was die Leute immer wieder vergessen ist das der Mensch sich an vieles gewöhnen kann und genau so war es auch bei mir. Da ich eben empfindlicher bin als Andere brauchte ich halt so meine 2-3 Wochen, aber dann wurde mir nur noch schlecht, wenn die Software selbst schlecht programmiert war und davon gab es gerade vor einem 3/4 Jahr noch eine ganze Menge, ist inzwischen aber schon besser geworden, weil die Entwickler eben Erfahrungen gesammelt haben. Und mit den endgültigen Versionen der VR Brillen wir das Risiko, das einem Übel wird, noch mal deutlich mehr gesenkt durch die besseren Linsen, die besser Auflösung, bessere Software. Da mach ich mir inzwischen keine Sorgen mehr.
Zuletzt geändert von unknown_18 am 24.06.2015 17:35, insgesamt 1-mal geändert.
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mindfaQ
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von mindfaQ »

Es wird in Zukunft sicherlich elegantere Lösungen für VR geben, mit denen man Präsenz spüren kann. VR allgemein als Modeerscheinung zu sehen, halte ich aber für Quatsch, es ist eher eine konsequente Weiterentwicklung der "Realitätsflucht" (sich mit schönen Inhalten betäuben, während ein Großteil der Welt vor die Hunde geht), die so gern begangen wird.
unknown_18
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von unknown_18 »

mindfaQ hat geschrieben:Es wird in Zukunft sicherlich elegantere Lösungen für VR geben, mit denen man Präsenz spüren kann. VR allgemein als Modeerscheinung zu sehen, halte ich aber für Quatsch, es ist eher eine konsequente Weiterentwicklung der "Realitätsflucht" (sich mit schönen Inhalten betäuben, während ein Großteil der Welt vor die Hunde geht), die so gern begangen wird.
Ready Player One lässt grüßen. ;)
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mindfaQ
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von mindfaQ »

Balmung hat geschrieben:Ready Player One lässt grüßen. ;)
Ja, das fand ich auch gut ^^ (Hörbuch bei Audible ist auch gut gesprochen, finde ich). Oder Snow Crash. Naja, gibt ja so einige Dystopien, die in solche Richtungen hindeuten. Otherland beschäftigte sich auch mit "VR".


AR stelle ich mir als Unterhaltungsinstrument unnütz vor und sehe da Potenzial eher als Informationsquelle im Alltag, Abrufen von Infos über Dinge, mit denen man gerade zu tun hat. Habe bisher auch kein AR-Spiel gesehen, was mich reizen würde.
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Sir Richfield
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von Sir Richfield »

Ray Bradbury: The Veldt. (Aus: The illustrated man)
Vor Urzeiten mal als Hörspiel gelaufen, unter dem Deutschen Namen "Das Kinderzimmer".

Muss diverse TNG Autoren inspiriert haben. ;)
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FuerstderSchatten
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von FuerstderSchatten »

Balmung hat geschrieben:100.000+ nur für eine DevKit, ohne das Werbung dafür gemacht wurde und was man nur direkt beim Hersteller in den USA bestellen kann? Das ist verdammt viel.
BigEl_nobody hat geschrieben:Dem würde ich zustimmen. Ich bin schon kein Freund von 3D, weil der Effekt so unfassbar aufdringlich ist und je nach Intensität und eigenem Zustand heftige Kopfschmerzen verursachen kann. VR ist für mich ein Schritt zu weit, ich habe keine Interesse daran mir den Klotz aufzusetzen und komplett abzutauchen.

Spiele können auch ohne fancy Technologie wie 3D und VR unglaublich mitreißend und immersiv sein, müssen dann aber mehr mit ihrer künstlerischen Umsetzung und erzählerischen Dramaturgie überzeugen.

Ich fürchte das VR, ähnlich wie Kinect und ein Stück weit 3D, dazu führt, dass Spiele auf Kosten der technischen Umsetzung des VR Effekts und passender Steuerung generischer und inhatlich uninteressanter werden (Das ganze Budget geht ja vorher schon für Marketing und VR drauf).
Ehrlich, ist nicht böse gemeint, aber ich muss bei Leuten, die keine Ahnung von VR haben und es mit 3D vergleichen, immer lachen, ihr habt so eine derbe falsche Vorstellung von VR das ich gar nicht anders reagieren kann.

Würde ich normal 2D mit 3D und VR mit einem anderen Beispiel vergleichen wollen käme ich bei Fahrrad, Mofa und Auto raus. Sprich, ein Auto ist jetzt auch nicht so toll, das Mofa hatte auch ein Motor aber ansonsten reicht mir das Fahrrad völlig. Ein Auto ist sicher toll, aber was bietet es mir für einen Mehrwert?

In etwa so kommen mir solche Leute rüber die derart über VR reden. Sie haben einfach keine Ahnung wovon sie reden und eine falsche Vorstellung von VR. Und genau darum ist VR so schwer zu vermarkten, weil nur eines macht VR begreiflich: das selbst ausprobieren.
Ich dachte wir reden von einer 25 %tigen Verbreitung von diesen Geräten in Haushalten der Industrieländer in 4 Jahren bei unserer Wette. Da helfen dir 100.000 Enthusiasten wenig um diese Marke zu erreichen. Du redest doch von einer Revolution gleich derer vom Fernsehen oder Handy. Diese Technologien haben auch meinetwegen 30 Jahren gebraucht, aber dann sind sie auch richtig durchgestartet. Die Verbreitung von Fernsehen liegt immer noch bei gut über 90 %, die von Handys vermutlich so um die 99 % und letzteres auch nur weil Kleinkinder oft noch keine haben. Wenn man die rausrechnet hat man eine Quote von über 100 %, also mehr als ein Gerät pro Person.
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Leonardo Da Vinci
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von Leonardo Da Vinci »

@topic: find ich ja witzig, was "warren und american mc gee" so raushauen, für mich wird das definitiv auch keine hardware, die ich mir zulegen werde.

ausserdem sehe ich dann ja gar nicht mehr meine mitspieler im lan und vor allen dingen, nicht das bier, die chips und die servierte, voll blöd!

dann müsste ich ja ständig diese brille hoch und runterschieben, fürs klo muss man sich dann auch erstmal völlig entkabeln usw.

ich könnte mir zwar vorstellen, das extreme nerds sich dann einfach einen katheter legen lassen und vielleicht noch eine vr-brille zulegen, die mit bechern und strohhalmen modifizierbar ist, aber ne, nich meins... obwohl... wenn's die teile zusätzlich mit einem gas-masken-design gibt, ja dann könnts wirklich cool sein und cool aussehen!
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BMTH93
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von BMTH93 »

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie man mit solchen Geräten Spiele wie Unchartet oder Star wars zocken soll. Ich lass mich gerne eines besseres belehren aber ich glaube nicht daran dass sich diese Art von Zocken durchsetzen wird.
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SethSteiner
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von SethSteiner »

BMTH93 hat geschrieben:Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wie man mit solchen Geräten Spiele wie Unchartet oder Star wars zocken soll. Ich lass mich gerne eines besseres belehren aber ich glaube nicht daran dass sich diese Art von Zocken durchsetzen wird.
Das ist ungefähr so wie zusagen, dass man nicht glaubt, dass sich Lenkräder durchsetzen werden. Es geht nicht darum, dass etwas ersetzt wird, VR/AR werden sich nur daneben etablieren. Und was ist daran eigentlich so schwer vorstellbar? VR ist doch schon da und wird auch schon genutzt, gibt sogar viele Videos wo Leute damit spielen oder experimentieren. Ist natürlich nicht dasselbe als wenn man es selber macht aber zumindest sollte man eine Ahnung kriegen.
unknown_18
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von unknown_18 »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich dachte wir reden von einer 25 %tigen Verbreitung von diesen Geräten in Haushalten der Industrieländer in 4 Jahren bei unserer Wette. Da helfen dir 100.000 Enthusiasten wenig um diese Marke zu erreichen. Du redest doch von einer Revolution gleich derer vom Fernsehen oder Handy. Diese Technologien haben auch meinetwegen 30 Jahren gebraucht, aber dann sind sie auch richtig durchgestartet. Die Verbreitung von Fernsehen liegt immer noch bei gut über 90 %, die von Handys vermutlich so um die 99 % und letzteres auch nur weil Kleinkinder oft noch keine haben. Wenn man die rausrechnet hat man eine Quote von über 100 %, also mehr als ein Gerät pro Person.
Es ging hier um ein DevKit, wie oft sich das Rift DK2 inzwischen verkauft hat weiß ich nicht, das ist schon Monate her, glaub sogar noch von 2014, dass sich das DevKit über 100.000 mal verkauft hat, aktuellere Zahlen sind mir jetzt nicht bekannt. Das DK2 haben sich da wirklich abseits von Entwickler nur wirklich die größten VR Fans geholt, während viele Andere klar sagten, dass sie bis zur finalen Version warten und wir DK2 Besitzer haben auch so ziemlich allein dazu geraten zu warten.

Also nein, diese Zahl sollte nur zeigen wie groß das Interesse bereits am DK2 war, einem unfertigen Produkt für Entwickler, aber daraus allein leite ich nicht ab wie es sich zukünftig verkaufen wird.

Nun zu deinem 25%... wie viele verkaufte Einheiten sollen das sein? Ohne hier mehr Zahlen zu haben sagt das nicht wirklich viel aus.

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten ... nik_D.html

Konsolen haben es 2012 das erste mal geschafft in DE über deine 25% zu kommen, waren die Konsolen davor nicht Massenmarkt?

http://www.gamezone.de/Nintendo-Firma-1 ... s-1081940/

Die Gesamtzahl ist für den Zeitraum eigentlich auch lächerlich wenig. Also hat Nintendo auch nur Nischenprodukte?

Massenmarkt ist ein ziemlich dehnbarer Begriff wie mir scheint.