Aye, das ist bisher auch immer mein Problem mit Bethesda-Spielen gewesen: Die Geschichte hat mich nicht gefesselt.Igorsam hat geschrieben:Und in welchem anderen Gebiet stach Bethesda bisher hervor?_Semper_ hat geschrieben:persönlicher geschmack. ich halte grafik, speziell bei einem crpg, viel zu überbewertet. es gibt wesentlich wichtigere elemente, die genau dieses genre definieren.Igorsam hat geschrieben:weil Grafik gerade wegen dem Eintauchen in ein RPGs wichtig ist
F3 habe ich ziemlich genossen, durchgespielt, weil mir die Welt sehr gefallen hat (war mal was Neues - und ich hatte F1 und F2 sowie andere Bethesda-Open-Worlds nicht gespielt).
Danach habe ichs mit Oblivion und letztlich Skyrim versucht. Bei Nr. 1 ist weder der Funke bei Welt, noch bei Geschichte übergesprungen, Nr. 2 konnte mich wenigstens für einige Stunden in seiner Welt halten, weil ich mich da - ähnlich wie in der Welt F3s - wohlgefühlt habe. Für ein Durchspielen hat es aber trotz mehrerer Anläufe nicht gereicht, weil mich die Geschichte kalt gelassen hat.
Nach 80 Std. Spielzeit (3 Anläufe, wenn ich mich recht entsinne) ist kein einziger Charakter hängengeblieben - bis auf Lydia, die "seelenlose" Begleiterin, der ich meine eigene Geschichte gegeben habe.
New Vegas habe ich auch versucht, gefiel mir insgesamt besser als der Dreier, nur leider liefs unheimlich instabil, wodurch ich irgendwann die Lust dran verlor, das Ding immer wieder neuzustarten.
Bleibt zu hoffen, dass Bethesda für F4 ein bisschen (mehr) bei Obsidian gespickt haben, was Questgestaltung und Charakterzeichnung angeht. Werde es auf jeden Fall im Auge behalten, bleibe aber vorsichtig pessimistisch (für vorsichtigen Optimismus sehe ich keinen Grund).


