Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine Strategie gegen die Auszeichnung als schlechtestes Unternehmen der USA
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Easy Lee
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
*hust* Need For Speed ...
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Arzila
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
frostbeast hat geschrieben:Activision haut Entwickler sofort weg, wenn was nicht gut läuft. Zb. Prototype 2. Es hat sich nicht gut verkauft. 1 Monat nach Release haben sie praktisch die Kündigung erhalten. Sollten aber noch das Spiel auf PC porten, dass in den folgenden 2 Monaten erscheinen sollte. Der Port war so mies, das AMD Besitzer bis heute noch nen Extra Programm brauchen, um es vernünftig spielen zu können.
Ganz zu schweigen Vampire Bloodlines. Das ist alt aber ich habe es ihnen nie verziehen.
??? Ich möchte jetz Acti nicht verteidigen weil ich die überhaupt ned mag aber Prototype ist mit meiner Amd ohne probleme gelaufen sogar vor halbes jahr mal wieder gezockt alles auf anschlag ohne ein zusatz tool.... Habe ich noch nie für ein spiel gebraucht xD
Bambi0815 hat geschrieben:Acitvision hat doch nur COD, WOW, Diablo3frostbeast hat geschrieben:Activision sind die wahren Bösen hier. Während EA einfach nur dumme Fehler macht, ist Activison besser darin, sein Image zu halten.
Im ernst das sind alle? Warcraft gibt es noch, Acti hat da noch einige kassen schlager, ich kann zwar mit kinder spiele nix anfangen aber naja.
- 3nfant 7errible
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Ok, wenn es wirklich so ne ganz harmlose *schlechter Service* Geschichte wäre, wär das vielleicht ein Argument. Es gab aber andere Kandidaten bzw andere Jahresgewinner, die diesen Einwand entkräften.Kajetan hat geschrieben:Schon richtig, nur geht es hier ja um einen "Award" von The Consumerist, wo die aus direkter US-Kundensicht schlechteste (nicht im allgemeinen Sinne schlimmste) Firma prämiert wird.Scipione hat geschrieben:aber schlimmstes Unternehmen neben all diesen zerstörerischen Energiekonzernen, Rüstungsfirmen, skrupellosen Pharmakonzernen usw... nee, das empfinde ich immer noch als Witz da einen Spiele-Publisher zu nennen, der einem im schlimmsten Fall nur 50$ teuren Software-Müll verkauft
Am freundlichsten ausgedrückt würde ich EAs Wahl als fürchterlich dekadent bezeichnen - ein typisches Ergebnis der Generation Y ^^
- Kajetan
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Es geht aber wirklich nur um diesen Aspekt. Ob andere Firmen, die ihre Kunden auch nur als ausbeutbare Ressource betrachten, so wie das EA und andere Majors das tun, den Preis eher verdient hätten, darüber lässt sich natürlich streiten, keine Frage.Scipione hat geschrieben:Ok, wenn es wirklich so ne ganz harmlose *schlechter Service* Geschichte wäre, wär das vielleicht ein Argument.
Aber um Monsanto, Halliburton, Heckler & Koch und andere Firmen, die ihre Profite nur auf dem Leid und Sterben von Menschen aufbauen, geht es bei diesem Preis eben nicht.
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Laichzeit
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Kajetan hat geschrieben:EA lernt nur auf der Basis von Umsatzeinbrüchen. Und dann lernt man gerne das falsche, weil zwischen Umsatzeinbrüchen und DRM-Protest in den Powerpoints, die dem Vorstand vorgelegt werden, kein Zusammenhang hergestellt wird. EA hat zwar seine Zielgruppen bis zum Erbrechen analysiert und transparent gemacht, doch sowas wird nicht erfasst. Und weil es nicht erfasst wird, existiert es nicht. Ist ein typisches Managementproblem, wenn das Reporting nicht in der Lage ist die Gesamtwirklichkeit einer Firma abzubilden.[Shadow_Man] hat geschrieben:Man lernt oder will einfach nicht aus Fehlern lernen. Den Leuten ging der Immer-Online-Zwang bei Sim City auf den Keks und die Kritik war deswegen sehr groß.
Oder es haben zuwenig Umsatzeinbrüche stattgefunden, weil der Mehrheit der EA-Kunden DRM als Thema ziemlich juck ist.
Das war der sinnigste Post den ich in 10 Jahren 4 Players gelesen habe. Es gibt Sie also doch noch!
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Plek
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Die haben COD, Skylanders, Destiny, Wolfenstein und noch viele viele kleine Marken.Bambi0815 hat geschrieben:Acitvision hat doch nur COD, WOW, Diablo3frostbeast hat geschrieben:Activision sind die wahren Bösen hier. Während EA einfach nur dumme Fehler macht, ist Activison besser darin, sein Image zu halten.
Unterschätze das mal nicht.
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johndoe1044785
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
wolfenstein nicht 
- Kajetan
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Das ist wohl wahr. Entscheidend sind hier aber nicht diejenigen, die sich Foren äussern, was eh nur ein Bruchteil aller Kunden tut, sondern diejenigen, die handeln ohne sich zu melden.Twan hat geschrieben:In Foren wird laut getönt und selten gehandelt.
Gehandelt wird aber erst nach einigen Reinfällen und ich kann mir schon vorstellen, dass im Laufe der Jahre EA jede Menge Alt-Kunden verloren hat. Was aber keine Rolle spielt, wenn a) kein Bezug zwischen DRM und Umsatzrückgang hergestellt wird, danach auch gar nicht explizit geschaut wird, b) wenn im Vergleich zur Gesamtzahl aller Kunden einfach zu wenige nicht mehr kaufen, so dass man dies als statistische Schwankung in einem schwachen Quartal/Jahr interpretieren kann und c) wenn es EA gelingt entsprechend neue Kunden zu finden, die zuerst noch auf die Schnauze fallen müssen
