Hatred: Die ersten zehn Minuten

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FuerstderSchatten
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von FuerstderSchatten »

Antiidiotika hat geschrieben:
Jap, ist deine Meinung und meine Meinung, habe ich auch nicht bestritten. Ich hab auch nie behauptet, dass ich der offizielle Bioshock Bewerter bin.
Aber es ist nur leider Fakt, dass bei Bookers Handlung da nicht mehr von Verteidigungsstellung geredet werden kann, gegen Ende wird es komplett zum Racheakt. Man kann Booker auch keine rein edelen/verabscheuenswerten Motive und Charakterzüge zuschreiben.

Naja, dass ich nicht ernst bleiben kann, wenn jemand der Kill Bill nur vage kennt und Behauptungen wie "...wie Dragon Ball..." oder "...Terence Hill und Bud Spencer..." aufstellt, sollte wohl klar sein! Man muss nicht jeden Film kennen, kann man auch nicht, selbst Tarantino tut das nicht. Aber man sollte zumindest verstehen können, dass die Gewalt nicht nur selbstzweckhaft ist, sondern auch zur Ästhetik des Films beiträgt. Ein anderes Beispiel wäre Romeros Dawn of the Dead. In spielerischer Sicht beispielsweise The Last of us. Auch hier tragen Gewalt, Darstellung und Thematik nicht nur zum reinen Selbstzweck bei.

Was mr. archers Ansicht über Spieler, Entwickler und Befürworter von Hatred betrifft: Autsch!
Mal abgesehen von der Gameplay/Technik/Abwechslung des Spiels und der Tatsache, dass die Inszeniernung hier sehr plump und lahm ist, was spricht im Allgemeinen dagegen auch einfach mal einen Bad Guy spielen zu wollen? Nicht jeder möchte immer nur Dämonen, Schurken, Parasiten oder wasauchimmer bekämpfen um die Welt, die Prinzessin oder einfach nur sich selbst zuverteidigen.
Vermutlich habe ich mehr Filme als du gesehen, aber ich habs nicht nötig damit zu prahlen, dass ich z.B. "Old Boy" oder "Spiel mir das Lied vom Tod" gesehen habe, beim "Namen der Rose" Buch und Film vergleichen kann und damit Hitchcocks Ästhetik in "die Vögel" vollkommen verstanden habe, wenn du so ein Fritze bist, geh zu Wikipedia und lass diesen Quatsch dort ab, vermutlich hast du deinen Unsinn doch sowieso daher, es ist absolut unnötig Shogun zu kennen um Kill Bill zu verstehen, es reicht, wenn man irgendeinen Western gesehen habe, selbst "Gott vergibt .... Django nie!". Aber ehrlich gesagt bezweifle ich das du auch nur irgendeinen Film davon gesehen hast, vermutlich gerade mal Kill Bill selbst, weil der damals so angesagt war.

Sag mal kommst du dir nicht selbst mit diesen angelernten Wissen lächerlich vor? Wie man so beschissen arrogant sein kann, obwohl man ne absolute Nulpe ist, aber dafür arrogant bis zum geht nicht mehr. Mein Vater hätte dazu gesagt, bis zum vergasen.

Hab übrigens nochmals die Kampfszene zum Schluss von Kill Bill 1 gesehen und ja die Olle wird nicht gehälftet sondern nur ihr Kopf.

Und Bioshock Infinite wird nie zum Racheakt wie kommst du darauf, die wollen einfach nur fliehen die ganze Zeit und zum Schluss will er seine Tochter retten
Spoiler
Show
vor sich selbst
und er hat sehr wohl einen edlen Charakterzug,
Spoiler
Show
nämlich sich selbst dem Tod hingeben (obwohl man natürlich auch sagen kann, dass er das nicht will und mit Gewalt unter Wasser gehalten), damit der Teufelskreis nicht wieder von vorne beginnt mit der Taufe.
Übrigens dafür musste ich noch nicht mal nach Wiki gehen, einfach weil ich es noch wusste. Mr Würdest du bitte Bioshock 1 ist besser.
Compsognathus
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Compsognathus »

Skabus hat geschrieben:
Naja dann sei froh, dass wir in einer Gesellschaft leben, indem das Herabwürdigen anderer Menschen kein Verbrechen darstellt. Hätte ich was zu sagen, würde ich generell Leute einsperren lassen, die für sich das Recht rausnehmen, andere Menschen in einer absolut unverhältnismäßigen Weise herabzuwürdigen.

Aber halt dich ruhig für moralisch erhaben, wenn du dich dann dabei besser fühlst. ;)

MfG Ska
Na dann auf in die Politik. :)

Man muss sich ja nicht jeden Schuh anziehen lassen. .)
Wenn er meint, Charakterzüge von Spielern anhand ihres Spielgeschmacks festmachen zu können und er diese dann in seine persönliche Schublade einordnet, dann ist das meiner Meinung nach völlig in Ordnung. Ich ordne ihn dann dementsprechend in meine passende Schublade ein und alles ist gut.
Soweit ich gelesen habe, hat er ja niemanden explizit beleidigt, sondern lediglich eine persönliche Einordnung vorgenommen, tja und dagegen gibts doch nichts einzuwenden. Na gut, man kann natürlich drüber diskutieren, aber ihn gleich ins Gefängnis stecken, hmm :lol:

Andernfalls diktierst du ihm deine Meinung auf, was nicht sonderlich viel besser wäre...
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Skabus
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Skabus »

Compsognathus hat geschrieben:Wenn er meint, Charakterzüge von Spielern anhand ihres Spielgeschmacks festmachen zu können und er diese dann in seine persönliche Schublade einordnet, dann ist das meiner Meinung nach völlig in Ordnung.
Es ist natürlich völlig in Ordnung, wenn man so denkt und für sich selbst diese Einteilung vornimmt. Es steht jedem frei zu denken was er will. Sobald man andere Menschen aber öffentlich und direkt oder indirekt beleidigt, ist das wiederum etwas ganz anderes...
Compsognathus hat geschrieben:Andernfalls diktierst du ihm deine Meinung auf, was nicht sonderlich viel besser wäre...
Wie gesagt ich bin der Ansicht, dass jeder denken soll was er will, aber beim Thema Beleidigung beginnt dann wieder Heuchlei.

Ich weiß z.B. nicht ob du JuliensBlog kennst. Das ist son Youtuber, der eigtl nix anderes macht als möglichst derbe Kraftausdrücke zu verwenden und über Leute herzuziehen.

In seinem Video wo er die GDL kritisiert, macht er einen geschmacklosen Vergleich mit Zügen und Juden(ist nicht das erste Mal gewesen, dass er so derbe Stilmittel verwendet, er hat Leute auch schon zum Selbstmord aufgefordert und nutzt gerne das Wort "Untermensch"). Rein objektiv hat er dort aber weder Juden beleidigt noch Antisemitismus betrieben.

Gefordert wird jetzt aber ihn zu verurteilen, wegen Volksverhetzung und Beleidigung.

Jetzt frag ich dich: Ist es nicht zynisch auszuwählen, wer sich wie beleidigt fühlen darf? Julien hat keinen speziellen jüdischen Menschen angesprochen, dennoch wird im vorgeworfen, die jüdische Gemeinde beleidigt zu haben. Für mich stellt sich daher die Frage: Entweder wir verurteilen es generell, wenn auch Gruppen von Menschen beleidigt werden(Volkszugehörigkeit, Religion, sexuelle Orientierung, etc.) und finden es falsch, wenn Menschen unwürdig behandelt werden, oder wir sehen sowas als "normalen" Konflikt an.

Hier zu trennen finde ich dann wieder nicht gerecht. Man kann nicht sagen Gruppe X wurde als Gesamheit beleidigt und verklagt die Person, wärend man bei Gruppe Y einfach sagt "Er hat ja niemanden explizit beleidigt!"

Verstehst du was ich damit sagen will?

MfG Ska
johndoe1730081
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von johndoe1730081 »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Antiidiotika hat geschrieben:
Jap, ist deine Meinung und meine Meinung, habe ich auch nicht bestritten. Ich hab auch nie behauptet, dass ich der offizielle Bioshock Bewerter bin.
Aber es ist nur leider Fakt, dass bei Bookers Handlung da nicht mehr von Verteidigungsstellung geredet werden kann, gegen Ende wird es komplett zum Racheakt. Man kann Booker auch keine rein edelen/verabscheuenswerten Motive und Charakterzüge zuschreiben.

Naja, dass ich nicht ernst bleiben kann, wenn jemand der Kill Bill nur vage kennt und Behauptungen wie "...wie Dragon Ball..." oder "...Terence Hill und Bud Spencer..." aufstellt, sollte wohl klar sein! Man muss nicht jeden Film kennen, kann man auch nicht, selbst Tarantino tut das nicht. Aber man sollte zumindest verstehen können, dass die Gewalt nicht nur selbstzweckhaft ist, sondern auch zur Ästhetik des Films beiträgt. Ein anderes Beispiel wäre Romeros Dawn of the Dead. In spielerischer Sicht beispielsweise The Last of us. Auch hier tragen Gewalt, Darstellung und Thematik nicht nur zum reinen Selbstzweck bei.

Was mr. archers Ansicht über Spieler, Entwickler und Befürworter von Hatred betrifft: Autsch!
Mal abgesehen von der Gameplay/Technik/Abwechslung des Spiels und der Tatsache, dass die Inszeniernung hier sehr plump und lahm ist, was spricht im Allgemeinen dagegen auch einfach mal einen Bad Guy spielen zu wollen? Nicht jeder möchte immer nur Dämonen, Schurken, Parasiten oder wasauchimmer bekämpfen um die Welt, die Prinzessin oder einfach nur sich selbst zuverteidigen.
Vermutlich habe ich mehr Filme als du gesehen, aber ich habs nicht nötig damit zu prahlen, dass ich z.B. "Old Boy" oder "Spiel mir das Lied vom Tod" gesehen habe, beim "Namen der Rose" Buch und Film vergleichen kann und damit Hitchcocks Ästhetik in "die Vögel" vollkommen verstanden habe, wenn du so ein Fritze bist, geh zu Wikipedia und lass diesen Quatsch dort ab, vermutlich hast du deinen Unsinn doch sowieso daher, es ist absolut unnötig Shogun zu kennen um Kill Bill zu verstehen, es reicht, wenn man irgendeinen Western gesehen habe, selbst "Gott vergibt .... Django nie!". Aber ehrlich gesagt bezweifle ich das du auch nur irgendeinen Film davon gesehen hast, vermutlich gerade mal Kill Bill selbst, weil der damals so angesagt war.

Sag mal kommst du dir nicht selbst mit diesen angelernten Wissen lächerlich vor? Wie man so beschissen arrogant sein kann, obwohl man ne absolute Nulpe ist, aber dafür arrogant bis zum geht nicht mehr. Mein Vater hätte dazu gesagt, bis zum vergasen.

Hab übrigens nochmals die Kampfszene zum Schluss von Kill Bill 1 gesehen und ja die Olle wird nicht gehälftet sondern nur ihr Kopf.

Und Bioshock Infinite wird nie zum Racheakt wie kommst du darauf, die wollen einfach nur fliehen die ganze Zeit und zum Schluss will er seine Tochter retten
Spoiler
Show
vor sich selbst
und er hat sehr wohl einen edlen Charakterzug,
Spoiler
Show
nämlich sich selbst dem Tod hingeben (obwohl man natürlich auch sagen kann, dass er das nicht will und mit Gewalt unter Wasser gehalten), damit der Teufelskreis nicht wieder von vorne beginnt mit der Taufe.
Übrigens dafür musste ich noch nicht mal nach Wiki gehen, einfach weil ich es noch wusste. Mr Würdest du bitte Bioshock 1 ist besser.
Da erzählst du mir nichts neues.
Interessant, dass du denkst, dass ich mir mein Wissen "angelesen" habe. Ich habe es nur nicht nötig, Argumente aus Halbwahrheiten und Verdrehen von Sätzen zu konstruieren und ich brauch mich auch nicht auf solche Ausflüchte herablassen, wenn mir nichts einfällt.

@ mr. archer, das engt es an sich ein, wenn du von wehrlosen NPC redest, mir ging es eher um das allgemeine unmoralische Handeln, sprich aus niederen Beweggründen, wie Rache, Habgier, Hass oder Sadismus.
Insofern wird's - so seh ich das mal - recht schwer, wehrlose NPC mit forderndem Gameplay oder Abwechslung zu kombinieren. Zum anderen ziehen irgendwann wahrscheinlich auch die wohlgesonnensten Länder die Reißleine.
Prinzipiell aber könnte man abseits der Hauptquests in Spielen wie RDR, Fallout 3, GTA oder Skyrim natürlich machen, was man will.
Ich persönlich, spiele zur Abwechslung gern auch mal Antihelden. Einfach weil ich auch mal Dampf ablassen mag, mir ein gut inszeniertes Spiel die Möglichkeit bietet, solche Beweggründe nachzuvollziehen.
The Last of Us und God of War, sind da für mich gute Beispiele. Ich denke, es gibt genügend, die keiner Fliege etwas zu leide tun würden, aber ohne mit der Wimper zu zucken, Selbstjustiz und Rache für die eigne Familie zu üben. Ebenso, wie weit man gehen würde, um zu überleben.
In Heavy Rain, habe ich beispielsweise den anderen Vater nicht erschossen, einfach weil ich nicht jemand opfern wollte, hatte aber mit Kratos einen gnadenlosen Rachefeldzug gestartet oder mit John Marston, einen Banditen vor einen Zug geworfen.

Wie schon gesagt, solange man differenzieren kann, zwischen Fiktiv und Real, beziehungsweise sich draufeinlassen, aber auch wieder davon ausklinken kann, sollte man einfach nur Spaß daran haben. Wer hier aber Probleme hat, sollte mal dringend nachdenken, nicht wer einfach nur Spaß am Bösen hat.
Compsognathus
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Compsognathus »

Skabus hat geschrieben: Es ist natürlich völlig in Ordnung, wenn man so denkt und für sich selbst diese Einteilung vornimmt. Es steht jedem frei zu denken was er will. Sobald man andere Menschen aber öffentlich und direkt oder indirekt beleidigt, ist das wiederum etwas ganz anderes...

Fändest du es besser, wenn er seine Aussage blumiger umschrieben hätte, aber letztlich die gleiche Kernaussage dahinter stünde? Man kann sich jetzt über das Wort "Arschloch" streiten, klar ist es unschön, nur fällt das in meinen Augen noch alles unter freier Meinungsäußerung. Mag sein, dass ich das alles etwas locker sehe und ein anderer sich dadurch angegriffen fühlt, nur finde ich solche Äußerungen zumindestens ehrlicher und direkter, als schöne Umschreibungen die letztlich aufs Gleiche hinauslaufen.

Komischerweiße mach ich einen Unterschied, wenn mich eine Person gezielt persönlich angreift und mir irgendetwas unterstellen würde. Ich bin da gewiss auch nicht ganz konsequent.

Skabus hat geschrieben:
Wie gesagt ich bin der Ansicht, dass jeder denken soll was er will, aber beim Thema Beleidigung beginnt dann wieder Heuchlei.

Ich weiß z.B. nicht ob du JuliensBlog kennst. Das ist son Youtuber, der eigtl nix anderes macht als möglichst derbe Kraftausdrücke zu verwenden und über Leute herzuziehen.

...


Hier zu trennen finde ich dann wieder nicht gerecht. Man kann nicht sagen Gruppe X wurde als Gesamheit beleidigt und verklagt die Person, wärend man bei Gruppe Y einfach sagt "Er hat ja niemanden explizit beleidigt!"

Verstehst du was ich damit sagen will?

MfG Ska
Was diesen JulienBlog betrifft, den Namen hab ich schon mal gehört, aber ansonsten weiß ich nichts über diesen YTuber, daher kann ich jetzt auch schlecht beurteilen, wie er sich aufführt und ob und wie weit er die Grenzen überschreitet. Stellt er seine subjektive Meinung als Tatsache dar und beleidigt somit eine Gruppe, oder einzelne Personen, dann wäre ich dagegen. Sollte er Personen gezielt angreifen Bsp: (Herr Otto Lotto ist ein verkalkter alter Spinner), dann fände ich das auch nicht ok. Macht er lediglich allgemeine Aussagen (Ich halte die Deutschen (beliebiges Land, Volk einsetzen) für selbstgerechte Arschlöcher) dann fände ich das durchaus noch akzeptabel.

Ich möcht jetzt hier auch nicht den Verteidiger für irgendeinen Benutzer spielen, nur fand ich deine Aussage mit dem Einsperren merkwürdig. Da diese Einstellung letztlich nur dahin führt, dass die Menschen nicht mehr frei ihre Gedanken teilen können, auch wenn diese manchmal etwas ungefiltert und derbe formuliert daherkommen. Aber ja, ich verstehe deinen Standpunkt natürlich auch. Nur wie gesagt, ich seh das nicht so eng.
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mr archer
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von mr archer »

Da der Vergewaltigungs-Vergleich hier ja auch aufgebracht wurde - eben bin ich zufällig über folgende Jimquisition gestolpert:

https://www.youtube.com/watch?v=FqMUl5Xj93Y

Scheinbar landen auch noch andere Leute letztlich bei Fragen von Moral, Kontext und zivilisationsgeschichtlichen Recht-Unrecht - Diskursen, wenn es um "Gewalt" in Videospielen geht.
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von DextersKomplize »

Also meine Mama hat früher immer gesagt "Es ist mir egal was andere machen, es geht um dich und nicht um andere" ^^
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von mr archer »

DextersKomplize hat geschrieben:Also meine Mama hat früher immer gesagt "Es ist mir egal was andere machen, es geht um dich und nicht um andere" ^^
Und wie hat sie so reagiert, als du mit der Kettensäge, die du dir zu Weihnachten gewünscht hast über der Schulter, die ersten Köpfe von Nachbarskindern nach Hause brachtest?
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Skabus »

mr archer hat geschrieben:Und wie hat sie so reagiert, als du mit der Kettensäge, die du dir zu Weihnachten gewünscht hast über der Schulter, die ersten Köpfe von Nachbarskindern nach Hause brachtest?
Äh...ahja...was das mit dem Thema zu tun hat, weißt wohl nur du selbst :D

MfG Ska
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von DextersKomplize »

mr archer hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben:Also meine Mama hat früher immer gesagt "Es ist mir egal was andere machen, es geht um dich und nicht um andere" ^^
Und wie hat sie so reagiert, als du mit der Kettensäge, die du dir zu Weihnachten gewünscht hast über der Schulter, die ersten Köpfe von Nachbarskindern nach Hause brachtest?
Dex' Mom sayz hat geschrieben: M-M-M-Monster Kill!!! Bild
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von Sharkie »

Inwieweit die Aussage "Von Arschlöchern für Arschlöcher" auf Hatred zutrifft, sei einmal dahingestellt. Auf JuliensBlog bezogen, trifft sie den Nagel auf den Kopf.
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von mr archer »

Dex' Mom sayz hat geschrieben: M-M-M-Monster Kill!!! Bild
[/quote]

https://www.youtube.com/watch?v=p7ZIT-yTs-Q
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von DextersKomplize »

Der Song passt perfekt zu dir. Alt, ausgelutscht und überhaupt nicht witzig.
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mr archer
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von mr archer »

Och, ja. Das trifft Georg Kreisler auf seiner Kommunistenwolke jetzt sehr hart, was du schreibst. Und mich erst. Argh, argh.
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Re: Hatred: Die ersten zehn Minuten

Beitrag von DextersKomplize »

Allein das du den Thread quasi überwachst und innerhalb von Minuten antwortest, zeigt glaube ich ganz gut wie wichtig dir das Geschreibsel hier ist :wink: