FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften der Frauen + Bilder

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Alter Sack
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von Alter Sack »

FuerstderSchatten hat geschrieben: Das hat doch nix mit Gleichmacherei zu tun, es ist ok, dass es jeweils eine Frauen und eine Männerabteilung gibt, aber interessanter fände ich es, wenn man einfach alle zusammen spielen lässt. Vielleicht würde ja dann wirklich mal eine Frau in die erste Liga, das wäre doch was. Und falls nicht habt ihr doch eure Bestätigung, dass wenigstens im Sport noch heile Welt ist. Im Oberstübchen haben wir ja schon längst verloren, was die Abiturzahlen und Studiumzahlen angehen und es wird nicht besser, da hilft auch kein vehementer Widerstand in den Chefetagen, sie müssen wohl doch teils auf weibliche Kräfte setzen.

Ich finde das alles so angstbehaftet, meine Güte jeder Mensch hat Stärken und Schwächen und es gibt bestimmt auch ein paar Mädels, wenn auch sehr wenige die mich verprügeln können, bei dir sind halts ein paar mehr. ^^ Nobody ist perfect.
Ich habe weder Angst noch brauche ich eine Bestätigung. Prinzipiell können die das auch versuchen nur bringen wirds nichts. Das ist meine Aussage. Was mich immer annervt sind die Beissreflexe einiger Menschen wenn man auf Unterschiede zwischen Männern und Frauen hinweißt. Das es die in vielen Teilen der Berufswelt nicht gibt weiß ich auch ohne dich und Probleme hab ich absolut keine damit. Im Profisport sieht es aber anders aus und das hat nun mal physische Gründe.
Aber man sollte es ganz einfach machen damit diese Diskussion aufhört. Keine getrennten Wettbewerbe mehr ...
Armin
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von Armin »

Vinylshark hat geschrieben: Mir ging es eigentlich gar nicht um die härte oder wie brutal ein Sport ist, auch wenns natürlich dazu gehört.
Sondern, wie greenelve schon erwähnte, um das Verhalten der Sportler.

Beim Fußball fällt jeder theatralisch hin um den Schiedsrichter zu manipulieren, egal wie groß der Kontakt war oder ob es überhaupt einen gab.
So etwas hat man eben bei den von mir erwähnten Sportarten nicht bzw nicht in so einem übertriebenen Ausmaß wie beim Fußball.
Aber wart mal, der andere Typ meinte doch, dass im Frauenfussball viel weniger geschauspielert und beschwert wird. Das heisst doch, dass Schauspielerei und Beschweren maennlich ist. Also ist Maennerfussball ein Maennersport und Rugby nicht.
-=Ramirez=-
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von -=Ramirez=- »

billy coen 80 hat geschrieben:Eigentlich wollte ich mich aus dieser leidigen Off Topic Debatte raushalten, aber irgendwie juckt es hier doch mal wieder etwas unter den Fingernägeln.

Und ich wollte auch nur mal so verständnishalber nachhaken: verstehe ich das jetzt richtig Fuerst? Nachdem wir hier lang und breit über vorhandene oder doch nicht vorhandene, körperlich begründete Unterschiede zwischen Männern und Frauen diskutiert haben und du diesbezüglich die Haltung vertratst, dass diese Unterschiede gar nicht so groß sind und in den meisten Sportarten nur den fehlenden monetären Anreizen geschuldet sind und sogar zuletzt den Vorschlag gemacht hast, doch einfach mal probeweise die Mädels mit den Jungs zusammen kicken zu lassen, um mal zu sehen, wie schnell da wie viele es in die Bundesliga schaffen würden (btw.: ohne eine gesetzliche Quotenregelung keine einzige, sei dir dies gewiss), verteidigst du nun mit der Begründung, dass man die körperlichen Unterschiede berücksichtigen muss, das auch ausschließlich nur für Frauen geltende Absenken von Eignungsteststandards?

Mal ganz davon abgesehen, dass das verfassungswidrig ist, wie im übrigen auch ausdrücklich auf ein spezifisches Geschlecht ausgelegte Quotenregelungen, obwohl man gerade dieses davon mal Absehen nicht tun dürfte, denn es wird schon vom heutigen Feminismus und den von ihm stark beeinflussten Instanzen, wie etwa den Gleichstellungsbeauftragten, allzu oft so praktiziert…

Art. 3 GG der Bundesrepublik Deutschland:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Diese Gesetzliche Frauenquote ist eh der größte Quatsch den es gibt.
Ja, damit schaffen es Frauen in gewissen positionen wobei es da immer einne gewissen Beigeschmack gibt. Egal wie gut und wie Qualifiziert die Frau ist, es spielt sogar keine Rolle ob sie besser als ihre männlichen Arbitslkollegen ist. Solange die stelle mit einer gesetzlichen Quote verbunden ist, wird immer argumentiert werden das die Frau die Stelle nur wegen der Quote bekommen hat.

Würde dann in dem angesprochenen Beispiel in der Bundesliga änhlich sein und es würd öffentlich Diskutiert werden wo man die Frauen aufstellt um den geringst Schaden zu haben. Müssen vom Gesetz her ja spielen. So eine Lösung würde niemandem helfen. Noch dazu kommt: welche Frau würde das wohl lange mitmachen? Fußball spielen mit dem Wissen das jeder denkt man spielt nur mit weil das Gesetzt es will? Da helfen dann auch keine dicken gehälter mehr.
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von -=Ramirez=- »

Armin hat geschrieben:
Vinylshark hat geschrieben: Mir ging es eigentlich gar nicht um die härte oder wie brutal ein Sport ist, auch wenns natürlich dazu gehört.
Sondern, wie greenelve schon erwähnte, um das Verhalten der Sportler.

Beim Fußball fällt jeder theatralisch hin um den Schiedsrichter zu manipulieren, egal wie groß der Kontakt war oder ob es überhaupt einen gab.
So etwas hat man eben bei den von mir erwähnten Sportarten nicht bzw nicht in so einem übertriebenen Ausmaß wie beim Fußball.
Aber wart mal, der andere Typ meinte doch, dass im Frauenfussball viel weniger geschauspielert und beschwert wird. Das heisst doch, dass Schauspielerei und Beschweren maennlich ist. Also ist Maennerfussball ein Maennersport und Rugby nicht.
Wenn es beim Frauenfußbal dann auch irgendwann um Erfolgs-Prämien im Bereich von mehrern 10.000 € pro Spiel geht, wird die Schauspielerei auch dort Einzug halten.
Armin
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von Armin »

-=Ramirez=- hat geschrieben: Wenn es beim Frauenfußbal dann auch irgendwann um Erfolgs-Prämien im Bereich von mehrern 10.000 € pro Spiel geht, wird die Schauspielerei auch dort Einzug halten.
Ahaa! Also meinste, dass die Maenner im Rugby auch damit anfangen, wenn die mal in solche Regionen kommen?
-=Ramirez=-
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von -=Ramirez=- »

Armin hat geschrieben:
-=Ramirez=- hat geschrieben: Wenn es beim Frauenfußbal dann auch irgendwann um Erfolgs-Prämien im Bereich von mehrern 10.000 € pro Spiel geht, wird die Schauspielerei auch dort Einzug halten.
Ahaa! Also meinste, dass die Maenner im Rugby auch damit anfangen, wenn die mal in solche Regionen kommen?
hm ne bstimmt nicht, weil Rugby ein komplett andere Sport ist.
Rugby ist im gegensatz zum fußball ja doch eher auf körperliche zusammenstöße ausgelegt, oder nicht?
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Imperator Palpatine
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von Imperator Palpatine »

-=Ramirez=- hat geschrieben:
Armin hat geschrieben:
-=Ramirez=- hat geschrieben: Wenn es beim Frauenfußbal dann auch irgendwann um Erfolgs-Prämien im Bereich von mehrern 10.000 € pro Spiel geht, wird die Schauspielerei auch dort Einzug halten.
Ahaa! Also meinste, dass die Maenner im Rugby auch damit anfangen, wenn die mal in solche Regionen kommen?
hm ne bstimmt nicht, weil Rugby ein komplett andere Sport ist.
Rugby ist im gegensatz zum fußball ja doch eher auf körperliche zusammenstöße ausgelegt, oder nicht?
Natürlich. Aber dies ist in diesem Fall meiner Meinung nach nicht das Entscheidende. Ich habe sowohl Fussball als auch Rugby gespielt, letzteres erst lange nach dem Fussball.

Die Mentalität ist eine komplett andere, beginnend beim Trainer und den Zuschauern/Eltern bis hin zu den Spielern.
Ein Trainer z.B. der zu " Tricksereien " wie absichtlichem Foulspiel, Schauspielerei etc. auffordert hätte im Rugby keine grosse Zukunft. Dies gilt insbesondere für das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter.
Und dementsprechend sind die Aktionen auf und neben dem Platz. Siehe die Videos die ich ich vorher gepostet habe und hier noch einmal wiederhole:

https://www.youtube.com/watch?v=blaRBdm0wfE
https://www.youtube.com/watch?v=jctFmWJ6wyE

Man beachte im folgenden Video speziell ab Minute 1:00 das gesamte Verhältnis der Schiedsrichter, Spieler und deren Reaktion auf die zehnminütige Auszeit. Wie würde wohl eine ähnliche Szene in der Fussball Bundesliga aussehen bzw. ablaufen ?

https://www.youtube.com/watch?v=Bx5BEDGrW7M

Kurz zusammengefasst:

" Football is a gentleman's game played by ruffians, and rugby is a ruffian's game played by gentlemen. "
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Veldrin
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von Veldrin »

Fußball ist ein Sport von proletenhaft benehmenden Gentleman für proletenhaft benehmende Proleten. Rugby ist ein Sport von gentlemanlike benehmenden Proleten für, ja für wen eigentlich?
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Imperator Palpatine
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von Imperator Palpatine »

Veldrin hat geschrieben:Fußball ist ein Sport von proletenhaft benehmenden Gentleman für proletenhaft benehmende Proleten. Rugby ist ein Sport von gentlemanlike benehmenden Proleten für, ja für wen eigentlich?
Für jeden dem es gefällt. Genau wie beim Fussball.
-=Ramirez=-
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von -=Ramirez=- »

Imperator Palpatine hat geschrieben:
-=Ramirez=- hat geschrieben: hm ne bstimmt nicht, weil Rugby ein komplett andere Sport ist.
Rugby ist im gegensatz zum fußball ja doch eher auf körperliche zusammenstöße ausgelegt, oder nicht?
Natürlich. Aber dies ist in diesem Fall meiner Meinung nach nicht das Entscheidende. Ich habe sowohl Fussball als auch Rugby gespielt, letzteres erst lange nach dem Fussball.

Die Mentalität ist eine komplett andere, beginnend beim Trainer und den Zuschauern/Eltern bis hin zu den Spielern.
Ein Trainer z.B. der zu " Tricksereien " wie absichtlichem Foulspiel, Schauspielerei etc. auffordert hätte im Rugby keine grosse Zukunft. Dies gilt insbesondere für das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter.
Und dementsprechend sind die Aktionen auf und neben dem Platz. Siehe die Videos die ich ich vorher gepostet habe und hier noch einmal wiederhole:

https://www.youtube.com/watch?v=blaRBdm0wfE
https://www.youtube.com/watch?v=jctFmWJ6wyE

Man beachte im folgenden Video speziell ab Minute 1:00 das gesamte Verhältnis der Schiedsrichter, Spieler und deren Reaktion auf die zehnminütige Auszeit. Wie würde wohl eine ähnliche Szene in der Fussball Bundesliga aussehen bzw. ablaufen ?

https://www.youtube.com/watch?v=Bx5BEDGrW7M

Kurz zusammengefasst:

" Football is a gentleman's game played by ruffians, and rugby is a ruffian's game played by gentlemen. "
Zuerst mal sind aufforderungen zu absichtlichen Foulspielen durch den Trainer verboten.

Wenn es im Fußball zu einer Szene wie in dem von dir zuletzt geposteten Video kommt (Rudelbildung) kann der Schiri nach strenger Regelauslegung alle beteiligten des Feldesverweisen. Damit wäre man aber relativ schnell bei vier Platzverweisen auf einer seite, was zu direktem Spielabbruch und 3:0 Wertung für den Gegner führt.
Wie es ablaufen würde:
Die Spieler meckern, beleidigen und schlagen(zwingend Rot) eventuell rum. Der Schiedrichter und die zwei Linienrichter werden versuchen die Situation zu deeskalieren. Wenn die Situation sich beruhigt hat berät der Schiesrichter sich mit seinen beiden Linenrichtern und eventuell mit dem vierten Offiziellen. Danach werden dementsprechen Karten verteilt.


Das Lamentieren und Schauspielern im Fußball findet auch niemad gut und es gehört meiner Meinung nach viel härter bestraft. Bringt außer ärger in den meisten fällen eh nichts.
Genau so wie penetrantes Zeitspiel viel härter bestraft gehört.
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von -=Ramirez=- »

Veldrin hat geschrieben:Fußball ist ein Sport von proletenhaft benehmenden Gentleman für proletenhaft benehmende Proleten. Rugby ist ein Sport von gentlemanlike benehmenden Proleten für, ja für wen eigentlich?
Der Spruch ist genau so verallgemeinernd und sinnvoll wie zu sagen Frauen gehören grundsätzlich in die Küche.
In welche Richtung du das für dich selbst auslegen möchtest bleibt deiner persönlichen Einstellung vorbehalten.


Das Problem ist das bei Fußball fans wenige Idioten den Ruf aller ruinieren.
genau das selbe wie bei feministen. Ein paar wenige überkorrekte und selbstgerechte Feminazis ruinieren den Ruf Aller derer die versuchen vernünftig zu argumentiern.
Trifft bei Religion mit Extremisten übrigends auch zu
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Imperator Palpatine
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von Imperator Palpatine »

-=Ramirez=- hat geschrieben:
Imperator Palpatine hat geschrieben:
-=Ramirez=- hat geschrieben: hm ne bstimmt nicht, weil Rugby ein komplett andere Sport ist.
Rugby ist im gegensatz zum fußball ja doch eher auf körperliche zusammenstöße ausgelegt, oder nicht?
Natürlich. Aber dies ist in diesem Fall meiner Meinung nach nicht das Entscheidende. Ich habe sowohl Fussball als auch Rugby gespielt, letzteres erst lange nach dem Fussball.

Die Mentalität ist eine komplett andere, beginnend beim Trainer und den Zuschauern/Eltern bis hin zu den Spielern.
Ein Trainer z.B. der zu " Tricksereien " wie absichtlichem Foulspiel, Schauspielerei etc. auffordert hätte im Rugby keine grosse Zukunft. Dies gilt insbesondere für das Verhalten gegenüber dem Schiedsrichter.
Und dementsprechend sind die Aktionen auf und neben dem Platz. Siehe die Videos die ich ich vorher gepostet habe und hier noch einmal wiederhole:

https://www.youtube.com/watch?v=blaRBdm0wfE
https://www.youtube.com/watch?v=jctFmWJ6wyE

Man beachte im folgenden Video speziell ab Minute 1:00 das gesamte Verhältnis der Schiedsrichter, Spieler und deren Reaktion auf die zehnminütige Auszeit. Wie würde wohl eine ähnliche Szene in der Fussball Bundesliga aussehen bzw. ablaufen ?

https://www.youtube.com/watch?v=Bx5BEDGrW7M

Kurz zusammengefasst:

" Football is a gentleman's game played by ruffians, and rugby is a ruffian's game played by gentlemen. "
Zuerst mal sind aufforderungen zu absichtlichen Foulspielen durch den Trainer verboten.

Wenn es im Fußball zu einer Szene wie in dem von dir zuletzt geposteten Video kommt (Rudelbildung) kann der Schiri nach strenger Regelauslegung alle beteiligten des Feldesverweisen. Damit wäre man aber relativ schnell bei vier Platzverweisen auf einer seite, was zu direktem Spielabbruch und 3:0 Wertung für den Gegner führt.
Wie es ablaufen würde:
Die Spieler meckern, beleidigen und schlagen(zwingend Rot) eventuell rum. Der Schiedrichter und die zwei Linienrichter werden versuchen die Situation zu deeskalieren. Wenn die Situation sich beruhigt hat berät der Schiesrichter sich mit seinen beiden Linenrichtern und eventuell mit dem vierten Offiziellen. Danach werden dementsprechen Karten verteilt.


Das Lamentieren und Schauspielern im Fußball findet auch niemad gut und es gehört meiner Meinung nach viel härter bestraft. Bringt außer ärger in den meisten fällen eh nichts.
Genau so wie penetrantes Zeitspiel viel härter bestraft gehört.
Yep. Wie gesagt ich habe es selbst gespielt und schaue mir die Spiele immer gerne an und würde mir sehr viel von der Einstellung aus dem Rugby beim Fussball wünschen.

Denn die Rudelbildung und das ständige lamentieren wird beim Fussball eben nicht! konsequent genug bestraft. Es beginnt ja bereits bei den Amateurmannschaften wo Trainer und übermotivierte Eltern dem Schiedsrichter das Leben teilweise zur Hölle machen. Bis hin zu körperlichen Angriffen wodurch mittlerweile der Schiedsrichternachwuchs fehlt.

So etwas habe ich beim Rugby nie erlebt.
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von -=Ramirez=- »

Imperator Palpatine hat geschrieben:
-=Ramirez=- hat geschrieben: Zuerst mal sind aufforderungen zu absichtlichen Foulspielen durch den Trainer verboten.

Wenn es im Fußball zu einer Szene wie in dem von dir zuletzt geposteten Video kommt (Rudelbildung) kann der Schiri nach strenger Regelauslegung alle beteiligten des Feldesverweisen. Damit wäre man aber relativ schnell bei vier Platzverweisen auf einer seite, was zu direktem Spielabbruch und 3:0 Wertung für den Gegner führt.
Wie es ablaufen würde:
Die Spieler meckern, beleidigen und schlagen(zwingend Rot) eventuell rum. Der Schiedrichter und die zwei Linienrichter werden versuchen die Situation zu deeskalieren. Wenn die Situation sich beruhigt hat berät der Schiesrichter sich mit seinen beiden Linenrichtern und eventuell mit dem vierten Offiziellen. Danach werden dementsprechen Karten verteilt.


Das Lamentieren und Schauspielern im Fußball findet auch niemad gut und es gehört meiner Meinung nach viel härter bestraft. Bringt außer ärger in den meisten fällen eh nichts.
Genau so wie penetrantes Zeitspiel viel härter bestraft gehört.
Yep. Wie gesagt ich habe es selbst gespielt und schaue mir die Spiele immer gerne an und würde mir sehr viel von der Einstellung aus dem Rugby beim Fussball wünschen.

Denn die Rudelbildung und das ständige lamentieren wird beim Fussball eben nicht! konsequent genug bestraft. Es beginnt ja bereits bei den Amateurmannschaften wo Trainer und übermotivierte Eltern dem Schiedsrichter das Leben teilweise zur Hölle machen. Bis hin zu körperlichen Angriffen wodurch mittlerweile der Schiedsrichternachwuchs fehlt.

So etwas habe ich beim Rugby nie erlebt.
Man hat das alles viel zu weit einreißen lassen. im Jugendbereich muss angefangen werden Spieler dafür zu sperren damit die es lernen.
Wenn die Eltern so bescheuert sind und auf den Schiedsrichter losgehen ist denen eh nicht mehr zu helfen. Da kann man nur noch auf den Spieler selbst einwirken damit er sich als Profi nicht auch so verhält. Könnte aber Problematisch werden, da die Vorbilder im Profisport das bis auf wenige ausnahmen ja bravourös vormachen.
Wir brauchen mehr profis wie Lahm und Schweinsteiger, die sind nie durch dummes Rumlamentieren groß aufgefallen sind und weniger von Leuten mit einer einstellung wie Ronaldo und Robben.
Die spielen echt bei jeder berührung den sterbenden Schwan und können dann aber plötzlich wieder rennen. Genau so schlimm sind die ganzen verstecken Fouls und kleinen tritte die manch einer ganz gezeilt außerhalb des Blickfeldes vom Schiedsrichter verteilen. Wenn das nicht geahndet wurde gehört sowas nachträglich per Videobeweis mit langen Sperren bestraft. Gibts es ja teilweise schon, wird aber viel zu wenig angewendet.
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Veldrin
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Re: FIFA 16: Weitere Details zu den 12 Nationalmannschaften

Beitrag von Veldrin »

-=Ramirez=- hat geschrieben:
Veldrin hat geschrieben:Fußball ist ein Sport von proletenhaft benehmenden Gentleman für proletenhaft benehmende Proleten. Rugby ist ein Sport von gentlemanlike benehmenden Proleten für, ja für wen eigentlich?
Der Spruch ist genau so verallgemeinernd und sinnvoll wie zu sagen Frauen gehören grundsätzlich in die Küche.
In welche Richtung du das für dich selbst auslegen möchtest bleibt deiner persönlichen Einstellung vorbehalten.


Das Problem ist das bei Fußball fans wenige Idioten den Ruf aller ruinieren.
genau das selbe wie bei feministen. Ein paar wenige überkorrekte und selbstgerechte Feminazis ruinieren den Ruf Aller derer die versuchen vernünftig zu argumentiern.
Trifft bei Religion mit Extremisten übrigends auch zu
Glaubst du ernsthaft, dass ich auch nur ansatzweise das ernstgemeint habe?
Genau, dass was du sagst wollte ich jedoch damit andeuten. Es ist natürlich immer falsch etwas zu pauschalisieren.
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FuerstderSchatten
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Beitrag von FuerstderSchatten »

billy coen 80 hat geschrieben:Eigentlich wollte ich mich aus dieser leidigen Off Topic Debatte raushalten, aber irgendwie juckt es hier doch mal wieder etwas unter den Fingernägeln.

Und ich wollte auch nur mal so verständnishalber nachhaken: verstehe ich das jetzt richtig Fuerst? Nachdem wir hier lang und breit über vorhandene oder doch nicht vorhandene, körperlich begründete Unterschiede zwischen Männern und Frauen diskutiert haben und du diesbezüglich die Haltung vertratst, dass diese Unterschiede gar nicht so groß sind und in den meisten Sportarten nur den fehlenden monetären Anreizen geschuldet sind und sogar zuletzt den Vorschlag gemacht hast, doch einfach mal probeweise die Mädels mit den Jungs zusammen kicken zu lassen, um mal zu sehen, wie schnell da wie viele es in die Bundesliga schaffen würden (btw.: ohne eine gesetzliche Quotenregelung keine einzige, sei dir dies gewiss), verteidigst du nun mit der Begründung, dass man die körperlichen Unterschiede berücksichtigen muss, das auch ausschließlich nur für Frauen geltende Absenken von Eignungsteststandards?

Mal ganz davon abgesehen, dass das verfassungswidrig ist, wie im übrigen auch ausdrücklich auf ein spezifisches Geschlecht ausgelegte Quotenregelungen, obwohl man gerade dieses davon mal Absehen nicht tun dürfte, denn es wird schon vom heutigen Feminismus und den von ihm stark beeinflussten Instanzen, wie etwa den Gleichstellungsbeauftragten, allzu oft so praktiziert…

Art. 3 GG der Bundesrepublik Deutschland:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.


Aber man muss doch einfach mal akzeptieren, dass es Berufe gibt, die in einer Gesellschaft Aufgaben zu vertreten haben, die gewisse Anforderungen stellen. Und dass es in diesen Berufen auch schon vor dem Absenken von Standards Frauen gegeben hat, zeigt doch, dass diese Anforderung vereinzelt auch von Frauen erfüllt werden können, wenn nur eben nicht so leicht und so zahlreich, wie von Männern, aber verdammt, die Natur ist nun einmal eine ungerechte, sexistische Mistsau. Nur dass man dann anfängt, um Quoten erfüllen zu können, Standards abzusenken und dies nur für Frauen, weil es ansonsten ja die Tests auch für Männer erleichtern würde und sich an der ungleichen Geschlechterpräsenz nix ändern würde, kann man doch nun wirklich nicht allen Ernstes verteidigen. Das ist Sexismus pur. Es ist eine Bevorzugung von Frauen und Benachteiligung von Männern allererster Kategorie und das ist keine larmoyante Ablenkung sondern das sind Tatsachen, die einem auffallen müsste, wenn man sich diese Vorgänge mal sachlich und ohne jede Ideologie vor Augen führt.

Und natürlich hast du Recht, dass jemand mal nen schlechten Tag bei einem Eignungstest haben kann oder dass sich jemand nach bestandenem Eignungstest gehen lassen kann. Aber das gilt nicht nur für Männer oder nur für Frauen, sondern sind individuelle Probleme. Damit kann man keine Standardabsenkungen nur für Frauen verargumentieren. Bestenfalls könnte man damit die Absenkung von Standards in Eignungstests ganz generell oder gar die vollständige Abschaffung von Eignungstests fordern, was wohl jedoch in den hier schon aufgezählten Berufen nicht ernsthaft jemand befürworten will, aber das nur auf ein Geschlecht zu beschränken ist wirklich zutiefst sexistisch. Und in diesem Falle wäre es sogar tatsächlich eine für die Gesellschaft gefährliche Form von Sexismus.
Muss ich mir das jetzt alles durchlesen? Denkst du ich akzeptiere nicht, dass es körperliche Unterschiede gibt? Zufällig profitiere ich selbst von den körperlichen Unterschieden, denn ich habe eine Freundin. ^^

Keine Ahnung was ihr für Problem damit habt, wenn Frauen und Männer gemeinsam in einen Topf und einer Mannschaft Sport machen. In der Schule war das bei uns auch so, übrigens gab es da Jungs die waren schlechter als Mädels und falls du meinst das wächst sich raus, muss ich dich enttäuschen, ich habe noch Sportunterricht während meiner Ausbildung gemacht und dort gab es immer Typen die schlechter waren als Mädels. Niemand ist gleich.

Und keine Ahnung was jetzt das Ende der Welt an den Standardabsenkungen sein sollen, davon profitieren alle, auch "schwache" Männer. Die freiwilligen Feuerwehren sind froh über jeden Mann oder jede Frau. Und der Bund will auch Mädels haben, weil er sein Kontingent gar nicht anders füllen kann. Davon ab, dass das nicht das Ende der Welt ist und sich eh kaum Frauen für solche Berufe melden. Bei der Polizei geht es aber noch und weil der gute Palpatine so sehr auf Zeitungsartikel steht hier einer der sein Weltbild hoffentlich zerrüttet:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-16310930.html
Tja das ist Pech, nicht wahr lieber Palpatine, es gibt halt auch eine Gegenbewegung wie immer im Leben. Der Artikel ist übrigens von einem Mann, also nix da das Alice Schwarzer hier ihre Finger im Spiel hat.

Auch die Mär von das Frauen immer nur gehätschelt werden, wie das im Spiegelartikel über diesen rechten Militärexperten steht, ist ja wohl mehr als Quatsch. Im normalen Berufsleben, z.B. im Büro werden Frauen auch nicht gehätschelt, nein es kommt auch dort zu einer großen Palette von Reaktionen. Das ist bei Männern nicht anders, wenn z.B. ein gutaussehender Jung seine Ausbildung bei einer freundlichen Dame macht, dann lässt sie ihn vielleicht einiges durchgehen, genauso kann es einem Mädel zum Vorteil gereichen. Wenn das Mädel aber fett ist, dann hat sie vielleicht Nachteile.

Achja und das Standards gesenkt werden, benachteiligt auch ganz sicher nicht Männer. Also greift das GG hier nicht. Es wird vermutlich immer noch der beste Kandidat ausgewählt also Pech gehabt.