DAS wäre allerdings Worst Case. Da wäre mir ja sogar ein Remake von Fallout 3 lieber.Flachpfeife hat geschrieben:bitte kein fallout: online, bitte bitte nicht
Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankündigung mit Fallout-Bezug für Mittwoch vor
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
- Hardcore_1982
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Fallout 4: We"Please Stand By"
Ich freu mich auf Fallout 4, hab Teil 1,2 und (man staune) auch den 3ten Teil genossen.
Bin mal gespannt was da so angekündigt wird.
Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen das das auch noch für PS3 und Xbox360 kommt.
Und zur Witcher / Elder Scrolls Diskussion kann ich nichts wirklich sinnvolles beitragen.
Witcher 3 werde ich erst in Kürze spielen (als erstes Witcher Spiel).
Skyrim hab ich ganz gerne gespielt, doch dann hat mich ein Pfeil in's Knie getroffen.
Bin mal gespannt was da so angekündigt wird.
Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen das das auch noch für PS3 und Xbox360 kommt.
Und zur Witcher / Elder Scrolls Diskussion kann ich nichts wirklich sinnvolles beitragen.
Witcher 3 werde ich erst in Kürze spielen (als erstes Witcher Spiel).
Skyrim hab ich ganz gerne gespielt, doch dann hat mich ein Pfeil in's Knie getroffen.
- IEP
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
Wenn es wirklich ein Offline Fallout 4 ist, wäre das natürlich richtig cool. Obwohl... Mist, jetzt muss es sich in allen Belangen außer der Kampfmechanik an The Witcher 3 messen. Wenigstens waren die meisten Fallout 3-Nebenquests nicht so austauschbar wie Skyrim-Radiant-Quests.
- SethSteiner
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
"man hat 0,0000 davon, bringt mir doch nichts wenn mir jeder opa seine Geschichte erzählt."Flextastic hat geschrieben:vielleicht weil es bei skyrim (davon reden wir doch, oder?) durchaus gespräche mit npc´s zum hintergrund der welt gab, also lore.
"Manchen schon, hat was mit (...) lore (...) zutun"
Wenn du argumentierst, dass es etwas mit Lore zutun hat, wenn jeder etwas zusagen hat und ansprechbar ist, dann erwarte ich nicht, dass du meinst dass die Menschen einem etwas über die Lore erzählen. Das stimmt natürlich, nur hat man diese Gespräche genauso, wenn nicht jeder Mensch ansprechbar ist. Es ist also keine Bedingung.
Zeugen Jehovas sind dafür bekannt, ständig an Türen anzuklopfen und Menschen anzusprechen. Nur endet das eben nicht darin, dass jeder mit ihnen sprechen will. Das also NPCs nichts besseres zutun haben, ist daher unglaubhaft und dadurch weniger immersiv.das mit zauber und zeugen jehovas hat irgendwie nicht funktioniert, probier es bitte noch einmal
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DerWeißeWolf
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
SethSteiner hat geschrieben:"man hat 0,0000 davon, bringt mir doch nichts wenn mir jeder opa seine Geschichte erzählt."Flextastic hat geschrieben:vielleicht weil es bei skyrim (davon reden wir doch, oder?) durchaus gespräche mit npc´s zum hintergrund der welt gab, also lore.
"Manchen schon, hat was mit (...) lore (...) zutun"
Wenn du argumentierst, dass es etwas mit Lore zutun hat, wenn jeder etwas zusagen hat und ansprechbar ist, dann erwarte ich nicht, dass du meinst dass die Menschen einem etwas über die Lore erzählen. Das stimmt natürlich, nur hat man diese Gespräche genauso, wenn nicht jeder Mensch ansprechbar ist. Es ist also keine Bedingung.
Zeugen Jehovas sind dafür bekannt, ständig an Türen anzuklopfen und Menschen anzusprechen. Nur endet das eben nicht darin, dass jeder mit ihnen sprechen will. Das also NPCs nichts besseres zutun haben, ist daher unglaubhaft und dadurch weniger immersiv.das mit zauber und zeugen jehovas hat irgendwie nicht funktioniert, probier es bitte noch einmal
Unterschreibe ich so, wir verstehen uns.
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Highnrich
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
Und gleichzeitig das schlechteste KampfsystemMr. Hunter hat geschrieben:Tja, hättest du mal besser gelesen. Es geht ihm alleine um Witcher 3. Teil 1 und 2 lassen sich wenig mit Fallout vergleichen. Der dritte durch seine Open World eher. Da hat CDPR die Messlatte schon weit nach oben gehängt was Questdesign, Charakterdesign oder Glaubwürdigkeit einer Welt betrifft.Liesel Weppen hat geschrieben:Hab mir vor 2 Wochen Witcher 1 & 2 im Steamsale geholt, weil ja grad alle so auf Witcher 3 fliegen, wollte ich mal sehen was da dran ist.smooth666 hat geschrieben:Witcher hat die Messlatte sehr hoch gelegt. Ich glaube nicht das Bethesda da drüber kommt.
Witcher 1: Zunächst fand ich die Kameraeinstellungen mit der Steuerung cool. So ein bisschen wie Iso-Ansicht in nem Hack&Slay. Nach etwa 2 Stunden Spielzeit ging mir das Kameragezuckle aber schon tierisch auf den Sack, vorallem in engen Räumen.
Nach etwa 3 Stunden Spieltzeit wovon ich 1,5 Stunden mit sinnlosem rumgerenne verbracht habe, weil ich irgendjemanden suchen musste, mit dem ich unbedingt reden musste, hab ich das Spiel genervt deinstalliert.
Witcher 2: Gestartet, gedacht "ih völlig überdrehte Grafik, ih so richtiges 3rd Person" - deinstalliert.
4,80€ für beide zusammen nutzlos versenkt. Da waren die 12,90€ für ein gebrauchtes Fallout 3 für PS3 doch weit besser investiert.
Aber klar, Witcher ist absolut immer überall und für jeden Fallout meilenweit überlegen, und Bethesda wird da auch nie rankommen.![]()
https://www.youtube.com/watch?v=kkFqn1TMeH4
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johndoe1044785
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
nee, irgendwie überhaupt nicht
DerWeißeWolf meint "man hat 0,0000 davon, bringt mir doch nichts wenn mir jeder opa seine Geschichte erzählt."
dann stimmt das nicht. IHM interessiert es nicht. ich sage, anderen spielern interessiert das sehr wohl, weil es durchaus background-stories von npc´s zu verschiedensten geschichten gibt.
nichts anderes meinte ich und von daher lieber SethSteiner machen deine einlassungen in diesem kontext überhaupt keinen sinn.
DerWeißeWolf meint "man hat 0,0000 davon, bringt mir doch nichts wenn mir jeder opa seine Geschichte erzählt."
dann stimmt das nicht. IHM interessiert es nicht. ich sage, anderen spielern interessiert das sehr wohl, weil es durchaus background-stories von npc´s zu verschiedensten geschichten gibt.
nichts anderes meinte ich und von daher lieber SethSteiner machen deine einlassungen in diesem kontext überhaupt keinen sinn.
Zuletzt geändert von johndoe1044785 am 03.06.2015 11:44, insgesamt 2-mal geändert.
- Makake
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Skyrim hat ja wirklich viele Vorzüge. Die riesige Welt, das Wetter, die Nordlichter, die nordische Natur, die unglaubliche Freiheit... aber Charaktere? Das ist das erste Mal, dass ich das höre. Erinnert sich jemand an den Typen in Oblivion? Der am Anfang bei der Flucht aus dem Kerker dabei war und irgendwann zwischendurch bei einer gescripteten Sequenz stirbt? Nie war mir der Tod eines NPCs, der meine Story ein Stück weit begleitet hat, egaler. Kein Vergleich etwa zu dem Kopfzerbrechen, die mir die Entscheidung zwischen Mutter und Sohn in Dragon Age Origins bereitet hat und kein Vergleich zu der Bindung, die man zu vielen Figuren in den Witcher-Spielen aufbauen kann.
Das Dialogprinzip der Elder Scrolls-Spiele war für mich immer eher ein Immersionskiller. Dadurch, dass ich jede Person alles fragen kann, bekommen die Leute einen ganz speziellen Charakter: Den eines Lexikons. Fast jeder gibt dieselben Antworten auf die immer gleichen Fragen, wo ist das denn Immersion? Immersion heißt, das Gefühl zu haben, sich in einer glaubwürdigen Welt zu befinden - ist das glaubwürdig? Dadurch kann sich etwas wie Persönlichkeit jedenfalls gar nicht erst entwickeln und zumindest mir wurde es so fast unmöglich, eine Bindung zu den wandelnden Pixeln aufzubauen.
Ich verstehe warum Skyrim funktioniert. Es stellt eine Leinwand für die Fantasie. So wie mein Stock als Kind mein Ritterschwert war, ist Skyrim eine große Bühne für Abenteuer. Man füllt die Charaktere dann eben selbst mit Leben, gibt ihnen Attribute, die das Spiel nicht vorgibt und breitet eigene Geschichten aus. Wenn das funktioniert, ist es aber keine Leistung des Gamedesigns, sondern eine des Spielers. Sowohl in Oblivion als auch in Sykrim habe ich viele Stunden versenkt, wirklich in Erinnerung geblieben ist mir aber allerhöchstens der Anführer der Diebesgilde in Oblivion.
Das Dialogprinzip der Elder Scrolls-Spiele war für mich immer eher ein Immersionskiller. Dadurch, dass ich jede Person alles fragen kann, bekommen die Leute einen ganz speziellen Charakter: Den eines Lexikons. Fast jeder gibt dieselben Antworten auf die immer gleichen Fragen, wo ist das denn Immersion? Immersion heißt, das Gefühl zu haben, sich in einer glaubwürdigen Welt zu befinden - ist das glaubwürdig? Dadurch kann sich etwas wie Persönlichkeit jedenfalls gar nicht erst entwickeln und zumindest mir wurde es so fast unmöglich, eine Bindung zu den wandelnden Pixeln aufzubauen.
Ich verstehe warum Skyrim funktioniert. Es stellt eine Leinwand für die Fantasie. So wie mein Stock als Kind mein Ritterschwert war, ist Skyrim eine große Bühne für Abenteuer. Man füllt die Charaktere dann eben selbst mit Leben, gibt ihnen Attribute, die das Spiel nicht vorgibt und breitet eigene Geschichten aus. Wenn das funktioniert, ist es aber keine Leistung des Gamedesigns, sondern eine des Spielers. Sowohl in Oblivion als auch in Sykrim habe ich viele Stunden versenkt, wirklich in Erinnerung geblieben ist mir aber allerhöchstens der Anführer der Diebesgilde in Oblivion.
- muecke-the-lietz
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
Obwohl auch schon Teil 2 durch sein stellenweise extrem gutes Questdesign zu gefallen wusste. Und auch dort waren die Gebiete schon angenehm groß und die Welt ziemlich glaubwürdig und in sich geschlossen und logisch. Natürlich nicht ganz so offen wie im dritten Teil, aber das hatte eben auch seinen Reiz.Mr. Hunter hat geschrieben:Tja, hättest du mal besser gelesen. Es geht ihm alleine um Witcher 3. Teil 1 und 2 lassen sich wenig mit Fallout vergleichen. Der dritte durch seine Open World eher. Da hat CDPR die Messlatte schon weit nach oben gehängt was Questdesign, Charakterdesign oder Glaubwürdigkeit einer Welt betrifft.Liesel Weppen hat geschrieben:Hab mir vor 2 Wochen Witcher 1 & 2 im Steamsale geholt, weil ja grad alle so auf Witcher 3 fliegen, wollte ich mal sehen was da dran ist.smooth666 hat geschrieben:Witcher hat die Messlatte sehr hoch gelegt. Ich glaube nicht das Bethesda da drüber kommt.
Witcher 1: Zunächst fand ich die Kameraeinstellungen mit der Steuerung cool. So ein bisschen wie Iso-Ansicht in nem Hack&Slay. Nach etwa 2 Stunden Spielzeit ging mir das Kameragezuckle aber schon tierisch auf den Sack, vorallem in engen Räumen.
Nach etwa 3 Stunden Spieltzeit wovon ich 1,5 Stunden mit sinnlosem rumgerenne verbracht habe, weil ich irgendjemanden suchen musste, mit dem ich unbedingt reden musste, hab ich das Spiel genervt deinstalliert.
Witcher 2: Gestartet, gedacht "ih völlig überdrehte Grafik, ih so richtiges 3rd Person" - deinstalliert.
4,80€ für beide zusammen nutzlos versenkt. Da waren die 12,90€ für ein gebrauchtes Fallout 3 für PS3 doch weit besser investiert.
Aber klar, Witcher ist absolut immer überall und für jeden Fallout meilenweit überlegen, und Bethesda wird da auch nie rankommen.![]()
Aber mir fehlte spätestens bei ""ih völlig überdrehte Grafik, ih so richtiges 3rd Person" - deinstalliert." jegliche Lust, auf so einen Kommentar ernsthaft zu antworten.
Vor The Witcher 3 war Skyrim die Messlatte für Open World Rollenspiele, davor waren es Fallout 3 und NV und davor Oblivion und Morrorwind. So ist nunmal der Lauf der Dinge.
Fallout 4 kann stark von dem Hexer profitieren, wenn Bethesda bereit sind, die richtigen Schlüsse zu ziehen, was den dritten Hexer so gut macht. Denn das ist nicht unbedingt die Grafik, oder die Größe der Welt, obwohl beides fantastisch ist, sondern das sind gut geschriebene Dialoge, tolle Quests, die sich stellenweise extrem interessant entwickeln, eine schlüssige Welt samt eines glaubwürdigen und omnipräsenten Konfliktes - und Gefahren, die in der Welt lauern, und dem Spieler ernsthaft gefährlich werden können, wenn dieser nicht bereit ist, sich ab und zu auch mal geschlagen zu geben und den Rückzug anzutreten. Dazu findet man extrem gut geschriebene Charaktere wie den blutroten Baron und hat tatsächlich mit Konsequenzen zu leben, die unerwartete Früchte tragen und einen zum Teil sehr hart treffen können - samt kleiner Sequenz. Und das Argument, Skyrim sei interessanter, weil es eine zusammenhängende Open World hat, ist fast ein bisschen doof, weil alleine Velen schon fast so groß ist, wie die ganze Skyrim Map. Und auf diesen einzelnen, riesigen Maps wird halt nicht geladen. Man geht nahtlos in eine Stadt wie Novigrad hinein, was sich unglaublich geil anfühlt, genauso wie der nahtlose Übergang in die Häuser. Dadurch wirkt die Welt extrem in sich geschlossen.
Der Hexer stellt somit irgendwie eine Symbiose aus dem besten aus TES, GTA und Assassins Creed dar - ohne deren Schwachpunkte mitzunehmen. Tolle OW von TES, extrem gute Quests und coole Charaktere aus GTA und lebendige Städte und dynamisches Kampfsystem aus AC - ohne dabei so schwachsinnig vereinfacht zu sein.
Ich freue mich extrem auf ein neues Fallout. Aber Bethesda hat jetzt seit Ewigkeiten mal wieder einen Konkurrenten, der ihnen in ihrem Feld tatsächlich das Wasser reichen kann. Da muss echt was großes kommen. Und bei einer Ankündigung, die die Last Gen miteinschließt, ist der Zug damit im Prinzip abgefahren.
Zuletzt geändert von muecke-the-lietz am 03.06.2015 11:58, insgesamt 1-mal geändert.
- Alter Sack
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
Warum wird jetzt immer sofort versucht jetzt alles mit The Witcher zu vergleichen?
Bethesda-Rollenspiele sind Bethesda-Rollenspiele und The Witcher ist The Witcher. Ich hoffe das bleibt auch so weil beide ihre Vor und Nachteile haben.
Bethesda-Rollenspiele sind Bethesda-Rollenspiele und The Witcher ist The Witcher. Ich hoffe das bleibt auch so weil beide ihre Vor und Nachteile haben.
- MannyCalavera
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
Zwischen Fallout/Skyrim und Witcher 3 liegen 5 bzw. 7 Jahre (!!!). Noch dazu 2 verschiedene Konsolengenerationen.. Was sind denn das für Vergleiche hier
Einzig und allein Fallout 4 wird sich mit Witcher 3 messen müssen. Und das wird spannend. In Sachen Quests ist Witcher 3 für mich absolute Referenz, im Grunde kann ich erst mal keine anderen RPGs mehr spielen, da kommt einem alles so belanglos vor. Man denke nur an die sidequests von Dragon Age: Inquisition
Einzig und allein Fallout 4 wird sich mit Witcher 3 messen müssen. Und das wird spannend. In Sachen Quests ist Witcher 3 für mich absolute Referenz, im Grunde kann ich erst mal keine anderen RPGs mehr spielen, da kommt einem alles so belanglos vor. Man denke nur an die sidequests von Dragon Age: Inquisition
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
Für mich war das schon größte Problem von Fallout 3, dass ich Stalker eine Weile davor gespielt habe.4P|IEP hat geschrieben:Wenn es wirklich ein Offline Fallout 4 ist, wäre das natürlich richtig cool. Obwohl... Mist, jetzt muss es sich in allen Belangen außer der Kampfmechanik an The Witcher 3 messen. Wenigstens waren die meisten Fallout 3-Nebenquests nicht so austauschbar wie Skyrim-Radiant-Quests.
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Angeal87
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
Ich hoffe das es kein MMO wird.
- Nightmare King Grimm
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
Danke dafür, ehrlich.Alter Sack hat geschrieben:Warum wird jetzt immer sofort versucht jetzt alles mit The Witcher zu vergleichen?
Bethesda-Rollenspiele sind Bethesda-Rollenspiele und The Witcher ist The Witcher. Ich hoffe das bleibt auch so weil beide ihre Vor und Nachteile haben.
Jedes mal das selbe: neues Spiel kommt raus, macht paar Dinge besser -> alles andere ist plötzlich unspielbar und überhaupt gar nicht mehr gut.
Den Tag, an dem sich jedes kommende RPG wie ein Witcher Klon spielt, möchte ich nicht erleben.
- SethSteiner
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Re: Fallout 4: We"Please Stand By": Bethesda bereitet Ankünd
@Flextastic
Und solche Geschichten gibt es auch, wenn nicht jeder Opa, Tante, Kind, Katze mit einem labert.
@Highnrich
Genauso wie bei Witcher 1 und 2, das Kampfsystem ist nicht schlecht, vor allem nicht das schlechteste.
Und zum Vergleich:
Der ist doch absolut legitim. Bethesda waren bisher die einzigen, die Open World Rollenspiele gemacht haben, da war keine Konkurrenz und entsprechend war auch nicht der Ansatz da, sich überhaupt anstrengen zu müssen. The Witcher 3 hat gezeigt, dass das was Bethesda geleistet hatte nicht soviel war, wie sie einem glauben gemacht haben. Das hat nichts mit der Zeitspanne zutun, Bethesda wird schon ewig vorgeworfen schlechte Mainquests zu machen und vor allem Sandkästen zu liefern aber man dachte eben auch, das müsse eben so sein, das geht wohl nicht anders bei so einer Spielgröße. Nun zeigt sich, doch das geht, wenn man nur will.
Und solche Geschichten gibt es auch, wenn nicht jeder Opa, Tante, Kind, Katze mit einem labert.
@Highnrich
Genauso wie bei Witcher 1 und 2, das Kampfsystem ist nicht schlecht, vor allem nicht das schlechteste.
Und zum Vergleich:
Der ist doch absolut legitim. Bethesda waren bisher die einzigen, die Open World Rollenspiele gemacht haben, da war keine Konkurrenz und entsprechend war auch nicht der Ansatz da, sich überhaupt anstrengen zu müssen. The Witcher 3 hat gezeigt, dass das was Bethesda geleistet hatte nicht soviel war, wie sie einem glauben gemacht haben. Das hat nichts mit der Zeitspanne zutun, Bethesda wird schon ewig vorgeworfen schlechte Mainquests zu machen und vor allem Sandkästen zu liefern aber man dachte eben auch, das müsse eben so sein, das geht wohl nicht anders bei so einer Spielgröße. Nun zeigt sich, doch das geht, wenn man nur will.
Zuletzt geändert von SethSteiner am 03.06.2015 12:05, insgesamt 1-mal geändert.
