Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spielen auf Tablet Computern
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- mr archer
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Bin da bei Kajetan. Etwas Empirie aus meinem Umfeld: Meine Holde spielt seit mehreren Wochen mit erstaunlicher, nie erlahmender Begeisterung Minion Rush auf ihrem Tablett. Inzwischen ertappe ich mich dabei, manchmal ein Minion-Lachen rauszugurgeln.
Das wechselt sie ab mit ganz hübsch aufbereiteten Serien-Adventure-Crime-Minispielen. Und letzte Woche hat sie auf ihrem Notebook Anno 1404 wieder mal angeworfen. Die Casuals sind lockere Leute. Leben und leben lassen.
- greenelve
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Hingegen der Hardcorist: Eine brutale Kreatur, immun gegen jegliche Empathie, die sich mit allen Mitteln gegen Spiele wehrt und gar vor Morddrohungen nicht zurückschreckt, die nicht seiner Anschauung entsprechen oder auf Plattformen erscheinen, die er nicht besitzt - selbst wenn es bedeutet, das Spiel soll dann nicht existieren und niemand darf damit Spaß haben.mr archer hat geschrieben:Die Casuals sind lockere Leute. Leben und leben lassen.
Zuletzt geändert von greenelve am 31.05.2015 22:32, insgesamt 1-mal geändert.
- Das Miez
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Und die Straßen sowie Autobahnen in diesem Land rotten weiter vor sich hin...4P|BOT2 hat geschrieben:Laut dem Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) und auf Basis von GfK-Marktdaten spielen mehr als 10 Mio. Deutsche auf Tablet-Computern. 61 Prozent der Tablet-Spieler (61 Prozent) nutzen ihr Gerät mehrmals in der Woche oder täglich für Spiele. [...]
- Xris
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Ich glaube einige haben die Befürchtung das sich daraus ein Trend entwickeln würde. Aber im großen und ganzen wird es eher so sein, das diese Leute ohne Tablet und Smart Phone nie iwas gespielt hätten. Das ist eine ganz andere Zielgruppe.
- mr archer
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Was willste machen, wennde sonst im Leben nüschte hast ...greenelve hat geschrieben:Hingegen der Hardcorist: Eine brutale Kreatur, immun gegen jegliche Empathie, die sich mit allen Mitteln gegen Spiele wehrt und gar vor Morddrohungen nicht zurückschreckt, die nicht seiner Anschauung entsprechen oder auf Plattformen erscheinen, die er nicht besitzt - selbst wenn es bedeutet, das Spiel soll dann nicht existieren und niemand darf damit Spaß haben.mr archer hat geschrieben:Die Casuals sind lockere Leute. Leben und leben lassen.
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CritsJumper
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Ich finde sogar das es ähnlich wie die Indie-Entwickler.. wieder verschiedene Bereiche aufwerten kann. Rundenstrategie, Adventures, Puzzlegames. Natürlich ist das nicht immer das gelbe von Ei. Aber da ist viel Bewegung im Markt. Das finde ich schon sehr schön.
Aber ich mag auch diese Mini-Ubisoft-Comic-Art Games. Zudem mag ich auch die Pixel-Games. Ausschließlich und es würde mich in den Wahnsinn treiben. Aber so hin und wieder, einfach Klasse.
Nochmal wegen der Eingabe. Nur weil 80% der Spiele, Entwickler und Appdesigner keine gute Eingabe hin bekommen heißt das eben nicht das es nicht möglich ist. Mir sind physische Knöpfe, Maus und Tastatur auch lieber. Besonders bei Gesten komme ich mir ein wenig albern vor. Allerdings ist es, wenn es denn mal Funktioniert (Move, Eyetracking, Neigungssensoren vom DS4-PS4-Controller) doch wirklich interessant.
Ich hoffe einfach das dadurch der Markt belebter wird. Das Publisher merken das andere Aspekte von guten Spielen auch weiterhin gefragt sind und abseits der Standard-Entwicklungen für die AAA Titel auch entlich mal wieder AAA Rundenstrategie oder Echtzeitstrategie kommt.. oder vielleicht mal wirklich ein Adventure wie Life is Stranger, halt nur in AAA.
Oder das Elemente von diesen Spielen Einfluss als optionale Minigames in AAA-Entwicklungen haben. Wie eben das Kartenspiel bei The Witcher 3. Wobei ich da auch nicht weiß ob es aus der Marke schon immer war oder vorher wirklich als App konzipiert war.
Aber ich mag auch diese Mini-Ubisoft-Comic-Art Games. Zudem mag ich auch die Pixel-Games. Ausschließlich und es würde mich in den Wahnsinn treiben. Aber so hin und wieder, einfach Klasse.
Nochmal wegen der Eingabe. Nur weil 80% der Spiele, Entwickler und Appdesigner keine gute Eingabe hin bekommen heißt das eben nicht das es nicht möglich ist. Mir sind physische Knöpfe, Maus und Tastatur auch lieber. Besonders bei Gesten komme ich mir ein wenig albern vor. Allerdings ist es, wenn es denn mal Funktioniert (Move, Eyetracking, Neigungssensoren vom DS4-PS4-Controller) doch wirklich interessant.
Ich hoffe einfach das dadurch der Markt belebter wird. Das Publisher merken das andere Aspekte von guten Spielen auch weiterhin gefragt sind und abseits der Standard-Entwicklungen für die AAA Titel auch entlich mal wieder AAA Rundenstrategie oder Echtzeitstrategie kommt.. oder vielleicht mal wirklich ein Adventure wie Life is Stranger, halt nur in AAA.
Oder das Elemente von diesen Spielen Einfluss als optionale Minigames in AAA-Entwicklungen haben. Wie eben das Kartenspiel bei The Witcher 3. Wobei ich da auch nicht weiß ob es aus der Marke schon immer war oder vorher wirklich als App konzipiert war.
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Skourer
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Xris hat geschrieben:Ich glaube einige haben die Befürchtung das sich daraus ein Trend entwickeln würde. Aber im großen und ganzen wird es eher so sein, das diese Leute ohne Tablet und Smart Phone nie iwas gespielt hätten. Das ist eine ganz andere Zielgruppe.
Würd ich so nicht unterschreiben, ich für meinen Teil Spiele kaum noch am PC, gar nicht mehr an Konsole (riesen Staubschicht
- Kajetan
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Jain, Ja, Nein. Kommt darauf anChrisJumper hat geschrieben:Ich hoffe einfach das dadurch der Markt belebter wird.
Grundsätzlich finde ich es gut, dass Zocken mittlerweile in der Gesellschaftsmitte angekommen ist. Videos, in denen Senioren gezeigt werden, wie sie nach anfänglicher Skepsis (Ich bin ja nicht für diese Gewaltspiele zu haben) einen Heidenspaß dabei haben in GTA willenlos die Sau rauszulassen ... das ist immer weniger die Ausnahme, das wird mehr und mehr zur Regel.
Grundsätzlich stören mich aber die perfiden Geschäftsmodelle vor allen von Anbietern auf den Mobile-Markt, wo man Leute mit psychologischen Tricks zuerst anlockt und dann gnadenlos ausnimmt. Was die wenigen Prozent Wale, die Spieler die richtg Geld ablatzen, an Geld dalassen, das finanziert die Gewinne der Anbieter. Da ist der Rest der 90% Spielerschaft nur bloße Füllmasse, um Popularität zu erzeugen und wieder mehr potentielle Wale anzulocken. Hier wird mit Suchtmechanismen operiert, gegen die jeder Drogendealer wie ein blutiger Anfänger aussieht. DAS ist ein Problem. Ein wirkliches und nicht Dein eingebildetes, Herr Balmung :wink:
Ich halte es für eine gute Idee, wenn man sich von Gameplay-Mechaniken auf anderen Plattformen inspirieren lässt, wenn es zum eigentlichen Spiel passt. Gar keine Frage. Grundsätzlich halte ich es aber für keine gute Idee willenlos (!) und ohne Plan (!) Genres und Spielmechaniken zu vermischen. Nur weil Mio. Leute gerne Wimmelbildspiele zocken, heisst das noch lange nicht, dass sowas total geil in einem RTS funktioniert oder ein Shooter dadurch "aufgewertet" wird. Ich erinnere nur an Knights of the Old Republic, wo es genug RPG-Fans gab, die beim Swoop-Pflichtrennen oder später bei der Flucht von Taris entnervt aufgegeben haben, weil sie weder gute Reflexe haben, noch Erfahrung mit Flugsims a la X-Wing. Ich selbst war verdammt froh, dass dieses Kartenspiel optional war, weil dessen Regeln habe ich nichtmal ansatzweise kapiert, bzw. kapieren wollen
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CritsJumper
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Große Zustimmung von mir an der Stelle zu deinem Post Kajetan.
"perfiden Geschäftsmodelle"
Ja das finde ich auch schrecklich und ich hoffe das viele schnell herausfinden wie der Hase läuft und das nicht mit sich machen lassen. Beziehungsweise es nicht dazu führt das sie denken das alle Spiele so sind. Stichwort MMO und Microtransaktionen. :/
Hoffentlich erklären Kinder das ihren Eltern oder Eltern das ihren Kindern eben anhand solcher Spiele frühzeitig. Wobei ich glaube das die Medienkompetenz in beiden Fällen noch nicht so bewusst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Denn in meinen Augen ist es genau das selbe weit verbreitete Problem bei den Sozialen Netzwerken.
Gute DLCs (die ich ja auch zuerst verteufelt habe) sind mir jetzt schon 10x lieber als Microtransaktionen oder Onlineanbindung, oder Social-Network-Pflicht.
Aber was ich halt meinte war das ich hoffe das dort einige Entwickler.. quasi einen Einstieg in die Materie bekommen. Spielentwicklung, Art-Design und so weiter und dadurch halt irgendwann nach einigen Fortbildungen eben auch als Entwickler in AAA-Games landen.
Ich hoffe hier auf eine kulturelle Bereicherung, eben wie bei Indiegames. Das die jungen Geschichtenerzähler mit weniger Abstand zum Medium Videospiele und mehr Kleingeldkapital (von vorherigen Mobil-Projekten) auch in anderen größeren Pojekten landen.
Etwas das ich aktuell schlimm finde ist auch dies Plastik-Figur-DLC schwemme bei den Konsolen. Gespannt bin ich auf Zukünftige VR-Gams, ich bin gespannt was das für HoloLens, Geocashing und Co bedeutet. Sowieso sehe ich mit dem Internet der Dinge und der zunehmenden Vernetzung hier schon einige interessante Projekte auf uns zu kommen.
Seufz, aber ich träume ohnehin viel zu viel.
"perfiden Geschäftsmodelle"
Ja das finde ich auch schrecklich und ich hoffe das viele schnell herausfinden wie der Hase läuft und das nicht mit sich machen lassen. Beziehungsweise es nicht dazu führt das sie denken das alle Spiele so sind. Stichwort MMO und Microtransaktionen. :/
Hoffentlich erklären Kinder das ihren Eltern oder Eltern das ihren Kindern eben anhand solcher Spiele frühzeitig. Wobei ich glaube das die Medienkompetenz in beiden Fällen noch nicht so bewusst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Denn in meinen Augen ist es genau das selbe weit verbreitete Problem bei den Sozialen Netzwerken.
Gute DLCs (die ich ja auch zuerst verteufelt habe) sind mir jetzt schon 10x lieber als Microtransaktionen oder Onlineanbindung, oder Social-Network-Pflicht.
Aber was ich halt meinte war das ich hoffe das dort einige Entwickler.. quasi einen Einstieg in die Materie bekommen. Spielentwicklung, Art-Design und so weiter und dadurch halt irgendwann nach einigen Fortbildungen eben auch als Entwickler in AAA-Games landen.
Ich hoffe hier auf eine kulturelle Bereicherung, eben wie bei Indiegames. Das die jungen Geschichtenerzähler mit weniger Abstand zum Medium Videospiele und mehr Kleingeldkapital (von vorherigen Mobil-Projekten) auch in anderen größeren Pojekten landen.
Etwas das ich aktuell schlimm finde ist auch dies Plastik-Figur-DLC schwemme bei den Konsolen. Gespannt bin ich auf Zukünftige VR-Gams, ich bin gespannt was das für HoloLens, Geocashing und Co bedeutet. Sowieso sehe ich mit dem Internet der Dinge und der zunehmenden Vernetzung hier schon einige interessante Projekte auf uns zu kommen.
- Xris
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Bestimmte Genres werden grenzwertig bleiben. Wo Shooter mit einem Gamepad noch in Ordnung sind, sind Shooter mit einem Touchscreen der letzte Dreck. Wenn mann es vll. nicht anders kennt dann...Nochmal wegen der Eingabe. Nur weil 80% der Spiele, Entwickler und Appdesigner keine gute Eingabe hin bekommen heißt das eben nicht das es nicht möglich ist.
Und würdest du heute ohne Smart Phone und Tablet mehr auf PC und Konsole spielen? Hört sich für mich an als hättest du das Hobby eigl. an den Nagel gehängt? Und was hat das mit dem Alter zu tun?Würd ich so nicht unterschreiben, ich für meinen Teil Spiele kaum noch am PC, gar nicht mehr an Konsole (riesen Staubschicht). Dagegen öfters auf dem Smartphone.
Ja leider hat man über die Jahre DLC grundsätzlich verteufelt, obwohl es durchaus viele gibt die ihren Preis auch wert sind. Und naja, im Endeffekt braucht mann zumindest auf dem PC nur warten bis das P/L von DLC passend ist.Gute DLCs (die ich ja auch zuerst verteufelt habe) sind mir jetzt schon 10x lieber als Microtransaktionen oder Onlineanbindung, oder Social-Network-Pflicht.
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Das_lachende_Auge
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Wow wenn ich das wieder lese. Du weisst schon, dass es früher keine Analogsticks gab? Da gab es nur das Steuerkreuz und davor nur den Joystick. Aber die Gamingbranche entwickelt sich weiter. Würde sie das nicht tun, dann gäbe es auch keinen Analogstick. Du musst das Gaming auf dem Tablet nicht mögen aber gleich den Untergang des Gamingabendlandes ausrufen ist ein wenig übertrieben.Balmung hat geschrieben:Sorry, aber das sehe ich ganz und gar nicht so. Solche Geräte sind nicht fürs spielen ausgelegt, nichts kann Analogsticks und Buttons ersetzen, auch nicht irgendwelche Aufsätze auf dem Touchscreen. Und darum sind das fast alles Touchscreen angepasst Spiele und dazu oftmals noch übelst billig produziert, weil Niemand 20+ Euro für ein Spiel dort zahlen würde.ChrisJumper hat geschrieben:Ich finde das schon ganz in Ordnung. Sehe es nicht als Konkurrenz für den herkömmlichen Konsolen und PC Spielemarkt. Wohl aber ist es eine direkte Konkurrenz für 3DS, Vita und Co. Doch schon mit den Mobiltelefonen hatten diese den Kampf verloren.
Diese Geräte sind nur zu einem gut: neuen Generationen beizubringen das Geiz geil ist und sie gar nicht mehr die Software zu schätzen wissen, die sie da vorgesetzt bekommen. Merkt man ja schon längst deutlich genug.
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Das_lachende_Auge
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Also manchmal muss ich mir doch echt an den Kopf fassen! Was sind das hier manchmal für faschistische Gedanken? Ich hab das früher so gemacht und finde es toll, deswegen müssen alle anderen das auch so machen. Genau so! Was war denn mit uns früher? Wir haben die coolen Nintendowerbung gesehen und wollten die Konsole haben. Damals war sowieso alles was aus Amerika war cool. War das aus eigenem Antrieb? Mein Vater hat früher auch immer gesagt, dass die als Kinder noch mit Stöcken gespielt haben anstatt mit so nem Quatsch. Und ist die Welt untergegangen? Nein. Ich dachte eigentlich, dass der heutige Zocker im Gegensatz zu früher nicht mehr das Kellerkindklischee bedient aber wenn ich mir manche Kommentare hier durchlese werde ich eines besseren belehrt.8BitLegend hat geschrieben:"Menschen, die zuvor wenig oder überhaupt nicht gespielt haben" sind eine beschissene Kernzielgruppe!
Es ist traurig wie wenig Menschen heutzutage noch aus Eigenantrieb verwirklichen. Der Kapitalismus ist keine Religion und so kurz vor seinem endgültigen Scheitern sicher auch kein Maßstab mehr für Vernunft.
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Das Problem, was sich hieraus entwickelt ist, dass viele diese runde Smartphone auch rein schieben wenn sie sich eigentlich mit anderen unterhalten, auf ihre Umwelt achten oder ihre Arbeit machen solltenSkourer hat geschrieben:Xris hat geschrieben:Ich glaube einige haben die Befürchtung das sich daraus ein Trend entwickeln würde. Aber im großen und ganzen wird es eher so sein, das diese Leute ohne Tablet und Smart Phone nie iwas gespielt hätten. Das ist eine ganz andere Zielgruppe.
Würd ich so nicht unterschreiben, ich für meinen Teil Spiele kaum noch am PC, gar nicht mehr an Konsole (riesen Staubschicht). Dagegen öfters auf dem Smartphone. Mag sicherlich auch mit meinem Alter zusammen hängen und mal ebend ne runde auf dem Smartphone kann man immer mal rein schieben, anstatt stundenlang vorm TV/PC zu sitzen.
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Easy Lee
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Mal abgesehen davon, dass du mich in zweierlei Hinsicht beleidigst ("Faschist" & "Kellerkind") und dich im gleichen Atemzug weltmännisch und open-minded gibst - du hast noch nicht mal die Perspektive verstanden, die mein Kommentar einnahm. Das war mitnichten die des Konsumenten.Das_lachende_Auge hat geschrieben:Also manchmal muss ich mir doch echt an den Kopf fassen! Was sind das hier manchmal für faschistische Gedanken? Ich hab das früher so gemacht und finde es toll, deswegen müssen alle anderen das auch so machen. Genau so! Was war denn mit uns früher? Wir haben die coolen Nintendowerbung gesehen und wollten die Konsole haben. Damals war sowieso alles was aus Amerika war cool. War das aus eigenem Antrieb? Mein Vater hat früher auch immer gesagt, dass die als Kinder noch mit Stöcken gespielt haben anstatt mit so nem Quatsch. Und ist die Welt untergegangen? Nein. Ich dachte eigentlich, dass der heutige Zocker im Gegensatz zu früher nicht mehr das Kellerkindklischee bedient aber wenn ich mir manche Kommentare hier durchlese werde ich eines besseren belehrt.8BitLegend hat geschrieben:"Menschen, die zuvor wenig oder überhaupt nicht gespielt haben" sind eine beschissene Kernzielgruppe!
Es ist traurig wie wenig Menschen heutzutage noch aus Eigenantrieb verwirklichen. Der Kapitalismus ist keine Religion und so kurz vor seinem endgültigen Scheitern sicher auch kein Maßstab mehr für Vernunft.
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Re: Spielemarkt Deutschland - Mehr als 10 Mio. Deutsche spie
Na dann erkläre mir bitte, was genau mit deinem Kommentar sagen wolltest hier in diesem Thread zu diesem Thema.8BitLegend hat geschrieben:Mal abgesehen davon, dass du mich in zweierlei Hinsicht beleidigst ("Faschist" & "Kellerkind") und dich im gleichen Atemzug weltmännisch und open-minded gibst - du hast noch nicht mal die Perspektive verstanden, die mein Kommentar einnahm. Das war mitnichten die des Konsumenten.Das_lachende_Auge hat geschrieben:Also manchmal muss ich mir doch echt an den Kopf fassen! Was sind das hier manchmal für faschistische Gedanken? Ich hab das früher so gemacht und finde es toll, deswegen müssen alle anderen das auch so machen. Genau so! Was war denn mit uns früher? Wir haben die coolen Nintendowerbung gesehen und wollten die Konsole haben. Damals war sowieso alles was aus Amerika war cool. War das aus eigenem Antrieb? Mein Vater hat früher auch immer gesagt, dass die als Kinder noch mit Stöcken gespielt haben anstatt mit so nem Quatsch. Und ist die Welt untergegangen? Nein. Ich dachte eigentlich, dass der heutige Zocker im Gegensatz zu früher nicht mehr das Kellerkindklischee bedient aber wenn ich mir manche Kommentare hier durchlese werde ich eines besseren belehrt.8BitLegend hat geschrieben:"Menschen, die zuvor wenig oder überhaupt nicht gespielt haben" sind eine beschissene Kernzielgruppe!
Es ist traurig wie wenig Menschen heutzutage noch aus Eigenantrieb verwirklichen. Der Kapitalismus ist keine Religion und so kurz vor seinem endgültigen Scheitern sicher auch kein Maßstab mehr für Vernunft.
