Hardcore_1982 hat geschrieben:Nicht dafür das es Geld verdient, sondern wie dummdreist es versucht mit genau einem Aufhänger publicity zu erziehlen.
Es funktioniert allerdings wunderbar, und da sind die ganzen Mithelfer - sprich Boulevarprese, aufmerksamkeitsheischend moralisch Empörte - mindestens genauso schuldig wie der Dev.
Dass wir nun im Gegensatz etwas verloren haben, wage ich doch zu bezweifeln. Erstens ist der Dev mit Sicherheit unfähig so etwas schweres umzusetzen, andererseits würden unsere eher selbstgerechten Moralapostel der eher polemischen Berichterstattung sich genauso darauf stürzen. Da gibt es keine Differenzierung.
Es gab mit 6 Days in Fallujah mal einen Versuch, ein realistische Kriegspiel zu machen, welches den Terror der Soldaten glaubwürdig rüberbringen sollte. Wurde sofort von Medien, linken wie konservativen, unter Beschuss genommen und versenkt, inklusive allen tollen Nebenaktionen, wie z.B. einen traumatisierten Soldaten vor der Kamera zum weinen zu bringen.
Hardcore_1982 hat geschrieben:Mich reizen bei Zombies ja eher die Horror Spiele wie die alten Resis oder Zombi U also es muß nicht allgemein als Entschuldigung benutzt werden sondern kann wirklich ein spannendes Spiel sein ohne Powerfantasy.
Einfach nur Zombies metzeln wird mir nach ein paar Minuten zu öde.
Zombies sind auch öde, weil sie für gewöhnlich selten guites Gameplay liefern. Deren eigentlicher Vorteil ist halt die Ähnlichkeit zu Menschen. Viele Horrorfilme nutzen Zombies ja glatt als Parodie für Menschen.
Es gab schließlich erst eine riesige Welle an Zombiespielen. So weit gesagt, Ich bin ebenfalls eher ein Fan von Horrorspielen, Zombies metzeln wird halt schnell langweilig, noch etwas, was es mit Hatred teilen dürfte.
adventureFAN hat geschrieben:@Zombies
Sie sind eben schon tot. Das ist der Knackpunkt.
Das ist nur eine Entschuldigung, um sich besser zu fühlen. Es hat schon seinen Grund, warum ausgerechnet menschenähnliche Feinde so beliebt sind.