Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von Games for Windows Live gut verstehen"
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Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von Games for Windows Live gut verstehen"
Phil Spencer kann Bedenken an Microsofts Spiele-Plänen auf Windows 10 gut verstehen - das erklärte der Xbox-Boss in einem Interview mit Gamesradar.com. Mit dem gescheiterten Games for Windows Live war das Unternehmen schließlich alles andere als erfolgreich. Microsoft versuchte damals, das auf Xbox übliche kostenpflichtige Gold-Abo für das Online-Spielen auch auf dem PC zu etablieren. Spencer woll...
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- sphinx2k
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Re: Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von
Etwas abliefern was meine Spiele Erfahrung verbessert wäre ein erster Schritt. Ansonsten ist auch das hier nur heiße Luft mit nichts dahinter.
Aber wisst ihr was liebes MS. Ein Spiel wir für mich nur durch eins verbessert. Nämlich ein gutes Spiel zu sein.
Aber wisst ihr was liebes MS. Ein Spiel wir für mich nur durch eins verbessert. Nämlich ein gutes Spiel zu sein.
- greenelve
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Re: Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von
Wichtig ist mir eine Abwärtskompatibilität. Für Spiele bis Win95 gibt es Dosbox als Alternative, aber so ab Mitte der 1990er hört es oftmals auf. Entweder sie lassen sich gar nicht installieren/starten wegen 32bit Fehler oder laufen mit Grafikfehlern.
Könnte der Windowsstore oder Win10 im Hintergrund Dateien Laden, mit denen diese ganzen älteren Titel problemlos funktionieren, würden wohl sehr viel mehr das System aktzeptieren. Eine sichere Schnittstelle, mit der ein aktuelles Windows und die alten Games kommunizieren können.
Könnte der Windowsstore oder Win10 im Hintergrund Dateien Laden, mit denen diese ganzen älteren Titel problemlos funktionieren, würden wohl sehr viel mehr das System aktzeptieren. Eine sichere Schnittstelle, mit der ein aktuelles Windows und die alten Games kommunizieren können.
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Gast
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Re: Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von
Ich bleibe weiterhin skeptisch, mal schauen was man so an Kundengängelung präsentiert.
- Hans Hansemann
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Re: Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von
"skeptsis" ich würde das strikte ablehnung nennen. Fakt ist: niemand will es, niemand braucht es.
- Eisenherz
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Re: Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von
Vielleicht zahl ich noch Geld für Onlinegaming auf dem PC? Jetzt gehts wohl los! 
- sphinx2k
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Re: Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von
Aber ein Konsolen Nutzer wird dir jetzt erklären das es mit diesem Abbo ja auch Rabatte und konstenlose Spiele gibt. *g*Eisenherz hat geschrieben:Vielleicht zahl ich noch Geld für Onlinegaming auf dem PC? Jetzt gehts wohl los!
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Kabelinternet78
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Re: Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von
also da muss man halt definitiv abwarten wie der Windows "Store" aussieht wenn er dann wirklich online ist. Eine der wesentlichen Fragen, die bislang in keinem Interview von ihm oder anderen klar beantwortet wurde, ist:
Wird der Windows Store in Bezug auf angebotene Spiele eine Spiele-"Plattform" oder nur eine Spieleverkaufsseite sein?
"Plattform" würde bedeuten, dass Entwickler ihr Spiel an diese Plattform binden können, also eben Installation und Update nur darüber laufen.
reiner "Spieleverkauf" würde einfach nur heißen, dass im Windows Store alles mögliche an Spielen vertickt wird, immer mit z.B. Steam, Uplay oder auch Origin als eigentlichen Plattformanbieter. Im Prinzip also Steam-keys wie es auch schon dutzende andere Anbieter dafür gibt.
Dritte Möglichkeit wäre natürlich eine Mischung aus beiden, d.h. es gäbe an den Windows-Store "gebundene" Spiele und auch gleichzeitig diverse Titel von Steam & Co, die nach Kauf woanders aktiviert werden müssen.
Ein weiterer Punkt der in den kommenden Wochen sicher noch sehr stark an Fahrt aufnehmen wird, ist das Thema "Wettbewerbsverzerrung".
Vereinfacht gesagt erinnert man sich dabei am besten an die Zeit von "neben dem Internet Explorer müssen in Windows andere Browser in der allerersten Auswahl verfügbar sein". Das wird hier ähnlich abgehen, und ich glaube, dass es hier zu sehr starkem Sperrfeuer kommen wird. Egal was ein "Windows Store" alles genau anbietet, im Digitalvertrieb gibt es in jeder Kategorie Konkurrenten die die Wettbewerbshüter auf den Plan rufen werden.
Nehmen wir mal Netflix, sobald ein Windows Store Filme oder Serien anbietet, wird Netflix darauf pochen genauso bei einer Erstinstallation von Windows 10 als Option aufgenommen zu werden.
Das gleiche Thema wird auch im Audio Bereich auf den Tisch kommen, so werden Spotify, iTunes, Amazon Music und andere sofort auf den Plan treten wenn der Windows Store einzige Installationsmöglichkeit im Windows 10 Betriebssystem sein sollte.
Um hierzu mein eigene Sichtweise zu bringen: Ich bin sehr für Konkurrenz im Digitalvertrieb, die sollte aber technisch gut sein und nicht wie anfangs der Internet Explorer mit Wettbewerbsverzerrung in den Markt gedrückt werden.
Wird der Windows Store in Bezug auf angebotene Spiele eine Spiele-"Plattform" oder nur eine Spieleverkaufsseite sein?
"Plattform" würde bedeuten, dass Entwickler ihr Spiel an diese Plattform binden können, also eben Installation und Update nur darüber laufen.
reiner "Spieleverkauf" würde einfach nur heißen, dass im Windows Store alles mögliche an Spielen vertickt wird, immer mit z.B. Steam, Uplay oder auch Origin als eigentlichen Plattformanbieter. Im Prinzip also Steam-keys wie es auch schon dutzende andere Anbieter dafür gibt.
Dritte Möglichkeit wäre natürlich eine Mischung aus beiden, d.h. es gäbe an den Windows-Store "gebundene" Spiele und auch gleichzeitig diverse Titel von Steam & Co, die nach Kauf woanders aktiviert werden müssen.
Ein weiterer Punkt der in den kommenden Wochen sicher noch sehr stark an Fahrt aufnehmen wird, ist das Thema "Wettbewerbsverzerrung".
Vereinfacht gesagt erinnert man sich dabei am besten an die Zeit von "neben dem Internet Explorer müssen in Windows andere Browser in der allerersten Auswahl verfügbar sein". Das wird hier ähnlich abgehen, und ich glaube, dass es hier zu sehr starkem Sperrfeuer kommen wird. Egal was ein "Windows Store" alles genau anbietet, im Digitalvertrieb gibt es in jeder Kategorie Konkurrenten die die Wettbewerbshüter auf den Plan rufen werden.
Nehmen wir mal Netflix, sobald ein Windows Store Filme oder Serien anbietet, wird Netflix darauf pochen genauso bei einer Erstinstallation von Windows 10 als Option aufgenommen zu werden.
Das gleiche Thema wird auch im Audio Bereich auf den Tisch kommen, so werden Spotify, iTunes, Amazon Music und andere sofort auf den Plan treten wenn der Windows Store einzige Installationsmöglichkeit im Windows 10 Betriebssystem sein sollte.
Um hierzu mein eigene Sichtweise zu bringen: Ich bin sehr für Konkurrenz im Digitalvertrieb, die sollte aber technisch gut sein und nicht wie anfangs der Internet Explorer mit Wettbewerbsverzerrung in den Markt gedrückt werden.
- Weavel[GER]
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Re: Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von
Na toll. Noch ein neuer Kopierschutzdienst mit umfangreicher Auswahl an Fehlermeldungen, der mir Zusatzinhalte vorenthalten und/oder verkaufen will, tollen Multiplayer (nur für Goldabonnenten) bietet und meine Savegames ungefragt ins Nirvana synchronisiert, mir aber trotzdem "eine ganz neue Spielerfahrung" bieten möchte?
Ich verzichte. Macht DirectX fertig und verschwindet wieder. Noch mehr Microsoft kann ich auf meinem PC weder gebrauchen noch ertragen.
Ich verzichte. Macht DirectX fertig und verschwindet wieder. Noch mehr Microsoft kann ich auf meinem PC weder gebrauchen noch ertragen.
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CritsJumper
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Re: Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von
Nun MS ist nicht dumm. Die haben halt gemerkt das die Kunden es sind. Genau wie bei Steam, können sie sich einfach beim Datenabschnurcheln die Kunden Teilen.
Microsoft weiß das sie einen Vorteil haben weil sie das unterliegende Betriebsystem kontrollieren. Da denke ich das sie dann in Zukunft einfach mit Steam zusammenarbeiten werden. Spiele die bei Steam gekauft werden müssten sich einmal mit Schlüsseln vom Hersteller dort Verifizieren.
Microsoft wird genau das selbe machen. Das was sie auch schon versucht haben mit signierter Sorftware. Quasi verkaufen sie in Zukunft den Dienst die Software für Windows zu zertifizieren, damit sich der Shop dann halt nicht quer stellt. Damit das besonders einfach geht werden/haben sie sich mit Steam schon irgendwie geeinigt.
Zwar setzt Valve noch auf Linux, eben um die Abhängigkeit von Microsoft noch stärker zu brechen. Doch Microsoft betrachtet Steam jetzt als einen Partner und nicht als einen Konkurrenten. Etwas anders bleibt ihnen auch nicht übrig. Interessant wäre halt zu wissen wer die Gebühr zahlt. Die Entwickler/Puplisher, oder eben die Händler wie Valve.
Ein anderes Modell, könnte sein das halt gebühren für Rechenzentren anfallen. Welche sich MS oder Valve dann irgendwie teilen. Aber keine Angst die Kunden merken davon nix, denn es fließt ja in den zu zahlenden Preis mit ein.
Also bis auf ein paar Schattenspieler, die eh immer die Ausnahme bilden. Nutzer und deren Daten, sind halt die neue Währung. Die neuen Kunden sind die Industrie, Versicherungen, Bänker, Arbeitgeber, Wissenschaftler und Mediziner, Geheimdienste und die verschiedenen Staatlichen Institutionen.
Microsoft weiß das sie einen Vorteil haben weil sie das unterliegende Betriebsystem kontrollieren. Da denke ich das sie dann in Zukunft einfach mit Steam zusammenarbeiten werden. Spiele die bei Steam gekauft werden müssten sich einmal mit Schlüsseln vom Hersteller dort Verifizieren.
Microsoft wird genau das selbe machen. Das was sie auch schon versucht haben mit signierter Sorftware. Quasi verkaufen sie in Zukunft den Dienst die Software für Windows zu zertifizieren, damit sich der Shop dann halt nicht quer stellt. Damit das besonders einfach geht werden/haben sie sich mit Steam schon irgendwie geeinigt.
Zwar setzt Valve noch auf Linux, eben um die Abhängigkeit von Microsoft noch stärker zu brechen. Doch Microsoft betrachtet Steam jetzt als einen Partner und nicht als einen Konkurrenten. Etwas anders bleibt ihnen auch nicht übrig. Interessant wäre halt zu wissen wer die Gebühr zahlt. Die Entwickler/Puplisher, oder eben die Händler wie Valve.
Ein anderes Modell, könnte sein das halt gebühren für Rechenzentren anfallen. Welche sich MS oder Valve dann irgendwie teilen. Aber keine Angst die Kunden merken davon nix, denn es fließt ja in den zu zahlenden Preis mit ein.
Ich bin mir da ziemlich sicher, das der "Store" der neue "Internet Explorer" wird. Quasi so tief im System und nach Google-Vorbild nur mit MS-Account nutzbar. Auch wird es immer weniger (bald vielleicht gar keine mehr) Software geben die sich ohne diesen Store installieren lässt. Also ohne MS-Account, kann man sein Betriebssystem in Zukunft nicht mehr nutzen.Kabelinternet78 hat geschrieben:Wird der Windows Store in Bezug auf angebotene Spiele eine Spiele-"Plattform" oder nur eine Spieleverkaufsseite sein?
Also bis auf ein paar Schattenspieler, die eh immer die Ausnahme bilden. Nutzer und deren Daten, sind halt die neue Währung. Die neuen Kunden sind die Industrie, Versicherungen, Bänker, Arbeitgeber, Wissenschaftler und Mediziner, Geheimdienste und die verschiedenen Staatlichen Institutionen.
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Hafas
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Re: Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von
Wenn dem so wird, dann geh ich zurück ins Piratencamp. Hab moralisch diesbezüglich keine BedenkenChrisJumper hat geschrieben:[...]Ich bin mir da ziemlich sicher, das der "Store" der neue "Internet Explorer" wird. Quasi so tief im System und nach Google-Vorbild nur mit MS-Account nutzbar. Auch wird es immer weniger (bald vielleicht gar keine mehr) Software geben die sich ohne diesen Store installieren lässt. Also ohne MS-Account, kann man sein Betriebssystem in Zukunft nicht mehr nutzen.[...]Kabelinternet78 hat geschrieben:Wird der Windows Store in Bezug auf angebotene Spiele eine Spiele-"Plattform" oder nur eine Spieleverkaufsseite sein?
- sourcOr
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Re: Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von
"Sehr viel mehr" würden Windows 10 akzeptieren, wenn sie es mit alten Spielen aus den Spätneunzigern kompatibel machen? Was?greenelve hat geschrieben:Wichtig ist mir eine Abwärtskompatibilität. Für Spiele bis Win95 gibt es Dosbox als Alternative, aber so ab Mitte der 1990er hört es oftmals auf. Entweder sie lassen sich gar nicht installieren/starten wegen 32bit Fehler oder laufen mit Grafikfehlern.
Könnte der Windowsstore oder Win10 im Hintergrund Dateien Laden, mit denen diese ganzen älteren Titel problemlos funktionieren, würden wohl sehr viel mehr das System aktzeptieren. Eine sichere Schnittstelle, mit der ein aktuelles Windows und die alten Games kommunizieren können.
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Marobod
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- Registriert: 22.08.2012 16:29
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Re: Windows 10: Phil Spencer kann "die Skepsis aufgrund von
Hmm, Linux wird dann sicher sehr attraktiv sein.
