Das interne Disklaufwerk meines A500 durfte im laufenden Betrieb einmal versehentlich ein Glas Orangensaft trinken. Wurde abgetupft, hat noch zwei oder drei Tage lang die Disketten nur noch in Zeitlupe ausgeworfen und lief danach wieder wie am ersten Tag.Sir Richfield hat geschrieben:Geld zuviel für ne Amiga HDD gehabt oder gerne Diskjockey gespielt?Akabei hat geschrieben:Wenn man einen vernünftigen Rechner hatte, brauchte man nur die Diskette ins Laufwerk stecken und gut war. Diese DOS Selbstkasteiung hat man sich doch nur angetan, wenn es ein Spiel für den Amiga nicht gab. :wink:
Wobei ich tiefen Respekt vor der Hardware Amiga hatte und heute noch habe! (War auch sonst eine geile Maschine!). Wie ein Kumpel von mir da immer die Disketten reingehämmert hat... Ich hab die immer schon links wieder rausfliegen sehen.
Hat die Kiste mitgemacht. Kannste heute nicht mehr vermitteln, dass Hardware auch was aushalten kann.
Zugegebenermaßen macht mein Samsung Notebook aber auch einen sehr robusten Eindruck. Einen ähnlichen Stresstest werde ich aber lieber nicht starten.
Für den Amiga 500 waren Festplatten tatsächlich sehr teuer, weil man noch einen Controller in einem externen Gehäuse benötigte. Mein 1200er (ab Anfang '93) lief aber nach ein wenig Frickelei anstandslos mit einer internen Standard 3,5" IDE Platte und jetzt sag mir keiner, dass 1993 eh keiner mehr einen Amiga benutzt hat.
http://hol.abime.net/hol_search.php?Y_released=1993
Sorry für so viel Off-Topic.
