id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Modder bezahlen
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- Sir Richfield
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Naja, im Gegensatz zu anderen "Legenden" des Spieldesigns (wobei Romero ja eher so für Leveldesign bekannt ist), habe ich persönlich nach der "Makes you his bitch" Geschichte nicht mehr viel von ihm gehört.
Will sagen, er ist mir in den letzten zehn Jahren nicht damit aufgefallen, irgendwelche Geschichten vom Heiligen Gral zu erzählen und dann Fable 3 zu liefern... oder Spore... oder Sim City... oder so.
Wobei - war Romero bei DooM 3 noch bei id?
Und was ist eigentlich mit DooM 4?
Dialup - ja, das klingt sinnvoll.
Wäre ein spannendes Experiment gewesen.
Will sagen, er ist mir in den letzten zehn Jahren nicht damit aufgefallen, irgendwelche Geschichten vom Heiligen Gral zu erzählen und dann Fable 3 zu liefern... oder Spore... oder Sim City... oder so.
Wobei - war Romero bei DooM 3 noch bei id?
Und was ist eigentlich mit DooM 4?
Dialup - ja, das klingt sinnvoll.
Wäre ein spannendes Experiment gewesen.
- DerSnake
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Sry aber warum sollte ein Modder das Recht dazuhaben, Geld für seine Arbeit zu verlangen? Ein Modder lebt nicht davon. Ein Modder geht hier auch keine richtige Arbeit nach sondern ein Freizeitheit Hobby!
Das ein Modder nach einer Spende fragt so wie es heute der Fall ist, halte ich für genau richtig. Spende in Form von Freiweillig. Den bevor ich überhaupt in Erwägung Ziehe für eine Mod zu zahlen würde ich diese erst mal auf Herz und Nieren testen wollen. Wer Skyrim gemoddet hat, weis das es da schnell zu Probleme kommen kann besonders wenn man mehre Mods gleichzeitig am laufen hat.
Und wer ernsthaft mit Mods Geld verdienen will, soll sich gefälligst ein richtigen Job in der Branche suchen. Und nicht die Modding Kultur durch die Geldgeilheit kaputt machen.
Das ein Modder nach einer Spende fragt so wie es heute der Fall ist, halte ich für genau richtig. Spende in Form von Freiweillig. Den bevor ich überhaupt in Erwägung Ziehe für eine Mod zu zahlen würde ich diese erst mal auf Herz und Nieren testen wollen. Wer Skyrim gemoddet hat, weis das es da schnell zu Probleme kommen kann besonders wenn man mehre Mods gleichzeitig am laufen hat.
Und wer ernsthaft mit Mods Geld verdienen will, soll sich gefälligst ein richtigen Job in der Branche suchen. Und nicht die Modding Kultur durch die Geldgeilheit kaputt machen.
- Sir Richfield
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Weil wir nicht im Sozialismus leben, sondern in einer Welt, die es gewöhnt ist, dass man seine (Arbeits)zeit verkaufen kann...Sn@keEater hat geschrieben:Sry aber warum sollte ein Modder das Recht dazuhaben, Geld für seine Arbeit zu verlangen?
Hmm, wo habe ich das als Rechtfertigung schon mal gelesen???Den bevor ich überhaupt in Erwägung Ziehe für eine Mod zu zahlen würde ich diese erst mal auf Herz und Nieren testen wollen.
Achtung, Polemik:Und wer ernsthaft mit Mods Geld verdienen will, soll sich gefälligst ein richtigen Job in der Branche suchen. Und nicht die Modding Kultur durch die Geldgeilheit kaputt machen.
Dass Mods teilweise die Suche nach dem "richtigen" Job sind, ist dir geläufig, ja? Schon einen Job, oder soll ich schon mal Bescheid sagen, dass das jemand kommt, der gerne unbezahlte Vollzeit Praktika machen wird?
Und was wäre, wenn ich dir sagte, dass man das Erstellen von 3D Objekten zum Beruf machen kann?
Das ist wie mit Leuten, die vor der Kamera stehen. Die einen machen das für sich zu Hause, um die Verwandschaft zu quälen, die anderen bekommen Millionen von Dollar dafür, so zu tun als würden sie mit einem wandelnden Teppich als bester Freund durch das Universum jetten...
Zuletzt geändert von Sir Richfield am 05.05.2015 15:00, insgesamt 1-mal geändert.
- Kajetan
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Weil wir in einer freien Gesellschaft leben, in der jeder das Recht hat für eine Tätigkeit etwas zu verlangen. Ob er es bekommt, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt, denn das Recht etwas zu verlangen ist ja kein Recht auch etwas zu bekommenSn@keEater hat geschrieben:Sry aber warum sollte ein Modder das Recht dazuhaben, Geld für seine Arbeit zu verlangen?
Aber Geld ist ein Zerstörer vieler zwischenmenschlicher Dinge, bei Geld hört nachweislich die Freundschaft auf und ein Spendenportal würde nichts an der aktuellen Situation verbessern, sondern durch die Bündelung all der Geldströme nur Gier und Neid auslösen. Und das selbst bei kleinen Summen. Als Publisher/Entwickler würde ich per AGB die kommerzielle Nutzung von Mods, die auf meinen Spielen basieren, untersagen lassen, individuelle Spendenlinks auf z.B. private Paypal-Adressen oder Bitcoin-Konten ausgenommen. Alles, was auch nur ansatzweise Spenden organisieren und zentralisieren würde, wäre ausgeschlossen. So wäre gewährleistet, dass User immer noch spenden können, wenn sie das wollen, der nicht-kommerzielle Charakter von Mods aber weiterhin im Vordergrund bleibt. So ist auch gewährleistet, dass Leute, die nur auf Geld aus sind, Mod-Projekten für meine Spiele fernbleiben.
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Liesel Weppen
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Woher nimmst du dir das Recht für deine Arbeit Geld zu verlangen? Oder anders gefragt: Wie verdienst du so deinen Lebensunterhalt?Sn@keEater hat geschrieben:Sry aber warum sollte ein Modder das Recht dazuhaben, Geld für seine Arbeit zu verlangen?
Ja, es soll Leute geben, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und deswegen nie mehr "arbeiten" müssen.Sn@keEater hat geschrieben: Ein Modder lebt nicht davon. Ein Modder geht hier auch keine richtige Arbeit nach sondern ein Freizeitheit Hobby!
Btw: Kein Modder ist verpflichtet, seinen Mod zu veröffentlichen. Wenn er Spass am modden hat und selbst gerne mit seinem eigenen Mod spielt, ist das auch ausreichend. Ob du den Mod auch kriegst, liegt frei in der Entscheidung des (kostenlos "arbeitenden") Modders.
Statt Spenden war es auch noch nie einem Modder verboten, Geld für seinen Mod zu verlangen. Er hätte sie nur hinter einer Paywall anbieten müssen.
- Sir Richfield
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
DIE Aussage ist dann auch wieder zu kurz gegriffen, denn es kommt drauf an, was genau er anbietet:Liesel Weppen hat geschrieben:Statt Spenden war es auch noch nie einem Modder verboten, Geld für seinen Mod zu verlangen. Er hätte sie nur hinter einer Paywall anbieten müssen.
Eine .obj Datei, die man halt in ein Spiel einbauen kann oder eine veränderte Originaldatei.
Bei letzterem wird er höchstwahrscheinlich Probleme bekommen...
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Liesel Weppen
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Das ist ein Mod.Sir Richfield hat geschrieben: Eine .obj Datei, die man halt in ein Spiel einbauen kann
Das ist ein Hack, auch wenn man es manchemal Mod nennt!Sir Richfield hat geschrieben: oder eine veränderte Originaldatei.
Klar, Copyright gilt auch für Mods, wenn ein Modder Geld für seine Mod haben will, darf er halt keine Copyrights verletzen, oder er muss sich die Copyrights holen. Das ist nicht nur bei Mods so, das ist bei ALLEM so. Und ALLES beschränkt sich nichtmal auf Software.
Wenn der Hersteller es nicht duldet, kann der auch gegen Hacks vorgehen, auch wenn die keine Copyrights verletzen.
- DerSnake
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Mir ist durchaus bewusst das man für seine "Werke" Geld erwarten kann. Ebenso das niemand ein recht auf Kostenloses hat.
Aber ist das nicht oft so das Modder mit "Copyrigh" sachen arbeiten? Genau die Modding Tools.
Aktuell Skyrim. Das Spiel und alles drumherum gehört doch Bethesda. Modder dringen in das Spiel ein - verändern hier und da was. Oft auch mit den Mod tools die vom hersteller bereit gestellt werden.
Kann mir doch keiner erzählen das die das bereit stellen damit andere damit ihre "lebensunterhalt" verdienen sollen/können? ( Auch wenn Bethesda es vor kurzen auf einmal fördern wollte lol...)
Nicht falsch verstehen ich finde es Legitim wenn man für seine Werke/Arbeit belohnt werden will. Aber in Falle von Skyrim jetzt basieren ja viele Mods auf Copyright inhalte. Inhalte die der Modder nicht selber erstellt hat oder darf. Darf man hier dann wirklich Geld verlangen?
Meine ich kann doch auch noch nicht das fertige Skyrim nehmen - es etwas umändern - Und dann als "mein Werk" verkaufen. Auch wenn ich was verändert habe und ka wieviel zeit darin gesteckt habe.
Mir geht es hier bei nur um "Pflicht" ja oder nein. Wenn es Optional bleibt wie jetzt halte ich das für Ok. Wenn ein Modder NUR Geld für seine Mod haben will ( Also auch nicht Kostenlos anbietet) das halte ich ehrlich gesagt sehr Fragwürdig halt.
Aber ist das nicht oft so das Modder mit "Copyrigh" sachen arbeiten? Genau die Modding Tools.
Aktuell Skyrim. Das Spiel und alles drumherum gehört doch Bethesda. Modder dringen in das Spiel ein - verändern hier und da was. Oft auch mit den Mod tools die vom hersteller bereit gestellt werden.
Kann mir doch keiner erzählen das die das bereit stellen damit andere damit ihre "lebensunterhalt" verdienen sollen/können? ( Auch wenn Bethesda es vor kurzen auf einmal fördern wollte lol...)
Nicht falsch verstehen ich finde es Legitim wenn man für seine Werke/Arbeit belohnt werden will. Aber in Falle von Skyrim jetzt basieren ja viele Mods auf Copyright inhalte. Inhalte die der Modder nicht selber erstellt hat oder darf. Darf man hier dann wirklich Geld verlangen?
Meine ich kann doch auch noch nicht das fertige Skyrim nehmen - es etwas umändern - Und dann als "mein Werk" verkaufen. Auch wenn ich was verändert habe und ka wieviel zeit darin gesteckt habe.
Mir geht es hier bei nur um "Pflicht" ja oder nein. Wenn es Optional bleibt wie jetzt halte ich das für Ok. Wenn ein Modder NUR Geld für seine Mod haben will ( Also auch nicht Kostenlos anbietet) das halte ich ehrlich gesagt sehr Fragwürdig halt.
- Sir Richfield
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Also mein in einem anderen Thread ersteller Hammer, frei von einer (Spiel)Umgebung ist eine Modifikation???Liesel Weppen hat geschrieben:Das ist ein Mod.Sir Richfield hat geschrieben: Eine .obj Datei, die man halt in ein Spiel einbauen kann
Müssen wir jetzt schon ins terminologische Klein-Klein?
Das ist ein Hack, auch wenn man es manchemal Mod nennt![/quote]Sir Richfield hat geschrieben: oder eine veränderte Originaldatei.
Ja, die meisten Mods sind Hacks, weil die Entwickler/Publisher keine Tools von sich aus bereitgestellt haben.
Aber in dem Kontext, den wir hier haben, bedeutet Mod eigentlich immer eine wie auch immer geartete Veränderung des jeweiligen Spiels.
Weshalb ich das Objekt so ohne alles nicht als Mod sehen möchte, denn damit alleine kannst du nix anfangen.
Erst wenn du das Objekt in das Spiel einbringst, wird es eine Mod. Und an der Stelle wird es halt spannend, WIE bekomme ich das Objekt da rein? Reicht es, das in ein Verzeichnis zu legen, weil ich weiß, dass die Engine Daten auf der Platte denen im Archiv vorzieht? Oder muss ich erst mal die "Verschlüsselung" des Archiv reverse engineeren, damit ich das Objekt injezieren kann?
Oder muss ich sogar eine Datei ersetzen?
Äh, wo war ich argumentativ?
Ich glaube, ich will sagen, du kannst locker das Objekt alleine verkaufen, weil hast du ja komplett selber gemacht, aber eher nicht das passende Archiv mit dem Objekt drin.
Das wird jetzt legal mumbo jumbo, von dem ich keine Ahnung habe, aber der Hebel bisher war doch immer das Copyright, oder?Wenn der Hersteller es nicht duldet, kann der auch gegen Hacks vorgehen, auch wenn die keine Copyrights verletzen.
Bei sowas sollte ja nicht mal "unser" Hackerparagraph greifen...
Der sollte dann spannend werden, wenn ich das Tool verkaufen will, mit dem man die Objekte in die Archive bekommt.
Am Ende des Tages isses halt immer eine Frage des Rechts und weniger der Moral. Finde ich.
- breakibuu
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Ich denke doch, das könntest du. Bethesda hat nichts gegen Mods, bzw. stellt sogar die Tools dazu selbst kostenfrei zur Verfügung. Solange Skyrim (+AddOns ggf.) immer zur Nutzung Pflicht sein muss, seh ich keinen Grund warum das ein Problem darstellen sollte.Sn@keEater hat geschrieben: Meine ich kann doch auch noch nicht das fertige Skyrim nehmen - es etwas umändern - Und dann als "mein Werk" verkaufen. Auch wenn ich was verändert habe und ka wieviel zeit darin gesteckt habe.
- Sir Richfield
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Du hast den Schlangenesser nicht ganz verstanden. Er spricht davon, das geänderte Skyrim als vollständiges Spiel zu verkaufen, mit allen anderen Teilen.breakibuu hat geschrieben:Ich denke doch, das könntest du. Bethesda hat nichts gegen Mods, bzw. stellt sogar die Tools dazu selbst kostenfrei zur Verfügung. Solange Skyrim (+AddOns ggf.) immer zur Nutzung Pflicht sein muss, seh ich keinen Grund warum das ein Problem darstellen sollte.Sn@keEater hat geschrieben: Meine ich kann doch auch noch nicht das fertige Skyrim nehmen - es etwas umändern - Und dann als "mein Werk" verkaufen. Auch wenn ich was verändert habe und ka wieviel zeit darin gesteckt habe.
DAS geht natürlich nicht, wegen Urheberrecht.
Weshalb die ganzen Portierungen da draußen (DooM, XCOM, etc) alle Dateien anbieten, die zum Starten des Spiels benutzt werden, aber halt keine Grafiken, Töne, Levels, nix. Man bekommt von denen halt quasi nur die Engine.
-
Gast
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Irgendwie glaube ich das der Zug abgefahren ist *hinterher wink*Kajetan hat geschrieben: der nicht-kommerzielle Charakter von Mods aber weiterhin im Vordergrund bleibt. So ist auch gewährleistet, dass Leute, die nur auf Geld aus sind, Mod-Projekten für meine Spiele fernbleiben.
Aber wer weiß, vielleicht hat die Sache ja doch sein Gutes, sprich man diskutiert da jetzt mal ernsthaft darüber.
Ich selber habe noch nie für Mods bezahlt, kann ich auch garnicht. Da gibts wichtigeres wo mein geld hinfließt. Aber wenn, dann würd ich da so machen wie du vorgeschlagen hast: Immer auf freiwilliger Basis. Oder mir nen Link in die Signatur packen zu nemk geilen Mod. Ach, gibt noch andere Möglichkeiten des Supports als nur scheiß Kohle.
- Kajetan
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Findest Du? Gerade die überaus heftige Reaktion auf den Valve-Vorstoß zeigt Anbietern genau, dass das Risiko für eine Bruchlandung höher als ein möglicher Nutzen sein kann. Es gibt meines Wissens auch Entwickler, die eine Nicht-Kommerzialität von Mods ausdrücklich in ihre Nutzungsbedingen aufgenommen haben. Das war Paradox und noch jemand? Himmel, mein Sieb, äh, mein Gedächtnis ...Trimipramin hat geschrieben:Irgendwie glaube ich das der Zug abgefahren ist *hinterher wink*Kajetan hat geschrieben: der nicht-kommerzielle Charakter von Mods aber weiterhin im Vordergrund bleibt. So ist auch gewährleistet, dass Leute, die nur auf Geld aus sind, Mod-Projekten für meine Spiele fernbleiben.
Ja. Und dann erkennt, dass hier die Anzahl der Fettnäpfchen einen möglichen Nutzen stark einschränken wird. Kommerz-Mods sind keine gute Idee. Entweder macht man ein richtiges Kommerzprodukt daraus, wie damals bei Counterstrike oder jetzt bei Black Mesa oder man lässt diese Furzidee einfach sein.Aber wer weiß, vielleicht hat die Sache ja doch sein Gutes, sprich man diskutiert da jetzt mal ernsthaft darüber.
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Gast
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Nuja, ich sehe das wohl ein bisschen zu schwarz, ja. Ich hoffe einfach das man nun nicht Valve sich selber den schwarzen Peter hat zuschrieben lassen, um dann klammheimlich nachzuziehen.
- breakibuu
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Re: id Software: Wollte laut Romero bereits vor 20 Jahren Mo
Das wäre dann aber auch keine Mod mehr? Vielleicht bin ich in dem Begriff nich ganz Firm, aber ne Mod setzt doch grundsätzlich immer das Hauptspiel voraus. Und solange das nich mitverkauft wird, bzw. die Mod auch ohne das Hauptspiel lauffähig is, kann man seine Mod doch verkaufen?Sir Richfield hat geschrieben: Du hast den Schlangenesser nicht ganz verstanden. Er spricht davon, das geänderte Skyrim als vollständiges Spiel zu verkaufen, mit allen anderen Teilen.
DAS geht natürlich nicht, wegen Urheberrecht.
