Guck True Blood mal weiter. Du musst das ganze als Comedy begreifen. Ich bin da zwar auch irgendwann raus, aber die ersten drei Staffeln sind Klasse.
@Topic
Weiß nich...ich mag ja auch den Erstling nicht, daher war mir eigentlich klar das ich nicht so abgehen würde...aber irgendwie lässt mich dieser hier noch kälter. Es ist ein gut gemachter Film das ist keine Frage. Verglichen mit einem Transformers ist das hier Citizen Kane...aber trotzdem fand ich das ganze selbst für Marvelverhältnisse irgendwie total belanglos.
Wulgaru hat geschrieben:Guck True Blood mal weiter. Du musst das ganze als Comedy begreifen.
Vielleicht hilft`s. Immerhin bin ich weiter gekommen als bei American Horror Story. Wahrscheinlich schwingt da noch etwas Restsympathie für The Order 1886 mit. :wink: Aber seit Utopia sind meine Ansprüche an Serien sowieso um einiges höher.
Sollt ich wohl mal gucken. Ne, wenn du wirklich was düsteres in Richtung True Blood suchst, was sich ein bisschen ernster nimmt, dann würde ich mal Hemlock Grove empfehlen. Das wirkt zwar im ersten Moment noch mehr wie ein Twilight-Setup, aber geht dann in eine völlig andere Richtung die ich sehr gut fand,...und hat Famke Jansen im scary scary Mode.
Sonst gäbe es da noch Penny Dreadfulk, aber das ist aufgrund des London-Settings dann auch nur auf dem Papier im gleiche Genre...wenn auch sehr gut.
(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt hat geschrieben:... Schau mal Plebs.
Mach ich mal., danke. Diese "kitschigen historisch unpräzisen" Serien haben diesen hohen Stellenwert bei mir allerdings nich aufgrund des Settings/Genres. Die könnten quasi auch in der Zukunft spielen, oder im Amerika des 19. Jahrhunderts (Brisco County Jr.). ^^ Jedoch ohne die Raimis, Bruce Campbell, oder z.B. Mark Addy als Hercules in "Atlantis", hätte ich kaum Interesse daran. Deshalb hab ich z.B. von GoT auch nur die 1. Staffel gesehen.
Haste schon Avengers 2 geschaut, oder die Daredevil Serie?
Nein noch nicht. Etwas neues zu versuchen kommt immer mit einem Risiko es eventuell irgendwann in den Sand setzen zu müssen. Ich bin der allgemeinen Mundpropaganda gefolgt und habe better call saul ausprobiert bis Folge 10, obwohl ich breaking bad nicht mag und wo anfangs noch kleinere höhepunkte bummelten. ist es jetzt immer anstrengender und zu viel stuff über anwälte mit ewig langen juristischen gesprächen und nichtssagenden Szenen, wie aus dem Big Brother cockpit.
Game of thrones kann bisweilen auch verstörend sein für den Zuschauer, weil kaum ein charakter sympathie frohlockt, sondern darauf besinnt sind so schäbig, selbstsüchtig und hässlich wie möglich rüber zu kommen. Männer sind dann gerne gierige Hurenjäger die jedes Kind auf freier straße sofort vergewaltigen würden (lannister soldaten besonders, die sich immer genau nach dieser anleitung verhalten) oder mit ihren Töchtern vögeln und den gezeugten Töchtern ebenfalls und Frauen benutzen ihren Körper zur Politik. Das zieht sich dann durch alle 5 saisons. Das Zwischenleben und die Freundschaft werden so wenig erforscht. Selbst Bronn hockt auf eigenen Angaben bei Tyrion nur herum wegen Gold und Huren. Und Jamie macht als erstes Bumbum neben dem leichnam seines sohnes mit seiner schwester. Damit habe ich auch so schwierigkeiten gehabt anfangs und immer noch, das mich einige story lines nicht interessieren.
Letzte saison gab es einen kultigen charakter, aber wie dem so ist, musste er "gehen", weil spaß und gute Laune macher in westeros unerwünscht sind für die sieben Götter. Man bekommt aber schon den eindruck das der Autor irgendetwas kompensieren versucht, was ihm in der realität fehlt. Ich möchte aber sehen wie sich alles zum besseren wendet und meine Lieblinge durchkommen.
Ich verstehe aber warum deine Vorzüge bei solchen darstellern oder aufgelockerten und fröhlichen Kulissen eher zufriedenegstellt werden. Geht mir zum großen teil nicht anders. Würde sg-1 rebooted werden, dann wäre es sicher superdüster und alle paar Folgen würde jemand sterben, völlige fehlinterpretierung des kults. Die darstellerin von Xena war in Spartacus über weite strecken nur anstrengend.
Zuletzt geändert von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt am 03.05.2015 15:39, insgesamt 1-mal geändert.
True Blood ist in den ersten 3 Staffeln echt lustig, wenn man den Twillightshit ausblendet. Vielleicht wird die Serie demnächst von vorne geschaut, obwohl... ich müsste noch die letzte Staffel zu Ende gucken^^
--------------- Sleepy Hollow - Staffel 1 Ep1 "Der kopflose Reiter"
Wird für mich so eine Serie sein, von der man sich hin und wieder eine Episode anschauen kann. Was mir an Episode 1 auffiel, war die Sauberkeit von Set und Charakteren. Das Grabstein, hunderte Jahre alt, sieht aus wie neu und der kopflose Reiter poliert sich bestimmt erstmal die Stiefel, bevor er loszieht^^
SO muss ein Serienfinale aussehen (gell, Dexter? )!
Unübertrieben durchgehend spannend bis zum Schluss und ich habe richtig mitgefiebert. =)
Die Serie ist wirklich von Staffel zu Staffel stärker geworden, es gab insgesamt vielleicht gerade mal ~3 Folgen, die ich etwas langatmig fand (z.B. das Festsitzen mit dem Wohnmobil in der Wüste) und die Charaktere sind ja wohl ein absolutes Fest (so herrlich vielschichtig), wobei meine klaren Favoriten Jesse, Walt und Gus sind.
Sooo gut und tatsächlich mal eine Serie mit einem (IMO) absolut gescheiten Ende (auch wenn ein kleiner Epilog nett gewesen wäre).
Da scheint mir nichts dolles zu entgehen. Paar Sachen solltest du vielleicht lieber in Spoiler setzen. ^.^ Wer war denn dieser kultige Charakter?
Na gut, Avengers 2 kannst du dir eh sparen, aber von Daredevil kannst dir ruhig mal ein paar Folgen anschauen. Zumindest erstmal soviele bis der Typ auftaucht dessen Name nich erwähnt werden sollte. Von da an müsstet eigentlich anbeißen.
Deadwood - 1x10 "Gerechtigkeit für Mister Wu" & 1x11 "Vater und Tochter"
Der Reverend tut mir unendlich leid, ist neben Al und dem Doc mein Lieblingscharakter. Der kleine Nebenplot mit dem Doc und Jewel weckt meine besondere Neugierde^^
Gestern mit der besseren Hälfte das Finale gesehen. Britische Krankenhaus-Comedy aus der Mitte der 2000er, die mit Scrubs den Boden aufwischt. Nonsens bis an die Schmerzgrenze und über diese hinweg. Charaktere, die es so nicht noch einmal geben wird. Hochzeiten und Todesfälle! Intrigen, Bürosex und Peinlichkeiten! Surrealste Regieeinfälle! Very british. Very good. Ganz klare Empfehlung.
Nun, die Kernaussage des Films ist banal genug. Die muss man mir nicht auch noch mit der Brechstange vermitteln. Interstellar tut das trotzdem, obwohl er das gar nicht nötig hätte.
Ich weiß auch nicht, wo hier die mindfucks und vermeintlich hochphilosophischen Themen waren.
Jeder, der in seinem Leben irgendwann mal einen halbwegs anständigen Sci-Fi-Streifen gesehen hat, sollte ob der Geschehnisse nur mit den Achseln zucken. Alles irgendwo schon mal gehört/gesehen/gelesen.
Trotzdem muss ich sagen, dass das insgesamt aber ein sehr solider Schinken war. Kip Thorne dürfte als einer der ausführenden Produzenten ordentlich dazu beigetragen haben.
Außerdem: Breaking Bad
Ich könnte aus dem Stegreif 3 Jahre am Stück darüber schwadronieren und diesem Werk dennoch nicht gerecht werden, darum bleibt mir als Fazit nur: Gliding over all.
Einfach perfekt! Ich kann jetzt keine All Time Best of Liste machen aber aus jüngerer Vergangenheit sortiert der sich ganz sicher in die Top 3 ein...
1.Grave Encounters
2. The Decent
3. Sinister
4. 28 Days Later
So in etwa wobei nur Platz 1 klar ist.
The Decent 2
Schade, dass man die Story so weiterführen musste...
Das Ende des Ersten hatte noch auf was anderes gedeutet. Das wirkte einfach viel besser. Naja ansonsten ist die Grundsituation genauso spannend gemacht aber es gibt einige wenige Logiklücken. Und das Ende gefällt mir noch weniger als der Anfang.
Trotzdem für Horrorfilme eine gute Fortsetzung. Die meisten sind ja eher bescheiden.