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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Daredevil Season 01

Einfach ein gelungenes Stück Unterhaltung und meiner Meinung nach auch sehr gut zu Ende gebracht. Wenn man jetzt sagen würde..."hey guckt keiner, sorry wir müssen das canceln", wäre man als geneigter Zuschauer zwar enttäuscht, aber es wäre nicht so frustrierend wie bei anderen Serien.

Die Sache mit der greater Good Moral hat mich zwar auch bis zum Ende der Staffel ein bisschen genervt, aber letztendlich war man hier dann auch konsequent
Spoiler
Show
das er verknackt wurde war das einzig richtige, sein Setup war geil, aber letztendlich war Fisk doch sehr eindimensional und langweilig je länger er Screentime hatte.
. Ich weiß nicht wieviel davon aus den Comics stammt, aber für die zweite Staffel erhoffe ich mir hier was komplexeres.

Ebenfalls gut wäre es wenn man eine bessere Balance mit den durch die Bank liebenswerten und lustigen Nebenfiguren findet, vielleicht mehr Prozess/Kanzleikram in der nächsten Staffel und auch wenn das vielleicht viele nicht mögen auch ein bisschen mehr Romance...muss ja nicht überhand nehmen aber so zwischenmenschliches rundet das ganze stets mehr ab. Bin aber durch True Blood vielleicht auch zu großer Deborah Ann Woll-Fan, da fand ich sie auch schon immer lustig.

Gute Sache auf jeden Fall diese Serie. Kann mir jemand sagen wie Flash sich dazu verhält? Könnte da ja fast noch schwach werden. Gotham fand ich eher dämlich (I am cat... :roll: ).
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Dronach
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Beitrag von Dronach »

Gotham ist doch nicht dämlich (oke, da spricht der Batman-Fanboy^^)! :D mir gefällt die Serie sogar tatsächlich.

Flash ist halt so wie Arrow auch, geht dann schon eher in Richtung 08/15-Superheldenserie. Durch die sehr junge Hauptperson ist's auch zwangsläufig nicht so düster und ein bisschen beschwingter, obwohl Flash sogar ne ähnlich tragische Ausgangslage hatte wie Bruce Wayne^^
Ich guck Flash recht gerne, ist jetzt aber nichts, wovon man übermäßig viel erwarten sollte. Ist eben eher eine humoristische Actionserie.
Find's irgendwie echt schwer, die mit Daredevil zu vergleichen. Daredevil geht mir da eher in Richtung Nolan-Batman. Flash ist da klassischer/bodenständiger/unspektakulärer. Trotzdem kann man es sich mal angucken.
Ach man, ich dreh mich nur im Kreis^^
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Ich kann ja auch präziser fragen und nicht so blöde allgemein, kannst ja nur heruminterpretieren was ich wissen will. Ich frage mal so...ist Flash denn relativ storydriven jetzt unabhängig vom Ernst? Oder ist das so ne Monster der Woche Geschichte?
Gast
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Beitrag von Gast »

Falls jemand sich darüber wundern sollte, warum der zweite Avengers-Film in seinem lokalen Kino nicht gezeigt wird:
http://www.spiegel.de/kultur/kino/aveng ... 29740.html
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RuNN!nG J!m
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Beitrag von RuNN!nG J!m »

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Eine Leiche zum Dessert

Am liebsten ist mir Sam und die Synchro durch Harald Juhnke^^

Direkt Lust auf "Alle Mörder sind schon da" bekommen. Mit dem geht's vielleicht morgen weiter.
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Dronach
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Beitrag von Dronach »

Wulgaru hat geschrieben:Ich frage mal so...ist Flash denn relativ storydriven jetzt unabhängig vom Ernst? Oder ist das so ne Monster der Woche Geschichte?
Ne, das ist schon recht storydriven. Dreht sich halt alles um die Frage, wer bzw. was Barry Allens (=Flash) Mutter umgebracht hat, für deren Mord sein Vater wiederum unschuldig im Gefängnis sitzt. Klar gibt es immer mal wieder neue Gegner, aber eher ganz am Anfang. Größtenteils ist es mittlerweile so, dass es zwei drei immer wiederkehrende Gegner gibt, v.a. die von Wentworth Miller gespielte Rolle (Cpt. Cold oder so?).
Auch sehr zentral ist die Rolle von Dr Wells, die immer wichtiger und zentraler wird und tagesaktuell auch der Hauptaugenmerk der Serie ist.
Ich empfand den roten Hauptfaden bisher zumindest als dicker als den von Arrow oder erst Gotham.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Ich habe flash nach einer Folge aufgegeben. nach der wahnsinnig guten Vorlage In Arrow, wo alle (Anti)Helden Tag ein tag aus trainieren um stark, schnell zu sein und übermenschliche fertigkeiten an den Tag zu legen, kommt ein...."cheater" der seine Superkräfte in den Hintern gesteckt bekommen hat über einen Unfall ( das übliche). Er nimmt nichts ernst, macht Witze und kann vom ersten Tag schon mit Arrow und dergleichen mithalten. Dazu gesellen sich Gegner die einfach schlecht balanced wurden und über keine Entwicklung verfügen, keine Geschichte, sondern Alltagsmenschen sind die ihre fertigkeiten ebenfalls über ein dhl-paket erhalten haben. Überhaupt ist die story so lahm und die Nebendarsteller eine einzige Qual. Es gibt den Mentor, den Nerd, die Flamme....alle Maxis Mustermänner.
Flash ist halt so wie Arrow auch, geht dann schon eher in Richtung 08/15-Superheldenserie
Arrow ist alles andere als 08/15, ich weiß nicht wo du gerade bist, aber was man in der aktuellen saison für eine qualität pflegt, das bietet dann mal höchstens ein Game of Thrones. Es gibt sehr viele Höhepunkte, Tot geglaubte Rückkehrer, spannende Wendungen, alles geschmückt in wirklich in guter Action, ohne das sie übertrieben oder unglaubwürdig wirkt. Soap opera ist auch dabei, aber hält sich gering. Flash ist....lol....Welten Unterschied und zu viele cheater, mit fähigkeiten die asspulls sind.
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Dronach
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Beitrag von Dronach »

Merkwürdige Argumentation, warum ist es schlechter, die Kräfte "in den Arsch geschoben" zu bekommen? Ist doch bloß deine völlig subjektive Meinung, darauf hauptsächlich die Kritik aufzubauen ist sehr gebaut. Und ob die Nebendarsteller in Arrow so anders sind? Schon komisch, wie attraktiv da alle Frauen sind. Ist doch fast immer so.
Nur so viel noch: ich schaue Arrow sehr gerne, aber eine übermäßig gute Serie ist's mMn einfach nicht.
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Exedus
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Beitrag von Exedus »

Dronach hat geschrieben: Flash ist halt so wie Arrow auch, geht dann schon eher in Richtung 08/15-Superheldenserie.


Arrow ist für mich die beste Superheldenserie die es zurzeit gibt. Die erste Staffel war zwar schlimm, aber danach ging es stetig bergauf.

Flash ist ganz okay der Rote faden ist interessant, aber das drumherum nervt gewaltig vor allem das rumgeflenne das er nicht mit seiner großen liebe zusammen ist.

von daredevil habe ich bis jetzt erst 4 Folgen gesehen und finde es bis jetzt besser als die 10 Folgen die ich von Flash gesehen habe was auch daran liegt das es ernster und wesentlich Düster ist als Flash
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Dronach hat geschrieben:Merkwürdige Argumentation, warum ist es schlechter, die Kräfte "in den Arsch geschoben" zu bekommen? Ist doch bloß deine völlig subjektive Meinung, darauf hauptsächlich die Kritik aufzubauen ist sehr gebaut. Und ob die Nebendarsteller in Arrow so anders sind? Schon komisch, wie attraktiv da alle Frauen sind. Ist doch fast immer so.
Nur so viel noch: ich schaue Arrow sehr gerne, aber eine übermäßig gute Serie ist's mMn einfach nicht.
Flash fehlt die Gefahr, die Bedrohung, das Gefühl tiefer in die Welt hineintreten zu wollen und ein teil davon zu sein. Vieles erinnert an die 90er billigproduktionen und die Folgen sind nicht so gut verzahnt, irgendwann wirkt es nur noch beliebig. Der Hauptdarsteller ist einfach unglaubwürdig, im Gegensatz zu Oliver Queen gibt es keinen tieferen Grund und eine auschalggebende Vergangenheit für seine Handlung und seine bestimmung superheld zu sein. Seine mutter ist irgendwie durch einen humanoiden ferrari getötet worden und sein vater flog irgendwie in den Knast und jetzt....ach keine ahnung. Telenovela niveau.

Bei serien wie flash können sie immer etwas aus dem Hintern zaubern und es würde damit erklärt werden das er ein Superheld ist und superfähigkeiten hat, wogegen jeder falsche Schritt bei Arrow zu einer fatalen Verletzung oder seinem Tod führen kann. Vorbereitung und Koordination seiner sidekicks spielen noch eine wichtige Rolle, sonst gibt es Verluste.

Der crossover Nonsens hat nach Arrow zu viel Magie und übermenschlichkeit gebracht, bisher hat es sich im Rahmen bewegt, für das genre zwar typisch überzogen, aber immer noch im ansehlichen Bereich.
Arrow ist für mich die beste Superheldenserie die es zurzeit gibt. Die erste Staffel war zwar schlimm, aber danach ging es stetig bergauf.
Ja es gab einige anstrengende Phasen anfänglich, aber jetzt wird ein höhepunkt durch einen anderen abgelöst. Damals war es meine viert liebste serie. Jetzt konkurriert es mit game of thrones. What happened?
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-Naboo-
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Beitrag von -Naboo- »

Hab Daredevil jetzt bis Folge 9 geschaut und bin ziemlich angetan.
Schöne Mischung aus düsterer Action und sympathischen, humorvollen Nebenplots.
Die Nebenfiguren finde ich alle sehr angenehm und die Grundstory ist zwar nichts weltbewegendes, aber
vollkommen ausreichend um eine spaßige Comicserie daraus zu machen.
Finde die Serie auch überraschend gut geschrieben, nur mit Fisk hab ich das ein oder andere Problem.
Finds zwar interessant das sie versuchen ihn als facettenreichen Charakter darzustellen, nur leider
passen seine Reden über seine wahre Intention überhaupt nicht zu seinen Handlungen, die zu großen
Teilen nur impulsiv sind und nicht mit dem Gedanken an ein greater good.

The Flash und Gotham habe ich beide nicht gesehen und bin auch nicht übermäßig interessiert, aber
Arrow habe ich ein bisschen geschaut und muss sagen das ich Duck Hunts Lobhudeleien nicht ganz nachvollziehen kann. Schlecht ist sie nicht, ein bisschen wie Daredevil vom Ton und den Kämpfen, aber
leider schlechter was die Charaktere angeht. Sogut wie alle Frauen sehen aus wie Supermodels und typische
Elemente wie der Fake-Tod von Charakteren und die obligatorische dunkle Vergangenheit wirken zuweilen ein bisschen cheesy. Habe allerdings auch nur bis Ende 2. Staffel gesehen.
Den Vergleich mit Game of Thrones verstehe ich aber absolut nicht :lol:
Da sind die Konsequenzen viel größer, die Dialoge viel geschliffener und die Handlung viel komplexer,
was aber Arrow nicht abwerten soll. Es will schließlich eine spaßige Comicserie sein und kein komplexes Epos, aber das Writing, die Handlung und die schauspielerischen Leistungen sind bei Arrow logischerweise nicht ansatzweise mit GoT zu vergleichen. Weder in der Qualität, noch in der Intention.
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Rooster
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Beitrag von Rooster »

(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt hat geschrieben:Ich habe flash nach einer Folge aufgegeben. nach der wahnsinnig guten Vorlage In Arrow, wo alle (Anti)Helden Tag ein tag aus trainieren um stark, schnell zu sein und übermenschliche fertigkeiten an den Tag zu legen, kommt ein...."cheater" der seine Superkräfte in den Hintern gesteckt bekommen hat über einen Unfall ( das übliche). Er nimmt nichts ernst, macht Witze und kann vom ersten Tag schon mit Arrow und dergleichen mithalten. Dazu gesellen sich Gegner die einfach schlecht balanced wurden und über keine Entwicklung verfügen, keine Geschichte, sondern Alltagsmenschen sind die ihre fertigkeiten ebenfalls über ein dhl-paket erhalten haben. Überhaupt ist die story so lahm und die Nebendarsteller eine einzige Qual. Es gibt den Mentor, den Nerd, die Flamme....alle Maxis Mustermänner.
Flash ist halt so wie Arrow auch, geht dann schon eher in Richtung 08/15-Superheldenserie
Arrow ist alles andere als 08/15, ich weiß nicht wo du gerade bist, aber was man in der aktuellen saison für eine qualität pflegt, das bietet dann mal höchstens ein Game of Thrones. Es gibt sehr viele Höhepunkte, Tot geglaubte Rückkehrer, spannende Wendungen, alles geschmückt in wirklich in guter Action, ohne das sie übertrieben oder unglaubwürdig wirkt. Soap opera ist auch dabei, aber hält sich gering. Flash ist....lol....Welten Unterschied und zu viele cheater, mit fähigkeiten die asspulls sind.
holla, dann wirst du aber mit vielen comic helden deine probleme haben. ich gebe dir recht was die origins der bösewichte betrifft... wirklich ziemlich einfallslos. keine ahnung warum die autoren diesen weg eingeschlagen haben obwohl doch gerade hier viel potenzial für interessante geschichten steckt. aber der charakter von flash und im allgemeinen die tonart der serie basiert nun mal auf der comic vorlage und trifft diese nichtmal so schlecht imo. barry (eigentlich ja wally west wenn man ehrlich ist) ist nun mal einer der wenigen helden welcher so richtig spass daran hat ein held zu sein ;) was plot und nebencharaktere betrifft finde ich the flash wirklich ziemlich faul aber der leicht beschwingte grundton passt einfach und macht die serie auch um einiges sympathischer und unterhaltsamer als das aufgesetzte rumgetue das ich bis jetzt bei bei arrow erleben musste. vielleicht gebe ich arrow trotzdem noch eine chance einfach nur weil ich nach daredevil hungrig nach mehr bin... kann man season 1 skippen wenn man mit der arrow origin vertraut ist? ;)

ach ja... wer bock hat kevin smith eineinhalb stunden zuzuhören wie er über daredevil schwärmt: http://smodcast.com/episodes/digging-daredevil/
der mann hat ja selber ne zeitlang daredevil geschrieben weiss wovon er spricht ;)
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Hokurn
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Beitrag von Hokurn »

So finster die Nacht
Als Horrorfilm funktioniert er natürlich nicht so wirklich aber die Geschichte ist gut umgesetzt. Schade, dass man als Genrebeschreibung auch Horror nennt nur, weil ein Vampir drin vor kommt. So wäre ich mit anderen Erwartungen an den Film gegangen. Im Allgemeinen ist es wohl eine 6/10.

Sand Sharks
Ich stehe ja auf Trashfilme... Am ehesten würde ich den Film mit Pyranhia vergleichen. Wenn man die typische Formel Monster+viel Blut+viel nackte Haut+spektakuläre Lösung der Bedrohung anschaut bemerkt man, dass im Vergleich zu Pyranhia 1+2 noch sehr viel Potenzial verschenkt wird. Gerade das Springbreak ähnliche Fest hätte man besser machen können. Aber was ich dem Film lassen muss ist einmal, dass er meinen "Trash Hunger" wieder wecken konnte und die Sandhaie sind einfach spitzen Trash-Monster. Schade, dass man hier nicht ein ähnliches Budget wie Pyranhia hatte... 6-7/10
Natürlich in einer eigenen Trash-Film-Liga...

Mad House
Bekanntes Szenario in einer Psychatrie mit einem guten Abschluss der Story.
Nicht viel Horror wenn man von einigen wenigen Patienten absieht aber ein interessanter Film.
Shutter Island mit einem ähnlichen Szenario ist aber der deutlich bessere Film. Wenn man sowieso an sowas interessiert ist kann man ihn trotzdem zusätzlich mal anschauen.
5-6/10
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

kann man season 1 skippen wenn man mit der arrow origin vertraut ist?
Nein, auf keinen Fall. Trotz 2 Diven, die immer etwas zu meckern haben. Es gibt viele Einnzelheiten, die man in Erfahrung bringt einmal in der Gegenwart und einmal in den vielen Rückblenden, die sich über alle Folgen hinweg strecken. Wie Exodus schrieb, blüht es erst etwas später richtig gut auf. Auch werden die cliffhanger besser, etwas was ich persönlich mag und wirklich nicht oft finde.

ja, ich habe mit vielen superhelden serien deshalb Probleme. Aber das heißt nicht das ich alle Unfälle gleich aussortiere. Zu einer guten Ausarbeitung gehört, ihnen auf der anderen Seite klare Grenzen vorzusetzen, die sie höchsten durch intensives Training überschreiten können. Hier haben wir ein exemplar, das 1 km in 20 sekunden zurücklegt? Ziemlich Op für einen char den ich anfeuern soll und am Anfang seiner karriere steht. Sein erster Gegner wurde auch durch einen asspull besiegt indem er irgendwie im kreis um ihn rumgerannt ist. Its Magic Time. Als wäre es nicht genug, kann er außerdem innerhalb den Millimillisekunden, in denen er düst so schnell gedanken erstellen und entscheidungen treffen, wie andere in Realtime. Und alles bewegt sich in Zeitlupe wenn er rennt, was es unmöglich macht das er beispielsweise von einem anrasenden Auto umgefahren wird. Just boring. Gutes gegenbeispiel ist spiderman, der jetzt zwar immer einen witz zur aufheiterung auf lager hat, aber kontinuierlich gerlernt hat und sich durch viel Schlamm wühlen musste, um so gut zu sein, wie er ist.

Flash ist einfach ein fertiges Produkt und die nebendarsteller wie Gegner sind uninspiriert. Wenn du den letzten x-men film gesehen hast. Dort gibt es eine Figur die Flash sehr änlich ist und alles hätte auf eigene Faust erledigen können. Dann gab man ihm ein Grund, damit er verschwindet, damit es nicht so leicht wird.
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Atom-Dad
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Beitrag von Atom-Dad »

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Hm. Ich glaub, wenn man kein wirklicher Fan des Filmes is, tut man sich mit der Serie erst recht schwer. Selbst als Fan weiß ich nich, ob es sich lohnt weiterzuschauen. Die Darsteller- allen voran der Hauptdarsteller- sind irgendwie fehl am Platz. Es fehlt ihm die Natürlichkeit und man merkt einfach, dass er versucht eine Rolle zu spielen. Bisschen Humor könnte nich schaden. Zudem wird alles zu schnell runtergespult. Da könnte man sich ruhig mehr Zeit nehmen, is schließlich ne Serie. Bisher wurde das Ganze auch noch ziemlich ideenlos und langweilig umgesetzt. (Einfallslose Kamera-Arbeit und 0815-Musik) 2. Staffel steht schon.
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Hier find ich u.a. die Charaktere und die Bilder interessant. Der hätte auch ohne Blut gut funktioniert.
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Im Zuge der TV-Superhelden-Welle ausgegraben. "Ultraman: Mein geheimes Ich". Dank Nostalgie-Bonus und ner Menge Humor is es immernoch unterhaltsam.
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