(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt hat geschrieben:SethSteiner hat geschrieben:(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt hat geschrieben:Trotzdem istv es wichtig, das armyshooter zu mehreren zeitpunkten deutlich machen, das das töten und der krieg nichts ist, was man anstreben sollte. Hier versagt man. Call of duty geht sogar soweit damit arme Opfer der Bubertät für den Krieg zu rekrutieren.
Wie geht das eigentlich? Als ich zuletzt Call of Duty gespielt habe, sind die spielbaren Charaktere dauernd abgenippelt.
Das Spiel ist nicht gut für dich. Wenn du das Verlangen hast deine Wut an irgendwas rauszulassen, sollte das an einem Sandsack geschehen. Der realistische zeitreleveante Krieg ist kein Szenario, das benutzt werden sollte um Leute damit zu erfreuen, die ganzen Opfer werden damit in den Dreck gezogen und Menschen mit Waffen glorifiziert, statt jene mit Büchern. Sei es wie es ist, der durchschnittliche Spieler wird sich nie daran sattsehen, aber genau deshalb sollte jeder Entwickler der realistische armyshooter fördert an die Pflicht gebunden sein, zumindestens einmal im Verlauf des Spieles den Spieler so zu schocken, das sie zwar weiterspielen, aber mal einen zweiten gedanken daran verlieren, was sie da eigentlich tun.
Es ist schon lustig, wie schwierig Hakenkreuze es haben sich durchzusetzen, die nur ein symbol sind und keine Menschen töten. Umgekehrt darf man dann ungehindert eine andere exestierende Fraktion bekämpfen, mit deren Hintergrund und ihrem "schicksalhaften" Tod man sich nicht auseinandersetzen muss. Vekehrte Logik.
Entschuldige " Duck Hunt " aber ein jedes Mal wenn ich deine Kommentare lese kommt mir diese Figur in den Sinn:
https://www.youtube.com/watch?v=RybNI0KB1bg
Menschen " erfreuen " sich seit Anbeginn der Kultur an Geschichten über Schlachten und Kriege und wer glaubt nur moderne Kriege wären besonders schlimm sollte einmal in eine Ausstellung mittelalterlicher Waffen gehen oder sich z.B. eingehend mit dem 30-jährigen Krieg beschäftigen...
Wenn du diesbezüglich verlangst ! Entwickler sollten auf Teufel komm raus entsprechend schockierende Szenen einbauen erschaffst du genau das was du angeblich so sehr verabscheust.
Military Shooter, wie auch bestimmte Kriegsfilme, bauen ein gewisses Szenario auf, jedoch hat dies in den meisten Fällen nichts mit tatsächlichen Kampfeinsätzen zu tun aber nicht weil es so wenig Gewalt gibt sondern ironischerweise gerade weil es zuviel Action und Gewalt gibt.
Selbst im 2. Weltkrieg haben Kampftruppen ( und dies sind nur ca. 15 % einer jeden Armee der Rest ist Logistik etc ) im Schnitt nur ungefähr 5 % ihrer Zeit mit Kampfhandlungen verbracht, die Zahl hat sich erst im letzten Kriegsjahr erhöht. Der Rest ist/war marschieren, in Stellung gehen, Stellung sichern, Ausbildung, Wiederauffrischung. etc.
Kriegsfilme/ Videospiele stellen bewusst eine Verknappung und Verkürzung des Geschehens dar denn sie sind ein Unterhaltungsmedium. Ja Menschen sollen Spass an/mit ihnen haben und unterhalten werden, in welcher Form auch immer.
Für interaktive Videospiele gilt das besonders.
Kein Entwickler/Publisher mit gesundem Menschen- und Wirtschaftsverstand erschafft ein realistisches
" Sniper Elite ". Denn dann wären von zehn Stunden Gameplay mindestens neun Stunden nur warten und aufklären, garniert mit ein zwei Schüssen. Ein Spiele über Simo Häyhä wäre diesbezüglich sicher eine Ausnahme....
Der wahre Schrecken im Krieg ist Langeweile und Ungewissheit und die damit verbundene Angst und Frustration. Viele Glück das in einem AAA Titel darzustellen.