Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Counter-Strike sind kein beachtenswerter Risikofaktor zur Entstehung von Amokläufen an Schulen

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Imperator Palpatine
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von Imperator Palpatine »

tr1on hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben: Das ist mit Sicherheit nicht abstreitbar, aber welches journalistische Medium steht denn für nicht-tendenziösen bzw. wenig tendenziösen Journalismus?
Gut, es ist vielleicht nur meine subjektive Wahrnehmung, aber früher war der (immer schon rot-gefärbte ) Spiegel generell regierungskritisch. Ganz gleich, ob nun CDU/CSU oder die SPD gerade regierte. Es mag an der GroKo liegen und an der Tatsache, dass jedes große Medium mittlerweile direkt aus Berlin berichtet und sich Journalisten und Politiker dadurch immer mehr gemein machen, wie Roland Tichy unlängst in einer Polit-Talkshow anmerkte,

Die eigentliche Frage ist doch: Wozu sind private Medien da? Um die Meinung der Regierung immer und immer wieder zu wiederholen? Um die Bevölkerung politisch-korrekt zu erziehen? Oder um dem Leser/Zuschauer ein möglichst vielschichtiges und ausgewogenes Angebot zu machen, dass er beim Staatsfernsehen nicht bekommt und auch nie bekommen wird? Es geht mir gar nicht darum, ob eine Zeitung nun etwas mehr links oder konservativ angehaucht ist. Es geht darum sich von seinen eigenen politischen Vorlieben auch mal zu lösen und fair zu berichten, kein politischer Dogmatismus bei zum Himmel schreiendem Unrecht. Gerade das macht Unabhängigkeit aus! Von einer Partei, einer Lobby, der Regierung etc. pp.

SpOn hat umlängst massig Artikel rausgehauen, die dem (vornehmlich deutschen) Leser erklären, warum er als Finanzier des dt Staates gefälligst über 280 Mio. € nach Griechenland zu überweisen hat und er dabei ja noch gut wegkommt. :lol: Dazu ein höchst moralisierender Leitartik von Gesine Schwan über das deutsche Übel im 20. Jhrd. und das es uns eine Herzensangelegenheit sein sollte, das Porte­mon­naie immer wieder aufzumachen, wenn sich ein anderes europäisches Land gnadenlos verschuldet hat. Also - für wen berichtet der Spiegel da? Für den deutschen Arbeiter / Angestellten, dem die Steuern über den Kopf wachsen und der den ganzen "Spaß" bezahlt? :D
Journalistische Unabhängigkeit bringt dich nicht in den Regierungsflieger.

Zudem hat meiner Meinung nach insbesondere der Spiegel bzw. seine Angestellten eine Arroganz gegenüber der Durchschnittsbevölkerung die beispiellos ist.
Diese Überheblichkeit, gepaart mit ihrem ewigen spöttischen Sarkasmus in jedem Artikel und Bericht, ist der Grund warum ich dieses Magazin nicht einmal mehr lese wenn ich im Wartezimmer einer Praxis sitze.

Magazine wie der Spiegel, Zeit und Co sind momentan wie Ertrinkende die wild um sich schlagen während sie in den Fluten des WWW untergehen, mit einem letzten Fluch auf den Lippen für jene Onlinemagazine, Blogger und deren Leser, die im Rettungsboot vorbeiziehen.....
Zuletzt geändert von Imperator Palpatine am 13.04.2015 15:18, insgesamt 2-mal geändert.
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Imperator Palpatine
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von Imperator Palpatine »

ZackeZells hat geschrieben:Verstehe, die waren wohl "patriotisch" :D
Welcher " Zivilist " will sich erst durch Stunden virtuelles Training kämpfen und lernen wie man fiktive Verbände auf Wunden drückt um dann später im Chat echte Corporals und einen Ensigns im Dauerstreit zu
" sehen " während dir militärische Abkürzungen um die Ohren gehauen werden inklusive entsprechender Reaktion wenn deutlich wird dass du davon nichts verstehst.

Als wenn die üblichen Internetgeneräle im jedem WW2 Spiel nicht schon genug wären: " Nein nein dein Sherman kann meinen Panther nicht zerstört haben denn die frontale Panzerungsdicke des Panthers war..... "
Hahle
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von Hahle »

--- Hier stand ungeprüfter Unsinn ---

*schäm*
Zuletzt geändert von Hahle am 13.04.2015 15:36, insgesamt 1-mal geändert.
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ZackeZells
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von ZackeZells »

" Nein nein dein Sherman kann meinen Panther nicht zerstört haben denn die frontale Panzerungsdicke des Panthers war..... "
Also dieses typische Nerdmainstream gequatsche. In etwa Vergleichbar wenn sich Sheldon mit Leonard unterhält *gähn*
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3nfant 7errible
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von 3nfant 7errible »

Kobba hat geschrieben:Es wundert aber nicht wenn manche den Eindruck bekommen das wir gleichgeschaltete Medien hätten. Das liegt aber schlussendlich daran dass Recherche für viele Journalisten ein Fremdwort ist, (wo nicht zuletzt der Wettbewerb dran Schuld ist) das fällt besonders dann auf wenn ne Falschmeldung in allen möglichen Zeitungen und Nachrichten-Sendungen verbreitet wird. Jüngstes Beispiel wäre hier das Foto von dem angeblichen Amok-Piloten, hätte sich nur ein einziger 1 Minute Zeit genommen, hätte er sofort feststellen können, hey moment mal, das is garnich der Co-Pilot auf dem Foto, sondern nur jemand mit dem selben Namen. Aber aufgrund des Wettbewerbs, also dem Umstand in allem erster bzw. zweiter sein zu müssen, schreibt man einfach irgendwo ab, und wenns von der DPA ist, selber recherchieren dauert viel zu lange, aber daran sind die Konsumenten nicht ganz unschuldig.
Dass Menschen Fehler machen, natürlich auch in der Presse, ist ja erstmal kein Beinbruch. Völlig absurd wird es dann, wenn man selbst in ganz konkreten Fällen auf eine falsche Darstellung hindeutet, und Leute dann immer noch mit der groben Lügenpresse-Keule ankommen. Und natürlich wenn Journalisten auf Korrektur-Anfragen gar nicht eingehen wollen, selbst wenn überprüfbare Fakten gleich mitgeliefert werden.

Diese Einstellung "es steht in der Zeitung und deshalb ist es wahr" ist sowieso bekloppt (allein schon aufgrund des Human Errors), und es ist auch nicht das was man in der Schule gelernt hat.

Jugendliche Gewalttaten sind seit Jahren konstant bis eher fallend, trotzdem gehen in Umfragen über 80% der Menschen von einem Anstieg aus, was wenig überraschend auch der Darstellung in den meisten Medien entspricht. Irgendjemand macht hier seinen Job nicht richtig und viele nehmen es einfach so hin. Ich weiss nicht, wie man sowas auch noch verteidigen kann. Und wieso überhaupt?? Hää? :Kratz:
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Kobba
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von Kobba »

Irgendjemand macht hier seinen Job nicht richtig und viele nehmen es einfach so hin. Ich weiss nicht, wie man sowas auch noch verteidigen kann.
Das war nicht meine Absicht.
Und wieso überhaupt?? Hää?
Weil ich, bedingt durch ein anderes Forum, noch in nem ganz anderen Film drin war. Mein Beitrag passt hier nicht wirklich. Das Problem hab ich aber öfters, gewöhnt man sich dran.^^
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3nfant 7errible
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von 3nfant 7errible »

Kobba hat geschrieben:
Irgendjemand macht hier seinen Job nicht richtig und viele nehmen es einfach so hin. Ich weiss nicht, wie man sowas auch noch verteidigen kann.
Das war nicht meine Absicht.
Und wieso überhaupt?? Hää?
Weil ich, bedingt durch ein anderes Forum, noch in nem ganz anderen Film drin war. Mein Beitrag passt hier nicht wirklich. Das Problem hab ich aber öfters, gewöhnt man sich dran.^^
nein, nein... das war auch keine Kritik an dich. Ich hab deinen Post nur als Ausgangspunkt genommen, um es noch etwas zu vertiefen ^^
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Kajetan
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von Kajetan »

Imperator Palpatine hat geschrieben:Ein wirklich " realistisches " Militärvideospiel wäre absolut langweilig . Nun ja zumindest für ca 95 % der Spielerschaft.
Auf jeden Fall für mich. Ich versuche in all diesen Military-Shootern ständig meinen Vorgesetzten/Ausbilder zu erschiessen und ernte im Erfolgsfalle nur ein Game Over. Spielverderber allesamt ... wobei der Knast in Americas Army durchaus was Meditatives an sich hat. Man sitzt in der Zelle, es ist ruhig, nur ab und an leise Geräusche von Türen. Schön! Sowas als Bildschirmschoner?
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Imperator Palpatine
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von Imperator Palpatine »

Kajetan hat geschrieben:
Imperator Palpatine hat geschrieben:Ein wirklich " realistisches " Militärvideospiel wäre absolut langweilig . Nun ja zumindest für ca 95 % der Spielerschaft.
Auf jeden Fall für mich. Ich versuche in all diesen Military-Shootern ständig meinen Vorgesetzten/Ausbilder zu erschiessen und ernte im Erfolgsfalle nur ein Game Over. Spielverderber allesamt ... wobei der Knast in Americas Army durchaus was Meditatives an sich hat. Man sitzt in der Zelle, es ist ruhig, nur ab und an leise Geräusche von Türen. Schön! Sowas als Bildschirmschoner?
Eine neue Form von Military Zen Bildschirmschonern ?
Als Alternative oder Ergänzung dann ein ruhiges Hügelszenario mit einem Baum während im Hintergrund der nächtliche Horizont von Artilleriefeuer sanft erleuchtet wird......
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Trotzdem istv es wichtig, das armyshooter zu mehreren zeitpunkten deutlich machen, das das töten und der krieg nichts ist, was man anstreben sollte. Hier versagt man. Call of duty geht sogar soweit damit arme Opfer der Bubertät für den Krieg zu rekrutieren.
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Sharkie
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von Sharkie »

tr1on hat geschrieben: Gerade der Spiegel steht (neben der BILD) für (sehr) tendenziösen Journalismus, bei der häufig nur eine Seite zu Gehör kommt. Bei vielen wichtigen politischen und gesellschaftspolitischen Themen (Nahostkonflikt => der "böse" Israeli; Ukraine-Konflikt => der "böse" Russe; Russland allgemein; Griechenland und der € => wie der "böse" Deutsche alles verbrochen hat: gerne auch der Klimawandel; der Islam und die "dummen" Ossis; "Genderphilie"; (Un-)Sinn der Energiewende...
Da gibts noch jede Menge mehr Themen, aber genug! :lol:
Es ging mir ja nicht darum, Spiegel Online als leuchtendes Beispiel für Neutralität im Journalismus zu feiern (wie es hier anscheinend teilweise - nicht von Dir wohlgemerkt - missverstanden wurde). Es ging mir darum, mit einem Artikel, der verschiedene einander widersprechende Sichtweisen berücksichtigt und gleichzeitig aus einem absoluten Mainstreammedium stammt, exemplarisch aufzuzeigen, dass es entgegen Deiner Darstellung einer lobbyistisch-propagandistisch-geprägten Presselandschaft sehr wohl Meinungspluralität in den Medien gibt.

Und nicht nur in "den Medien", sondern auch innerhalb einzelner Medien. Bei SPON findest Du z.B. innerhalb der schon per definitionem nicht neutralen Kolumnensparte zahlreiche einander widersprechende Standpunkte, wie Kajetan bereits schrieb vom Fleischhauer bis zum Augstein. Und selbst die sind nicht immer so vorhersehbar, wie man oft geneigt ist anzunehmen, man vergleiche nur Fleischhauers Pegida-Schelte oder Augsteins aktuelle Wunschvorstellung möglicher iranischer Atomwaffen als stabilisierender Faktor für Nahost.

Ganz zu schweigen von einer vermeintlichen Regierungslinie, die dort vertreten würde. So schlecht, wie die Regierung Merkel bei SPON teils wegkommt, kann wohl kaum von einem "Sprachrohr der Regierung" die Rede sein. Auch die oben angesprochene Augstein-Kolumne (verkürzt: "Wenn Israel die Bombe hat, soll Iran sie auch haben dürfen" - ja, tatsächlich, viel differenzierter wird es da wirklich nicht), ist wohl kaum Regierungslinie, eher das Gegenteil davon.
tr1on hat geschrieben: Der - von dir gepostete - Link beschreibt im Prinzip nichts anderes, als das viele heutige Politiker nur noch einen unzureichenden Bezug zur Realität besitzen. "Pädagogisch wertvoll" ist wieder ein (Kampf-)Begriff, in den sich vieles hinein interpretieren lässt. Natürlich ist Crysis2 nix für Kleinkinder und 8-12jährige, aber es ist die Sache der Eltern hier aufzupassen, nicht die des Staates/der Politik. Der Staat sollte sich auf seine Kernthemen beschränken, statt ständig ins Privatleben seiner Bürger hineinpfuschen zu wollen. Wenn Crysis2 2012 das beste deutsche Spiel war, sollte es diesen Preis bekommen, ganz einfach.
Gewonnen hat es dann ja auch. Dazu gab es dann einen weiteren Artikel, in dem Wolfgang Börnsens Versuch der Einflussnahme erneut und von vielen Seiten scharf angegriffen wird. Selbst ein Parteifreund Börnsens wird dort zitiert mit dem Statement "Man könnte sich auch darüber streiten, ob ein Freizeitspiel für Erwachsene einen pädagogischen Anspruch braucht. Wenn ich in meiner knapp bemessenen Freizeit am Computer spiele, dann möchte ich vielleicht gar keinen pädagogischen Anspruch". Oder auch dieses Interview mit einem Jurymitglied, in dem zwar Fragen formuliert werden, die auch für meine Begriffe arg tendenziös klingen, was aber letztenendes nichts daran ändert, dass die unaufgeregten, sachlichen und dadurch letztenendes überzeugenderen Antworten des Interviewten (speziell bezüglich des vermeintlichen Amoklauf-Zusammenhangs) auch entsprechend wiedergegeben werden.

Lange Rede, kurzer Sinn: Es ist ein Unterschied, ob man "nur" tendenziöse Berichterstattung unterstellt, oder Lobby- bzw. Propagandahörigkeit. Und selbst wenn tendenziöse, im Bezug auf Computerspiele teils hetzerische Stimmen in den Medien Verbreitung finden, so lassen sich zahlreiche Beispiele aufzeigen, in denen diesen widersprochen wird und/oder entsprechend vernünftigere Standpunkte vertreten werden. Natürlich gibt es auch so ganz schwarze Schafe wie die Bild-Zeitung, ich denke aber nicht, dass die den Großteil der Presselandschaft ausmachen. Glücklicherweise.
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SethSteiner
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von SethSteiner »

(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt hat geschrieben:Trotzdem istv es wichtig, das armyshooter zu mehreren zeitpunkten deutlich machen, das das töten und der krieg nichts ist, was man anstreben sollte. Hier versagt man. Call of duty geht sogar soweit damit arme Opfer der Bubertät für den Krieg zu rekrutieren.
Wie geht das eigentlich? Als ich zuletzt Call of Duty gespielt habe, sind die spielbaren Charaktere dauernd abgenippelt.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

SethSteiner hat geschrieben:
(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt hat geschrieben:Trotzdem istv es wichtig, das armyshooter zu mehreren zeitpunkten deutlich machen, das das töten und der krieg nichts ist, was man anstreben sollte. Hier versagt man. Call of duty geht sogar soweit damit arme Opfer der Bubertät für den Krieg zu rekrutieren.
Wie geht das eigentlich? Als ich zuletzt Call of Duty gespielt habe, sind die spielbaren Charaktere dauernd abgenippelt.
Das Spiel ist nicht gut für dich. Wenn du das Verlangen hast deine Wut an irgendwas rauszulassen, sollte das an einem Sandsack geschehen. Der realistische zeitreleveante Krieg ist kein Szenario, das benutzt werden sollte um Leute damit zu erfreuen, die ganzen Opfer werden damit in den Dreck gezogen und Menschen mit Waffen glorifiziert, statt jene mit Büchern. Sei es wie es ist, der durchschnittliche Spieler wird sich nie daran sattsehen, aber genau deshalb sollte jeder Entwickler der realistische armyshooter fördert an die Pflicht gebunden sein, zumindestens einmal im Verlauf des Spieles den Spieler so zu schocken, das sie zwar weiterspielen, aber mal einen zweiten gedanken daran verlieren, was sie da eigentlich tun.

Es ist schon lustig, wie schwierig Hakenkreuze es haben sich durchzusetzen, die nur ein symbol sind und keine Menschen töten. Umgekehrt darf man dann ungehindert eine andere exestierende Fraktion bekämpfen, mit deren Hintergrund und ihrem "schicksalhaften" Tod man sich nicht auseinandersetzen muss. Vekehrte Logik.
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Temeter 
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von Temeter  »

(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben:
(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt hat geschrieben:Trotzdem istv es wichtig, das armyshooter zu mehreren zeitpunkten deutlich machen, das das töten und der krieg nichts ist, was man anstreben sollte. Hier versagt man. Call of duty geht sogar soweit damit arme Opfer der Bubertät für den Krieg zu rekrutieren.
Wie geht das eigentlich? Als ich zuletzt Call of Duty gespielt habe, sind die spielbaren Charaktere dauernd abgenippelt.
Das Spiel ist nicht gut für dich. Wenn du das Verlangen hast deine Wut an irgendwas rauszulassen, sollte das an einem Sandsack geschehen. Der realistische zeitreleveante Krieg ist kein Szenario, das benutzt werden sollte um Leute damit zu erfreuen, die ganzen Opfer werden damit in den Dreck gezogen und Menschen mit Waffen glorifiziert, statt jene mit Büchern. Sei es wie es ist, der durchschnittliche Spieler wird sich nie daran sattsehen, aber genau deshalb sollte jeder Entwickler der realistische armyshooter fördert an die Pflicht gebunden sein, zumindestens einmal im Verlauf des Spieles den Spieler so zu schocken, das sie zwar weiterspielen, aber mal einen zweiten gedanken daran verlieren, was sie da eigentlich tun.
Du meinst also, z.B. einen Spielercharachter überraschend sterben zu lassen oder ihn in einer 'schockierenden' Sequenz komplett machtlos im Angesicht von schlimmen Kriegsverbrechen zu machen?
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sabienchen.banned
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Re: Spielkultur - Ergebnis einer Studie: Ego-Shooter wie Cou

Beitrag von sabienchen.banned »

wann jibbet denn endlich den SchollShotterSimulaTOR...
Bild
..FPS ist sicher weniger immersiv als Iso.. :Vaterschlumpf:
Zuletzt geändert von sabienchen.banned am 13.04.2015 19:05, insgesamt 1-mal geändert.