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Hier gehört alles rein, was nichts mit dem Thema Spiele zu tun hat.

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Dronach
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Beitrag von Dronach »

KING_BAZONG hat geschrieben:
Dronach hat geschrieben:Nur wegen deiner Antipathie gegen den Cast den Film an sich so abzuwatschen ist etwas krude^^
Ich finde es elementar wichtig für die subjektive Bewertung eines Films, ob man "einen Draht hat" zu Charakteren hat/bekommt oder nicht.
Ich bin durchaus offen für Neues, auch im ST-Universum, aber diese Crew ist einfach scheiße. Dagegen waren Archer, T'Pol und Co. Gold wert.
Ich bin hin- und hergerissen, ob ich deinen Standpunkt nachvollziehen kann oder nicht^^
johndoe1044785
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Beitrag von johndoe1044785 »

den ersten satz würde ich zustimmen, den zweiten nicht :P
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Enterprise hat in erster Linie dazu gedient um die Irrelevanz von klassischem Star Trek nach 2000 zu demonstrieren. Dagegen war ja selbst Voyager ein Freudenfest.
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Batistuta
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Batistuta »

Voyager war auch geil! Es gab später richtig geniale Folgen die mit zum besten im Star Trek Universum gehören. Anfangs wars aber zugegebenermassen schwach durch Spastis wie Neelix oder dieses blonde Mädel. Die Schauspielerin von Janeway fand ich auch nie so pralle. Aber die Serie hat sich jedenfalls irgendwann gut gefangen :D
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adventureFAN
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Beitrag von adventureFAN »

Star Trek... näh, konnte ich nie etwas mit anfangen.

Ich hab Gestern Oblivion geschaut und mir gefällt es ganz gut. Ist quasi wie das großartige Moon nur für eine größere Zielgruppe. Aber durchaus unterhaltsam.

Eins muss man Tom Cruise lassen: "Er" lässt das Sci-Fi-Kino nicht aussterben. Solange er nicht sowas bringt wie "After Earth", ist alles in Butter.
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mr archer
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Beitrag von mr archer »

Wulgaru hat geschrieben:Enterprise hat in erster Linie dazu gedient um die Irrelevanz von klassischem Star Trek nach 2000 zu demonstrieren. Dagegen war ja selbst Voyager ein Freudenfest.
Ja, das ist leider so. War auch am Wochenende wieder zu beobachten und zwar im direkten Vergleich. Nach Into Darkness lief nämlich gleich im Anschluss noch Nemesis. Mein Gott, der wird mit jedem betrachten schlechter, der letzte TNG-Film. Da war die Luft ja so was von raus, unglaublich. Was die neue, großartige Crew jetzt braucht - und ich weiß, dass ich mich da wiederhole - ist eine Miniserie, in der nicht in jeder Folge das Schiff einmal komplett in Klump geballert wird. Ich schau denen beim Spielen unglaublich gern zu.
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HerrRosa
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Beitrag von HerrRosa »

Na, ein dritter Film, der mal zur Abwechslung fähige Schreiberlinge im Rücken hat, tuts auch.

Aber das Trio Orci, Kurtzman und Lindelof wird diesen vermutlich wieder zu Brei schreiben/schlagen.
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porii
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von porii »

Sagt mal,
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Show
Kam die Szene wo Kirk im Reaktor stirbt, so nicht schon in Star Trek 2 der Zorn des Khan? Bzw nur andersrum, dass Spock im Reaktor stirbt und Kirk KHAAAAAN schreit? Kam mir irgendwie sehr bekannt vor :Kratz:
johndoe1044785
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Beitrag von johndoe1044785 »

ist doch absichtlich, da
Spoiler
Show
du ja quasi den gleichen film nochmal siehst, nur dieses doofe zeitparadoxon...
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Wulgaru
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Wulgaru »

Ist natürlich ein Augenzwinkern für die Fans, inklusive der Person die das ikonische
Spoiler
Show
Khaaaaaaaaaan
herausschreit.

Ich habe da auch wieder gelesen das Fans ironischerweise genau sowas dann nicht mochten, ich fand es jedenfalls sehr amüsant, aber ich mag Star Trek auch eher als Serie meiner Kindheit und häng da nicht so religiös dran, vielleicht hilft das.

@Voyager
Man hat imho an Battlestar ganz gut gesehen, was Voyager gefehlt hat: Charakterentwicklung und Konflikte innerhalb der Crew. Vom Konzept her war die Serie auf jeden Fall toll und eben so was klassisch nettes was man jede Woche immer gerne mal angeguckt hat, aber eben auch nichts wo man engegengefiebert hat.
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mr archer
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von mr archer »

Wulgaru hat geschrieben:
@Voyager
Man hat imho an Battlestar ganz gut gesehen, was Voyager gefehlt hat: Charakterentwicklung und Konflikte innerhalb der Crew. Vom Konzept her war die Serie auf jeden Fall toll und eben so was klassisch nettes was man jede Woche immer gerne mal angeguckt hat, aber eben auch nichts wo man engegengefiebert hat.
Ja. Das gab es im Franchise halt in Ansätzen irgendwie doch nur bei Deep Space 9 mit dem durchgehenden Handlungsbogen seit das Dominion auf die Bühne trat.
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Wulgaru
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Wulgaru »

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Echt ein wunderschöner Film...ich war richtig enttäuscht als der Abspann kam, hätte das noch stundenlang weitergucken können, bis man aus dem Kino geschmissen wird. Ich weiß nicht was ich besser finde ...Waltz der halt Waltz ist oder doch Amy Adams die mal wieder eine komplett andere Rolle spielt als sonst oder Burtons neueste Kunstwelt die nach den seltsamen 70ern aus Dark Shadows diesmal ein Postershot für die frühen 60er ist. Vielleicht ist objektiv das beste das Burton diesmal Depp und Bonham Carter vergessen hat. Ich mag ja vor allem letztere, aber so ist es eben mal was anderes.

Auf jeden Fall ne echt tolle Komödie, die fast was von Wes Anderson hatte, aber eben auch wirklich ne gute Geschichte erzählt hat auf deren Ausgang man ziemlich gespannt war. Burton-Fans rein da und alle die Burton mal gut fanden und ihn zuletzt nicht mehr sehen konnten erst recht...er kanns noch. :wink:

Nebenbei...ist Burton Zeuge Jehovas?
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Wigggenz
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Re: Zuletzt gesehen

Beitrag von Wigggenz »

RuNN!nG J!m hat geschrieben:Bild

Eine Abrechnung mit der oberflächlichen Gesellschaft und Egoisten auf dieser Welt.
Die ersten 30 Minuten fand ich am Stärksten, danach flaut er etwas ab. Am Ende gibt es dann nochmal 'nen schönen Vortrag, den ich bestimmt auch schon einige Male gehalten habe :ugly:
In diesem Film hätte noch mehr Potenzial gesteckt. Schade, dass es nicht augeschöpft wurde.

8/10
Das ist genau, exakt, absolut, aber wirklich zu 100% auch meine Meinung zu dem Film.

Nimm also mit voller Hingabe ein ernst wie noch nie gemeintes +1 :mrgreen:
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Melcor
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Beitrag von Melcor »

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Interstellar - Starke erste Hälfte, danach geht's steil bergab. Schade.
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Musste so lachen als mir der Film erzählt: "Love transcends space and time, it is a force that drives us. It is a force beyond the five dimensions" Das wär in einer Romanze schon arg an der Grenze, aber in einem Film, der sich in der ersten Hälfte derart mit seiner exakten Wissenschaft brüstet? (mit Fehler des Plots und der Dramatik wegen, aber ist ja ein Film)

In der zweiten Hälfte wird auch das nichts mehr mit der Wissenschaft, von Hard-SciFi zu Star Wars.

Am Ende gibts Ghost - Nachricht von McConaughey. Die Tochter weiß als Bücher aus dem Regal fallen, dass es ihr Vater ist, der von "beyond and between the dimensions" den Poltergeist spielt? Wie? Sie spürt seine transgalaktische Liebe. Oh man, und das ganze Ende ein einziger Deus Ex Machina. Jeder bekommt ein Happy End. Jeder. Macht keinen Sinn? Egal, Happy End!

Überhaupt ist das komplette Ende pure Grütze. Da wollte man etwas ähnliches wie Kubrick inszenieren, lässt aber einfach die ganze Zeit Exposition mitlaufen. Denn man darf ja keinen Zuschauer verlieren.
Schwach, schwach, schwach. Schade, dabei hätte so viel dabei rauskommen können. Wenn es denn um die tatsächliche Erkundung des Alls und neuer Planeten geht, ist der Film unglaublich stark. Aber ist ja ein Nolan Film, muss ja absolut überladen sein. Ja nicht drüber nachdenken, sonst zerfällt alles. Merkt man auch an der Laufzeit, die rasante Geschwindigkeit teilweise und trotzdem 3 Stunden. Bitte die Laufzeit beibehalten, aber die Hälfte des Plots streichen. Der Film will 2001 sein, erreicht das aber nie. An die Atmosphäre einer Space Odyssey kommt der Film einfach nie, zu viel erklärt, zu viel Familienunterhaltung.
johndoe1197293
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Beitrag von johndoe1197293 »

Wulgaru hat geschrieben:Auf jeden Fall ne echt tolle Komödie, die fast was von Wes Anderson hatte
Das könnte mich dazu motivieren den Film doch zu gucken. :)