Wie bereits erwähnt, meinte ich die 90er. Ein ganzer Film? Könnte eine tolle Sache sein und vielen Fans Service bieten. Ich meinte aber eher: Metacritic, YouTube, Exklusivdeals mit "Journalisten", Werbebanner, DayOneDLC PreOrder Boni und Marketingangestellte, die einen genauso hohen Stellenwert haben, wie die Kreativen.Sir Richfield hat geschrieben:Welche Dekade meinst du? Ich kann mich entsinnen, dass eine Firma aus Japan quasi einen ganzen Film um die Vorschau eines ihrer Spiele drehen ließ...Mr_v_der_Muehle hat geschrieben:Unterschied zur heutigen Zeit: Nicht ansatzweise so realistisch und vor allem wurden Spiele damals nicht so aggressiv vermarktet.
UK: Eltern müssen mit Anzeigen von Lehrern rechnen, wenn ihre Kinder Spiele für Erwachsere konsumieren
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- Mr_v_der_Muehle
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen rchnen
- muecke-the-lietz
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen von Lehrern rechnen, wenn
Ja, aber da lief das ja inhaltlich und nicht über die Darstellung. Und son poltitisch krasser Kram sollte sowieso mit Vorsicht genossen werden.Stalkingwolf hat geschrieben:Wir erinnern uns da an Commando Libya und den berühmten Manager auf dem C64.
Auch damals gab es schon paar Harte Brocken.
Es ist wohl so. Unser DooM ist das heutige Gears of War oder GTA. Dennoch denke ich, dass Grundschüler und auch Jugendliche in gewisser Weise geschützt werden sollten. Nicht über Verbote, sondern über Aufklärung und Einschätzung von Lehrern und Eltern, was ein Kind und Jugendlicher vertragen kann und was nicht.
Ich halte auch diese Alterfreigaben für ein durchaus fragwürdiges System, weil sie Reife als etwas allgemeingültiges und an Zahlen messbares darstellen, obwohl Reife etwas hochindividuelles ist.
- muecke-the-lietz
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen rchnen
ThisMr_v_der_Muehle hat geschrieben:Wie bereits erwähnt, meinte ich die 90er. Ein ganzer Film? Könnte eine tolle Sache sein und vielen Fans Service bieten. Ich meinte aber eher: Metacritic, YouTube, Exklusivdeals mit "Journalisten", Werbebanner, DayOneDLC PreOrder Boni und Marketingangestellte, die einen genauso hohen Stellenwert haben, wie die Kreativen.Sir Richfield hat geschrieben:Welche Dekade meinst du? Ich kann mich entsinnen, dass eine Firma aus Japan quasi einen ganzen Film um die Vorschau eines ihrer Spiele drehen ließ...Mr_v_der_Muehle hat geschrieben:Unterschied zur heutigen Zeit: Nicht ansatzweise so realistisch und vor allem wurden Spiele damals nicht so aggressiv vermarktet.
Gerade dieser ganze Pre Order Blödsinn und die Mini DLCs für ein Schweinegeld, auf die du ständig aufmerksam gemacht wirst, sind schon krass verlockend, wenn man da nicht die nötige Reife mitbringt, zu widerstehen. Und ist jetzt mal altersunabhängig gemeint.
Mir kann auch keiner sagen, dass die Videospielindustrie nicht stärker denje versucht, besonders die Schwächen ihrer Konsumenten auszunutzen.
- Sir Richfield
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen rchnen
The Wizard war jetzt nicht gerade ein cineastisches Meisterwerk.Mr_v_der_Muehle hat geschrieben:Wie bereits erwähnt, meinte ich die 90er. Ein ganzer Film? Könnte eine tolle Sache sein und vielen Fans Service bieten.
Nein, richtig, das gab es nicht. Dafür war der Markt noch zu klein.Ich meinte aber eher: Metacritic, YouTube, Exklusivdeals mit "Journalisten", Werbebanner, DayOneDLC PreOrder Boni und Marketingangestellte, die einen genauso hohen Stellenwert haben, wie die Kreativen.
Aber in den 90ern ging doch der SEGA vs Nintendo Krieg so richtig ab, oder? Verrutsche ich da im Jahrzehnt?
- Sir Richfield
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen rchnen
Naja, man sagt Mewtu als DLC einen Wert von 50,- € nach.muecke-the-lietz hat geschrieben:Mir kann auch keiner sagen, dass die Videospielindustrie nicht stärker denje versucht, besonders die Schwächen ihrer Konsumenten auszunutzen.
- Wigggenz
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen von Lehrern rechnen, wenn
Also, ich habe im Grundschulalter (2. Klasse wars glaube ich) auch fleißig Turok für N64 gespielt und bin auch nicht durchgedreht, zumindest soweit ich das selbst beurteilen kann.
Also ich weiß ja nicht. Mein Verhältnis zum Jugendschutz ist nicht das Einfachste:
Es ist schon eine recht gute Überlegung, Kindern nicht einfach alle Videospiele zugänglich zu machen, solange sie das Dargestellte eventuell noch nicht richtig einordnen können. Allerdings muss man, wenn man repressive staatliche Maßnahmen andenkt, im Hinterkopf behalten, dass die naturwissenschaftliche Beweislage (was die Auswirkungen von Videospielen auf Jugendliche in ihrer Entwicklung angeht) da extrem dünn bis gar nicht erkennbar ist und alles mehr oder weniger auf Vermutungen basiert, und deshalb alles streng verhältnismäßig sein muss. Beispielsweise schießen sämtliche Zensurmaßnahmen über das Ziel hinaus. Bei Kindern im Grundschulalter ist es aber auf dieser Grundlage sicherlich noch verschmerzbar, das Zugänglichmachen auch unter Sanktionen zu verbieten.
Jetzt zum hier besprochenen Problem:
An sich ist das nicht die schlechteste Idee, DENN: wenn sich einmal wirksamer Druck auf Eltern etabliert hat, Kindern Spiele ohne Jugendfreigabe vorzuenthalten, wird der Bewegung, die Zensur von Videospielen fordert, weil Kinder "ja sowieso dran kommen" noch mehr Wind aus den Segeln genommen, diese "Legitimation" von Zensur (die ich nicht unterstütze, aber Andere womöglich) wird erheblich geschwächt.
Auf der anderen Seite:
Wann ein Kind ein Spiel "gefahrlos" konsumieren kann ("gefahrlos", weil die Beweislage dafür eben so dünn ist, und wir uns auf dem Boden von Vermutungen bewegen), wird sich kaum allgemeingültig sagen lassen, und es sollte für Eltern einen Spielraum geben, ihre Kinder behutsam an "erwachseneres" Material heranzuführen.
Also ich weiß ja nicht. Mein Verhältnis zum Jugendschutz ist nicht das Einfachste:
Es ist schon eine recht gute Überlegung, Kindern nicht einfach alle Videospiele zugänglich zu machen, solange sie das Dargestellte eventuell noch nicht richtig einordnen können. Allerdings muss man, wenn man repressive staatliche Maßnahmen andenkt, im Hinterkopf behalten, dass die naturwissenschaftliche Beweislage (was die Auswirkungen von Videospielen auf Jugendliche in ihrer Entwicklung angeht) da extrem dünn bis gar nicht erkennbar ist und alles mehr oder weniger auf Vermutungen basiert, und deshalb alles streng verhältnismäßig sein muss. Beispielsweise schießen sämtliche Zensurmaßnahmen über das Ziel hinaus. Bei Kindern im Grundschulalter ist es aber auf dieser Grundlage sicherlich noch verschmerzbar, das Zugänglichmachen auch unter Sanktionen zu verbieten.
Jetzt zum hier besprochenen Problem:
An sich ist das nicht die schlechteste Idee, DENN: wenn sich einmal wirksamer Druck auf Eltern etabliert hat, Kindern Spiele ohne Jugendfreigabe vorzuenthalten, wird der Bewegung, die Zensur von Videospielen fordert, weil Kinder "ja sowieso dran kommen" noch mehr Wind aus den Segeln genommen, diese "Legitimation" von Zensur (die ich nicht unterstütze, aber Andere womöglich) wird erheblich geschwächt.
Auf der anderen Seite:
Wann ein Kind ein Spiel "gefahrlos" konsumieren kann ("gefahrlos", weil die Beweislage dafür eben so dünn ist, und wir uns auf dem Boden von Vermutungen bewegen), wird sich kaum allgemeingültig sagen lassen, und es sollte für Eltern einen Spielraum geben, ihre Kinder behutsam an "erwachseneres" Material heranzuführen.
- Wigggenz
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen von Lehrern rechnen, wenn
Nur dass a) diese Behörden selber die Spiele selber nicht vernünftig zu durchdringen scheinen, was nicht nur die teilweise widersprüchlichen Endergebnisse in der Vergangenheit, teilweise auch absurde Freigabeverweigerungen zeigen, und dass b) jedes Kind anders ist.ronny_83 hat geschrieben:Dazu müssen die Eltern sich aber erstmal mit Videospielen auskennen und die Spiele kennen, die das Kind spielen will. Da du nicht erwarten kannst, dass alle Eltern alle Spiele kennen und somit abschätzen kannst, ob es für die Kinder geeignet ist, gibt es eben Behörden, die das Durchführen. Deshalb gibt es ja USK-Siegel.Wigggenz hat geschrieben:Auf der anderen Seite:
Wann ein Kind ein Spiel "gefahrlos" konsumieren kann ("gefahrlos", weil die Beweislage dafür eben so dünn ist, und wir uns auf dem Boden von Vermutungen bewegen), wird sich kaum allgemeingültig sagen lassen, und es sollte für Eltern einen Spielraum geben, ihre Kinder behutsam an "erwachseneres" Material heranzuführen.
Eltern mögen zwar nicht jedes Spiel kennen, aber sie kennen in der Regel ihr Kind, wie es die Behörden nicht tun.
Wirklich stimm ist es aber bei der BPjM, die mal wirklich gar nichts von Videospielen versteht, aber weitaus größeren Einfluss als die USK hat.
- Wigggenz
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen von Lehrern rechnen, wenn
Ah, ad personam, das ging ja schnell.ronny_83 hat geschrieben:Das sich Videospieler über die BPjM und USK beschweren und ihnen Fähigkeiten absprechen, liegt meiner aber oft daran, dass sich Videospieler, egal welchen Alters, oft selbst wie kleine Kinder benehmen und rummeckern, wenn es nicht nach dem eigenen Willen geht bzw. nicht so bewertet wird, wie man es persönlich am Liebsten hätte.Wigggenz hat geschrieben:Nur dass a) diese Behörden selber die Spiele selber nicht vernünftig zu durchdringen scheinen, was nicht nur die teilweise widersprüchlichen Endergebnisse in der Vergangenheit, teilweise auch absurde Freigabeverweigerungen zeigen, und dass b) jedes Kind anders ist.
Eltern mögen zwar nicht jedes Spiel kennen, aber sie kennen in der Regel ihr Kind, wie es die Behörden nicht tun.
Wirklich stimm ist es aber bei der BPjM, die mal wirklich gar nichts von Videospielen versteht, aber weitaus größeren Einfluss als die USK hat.
- muecke-the-lietz
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen von Lehrern rechnen, wenn
Diese Antwort ist so dermaßen wtf und um Thema vorbei, dass Wiggenz angesprochen hat, dass ich da gar nicht weiter drauf eingehen will, sondern nur kommentieren, wie unsinnig ist diesen Post finde.ronny_83 hat geschrieben:Das sich Videospieler über die BPjM und USK beschweren und ihnen Fähigkeiten absprechen, liegt meiner aber oft daran, dass sich Videospieler, egal welchen Alters, oft selbst wie kleine Kinder benehmen und rummeckern, wenn es nicht nach dem eigenen Willen geht bzw. nicht so bewertet wird, wie man es persönlich am Liebsten hätte.Wigggenz hat geschrieben:Nur dass a) diese Behörden selber die Spiele selber nicht vernünftig zu durchdringen scheinen, was nicht nur die teilweise widersprüchlichen Endergebnisse in der Vergangenheit, teilweise auch absurde Freigabeverweigerungen zeigen, und dass b) jedes Kind anders ist.
Eltern mögen zwar nicht jedes Spiel kennen, aber sie kennen in der Regel ihr Kind, wie es die Behörden nicht tun.
Wirklich stimm ist es aber bei der BPjM, die mal wirklich gar nichts von Videospielen versteht, aber weitaus größeren Einfluss als die USK hat.
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Armin
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen von Lehrern rechnen, wenn
Liegt wohl eher daran, dass diese Institute komplett sinnlos und nutzlos sind. Sinnlos weil es sehr dubios ist, ob es uns allen geschadet hat alles brutale schon mit 12 gesehen zu haben, und nutzlos, weil es jeder trotzdem mit 12 sieht, oder erst recht sehen will.ronny_83 hat geschrieben: Das sich Videospieler über die BPjM und USK beschweren und ihnen Fähigkeiten absprechen, liegt meiner aber oft daran, dass sich Videospieler, egal welchen Alters, oft selbst wie kleine Kinder benehmen und rummeckern, wenn es nicht nach dem eigenen Willen geht bzw. nicht so bewertet wird, wie man es persönlich am Liebsten hätte.
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen von Lehrern rechnen, wenn
... Und das ist heute einfacher denn je. Heute kannst du ganz einfach auf Youtube gehen und dir bestimmte Spielszenen direkt als Clip angucken, ohne das du dir das Spiel ueberhaupt selbst beschaffen muesstest. Das macht solche Institutionen in der Tat obsolet, so gut sie auch gemeint sind.Armin hat geschrieben:Liegt wohl eher daran, dass diese Institute komplett sinnlos und nutzlos sind. Sinnlos weil es sehr dubios ist, ob es uns allen geschadet hat alles brutale schon mit 12 gesehen zu haben, und nutzlos, weil es jeder trotzdem mit 12 sieht, oder erst recht sehen will.ronny_83 hat geschrieben: Das sich Videospieler über die BPjM und USK beschweren und ihnen Fähigkeiten absprechen, liegt meiner aber oft daran, dass sich Videospieler, egal welchen Alters, oft selbst wie kleine Kinder benehmen und rummeckern, wenn es nicht nach dem eigenen Willen geht bzw. nicht so bewertet wird, wie man es persönlich am Liebsten hätte.
Zuletzt geändert von TP-Skeletor am 03.04.2015 03:56, insgesamt 1-mal geändert.
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unknown_18
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen von Lehrern rechnen, wenn
Wobei angucken wie es Jemand spielt und selbst spielen halt auch wieder zweierlei Dinge sind. Aber dank Internet kommt man halt doch leichter ran. Ohne Internet musste man schon entsprechende Leute im Umfeld kennen, die einen mit so etwas versorgt haben... nicht das ich wüsste wovon ich spreche... *hust* ^^
Ich empfinde die PEGI Einstufungen oftmals als passender als die USK Einstufung. Warum wir in DE eine Extrawurst brauchen wird mir wohl eh immer ein Rätsel bleiben.
Ich empfinde die PEGI Einstufungen oftmals als passender als die USK Einstufung. Warum wir in DE eine Extrawurst brauchen wird mir wohl eh immer ein Rätsel bleiben.
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen von Lehrern rechnen, wenn
Klar, selber spielen ist sicher noch was anderes. Aber sagen wir mal, Spiel XY wird hier wegen besonders extremer Gewaltdarstellung verboten. Dann geht der kleine Kevin halt kurz auf Youtube und guckt es sich da an. Dann hat er's auch gesehen und kann in der Schule mitreden - damit hat das ganze Jugendschutz-System doch schon auf ganzer Linie versagt. Dazu kommt dann natuerlich noch die von dir angesprochene, leicht moegliche Beschaffung.Balmung hat geschrieben:Wobei angucken wie es Jemand spielt und selbst spielen halt auch wieder zweierlei Dinge sind. Aber dank Internet kommt man halt doch leichter ran. Ohne Internet musste man schon entsprechende Leute im Umfeld kennen, die einen mit so etwas versorgt haben... nicht das ich wüsste wovon ich spreche... *hust* ^^
Ich empfinde die PEGI Einstufungen oftmals als passender als die USK Einstufung. Warum wir in DE eine Extrawurst brauchen wird mir wohl eh immer ein Rätsel bleiben.
Aber bleiben wir doch mal bei Youtube und gehen damit auch wieder zurueck auf das Ursprungsthema:
Soll ich meinem Kind den Zugang zu Youtube sperren? Was ist denn, wenn sich mein Kind nun auf Youtube Infos zu "Boeses Spiel XY" holt, um dann in der Schule mit Freunden darueber reden zu koennen und zu behaupten, es habe dieses Spiel selbst gespielt? Wenn ein Lehrer das so aufschnappt, kassier ich ggf. eine Anzeige. Ganz toll
- Sabrehawk
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen von Lehrern rechnen, wenn
Hurra wir zerstören eine Familie um unserer "Verantwortung" bzgl. Killerspiele und Pixelerotik (rofl ..auf jeder Werbetafel in der Stadt sind mehr und echtere/unechtere Titten zu sehen als in video games) gerecht zu werden. Scheisse nochmal die ganzen Gutmenschen und bigotten Dummbratzen...Gesundheitsapostel, political correctness fanatiker und Bergaufbremser ..wie gehen mir diese Duschkopfpolierer auf den Senkel.
Die Welt wird immer unfreier...ich wünsch mir manchmal die 80er und 90er zurück echt...und die 70er sowieso
und meinen Koffer voller Penthouse Magazine,den ich mir im zarten Alter von 12 zusammengeklaut habe sowieso...(jo internet gabs da noch nicht ), dafür konnte ich noch für 50 penning an Arcade Automaten auf jeder Kirmes zocken oder da wo se halt rumstanden öffentlich für jeden zugänglich..mann waren das geile Zeiten denke ich mir so langsam...und die Arcade in den USA war sowieo mein Traum. Kack Deutschland und die alten PedoBriten sind sowieso nur verhinderte Deutsche.
Klar ist das kein Material für Kinder im zarten Alter...aber Polizei usw ...das geht einfach zu weit.
Ach ja ..und je spiessiger und restriktiver deine Umgebung wird..desto höher das potential für Rebellion...komme selbst aus besten gutbürgerlichen Verhältnissen...und kann ein Lied davon singen...
während ich den ganzen Blagen die von Müslifressern grossgezogen wurden und denen die Junge Union zu links ist ...zuschaue wenn sie mit ihrem schnittigen Benzinfresser vor irgendnem Popper Cafe vorfahren und drinnen mit Fitnesstudio-Täschchentussies über ihr BWL Studium daherfaseln.
Die Welt wird immer unfreier...ich wünsch mir manchmal die 80er und 90er zurück echt...und die 70er sowieso
und meinen Koffer voller Penthouse Magazine,den ich mir im zarten Alter von 12 zusammengeklaut habe sowieso...(jo internet gabs da noch nicht ), dafür konnte ich noch für 50 penning an Arcade Automaten auf jeder Kirmes zocken oder da wo se halt rumstanden öffentlich für jeden zugänglich..mann waren das geile Zeiten denke ich mir so langsam...und die Arcade in den USA war sowieo mein Traum. Kack Deutschland und die alten PedoBriten sind sowieso nur verhinderte Deutsche.
Klar ist das kein Material für Kinder im zarten Alter...aber Polizei usw ...das geht einfach zu weit.
Ach ja ..und je spiessiger und restriktiver deine Umgebung wird..desto höher das potential für Rebellion...komme selbst aus besten gutbürgerlichen Verhältnissen...und kann ein Lied davon singen...
während ich den ganzen Blagen die von Müslifressern grossgezogen wurden und denen die Junge Union zu links ist ...zuschaue wenn sie mit ihrem schnittigen Benzinfresser vor irgendnem Popper Cafe vorfahren und drinnen mit Fitnesstudio-Täschchentussies über ihr BWL Studium daherfaseln.
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Kya
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Re: UK: Eltern müssen mit Anzeigen von Lehrern rechnen, wenn
Ich lass das mal hier :wink:
http://www.eurogamer.net/articles/2015- ... -he-was-10
http://www.eurogamer.net/articles/2015- ... -he-was-10
