Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele und Entwicklerstudios"

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Imperator Palpatine
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von Imperator Palpatine »

Erstarrung hat geschrieben:
M1L hat geschrieben:Was für eine schwachsinnige Aussage. Ohne den Kapitalismus würde es von vornherein keine Videospiele geben.
Genau! Schließlich steht unfehlbar als absolute Wahrheit fest, dass Videospiele ausschließlich unter der Voraussetzung des Privateigentums an Produktionsmitteln entstehen können und eine Entwicklung ebensolcher von vorneherein ausgeschlossen ist, sollte etwa der Staat Eigentümer der Produktionsmittel sein. Und das das erste Videospiel von Staatsbediensteten mit staatlichen Produktionsmitteln auf Staatseigentum entwickelt wurde, zeigt natürlich erst Recht, dass es ausschließlich im Kapitalismus Videospiele geben kann!
Staatsbedienstete eines kapitalistischen Staates die das ganze als persönliche Spielerei angesehen haben und in keinster Weise diejenigen waren die aus der Technologie einen Unternehmenszweig gegründet haben.

Aber sicherlich kannst du mir einige Klassiker aus einer breiten Palette von Spielen nennen die im kommunistischen Ostblock bis zum Zusammenbruch 1990 erschaffen wurden. Inklusive entsprechender Konsole und / oder PC.
tr1on
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von tr1on »

douggy hat geschrieben: Und was haben deine Beispiele nun mit Kommunismus zu tun?
Ich nehm dir die Antwort ab: nichts.
Du möchtest bestimmt darauf hinaus, dass Sozialismus angeblich nur die Vorstufe des Kommunismus darstellt. Dann frage ich dich: Möchten "wir" wirklich eine Steigerung zu Hitler und Stalin?

Na, geht ein Licht auf?
johndoe527990
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von johndoe527990 »

steppen_riegel hat geschrieben:Find die Argumentation "richtigen Kommunismus oder Sozialismus gabs ja noch nie", auch immer sehr "geil"...
Viel verblendeter kann man "hat noch nie funktioniert" ned beschrieben. :ugly:
Das hat leider nichts mit Verblendheit zu tun. Der Kommunismus hatte eine Handvoll Rahmenthesen. Aber genau die bisherigen Versuche mit einer solchen Staats- und Parteienmacht sollen im Kommunismus aber nicht vorkommen. Die Versuche waren dadurch schon zum Scheitern verurteilt.

Eine Frage ist aber erlaubt und zwar ob der Kommunismus überhaupt realisierbar wäre oder aber nicht mehr als eine Utopie oder ein Blue Print für eine friedliche und klassenlose Gesellschaft ist.
Persönlich tendiere ich zu zweitens.
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Imperator Palpatine
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von Imperator Palpatine »

douggy hat geschrieben:Das hat leider nichts mit Verblendheit zu tun. Der Kommunismus hatte eine Handvoll Rahmenthesen. Aber genau die bisherigen Versuche mit einer solchen Staats- und Parteienmacht sollen im Kommunismus aber nicht vorkommen. Die Versuche waren dadurch schon zum Scheitern verurteilt.

Eine Frage ist aber erlaubt und zwar ob der Kommunismus überhaupt realisierbar wäre oder aber nicht mehr als eine Utopie oder ein Blue Print für eine friedliche und klassenlose Gesellschaft ist.
Persönlich tendiere ich zu zweitens.
Jede Ideologie die die Unterschiede von Individuen negiert und im Zweifelsfall per Gesetz verbieten will ist nicht nur zum Scheitern verurteilt sonern ist per se der Anfang auf dem Weg zur Hölle.

Wer nach über 100 Millionen Toten diesbezüglich immer noch von " Utopien " und " Versuchen " spricht disqualifiziert sich selbst.
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Erstarrung
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von Erstarrung »

Imperator Palpatine hat geschrieben:
Erstarrung hat geschrieben:
M1L hat geschrieben:Was für eine schwachsinnige Aussage. Ohne den Kapitalismus würde es von vornherein keine Videospiele geben.
Genau! Schließlich steht unfehlbar als absolute Wahrheit fest, dass Videospiele ausschließlich unter der Voraussetzung des Privateigentums an Produktionsmitteln entstehen können und eine Entwicklung ebensolcher von vorneherein ausgeschlossen ist, sollte etwa der Staat Eigentümer der Produktionsmittel sein. Und das das erste Videospiel von Staatsbediensteten mit staatlichen Produktionsmitteln auf Staatseigentum entwickelt wurde, zeigt natürlich erst Recht, dass es ausschließlich im Kapitalismus Videospiele geben kann!
Staatsbedienstete eines kapitalistischen Staates die das ganze als persönliche Spielerei angesehen haben und in keinster Weise diejenigen waren die aus der Technologie einen Unternehmenszweig gegründet haben.

Aber sicherlich kannst du mir einige Klassiker aus einer breiten Palette von Spielen nennen die im kommunistischen Ostblock bis zum Zusammenbruch 1990 erschaffen wurden. Inklusive entsprechender Konsole und / oder PC.
Hm... auf die Schnelle fällt mir da nur Tetris ein.

Aber was hat das mit der schwachsinnigen Behauptung von M1L zu tun, dass es ohne Kapitalismus von vorneherein keine Videospiele geben würde? Inwiefern ist denn das Privateigentum an Produktionsmitteln notwendige Voraussetzung für das Erfinden / Entwickeln von Videospielen? Denn nur dann, wenn auf jeden Fall ausgeschlossen werden kann, dass bei nichtprivatem Eigentum an Produktionsmitteln Videospiele überhaupt erfunden / entwickelt werden können, ist doch die Aussage von M1L richtig. Das kannst jetzt Du mir sicher erklären, oder?
tr1on
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von tr1on »

douggy hat geschrieben:Eine Frage ist aber erlaubt und zwar ob der Kommunismus überhaupt realisierbar wäre oder aber nicht mehr als eine Utopie oder ein Blue Print für eine friedliche und klassenlose Gesellschaft ist.
Persönlich tendiere ich zu zweitens.
So ein Blödsinn! Perfekt ist daran gar nichts, weil es gegen die menschliche Natur ist, nichts besitzen zu wollen und sich alles mit anderen zu teilen. Angefangen bei Geld und den eigenen 4Wänden bis hin zur/m Sexualpartner/in seiner/ihrer Wahl.
johndoe527990
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von johndoe527990 »

tr1on hat geschrieben:
douggy hat geschrieben: Und was haben deine Beispiele nun mit Kommunismus zu tun?
Ich nehm dir die Antwort ab: nichts.
Du möchtest bestimmt darauf hinaus, dass Sozialismus angeblich nur die Vorstufe des Kommunismus darstellt. Dann frage ich dich: Möchten "wir" wirklich eine Steigerung zu Hitler und Stalin?

Na, geht ein Licht auf?
Du willst auf einen Staatssozialismus hinaus. Das will keiner mehr.

Und Sozialismus ist allgemein der Oberbegriff.

Im Kommunismus sterbe laut Engels der Staat durch das wegfallende Privateigentum ab bzw. wird obsolet. Bitte nicht einfach mit anderen Sozialismusformen verwechseln.
tr1on
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von tr1on »

douggy hat geschrieben:Im Kommunismus sterbe laut Engels der Staat durch das wegfallende Privateigentum ab bzw. wird obsolet. Bitte nicht einfach mit anderen Sozialismusformen verwechseln.
Und wie gedenkst du "Klassenlosigkeit" durchzusetzen, wenn nicht durch einen repressiven Staat?
Durch Anarchie und Rechtlosigkeit?
johndoe527990
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von johndoe527990 »

tr1on hat geschrieben:
douggy hat geschrieben:Eine Frage ist aber erlaubt und zwar ob der Kommunismus überhaupt realisierbar wäre oder aber nicht mehr als eine Utopie oder ein Blue Print für eine friedliche und klassenlose Gesellschaft ist.
Persönlich tendiere ich zu zweitens.
So ein Blödsinn! Perfekt ist daran gar nichts, weil es gegen die menschliche Natur ist, nichts besitzen zu wollen und sich alles mit anderen zu teilen. Angefangen bei Geld und den eigenen 4Wänden bis hin zur/m Sexualpartner/in seiner/ihrer Wahl.
Hab ich gesagt, dass das Perfekt ist? Nein, ich halte den Kommunismus für nicht realisierbar. Hab ich so auch geschrieben. Genau wegen deiner Gründe und dem Absatz von Imp. Palpatine.

@Imperator Palpatine:

Was stört dich an den zwei Wörtern? Bitte erläuter das. Wie du mit den Millionen Opfern selber sagst, endeten die Versuche des Kommunismus in Leid. Trotzdem und deshalb bleibt es eine Utopie.

Deinen ersten Absatz teile ich zu 100%.
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FuerstderSchatten
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von FuerstderSchatten »

tr1on hat geschrieben:
Highnrich hat geschrieben: Wahrer Kommunismus, den hatten wir noch nie ;)
Nationalsozialismus, Real-(International)Sozialismus, Supra-Internationalsozialismus (EUdSSR)...

NEEEIIIN, das deutsche Volk hat wahrlich noch nicht genug unter dieser Ideologie mit all seinen Spielereien gelitten und andere darunter leiden lassen. Wir brauchen unbedingt noch mehr davon... :roll:
Die EU soll Sozialismus sein? Du bist nicht zufällig Amerikaner oder? Soweit ich das sehe macht die EU dasselbe was die USA mit ihren Markt machen, sie vereinheitlichen ihn und stellen Standards, wo kämen wir denn auch hin, wenn in jeden Staat eine andere Steckdosenart hängt. Moment das gab es doch bis vor kurzem noch in der EU. Und ich glaube auch zu wissen, dass die Amerikaner strenge Regeln an ihre Lebensmittelproduzenten stellen, mitunter sogar strengere, in Wirklichkeit ist das Chlorhühnchen nämlich tatsächlich das Keimfreiere Hühnchen, aber bitte kein TTIP ihr Kapitalisten, weil Kapitalismus ist jetzt scheinbar wieder der Merkantilismus mit schön hohen Zöllen, vielleicht sollten wir auch wieder anfangen Zölle zwischen Baden und Würtenberg zu machen, das war doch die gute alte Zeit oder?

Denkt doch mal drüber nach was ihr so schreibt. Die EU ist doch kein Verbund sozialistischer Staaten.

Und vernünftig ist natürlich eine Mischform, die Afrika zeigt ja sehr gut was wahrhaft freie Marktwirtschaft ist.

Etliche Betriebe wären jedenfalls besser in staatlicher Hand, gerade eben habe ich erst im Spiegel gelesen, wie eine private Klinik einen Menschen der schon langsam am verfaulen war künstlich die Herzfunktion aufrecht erhalten haben, nur um weiterhin Geld abzukassieren. Sowas würde in staatlicher Hand wohl eher seltener passieren.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 01.04.2015 01:26, insgesamt 2-mal geändert.
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Erstarrung
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von Erstarrung »

douggy hat geschrieben:Im Kommunismus sterbe laut Engels der Staat durch das wegfallende Privateigentum ab bzw. wird obsolet. Bitte nicht einfach mit anderen Sozialismusformen verwechseln.
Und genau das kann in der Realität nicht funktionieren. Irgendeine Ordnungsfunktion braucht eine große Gemeinschaft nunmal, denn der Staat regelt ja nicht ausschließlich das Privateigentum...

Was ist denn z.B. mit Verbrechen, die nichts mit (fehlendem) Privateigentum zu tun haben? Vergewaltigung z. B. oder Kinderschänderei? Wer klärt das auf bzw. unterbindet sowas?

Was ist bei Bränden? Wer organisiert Rettungsdienste wie z. B. Feuerwehr, Notarzt, THW? Wer kümmert sich um die Instandhaltung der Infrastruktur? Straßenbau, öffentliche Verkehrsmittel, Strom, Trinkwasser?

Für alle diese Dinge, die vollkommen unabhängig von privateigentum geregelt werden müssen, braucht es ein irgendwie geartetes Ordnungssystem, das diese Dinge sinnvoll organisiert; am Besten unter Einbeziehung aller in einem solchen 'Ordnungsbereich' lebenden Menschen. Und schon haben wir die Grundform eines demokratischen Staatswesens...
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Imperator Palpatine
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von Imperator Palpatine »

Erstarrung hat geschrieben: Hm... auf die Schnelle fällt mir da nur Tetris ein.

Aber was hat das mit der schwachsinnigen Behauptung von M1L zu tun, dass es ohne Kapitalismus von vorneherein keine Videospiele geben würde? Inwiefern ist denn das Privateigentum an Produktionsmitteln notwendige Voraussetzung für das Erfinden / Entwickeln von Videospielen? Denn nur dann, wenn auf jeden Fall ausgeschlossen werden kann, dass bei nichtprivatem Eigentum an Produktionsmitteln Videospiele überhaupt erfunden / entwickelt werden können, ist doch die Aussage von M1L richtig. Das kannst jetzt Du mir sicher erklären, oder?
Noch einmal für dich: Die Videospielindustrie entstand in kapitalistischen Ländern und nur dort, nicht in kommunistischen. Da ist die Geschichte das beste Beispiel.

Für das erfinden/entwicklen von Videospielen braucht es neben entsprechenden Investoren auch eine Käuferschicht die zum einen genug Freizeit für den Konsum hat und zum anderen genug Privatvermögen um Videospiele zu erwerben die auch nur in einem freien Markt zu derart günstigen Preisen und in Massen verkauft werden können. Inklusive der entsprechenden Hardware.
johndoe527990
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von johndoe527990 »

tr1on hat geschrieben:
douggy hat geschrieben:Im Kommunismus sterbe laut Engels der Staat durch das wegfallende Privateigentum ab bzw. wird obsolet. Bitte nicht einfach mit anderen Sozialismusformen verwechseln.
Und wie gedenkst du "Klassenlosigkeit" durchzusetzen, wenn nicht durch einen repressiven Staat?
Durch Anarchie und Rechtlosigkeit?
Nein, ich gedenke gar nichts. Es ginge nur durch staatliche Lenkung. Das ist ja der Widerspruch.

Ich glaube, ich muss kurz klarstellen: ich bin kein Befürworter oder Verfechter des Kommunismus, Sozialismus oder sonst einem -ismus :)
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Imperator Palpatine
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von Imperator Palpatine »

douggy hat geschrieben:
tr1on hat geschrieben:
douggy hat geschrieben:Eine Frage ist aber erlaubt und zwar ob der Kommunismus überhaupt realisierbar wäre oder aber nicht mehr als eine Utopie oder ein Blue Print für eine friedliche und klassenlose Gesellschaft ist.
Persönlich tendiere ich zu zweitens.
So ein Blödsinn! Perfekt ist daran gar nichts, weil es gegen die menschliche Natur ist, nichts besitzen zu wollen und sich alles mit anderen zu teilen. Angefangen bei Geld und den eigenen 4Wänden bis hin zur/m Sexualpartner/in seiner/ihrer Wahl.
Hab ich gesagt, dass das Perfekt ist? Nein, ich halte den Kommunismus für nicht realisierbar. Hab ich so auch geschrieben. Genau wegen deiner Gründe und dem Absatz von Imp. Palpatine.

@Imperator Palpatine:

Was stört dich an den zwei Wörtern? Bitte erläuter das. Wie du mit den Millionen Opfern selber sagst, endeten die Versuche des Kommunismus in Leid. Trotzdem und deshalb bleibt es eine Utopie.

Deinen ersten Absatz teile ich zu 100%.
Mich stört dass man nach all dem Leid immer noch Versuch spricht als wenn aus diesem Übel doch noch etwas Gutes zu retten ist. Eine Verhöhnung der Opfer und ihrer Angehörigen.
Und gleichwohl " Utopie " an sich der Begriff für ein Zukunftsmodell ist, ist er umgangssprachlich ein Sinnbild für eine positive Zukunft im Gegensatz zur Dystopie.
Der Kommunismus und alls eine Spielarten trägt jedoch in sich bereits immer den Keim zu Leid und Tod ganz gleich welches Wunschdenken man hegt. Ich sehe darin rein gar nichts positives.
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Erstarrung
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Re: Oddworld-Schöpfer Lanning: "Kapitalismus tötet Spiele un

Beitrag von Erstarrung »

Imperator Palpatine hat geschrieben:Die Videospielindustrie entstand in kapitalistischen Ländern (...). Für das erfinden/entwicklen von Videospielen braucht es neben entsprechenden Investoren auch eine Käuferschicht die zum einen genug Freizeit für den Konsum hat und zum anderen genug Privatvermögen um Videospiele zu erwerben die auch nur in einem freien Markt zu derart günstigen Preisen und in Massen verkauft werden können. Inklusive der entsprechenden Hardware.
Dir ist aber der Unterschied zwischen der Aussage: "Ohne Kapitalismus gäbe es keine Videospiele." und der Aussage: "Ohne Kapitalismus gäbe es keine für einen privaten Käufermarkt produzierende Videospielindustrie." schon klar, oder? Und auch, warum die eine Aussage schlicht unsinnig ist, während die andere offenkundig richtig ist?