Richtig. Es geht immer um Kaufkraft. Wenn man dem Neukäufer die Möglichkeit nimmt mehr neue Spiele zu kaufen, in dem er die in aktuellen Spielen gebundene Kaufkraft wieder freisetzen kann, wird er weniger (!) Spiele kaufen. Der Gebrauchtkäufer spielt hier keine Rolle, denn er kauft ja keine neuen Spiele. Würde er neue Spiele kaufen, würde es jetzt schon keinen Gebrauchtmarkt geben. Wir reden hier von zwei verschiedenen Käufergruppen. Überschneidungen, die es natürlich immer gibt, spielen in der Gesamtbetrachtung aber keine Rolle.Alter Sack hat geschrieben:Das glaube ich eben nicht. Klar der Entwickler des Spiels das gebraucht verkauft wird sieht kein Geld. Ich denke aber schon das das Geld für andere Spiele ausgegeben wird. Ich denke das dort ein Kreislauf existiert der dem Gesamtmarkt nicht schadet. Wenn deine Theorie stimmen würde müssten die Konsolen unheimlich schwach aufgestellt sein da dort der Gebrauchtmarkt relativ gut funktioniert. Dem ist aber nicht so.
Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve Software hebelt die Regelung beim Kauf direkt aus
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- Kajetan
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
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johndoe1388741
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Das ist ja auch Inordnung, wenn Du freiwillig den Steam (und Publisher) Konditionen zustimmst, aber ändert 0% an der verwendeten Bezeichnung "DRM-Zwangsmaßnahmen". Ob Du das nun ok findest oder nicht ...beatnicker hat geschrieben: Ich weiß schon, was DRM bedeutet. Ich weiß aber auch, dass ich die Wahl habe mich dem auszusetzen.
Und solange ich mich mit den Anforderungen von Steam arrangieren kann - und das passiert selbstverständlich völlig freiwillig - sehe ich mich weder von Valve, noch von irgendwem anderen zu irgendetwas gezwungen.
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johndoe981765
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Na ja, der Gebrauchtkäufer kauft ja nicht wegen der Eigenschaft "gebraucht", sondern schlicht wegen dem Preis.Kajetan hat geschrieben:Richtig. Es geht immer um Kaufkraft. Wenn man dem Neukäufer die Möglichkeit nimmt mehr neue Spiele zu kaufen, in dem er die in aktuellen Spielen gebundene Kaufkraft wieder freisetzen kann, wird er weniger (!) Spiele kaufen. Der Gebrauchtkäufer spielt hier keine Rolle, denn er kauft ja keine neuen Spiele. Würde er neue Spiele kaufen, würde es jetzt schon keinen Gebrauchtmarkt geben. Wir reden hier von zwei verschiedenen Käufergruppen. Überschneidungen, die es natürlich immer gibt, spielen in der Gesamtbetrachtung aber keine Rolle.Alter Sack hat geschrieben:Das glaube ich eben nicht. Klar der Entwickler des Spiels das gebraucht verkauft wird sieht kein Geld. Ich denke aber schon das das Geld für andere Spiele ausgegeben wird. Ich denke das dort ein Kreislauf existiert der dem Gesamtmarkt nicht schadet. Wenn deine Theorie stimmen würde müssten die Konsolen unheimlich schwach aufgestellt sein da dort der Gebrauchtmarkt relativ gut funktioniert. Dem ist aber nicht so.
Ausschalten der Gebrauchtmarktes hat dann natürlich nicht zur Folge, dass die Leute zum Vollpreis kaufen. Die warten dann einfach auf ihren Initialpreis. Der liegt bei mir z.B. bei 10 Eur (DRM-PC oder digitale Konsolentitel) .
- Alter Sack
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Eigentlich gehts dabei auch weniger um den Käufer von Gebrauchtspielen als um den Verkäufer. Wenn der Verkäufer das zusätzlich erwirtschaftete Kapital wieder reinvestiert in den Markt zusätzlich zu dem was er sowieso ausgibt bleibt die Summe am Ende des Tages gleich. Dann wird quasi einmal um die Ecke gekauft. Und da nach meinen persönlichen Erfahrungen es oft die Vielspieler sind die Spiele gebraucht anbieten kommt das auch oft hin. Könnte der Vielspieler nicht zusätzliches Kapital durch Gebrauchtspiele erwirtschaften würde er bestimmt weniger kaufen (da das Kapital bei den meisten begrenzt ist) und damit würden die zusätzlichen Einnahmen durch die Spieler die dann nicht mehr gebraucht kaufen können bestenfalls kompensiert.BattleIsle hat geschrieben:Na ja, der Gebrauchtkäufer kauft ja nicht wegen der Eigenschaft "gebraucht", sondern schlicht wegen dem Preis.Kajetan hat geschrieben:Richtig. Es geht immer um Kaufkraft. Wenn man dem Neukäufer die Möglichkeit nimmt mehr neue Spiele zu kaufen, in dem er die in aktuellen Spielen gebundene Kaufkraft wieder freisetzen kann, wird er weniger (!) Spiele kaufen. Der Gebrauchtkäufer spielt hier keine Rolle, denn er kauft ja keine neuen Spiele. Würde er neue Spiele kaufen, würde es jetzt schon keinen Gebrauchtmarkt geben. Wir reden hier von zwei verschiedenen Käufergruppen. Überschneidungen, die es natürlich immer gibt, spielen in der Gesamtbetrachtung aber keine Rolle.Alter Sack hat geschrieben:Das glaube ich eben nicht. Klar der Entwickler des Spiels das gebraucht verkauft wird sieht kein Geld. Ich denke aber schon das das Geld für andere Spiele ausgegeben wird. Ich denke das dort ein Kreislauf existiert der dem Gesamtmarkt nicht schadet. Wenn deine Theorie stimmen würde müssten die Konsolen unheimlich schwach aufgestellt sein da dort der Gebrauchtmarkt relativ gut funktioniert. Dem ist aber nicht so.
Ausschalten der Gebrauchtmarktes hat dann natürlich nicht zur Folge, dass die Leute zum Vollpreis kaufen. Die warten dann einfach auf ihren Initialpreis. Der liegt bei mir z.B. bei 10 Eur (DRM-PC oder digitale Konsolentitel) .
Das kann man auch gut mit anderen Märkten vergleichen. Man stelle sich mal vor es würde keinen Gebrauchtmarkt mehr für Autos geben. Würden dann mehr Neuwagen verkauft? Nein nicht ein einziger.
Es gibt in Deutschland 35 Millionen Autofahrer und Autos halten so im Schnitt 12 Jahren. Die Zahl der zu verkaufenden Autos bleibt immer gleich egal ob der Eine jetzt alle 3 Jahre kauft un der Andere gebraucht oder alle kaufen Neuwagen. Die Anzahl derjenigen die dann trotzdem alle 3 Jahre einen Neuwagen kaufen würden und den alten in die Presse schieben würden ist verschwindend gering.
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unknown_18
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Der Hype um neue Spiele sorgt genug dafür, dass genug Leute die Spiele zum Release eben neu kaufen. Warum wohl sind den Publishern die ersten Wochen so wichtig? Danach findet man jedes Spiel leicht irgendwo günstig gebraucht und der Gewinn sackt deutlich ein, nicht nur wegen geringerem Interesse.Alter Sack hat geschrieben:Das glaube ich eben nicht. Klar der Entwickler des Spiels das gebraucht verkauft wird sieht kein Geld. Ich denke aber schon das das Geld für andere Spiele ausgegeben wird. Ich denke das dort ein Kreislauf existiert der dem Gesamtmarkt nicht schadet. Wenn deine Theorie stimmen würde müssten die Konsolen unheimlich schwach aufgestellt sein da dort der Gebrauchtmarkt relativ gut funktioniert. Dem ist aber nicht so.
Jain, natürlich schauen die "Gebrauchtkäufer" auch auf den Preis, aber es ist eben nicht nur der Preis sondern auch das Wissen, dass wenn sie ein paar Tage warten das Spiel günstiger kriegen können. Darum stört es mich auch diese Spieler direkt als Gebrauchtkäufer zu betiteln, sie kaufen nur gebraucht weil es günstiger ist, nicht weil es gebraucht ist. Aber dennoch sind auch diese Käufer oft noch sehr nah am Release dran und wollen ein Spiel unbedingt zeitnah und nicht erst Wochen/Monate später spielen.BattleIsle hat geschrieben:Na ja, der Gebrauchtkäufer kauft ja nicht wegen der Eigenschaft "gebraucht", sondern schlicht wegen dem Preis.
Ausschalten der Gebrauchtmarktes hat dann natürlich nicht zur Folge, dass die Leute zum Vollpreis kaufen. Die warten dann einfach auf ihren Initialpreis. Der liegt bei mir z.B. bei 10 Eur (DRM-PC oder digitale Konsolentitel) .
Von daher ist eben auch die Frage ob sie wirklich warten würden bis sie das Spiel günstiger kriegen oder eben doch mehr Geld hinlegen um ihrer "Sucht" nach diesem Spiel stillen zu können. Oft ist dahinter ja auch noch ein Gesellschaftlicher Druck, wenn Andere das Spiel schon haben und man will unbedingt mit ihnen zusammen spielen. Wer da sagt "dann warten sie halt bis es günstiger zu kriegen ist" macht es sich zu einfach.
Zuletzt geändert von unknown_18 am 20.03.2015 12:18, insgesamt 1-mal geändert.
- danke15jahre4p
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
ja, auf den gesamtmarkt gesehen wird das hinkommen, nur das problem ist, jeder publisher guckt nur auf sich und wie groß is da die chance, dass ein erstkäufer, nachdem er das spiel verkauft hat, wieder ein spiel zu release des gleichen publishers kauft? damit kann kein publisher kalkulieren, deswegen ist man ja auch bemüht die kunden an accounts und abos zu binden, denn damit kann man einigermaßen kalkulieren und das ganze kontrollieren.Alter Sack hat geschrieben:Eigentlich gehts dabei auch weniger um den Käufer von Gebrauchtspielen als um den Verkäufer. Wenn der Verkäufer das zusätzlich erwirtschaftete Kapital wieder reinvestiert in den Markt zusätzlich zu dem was er sowieso ausgibt bleibt die Summe am Ende des Tages gleich. Dann wird quasi einmal um die Ecke gekauft.
der gesamtmarkt profitiert vom gebrauchtmarkt, ebenso wie der gesamtmarkt von raubkopien profitiert, allerdings gibt es sicherlich eine kritische menge von raubkopie nutzern und gebrauchtmarkt käufern die dem einzelnen publisher schaden.
nur, wenn der ganzen industrie was an ihrem kunden liegt, sollte man die möglichkeit der gebrauchtkäufe nicht einschränken, aber es gibt leider keine ganze industrie, es gibt nur durch aktionäre zu profit verteufelte egositische arschloch publisher.
zum glück bieten gog, kickstarter, humble bundle und indies zumindest ein kleines gegengewicht.
greetingz
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Nö. Eben nicht. Weil all diese Effekte alle Major Publisher gleichermaßen betreffen. Es werden nur dann nicht neue Spiele eines Publishers gekauft, wenn sie nicht attraktiv genug erscheinen. Wenn es Major also ein mieses Geschäftsjahr zu verzeichnen hat, dann nur, weil er keine attraktiven Spiele veröffentlicht hat. Er hat es immer selber in der Hand den richtigen Riecher zu haben, was die Leute interessieren könnte und wie man sie davon überzeugen kann.leifman hat geschrieben:dem gesamtmarkt profitiert vom gebrauchtmarkt, ebenso wie der gesamtmarkt von raubkopien profitiert, allerdings gibt es sicherlich eine kritische menge von raubkopien und gebrauchtmarkt käufern die dem einzelnen publisher schaden.
Und das ist ganz alleine deren Problem. Wer nur Scheuklappen aufhat und nur sich selbst sehen kann, der kommt eben auf so Furzideen, wie im Gebrauchtmarkt einen "Feind" zu sehen, der angeblich an den Profiten nagt.nur, wenn der ganzen industrie was an ihrem kunden liegt, sollte man die möglichkeit der gebrauchtkäufe nicht einschränken, aber es gibt leider keine ganze industrie, nur durch aktionäre zu profit verteufelte egositische arschloch publisher.
- Alter Sack
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Das ändert ja nichts daran nach meiner Meinung das das erwirtschaftete Geld durch Gebrauchtspiele dann nicht in andere Spiele fließt. Der Gesamtmarkt bleibt nach meiner Meinung davon weitesgehend unberührt.Balmung hat geschrieben:Der Hype um neue Spiele sorgt genug dafür, dass genug Leute die Spiele zum Release eben neu kaufen. Warum wohl sind den Publishern die ersten Wochen so wichtig? Danach findet man jedes Spiel leicht irgendwo günstig gebraucht und der Gewinn sackt deutlich ein, nicht nur wegen geringerem Interesse.Alter Sack hat geschrieben:Das glaube ich eben nicht. Klar der Entwickler des Spiels das gebraucht verkauft wird sieht kein Geld. Ich denke aber schon das das Geld für andere Spiele ausgegeben wird. Ich denke das dort ein Kreislauf existiert der dem Gesamtmarkt nicht schadet. Wenn deine Theorie stimmen würde müssten die Konsolen unheimlich schwach aufgestellt sein da dort der Gebrauchtmarkt relativ gut funktioniert. Dem ist aber nicht so.
Nach deiner Theorie müsste es dann seid dem Erscheinen und des weltweiten Wachstums des digitalen Downloads zu einem Anstieg des gesamzen Umsatzes gekommen sein da dort Gebrauchtkäufe nicht möglich sind. Ist es aber nicht. Die Zahlen der letzten Jahre sind unheimlich konstant.
@leifman: Ja aber letzendlich kannst du nur das Geld verteilen was der gesamte Markt hergibt. Ich denke das ist auch den großen Herstellern bewusst.
- ZackeZells
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Da greift dann auch wieder die erhöhung der Werbeausgaben pro Spiel um den Markt aufzublähen um mehr Leute zu erreichen. Künstliches Wachstum erzeugen, damit die Blaße nicht kollabiert.Ja aber letzendlich kannst du nur das Geld verteilen was der gesamte Markt hergibt. Ich denke das ist auch den großen Herstellern bewusst.
- danke15jahre4p
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
weiss nicht ob der markt dann nicht doch ein wenig zu komplex ist, denn gutes spiel + gutes marketing bedeutet doch nicht zwingend viele erstkäufer und minimale raubkopien.Kajetan hat geschrieben:Nö. Eben nicht. Weil all diese Effekte alle Major Publisher gleichermaßen betreffen. Es werden nur dann nicht neue Spiele eines Publishers gekauft, wenn sie nicht attraktiv genug erscheinen. Wenn es Major also ein mieses Geschäftsjahr zu verzeichnen hat, dann nur, weil er keine attraktiven Spiele veröffentlicht hat. Er hat es immer selber in der Hand den richtigen Riecher zu haben, was die Leute interessieren könnte und wie man sie davon überzeugen kann.leifman hat geschrieben:dem gesamtmarkt profitiert vom gebrauchtmarkt, ebenso wie der gesamtmarkt von raubkopien profitiert, allerdings gibt es sicherlich eine kritische menge von raubkopien und gebrauchtmarkt käufern die dem einzelnen publisher schaden.
klar kann man dann auch sagen, irgendetwas muss er ja falsch gemacht haben, vielleicht aber auch nicht?
ich will hier nichts verteidigen, ich denke nur, dass es keine einfache formel gibt die man auf den markt anwenden kann, der eine profitiert (vielleicht sogar unverdient) mehr vom gerbrauchtmarkt und die dadurch freigesetzte kaufkraft, der andere weniger, und vielleicht dann so wenig, dass er das nächste spiel, obwohl das letzte spiel wirklich gut war und mindestens so gut beworben wurde wie ein konkurrenzprodukt welches sich erstklassig verkauft hat, nicht mehr finanziert bekommt.
okay, dann kann man sagen, pech gehabt, der markt ist einfach grausam.
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- Kajetan
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Zum einen darfst Du Kopien da nicht berücksichtigen. Die spielen keine Rolle. Wer kein Geld ausgeben möchte, der wird nicht plötzlich Geld ausgeben, wenn es keine Kopien mehr gäbe. Das sind keine Marktteilnehmer im herkömmlichen Retail/Download-Markt. Nur potentielle Marktteilnehmer, weil man sie anders anpacken muss. Mit F2P-Spielen und ähnlichen Angeboten, wo man zocken kann ohne up front Geld ausgeben zu müssen.leifman hat geschrieben: weiss nicht ob der markt dann nicht doch ein wenig zu komplex ist, denn gutes spiel + gutes marketing bedeutet doch nicht zwingend viele erstkäufer und minimale raubkopien.
Ja, ist auch so. Wenn es die gäbe, würden wir nicht in regelmäßigen Abständen soviel Hirnfick von den Majors bekommen, weil diese manchmal nur panisch reagieren, wenn eine bestimmte Formel, die vorher gut funktioniert hat, durch den schnell wechselnden Geschmack der Kunden nun nicht mehr funktioniert. So Dauerbrenner wie Call of Duty sind die ganz, ganz große Ausnahme. Hier hat Activision den Glücksgriff des Jahrzehnts gemacht. Wird nicht ewig so anhalten, keine Frage, aber derzeit bringt diese Marke jedes Jahr jede Menge sicheres und planbares Geld.... ich denke nur, dass es keine einfache formel gibt die man auf den markt anwenden kann ...
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Arteas
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Wa für ne Küchentischjuristische Diskussion.
:http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 04055.html
Dere..
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
Seit dieser Frechheit verzichte ich auf Steam. 
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unknown_18
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
OMG, wie kannst du nur, Steam wird wegen Dir pleite gehen!Haremhab hat geschrieben:Seit dieser Frechheit verzichte ich auf Steam.
Immer diese Moralapostel mit ihrer halbherzigen Moral.
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Bambi0815
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Re: Steam: 14-tägiges Rückgaberecht eingeführt, aber Valve S
lolHaremhab hat geschrieben:Seit dieser Frechheit verzichte ich auf Steam.
