Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle Spiele, regelmäßige Updates und der Steam-Workshop

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Wulgaru
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von Wulgaru »

SethSteiner hat geschrieben:Dumm nur, dass keine Rede davon war, dass es sich um eine legale Handlung handeln würde. Ich sagte nur, mancher Konsument nimmt sich das Recht und tut damit keinen weh. Da kann man soviel rumheulen wie man will, es wird trotzdem keinen Schafen anrichten und ist unter anderem ein Mittel der Konsumenten, ihre Nachfrage nach DRM-Freiheit. Die Sonderrechte der Softwareindustrie werden eben von manchem damit beantwortet, dass er es ihr gleichauf umd sich das auch herausnimmt.
Eine Schwarzkopie als Statement für DRM-Freiheit auszulegen ist aber schon eine sehr politische Umdeutung von etwas wo man die Motivation eigentlich gar nicht kennt. Folge ich deiner Logik und einfach alle nehmen sich dieses Recht heraus, kannst du mir auch nicht mehr erzählen das kein wirtschaftlicher Schaden entsteht, im Grunde funktioniert es nicht einmal wenn sich zehn Prozent dieses Recht herausnehmen, denn die Logik das die sich das Spiel eh nicht gekauft hätten, ist ebenfalls eine nette Interpretation eines Vorganges wo nicht mehr oder weniger passiert als das der jeweilige Mensch einfach kein Geld für ein Spiel ausgeben wollte.

Kann man meinetwegen machen, ich bin nicht die Polizei und auch nicht der Publisher und daher ist mir persönlich egal was jeder einzelne in dieser Sache so tut, aber ich verstehe seit Jahr und Tag nicht wie man sich diese Scheinmoral zurecht konstruieren kann, anstatt einfach dazu zu stehen...denn eines ist richtig: Strafe droht einem dabei bisher kaum und daher würde man sich keinen Zacken rausbrechen. :wink:
NeoTiger
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von NeoTiger »

SethSteiner hat geschrieben:Dumm nur, dass keine Rede davon war, dass es sich um eine legale Handlung handeln würde. Ich sagte nur, mancher Konsument nimmt sich das Recht und tut damit keinen weh.
Eine Straftat ist nach deutschen Gesetzen nicht an einen entstanden Schaden gebunden. Nimm zum Beispiel den Hausfriedensbruch (§123 StGB): schon allein beim Nachbarn über den Gartenzaun zu klettern um sich in dessen Garten umzuschauen ohne etwas zu entwenden oder zu beschädigen, stellt bereits eine Straftat dar, unabhängig davon, ob dem Nachbarn dabei ein bezifferbarer Schaden entstanden ist oder nicht.

Mit dem Urheberrecht ist es nicht anders.
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Sir Richfield
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von Sir Richfield »

NeoTiger hat geschrieben:Mit dem Urheberrecht ist es nicht anders.
Aua, aua, aua...
maho76
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von maho76 »

Sir Richfield hat geschrieben:
NeoTiger hat geschrieben:Mit dem Urheberrecht ist es nicht anders.
Aua, aua, aua...
och, so verkehrt ist der vergleich doch gar nicht. du darfst nen schönen garten natürlich nachbauen, einfach mal über den zaun zu klettern ist aber ne andere Hausnummer. ;)

übertragen: kopieren ist schon ok, aber auf den firmenserver gehen und den code klauen geht mal gar nicht.


OH WAIT...^^
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Kajetan
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von Kajetan »

maho76 hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben:
NeoTiger hat geschrieben:Mit dem Urheberrecht ist es nicht anders.
Aua, aua, aua...
och, so verkehrt ist der vergleich doch gar nicht.
Doch, der Vergleich ist verkehrt. Denn das eine ist eine Straftat, das andere ein Vergehen. Juristisch zwei ganz unterschiedliche Paar Stiefel.
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Exedus
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von Exedus »

ZackeZells hat geschrieben:Weiß ja nicht ob du vorhast einige Spiele evtl. in einigen Jahren noch einmal zu spielen.
Ich denke da macht man dann das selbe was man auch jetzt macht wenn man ein altes Atari Spiel hast
Nur was ist, wenn du keinen Zugang mehr zu St3am hast?
Das selbe was man auch macht wenn man keinen alten rechner oder konsole mehr hat
Und bitte erzähl nun nicht, das DVD´s sammt Hüllen eine Unmenge an Platz in einem Regal/Schuhkarton benötigen...
Ne, meine 500 Steam spiele passen alle in einem schuekarton :roll:
Doch, der Vergleich ist verkehrt. Denn das eine ist eine Straftat, das andere ein Vergehen. Juristisch zwei ganz unterschiedliche Paar Stiefel.
Ein vergehen ist eine Straftat wir nur geringer bzw anders bestraft als ein Verbrechen
Zuletzt geändert von Exedus am 17.03.2015 21:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Sir Richfield
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von Sir Richfield »

Exedus hat geschrieben:Ein vergehen ist eine Straftat wir nur geringer bzw anders bestraft als ein Verbrechen
Was den Unterschied halt nur noch wichtiger macht.
Ist halt schwer das Gift aus dem Brunnen zu waschen, dass man unlizensierte Kopien im Allgemeinen Raubkopie nennt.
Interessanterweise halten sich nämlich bestimmte Profiteure sehr genau an das Gesetz und lachen sich über die empörten Kunden kaputt, die ihrem Geschäftsmodell den Rücken stärken.
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Wurmjunge
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von Wurmjunge »

Ich bin im Laufe der Zeit auch dazu übergegangen, fast auschließlich Steam zu nutzen um meiner Spielleidenschaft zu frönen, hauptsächlich wegen des einfachen Zugangs zu einem breiten Spektrum an Spielen abseits des werbekräftigen Mainstreams. Mittlerweile kann ich mir schwer vorstellen wie die heutige Spielelandschaft ohne Steam aussehen würde, mit großer Wahrscheinlichkeit aber würde das Spielen einen deutlich geringeren Teil meiner Freizeitgestaltung ausmachen. Und hey, ich hab ja schon Windows akzeptiert um spielen zu können, da scheint mir Steam doch das kleinere Übel zu sein!


Schwarzkopien mit entgangenen Einnahmen für die Entwickler gleichzusetzen ist natürlich eine ganz klassische Milchmädchenrechnung per Definition, da hier gleich eine ganze Reihe von Rahmenbedingungen nicht berücksichtigt werden, wie eben die limitierte Finanzkräftigkeit der großen Mehrheit. Das Angebot und der Selektionsdruck auf den Käufer wachsen, während die Brieftascheninhalt der Meisten eher schrumpft. Um dieses nur begrenzt vorhandene Geld feilschen die großen Anbieter mithilfe gigantischer Werbekampagnen, was die "Entwicklungskosten" von Spielen in astronomische Höhen schraubt und damit die notwendigen Absatzpreise, was den Selektionsdruck beim Kunden wiederum erhöht und die Schwelle für das Zurückgreifen auf kostenlose Schwarzkopien absenkt.

Die Steam-Preispolitik halte ich nun für ein wirksames Konzept um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, der Kunde bekommt nicht nur mehr Spiele für sein Geld, er bekommt auch bessere Spiele, da langfristig Entwickler belohnt werden, die auf Spielinhalte setzen anstatt auf Multimillionen-Dollar-Werbekampagnen. Das führt zu einer Verlagerung der Beschäftigungszahlen von der Werbebranche hin zu den eigentlichen Entwicklern bei mehr künstlerischer Freiheit für Letztere. MMn eine Win-Win-Situation für Kunden und Entwickler, allerdings zu Lasten der Werbeindustrie.

Was mich auf jeden Fall einmal interessieren würde, wären Statistiken zum Verhältnis der Anzahl von Spielen die nur gekauft werden, weil der Käufer über eine Schwarzkopie auf das Spiel aufmerksam geworden ist, gegenüber der Anzahl von Spielen die nur deshalb NICHT gekauft werden, weil eine Schwarzkopie zu einfach verfügbar ist, und wie die Differenz sich im Verhältnis zur mehrheitlich wahrgenommenen Qualität des Spiels verhält. Kurz gesagt, ob sich die Aussage: "Schwarzkopien sind die beste Werbung!" (die ich für grundsätzlich richtig halte) sich auch durch Zahlen belegen läßt.
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FlyingDutch
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von FlyingDutch »

Xris hat geschrieben:
Grade bei Musik ist für mich digital immer noch keine Alternative. Ich höre immer noch von CD. Warum? Weil es sich unkromprimiert einfach besser anhört. Und der Platz den eine ansehnliche Musiksammlung auf einer HDD verschlingt ist auch nicht ohne. Da ziehe ich den gut sortierten CD Ständer dem HDD Massengrab vor. Zumal der CD Ständer zu 100% sicher vor Viren und Trojanern ist. Ist der PC nämlich einmal infiziert - die beste Lösung ist immer alles zu formatieren. Die offensichtlichen Vorteile haben auch erhebliche Nachteile.

Und iwie waren bei mir in den letzten 10 Jahren mehr Festplatten als Discs defekt. Wenn iwas an meinem Rechner nicht mehr ging war es idR eine Festplatte. Die letzte 500GB war grade mal 3 Jahre alt.
Ist heute auch nicht mehr wahr. Ich höre sehr viel Musik und habe auch eine entsprechend große CD Sammlung. Mit einem CD-Ständer ist es da nicht mehr getan. Ich würde mich selbst als sehr audiophilen Menschen bezeichnen. Mein Abspielequipment würde ich als sehr gut bezeichnen, sowohl das stationäre als auch die Mobilen.

Zuersteinmal würde ich es doch mal stark anzweifeln, dass es allzuviele Menschen gibt, die einen Unterschied zwischen einer gut gesampleten 320er Mp3 zu einer CD hören. Bei vielen Musikgenres ist dieser nicht wahrnehmbar. In Bereichen wo man doch einen Unterschied hören kann (was sich größtenteils auf klassische Instrumente bezieht) gibt es die Möglichkeit Lossless Dateien zu nutzen.

Im Übrigen ist das digitale Format der klassischen CD schon voraus. Das Highres Audio Format, welches zunehmend anzutreffen ist, hat dank höherer Abtastrate eine bessere Klangqualität als eine handelsübliche CD. (Ob das wahrnehmbar ist, lasse ich mal dahingestellt)

Das Thema Viren als Gegenargument für digitalen Audiogenuss ist eigentlich kaum der Rede wert. Zum einem muss man schon ziemlich nachlässig mit einem PC umgehen um sich mit Viren zu verseuchen. Da ich natürlich auch weiss, dass es genug Leute gibt, die wild und unreflektiert alles anklicken und förmlich danach schreien sich mit Viren einzudecken sei noch erwähnt, dass sich Viren in der Regel nicht an Audiodateien anhängen.

Da es aber auch von dieser Regel Ausnahmen gibt, habe ich meine mittlerweile doch sehr wertvolle Musiksammlung dreifach gesichert. Somit hat man auch das Thema Festplattencrash abgehakt. Die Wahrscheinlichkeit, dass drei Festplatten gleichzeitig den Geist aufgeben ist wohl mehr als verschwindend gering.

Die Festplatten sind heutzutage auch nicht mehr teurer als ein CD-Regal und nehmen deutlich weniger Platz weg.

Ich sehe also keinen Grund, der heute noch für das Nutzen von CDs spricht, weder qualitative noch sicherheitstechnische. Allenfalls Nostalgie kann man hier noch anführen, was aber konträr zum bestmöglichen Hörerlebnis läuft.
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SethSteiner
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von SethSteiner »

CDs sind ungefähr genauso brauchbar wie VHS. Billigste Datenträger, die nichts aushalten, in Hinsicht auf Speicherkapazität einfach nur ein Witz sind, keine lange Lebenserwartung besitzen und mit Jewel Cases mit die schlimmsten Verpackungen haben, die sich je ein Mensch ausgedacht hat. Das Format gehört eigentlich schon lange begraben. Wenn mal meine Musik durch einen Virus kaputt ginge.. ja und? Lad ich mir einfach alles noch mal runter. Abgesehen davon, dass es sowieso kaum möglich ist, wirklich mehr zu hören, gibt es digital aber sowieso die Musik in entsprechenden Formaten und digital hören ist dazu auch noch mobil, jederzeit verfügbar.

Die CD hat ausgedient, genauso nebenbei wie die DVD, der man auch endlich den Gar ausmachen sollte.
Chris Dee
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von Chris Dee »

SethSteiner hat geschrieben:CDs sind ungefähr genauso brauchbar wie VHS. Billigste Datenträger, die nichts aushalten, in Hinsicht auf Speicherkapazität einfach nur ein Witz sind, keine lange Lebenserwartung besitzen und mit Jewel Cases mit die schlimmsten Verpackungen haben, die sich je ein Mensch ausgedacht hat.
Die erste kommerziell vertriebene CD erschien 1982 und dass sich ein Format nach mehr als 30 Jahren irgendwann mal überlebt, ist etwas völlig Normales und ganz sicher nicht der CD eigen. So lange es sie gab und so lange Internet, Breitband und Terabyte-Platten keine Selbstverständlichkeit waren - d.h. eigentlich die gesamten 80er und 90er Jahre - hat sie uns sehr gute Dienste geleistet. Jewel Cases waren zweckmäßig, angemessen und einigermaßen stabil, ließen aber halt wenig Platz für Artwork im Vinyl-LP-Format. Es gibt etliche Leute, die noch CDs besitzen, die sie vor 30 Jahren gekauft haben, und die heute noch problemlos abspielbar sind, von daher ist es totaler Quatsch von per se "geringer Lebenserwartung" zu sprechen. Ganz abgesehen davon, dass die Lebenserwartung einer Festplatte - bei normalem Gebrauch - definitiv unter der einer handelsüblichen, gepressten CD liegen dürfte.
Captain Obvious
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von Captain Obvious »

FlyingDutch hat geschrieben:Im Übrigen ist das digitale Format der klassischen CD schon voraus. Das Highres Audio Format, welches zunehmend anzutreffen ist, hat dank höherer Abtastrate eine bessere Klangqualität als eine handelsübliche CD. (Ob das wahrnehmbar ist, lasse ich mal dahingestellt)
Ja inzwischen werden von vielen Labels schon 24-bit/192kHz Studiomaster verkauft. Egal ob overkill oder nicht, da ist dann halt wirklich das Ende der Fahnenstange erreicht.
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Wulgaru
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von Wulgaru »

Also bis sich mp3 in größerem Stil durchgesetzt hat Ende der 90er war eine CD sowieso nicht veraltet oder was hätte man stattdessen 1996 benutzen sollen? Da war auch nichts mit runterladen geschweige denn erneut runterladen. Ist recht albern da jetzt generell gegen zu bashen und für Leute die ihre Musik noch nicht über Downloads beziehen ist die CD nach wie vor das Medium der Wahl, da sollte man nicht von sich der im Internet vielleicht voll aufgeht auf andere schließen.
Chris Dee
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Beitrag von Chris Dee »

Die CD ist - gerade in der aktuellen Übergangsphase - vor allem für diejenigen erste Wahl (zu denen z.B. ich zähle), die ihre Musik ganz altmodisch kaufen und weder streamen noch illegal saugen, und die auch sehr viel ältere Musik hören. Bei der Alternative zwischen einer gebrauchten CD für vielleicht 2 Euro und einem iTunes- oder Amazon-Download, der nur MP3/AAC-Qualität bietet, dabei aber das Vier- bis Fünffache kostet, fällt die Wahl nun wirklich nicht schwer.
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Sir Richfield
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Re: Paradox Interactive - Der Kampf gegen Raubkopien: Tolle

Beitrag von Sir Richfield »

Wulgaru hat geschrieben:und für Leute die ihre Musik noch nicht über Downloads beziehen ist die CD nach wie vor das Medium der Wahl, da sollte man nicht von sich der im Internet vielleicht voll aufgeht auf andere schließen.
Ach, aber bei Videospielen ist das legitim?

(jaja, anderer Kriegsschauplatz, aber ich hatte keinen guten Tag heute. ... Sorry.)