natürlich nicht nur femnazis. hilf und wehrlose frauen allgemein.Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Wird dieses Gesetz nur Feministen schützen? Oder sollen allgemein Drohungen im Internet verfolgt werden? Werden auch SJWs belangt, die die Vergasung von Gamern fordern?
Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für Durchgreifen gegen online ausgesprochene Drohnungen, u.a. in Verbindung mit Gamergate
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
- rainji
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
http://www.reddit.com/r/KotakuInAction/ ... _anon_who/
Mal ein interessanter Bericht. Es ist wohl teilweise eher so, das Frauen andere Frauen schlimmer behandeln, als Männer Frauen.
Mal ein interessanter Bericht. Es ist wohl teilweise eher so, das Frauen andere Frauen schlimmer behandeln, als Männer Frauen.
- FuerstderSchatten
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
LoL.rainji hat geschrieben:in kurz:Das Biebo hat geschrieben:Und ich weiß immernoch nich was zur Hölle Gamergate ist.
-> ein Shitstorm der seid 7 Monaten in Amerika wütet, da Spieler unszufrieden mit den dortigen Spielemedien sind (Korruption & Zensur)
Glaubst du da selbst dran?
Korruption bei Spielemagazinen. Ich roll mich gleich wirklich vor lachen.
Keinen interessierts was die schreiben. Die haben noch weniger Macht als eine Zeitschrift wie TV Spielfilm. Ich stelle mir gerade vor, wie die Spielefirmen 4Players Redakteure mit Bleistiften und Gratisspielen bestechen.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 11.03.2015 15:44, insgesamt 3-mal geändert.
- Sir Richfield
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
Anders. In meiner Erfahrung behandeln sich Frauen untereinandern anders als Männer untereinander.rainji hat geschrieben:Mal ein interessanter Bericht. Es ist wohl teilweise eher so, das Frauen andere Frauen schlimmer behandeln, als Männer Frauen.
Eigentlich kennt das Verhalten jeder, daraus hat sich das Klischee entwickelt, dass Männer sich bei Differenzen kurz aufs Maul hauen und dann gemeinsam einen Trinken gehen.
Das wird von "der Gesellschaft" als erstrebenswert angesehen (Da es eine schnelle und restlose Problembewältigung vorspielt) und DA haben wir ja wieder das Problem, dass "Die Gesellschaft" männlich dominiert sein muss, da ich kaum Frauen gehört/gelesen habe, die einer solchen Art von "Konfliktlösung" was abgewinnen kann.
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maho76
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Re: Amerikanische Kongressangehörige
zickenkrieg, typisch frau... ups.Es ist wohl teilweise eher so, das Frauen andere Frauen schlimmer behandeln, als Männer Frauen.
aus meiner Erfahrung können auch die wenigsten Männer dem was abgewinnen, aber wenn "man seine ruhe haben will" geht das mit nem rumms eben besser auf eine anständige gesprächsebene zu bringen als da ewig diskutieren zu wollen (das wo beide glauben sie seien im rechtdass "Die Gesellschaft" männlich dominiert sein muss, da ich kaum Frauen gehört/gelesen habe, die einer solchen Art von "Konfliktlösung" was abgewinnen kann.
Zuletzt geändert von maho76 am 11.03.2015 15:49, insgesamt 2-mal geändert.
- Sir Richfield
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
Wenn du zwischen dem Lachen mal Luft holen musst, empfehle ich dir Informationen einzuholen.FuerstderSchatten hat geschrieben:Keinen interessierts was die schreiben. Die haben noch weniger Macht als eine Zeitschrift wie TV Spielfilm. Ich stelle mir gerade vor, wie die 4Players Redakteure mit Bleistiften und Gratisspielen korrumpiert werden.
Bleistifte und Gratisspiele sind da eher nicht das Problem.
Davon abgesehen geht alle zwei Jahre eben dieser Vorwurf durch die Deutsche Spielepresselandschaft und führt dann z.B. hier bei 4P zu kritischen Jahreszeiten.
Und es interessiert tatsächlich sehr mittelbar jemanden, was die schreiben. Gut, es ist nur ein ganz kleiner Teil des Textes interessant. Nämlich die Zahl am Ende.
Frag doch mal einen Entwickler von - nehmen wir - EA, wie er dazu steht, dass sein Bonus flöten geht, weil in seinem Vertrag steht, dass er den nur bei einer Metascore von 99,9% bekommt.
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
Es geht bei 4Players stark um Werbung, natürlich kann EA keine Werbung bei 4 Players schalten, aber in Wirklichkeit interessiert die Publisher nur die Reichweite, siehe Dragon Age Inquisition, wäre EA jetzt daran interessiert gewesen, 4 Players zu "bändigen", hätten sie einfach die Werbung nicht geschaltet, in Wirklichkeit war es ihnen sogar egal, vermutlich waren sie sogar über die Kontroverse hier irgendwie erfreut. Kontroversen versprechen ja auch immer Umsätze.Sir Richfield hat geschrieben:Wenn du zwischen dem Lachen mal Luft holen musst, empfehle ich dir Informationen einzuholen.FuerstderSchatten hat geschrieben:Keinen interessierts was die schreiben. Die haben noch weniger Macht als eine Zeitschrift wie TV Spielfilm. Ich stelle mir gerade vor, wie die 4Players Redakteure mit Bleistiften und Gratisspielen korrumpiert werden.
Bleistifte und Gratisspiele sind da eher nicht das Problem.
Davon abgesehen geht alle zwei Jahre eben dieser Vorwurf durch die Deutsche Spielepresselandschaft und führt dann z.B. hier bei 4P zu kritischen Jahreszeiten.
Und es interessiert tatsächlich sehr mittelbar jemanden, was die schreiben. Gut, es ist nur ein ganz kleiner Teil des Textes interessant. Nämlich die Zahl am Ende.
Frag doch mal einen Entwickler von - nehmen wir - EA, wie er dazu steht, dass sein Bonus flöten geht, weil in seinem Vertrag steht, dass er den nur bei einer Metascore von 99,9% bekommt.
Siehe so ein Quatsch wie Gluten, wo nur unter 1% gegen allergisch ist, aber 10% der Bevölkerung trotzdem darauf verzichten, weil sie gehypt sind, die hören dann aber auch nicht mehr auf Wissenschaftler, die ihnen sagen, dass es sogar schädlich ist, auf Gluten zu verzichten, weil sie dadurch auf wichtige Nahrungsmittel gleichzeitig verzichten.
Zu glauben so was banales wie Computerspiele Magazine oder TV Magazine wären ein interessantes Ziel für Lobbyismus, naja der hat glaube ich sowieso nicht so ganz den Gong gehört. Alleine die Vorstellung, dass die Firmen hier dann Millionen reinstecken müssten um die Leute zu bestechen. Ich meine es geht ja um die Menschen, die dort arbeiten in tausenden von kleinen Klitschen. Wenn ihr mir erzählt hättet, die Bildzeitung oder der Spiegel sei ein interessantes Ziel dann hätte ich euch natürlich sofort geglaubt, aber die sind ja schon fest in der Hand irgendwelcher Lobbyisten.
Oder sagen wir es mal so, natürlich gibt es durch die Schaltung von Werbung sowas in der Art wie Korruption, aber das gleicht sich doch wieder aus, weil erstens fällt es den Spielern doch auf, wenn die Magazine, bei jedem Spiel zu ich zitiere mal Katta "Jubelpersern" mutieren und die Magazine müssen halt auch die Balance halten zwischen Credits und Credibility. Deshalb gleicht sich das wieder aus, es kann halt nicht jedes Spiel 95 % bekommen.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 11.03.2015 16:04, insgesamt 1-mal geändert.
- rainji
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
Nein ich weiß es. Glauben kann man an Gott. Wie gesagt, dies ist nur eine kurze Zusammenfassung. In den Links steht es ausführlicher.Glaubst du da selbst dran?
Keinen interessierts was die schreiben.
Und keinen interessiert, was die Bild schreibt und trotzdem liest sie fast jeder
- Sir Richfield
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
Interessanter Ansatz...FuerstderSchatten hat geschrieben:Zu glauben so was banales wie Computerspiele Magazine oder TV Magazine wären ein interessantes Ziel für Lobbyismus, naja der hat glaube ich sowieso nicht so ganz den Gong gehört.
Dir ist aber schon klar, dass die Redaktion mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die PR Abteilung von EA am Apparat hatte, kurz nach dem DA:O Verriss?
Natürlich sind Computerspiel Magazine ein interessantes Ziel für die Lobbyisten der Videospielbranche.
Wären sie das nicht, dann würden alle, bis auf die Redakteure, die Magazine für irrelevant halten.
Besser: Die Publisher würden denken, die Kunden gäben nichts auf die Meinungen der Redaktionen.
Aber an dieser Stelle nochmal: Der Auslöser war nicht ein Anruf oder ein Abendessen oder das sonstige Zeug, was leider völliger Alltag ist. Es ging ja nicht mal um einen großen Publisher oder bekanntes Spiel...
Davon ab geht es aber genau darum: Viele Leute meinen, sie hörten einen Gong. Von jetzt auf gleich haben die Publikationen ein (gefühlt) handfestes Glaubwürdigkeitsproblem.
(Die Alarmglocken, die seit Jahrzehnten schrillen verschläft der Kunde ja beflissen).
Und Autoren, die nicht mehr glaubwürdig sind? Geht ganz schnell ums Geld!
Der Werbeetat für AAA Spiele ist bald so groß wie die Kosten der Entwicklung. Da fallen ein paar Abendessen auch nicht mehr auf.Alleine die Vorstellung, dass die Firmen hier dann Millionen reinstecken müssten um die Leute zu bestechen.
Äh, falsch. Die SIND die Lobbyisten.Ich meine es geht ja um die Menschen, die dort arbeiten in tausenden von kleinen Klitschen. Wenn ihr mir erzählt hättet, die Bildzeitung oder der Spiegel sei ein interessantes Ziel dann hätte ich euch natürlich sofort geglaubt, aber die sind ja schon fest in der Hand irgendwelcher Lobbyisten.
Jedenfalls der Axel Springer Verlag. Siehe auch Leistungsschutzgesetz.
Das finde ich im übrigen deutlich schlimmer als das sog. GamerGate, denn es ist geeignet, mich zu betreffen.
GamerGate betrifft mich nicht nur deshalb nicht, weil es hauptsächlich in den englischsprechenden Ländern stattfindet (Wobei ich zugeben muss, dass meine Wahrnehmung nur aus Amerikanern, Briten, Amerikanischen Briten und wenigen Australiern besteht), sondern auch weil ich mir einbilde, dass es die wenigsten Entwickler dazu bringt, ihre Arbeit nicht oder anders zu machen.
Zwar stehen zwischen mir und dem Kauf tatsächlich ein paar Informationsquellen, aber die halte ich für divers und "glaubwürdig" genug.
- FuerstderSchatten
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
Du kannst ja gerne daran glauben.rainji hat geschrieben:Nein ich weiß es. Glauben kann man an Gott. Wie gesagt, dies ist nur eine kurze Zusammenfassung. In den Links steht es ausführlicher.Glaubst du da selbst dran?
Aber ich weiß alleine aus meiner Erfahrung, dass gerade Spielemagazine heftige Populisten sind, die gerne dem Volk aufs Maul schauen.
Die Gamestar hat beispielsweise noch nach 3 Jahren nachträglich die Wertung von DA 2 geändert, nur weils beim Volk nicht ankam. Mehr kann man doch wohl nicht auf Volkes Meinung hören.
Wertungen sind doch keine freien Radikale die in der Luft stehen, sie sind natürlich auch bezahlt, nämlich beiderseits von den Publishern wie auch von den Spielern selbst. Deshalb versuchen die Publisher Hype zu erzeugen und die Leute erwarten dann, dass das gehypte Spiel welches sie in ihren Wahn zu 90 % sowieso für gut befinden, auch von den Magazinen für gut befunden wird und genauso funktioniert das. Blizzard beherrscht das zum Beispiel unglaublich gut.
- FuerstderSchatten
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
Absolut. Und Axel Springer gehört zu den Großkonzernen und hat Großkonzern Freunde, die wiederum in Axel Springer investieren. Usw. usw.. Aber trotzdem schreibt die Bild auch was die Leute hören wollen und nicht nur das was die Konzerne am besten finden. Natürlich werden sie versuchen die beiden Meinungen zu verbinden. ^^Sir Richfield hat geschrieben: Äh, falsch. Die SIND die Lobbyisten.
Jedenfalls der Axel Springer Verlag. Siehe auch Leistungsschutzgesetz.
Und nichts anderes machen auch die Spielemagzine, aber ich finde das ist keine wirkliche Korruption.
- SethSteiner
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
Beeinflussung fängt nicht erst beim Extrem an. Es muss nicht erst ein Redakteur einen Porsche kriegen und dann tatsächlich nie was anderes als 95 Prozent vergeben.
- FuerstderSchatten
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
Ja aber das bedeutet dann im Umkehrschluss das es nie anders war und auch nie anders sein wird. Ich dachte es ging um handfeste Korruption und nicht darum, dass irgendwer immer irgendwen seine Arbeit finanziert. Dann wäre ja ein Angestellter irgendeiner Firma auch korrupt, weil er von seinen Boss für seine Loyalität bezahlt wird.SethSteiner hat geschrieben:Beeinflussung fängt nicht erst beim Extrem an. Es muss nicht erst ein Redakteur einen Porsche kriegen und dann tatsächlich nie was anderes als 95 Prozent vergeben.
Mit anderen Worten vom Spiegel erwarte ich trotz Mercedes Werbung im Inlay, dass sie trotzdem über die Fehltritte von Mercedes berichten, was sie auch machen oder zumindest immer wieder gemacht haben.
Aber lassen wir das Thema, es gibt nämlich nichts unwichtigeres als die Frage, ob Spielemagazine auch halbwegs gekaufte Wertungen abgeben, natürlich wird das immer wieder vorkommen, aber weils alle machen fällts gar nicht mehr auf, und ansonsten geben sie sowieso immer die Wertungen die ihre Kundschaft hören wollen, was Spielemagazine übrigens von echten Kritikern wie dem Lexikon des internationalen Films unterscheidet, welche einfach nur ihre Meinung zu den Filmen sagen.
- rainji
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
Wo ist dein Problem, er sagte es muss nicht alles ins Extreme gezogen werden und du fängst gleich wieder damit an.Ja aber das bedeutet dann im Umkehrschluss das es nie anders war und auch nie anders sein wird. Ich dachte es ging um handfeste Korruption und nicht darum, dass irgendwer immer irgendwen seine Arbeit finanziert.
Aber wie wäre es damit:
Jemand gründet Firma A und bekommt in Firma B einen hohen Posten, danach gibt er Firma A (sich selbst) Aufträge. Korrupt genug?
Oder Indieentwickler A wird von der Presse gemieden, von Entwicklertreffen ausgeladen und auf eine Blacklist gesetzt, nur weil er sicht nicht ideologisch einreiht?
Oder Anita S. und Freunde wollen einen weiblichen Indieentwickler B dazu bringen, zu sagen, das GTA5 frauenfeindlich ist, ansonsten würde ihr Spiel nicht in der Presse präsentiert bzw. ignoriert, korrupt genug?
Es gibt auch viele kleine Sachen. Zum Beispiel TB aus der Industry drängen.
-
bloub
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für
ich seh das problem jetzt nicht so wirklich. im prinzip eifern die leute nur ihren us-amerikanischen politikern nach, die gewaltdrohungen als primat ihrer politik ansehen.
