Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schwarzen und Stereotypen in der Videospiele-Branche
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- Wigggenz
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Klar bleibt das dir überlassen, ist trotzdem feige. Ist lediglich meine Meinung :wink:
- Imperator Palpatine
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Und ich würde auch nie ansatzweise irgendwie dahingehend argumentieren du diesbezüglich kein Recht hast sie zu äussern, um Gottes Willen. Ich sehe es nur naturgemäss durch meine Position vollkommen anders.Wigggenz hat geschrieben:Klar bleibt das dir überlassen, ist trotzdem feige. Ist lediglich meine Meinung :wink:
Aber der folgende kurze Ausschnitt aus einer Debatte die Deutschland vor zwei Jahren bzw. vier jahren erlebt hat gibt meine Gedankenwelt doch ganz gut wieder und passt denke ich auch hier im allgemeinen hinein.
https://www.youtube.com/watch?v=ElDlJHg ... 5tgXkhlokA
- Wigggenz
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Dieses Video (bzw. dieser "Philosoph") vertritt mal wieder in rechtstypischster Art und Weise die Toleranz der Intoleranz, da kann ich nur noch gähnen.
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johndoe527990
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Nein, das ist diskriminierend und nicht gleich rassistisch. Wenn derjenige z.B. schlechte Erfahrungen mit Behinderten gemacht hat und deswegen keine mehr einstellt oder mit Dorfleuten etc. Derjenige hat halt Angst um seine Firma. Er lehnt halt ab wegen schlechten Erfahrungen und nicht weil jemand so oder so ist. Ich bewerte die Beweggründe dahinter.Wigggenz hat geschrieben:Bei Erfahrungen mit einem schlechten Mitarbeiter anzunehmen, ein anderer Mitarbeiter, der nur die Ethnizität mit der "schlechten Erfahrung" gemeinsam hat, würde sich eben so schlecht machen, IST rassistisch.douggy hat geschrieben:LGerade bei kleinen Unternehmen ist ein negativer Fall bei der nächsten Bewerbung im Gedächtnis. Und ein falscher Mitarbeiter kann ein kleines Unternehmen ruinieren.
(Wenn ich mit Peter, Meier und Schulze in der Vergangenheit halt weniger Probleme hatte als mit einem Türken z.B.)
Ich möchte da nicht gleich einen rassistischen Beweggrund vermuten.
Edit:
Ethnizität hier zu verstehen als "vermutete Ethnizität aufgrund des Namens".
Wenn jemand ohne Erfahrungen jegliche Migranten ablehnt oder seine wirtschaftliche Existenz nicht von einer Fehleinstellung abhängt, ja dann rede ich als erster von Rassismus.
Mag aber sein, dass meine Denke hier nicht jedem gefällt oder nachvollziehen kann oder mein Verständnis von Rassismus enger gestrickt ist.
@Naninomai: Bei besseren Studien würde ich son Satz lassen. Es gab auch mal eine bessere Studie, wo die AG direkt Gründe nannten. Ich hab die grad nur nicht zur Hand.
Ich sehe hier sogar die Arbeitgeberverbände in der Pflicht etwas zu tun. Mehr Tage der offenen Türen oder mehr Gruppenbewerbungsgespräche.
- Wulgaru
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Wenn er aber jegliche Bewerber mit Migrationshintergrund ablehnt, weil er schlechte Erfahrung mit einem sagen wir mal libanesisch-stämmigen Mitarbeiter gemacht wird, bleibt es auch in deiner Logik rassistisch weil du mir in keinem noch so eng gefasstem Begriff von "schlechte Erfahrungen aus denen man Konsequenzen zieht" herleiten kannst das du von einem Erlebnis auf alles schließen kannst.douggy hat geschrieben:Nein, das ist diskriminierend und nicht gleich rassistisch. Wenn derjenige z.B. schlechte Erfahrungen mit Behinderten gemacht hat und deswegen keine mehr einstellt oder mit Dorfleuten etc. Derjenige hat halt Angst um seine Firma. Er lehnt halt ab wegen schlechten Erfahrungen und nicht weil jemand so oder so ist. Ich bewerte die Beweggründe dahinter.Wigggenz hat geschrieben:Bei Erfahrungen mit einem schlechten Mitarbeiter anzunehmen, ein anderer Mitarbeiter, der nur die Ethnizität mit der "schlechten Erfahrung" gemeinsam hat, würde sich eben so schlecht machen, IST rassistisch.douggy hat geschrieben:LGerade bei kleinen Unternehmen ist ein negativer Fall bei der nächsten Bewerbung im Gedächtnis. Und ein falscher Mitarbeiter kann ein kleines Unternehmen ruinieren.
(Wenn ich mit Peter, Meier und Schulze in der Vergangenheit halt weniger Probleme hatte als mit einem Türken z.B.)
Ich möchte da nicht gleich einen rassistischen Beweggrund vermuten.
Edit:
Ethnizität hier zu verstehen als "vermutete Ethnizität aufgrund des Namens".
Wenn jemand ohne Erfahrungen jegliche Migranten ablehnt oder seine wirtschaftliche Existenz nicht von einer Fehleinstellung abhängt, ja dann rede ich als erster von Rassismus.
Zumal der angebliche Nichtrassist in diesem Szenario ja immer nach Qualifikation geht, weil er ja selbstverständlich keine Vorurteile hat, wird es auch nach zwei schlechten Erlebnissen sehr schwer zu argumentieren das man nicht rassistisch wäre, bevor man zum Beispiel zur Aussage kommen könnte "libanesische Bewerber taugen nichts", geschweige denn "Bewerber aus dem nahen Osten bzw. mit diesem Hintergrund oder allgemein mit Migrationshintergrund taugen nichts" . Also ist deine Überlegung sehr sehr fragwürdig
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johndoe527990
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Doch er hat wegen der Erfahrungen Vorurteile und das ist sogar in meinen Augen diskriminierend. Ich will das auch nicht entschuldigen.
Aber wenn die Existenz an einem möglichen schlechten Arbeiter hängt, setzt die Rationalität aus. Der Unternehmer muss deswegen ja nicht Rassist sein. Manche denken halt zum Wohl ihrer Firma auch wenn dabei solche negativen Effekte auftreten.
Tausche den Migranten mit anderen Beispielen (Ossi, Wessi auch sehr beliebt) und dann bleibt da nicht viel mit Rassismus.
Meine Sichtweise hängt aber auch von Faktoren ab, weswegen ma ruhig sagen kann, dass sie auf dünne Eis steht
Einige Punkte fand ich auch interessant.
Viel mehr hab ich dazu aber nicht zu sagen. Deswegen schließe ich das Thema für mich hier.
War gar nicht so eine schlechte Diskussion hier. Würde mir nur wünschen, dass man den Gegenüber hier nicht versucht ins Lächerliche zu ziehen, so allgemein und nicht auf mich bezogen.
Aber wenn die Existenz an einem möglichen schlechten Arbeiter hängt, setzt die Rationalität aus. Der Unternehmer muss deswegen ja nicht Rassist sein. Manche denken halt zum Wohl ihrer Firma auch wenn dabei solche negativen Effekte auftreten.
Tausche den Migranten mit anderen Beispielen (Ossi, Wessi auch sehr beliebt) und dann bleibt da nicht viel mit Rassismus.
Meine Sichtweise hängt aber auch von Faktoren ab, weswegen ma ruhig sagen kann, dass sie auf dünne Eis steht
Viel mehr hab ich dazu aber nicht zu sagen. Deswegen schließe ich das Thema für mich hier.
War gar nicht so eine schlechte Diskussion hier. Würde mir nur wünschen, dass man den Gegenüber hier nicht versucht ins Lächerliche zu ziehen, so allgemein und nicht auf mich bezogen.
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sarnokh
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Ich rolle in MMORPGs fast immer schwarze Charaktere; es fällt mir aber damit schon auf, dass das fast niemand macht. Ich frage mich da, spielen Schwarze keine MMOs? Oder rollen sie eventuell weiße Chars? Ich meine, rein statistisch - ich spiele fast immer auf US Servern - müßten da ja mehr sein. Nur so ein Gedanke.
Was nun nicht-MMOs anbelangt: ich finde es gut und richtig, wenn wir von der total übertriebenen Dominanz "straight white male" etwas wegkommen. Frauen, Schwarze, Schwule, existierten in vielen Spielen ja bisher nur am Rand. Das ist natürlich heute nicht mehr zeitgemäß, die Welt besteht nunmal nicht nur aus weißen Heteromännern. Ich kann ja verstehen, wenn man als weißer Heteromann gewohnt ist, immer im Mittelpunkt zu stehen, dass es einen erstmal erschrickt, auf Normalmaß heruntergestuft zu werden. Wir leben aber nicht mehr im 19. Jahrhundert, Leute. Es tut mir leid wenn es euch weh tut, nur noch einer Gruppe unter vielen zu sein, aber deal with it. Die Welt besteht nunmal nicht nur aus weißen Heteromännern. Und der Rest will eben auch endlich mal nen Anteil am Kuchen.
Ich würde jetzt nicht automatisch Rassismus unterstellen, das wäre mir zu hoch gehängt. Das unterstellt eine irgendwie planvolle Absicht, und das denke ich jetzt eher nicht. Die meisten Programmierer und Developer sind einfach selbst weiß, männlich und hetero, und dann bilden sie einfach sich selbst ab. Das mag jetzt engstirning sein, aber rassistisch ist man meines Erachtens deswegen jetzt noch nicht. Ich bin immer gegen Quoten gewesen, und so auch hier. Aber zu mehr Bewußtsein aufrufen, Veränderung und Öffnung zu wagen, finde ich eine wichtige Sache.
Was nun nicht-MMOs anbelangt: ich finde es gut und richtig, wenn wir von der total übertriebenen Dominanz "straight white male" etwas wegkommen. Frauen, Schwarze, Schwule, existierten in vielen Spielen ja bisher nur am Rand. Das ist natürlich heute nicht mehr zeitgemäß, die Welt besteht nunmal nicht nur aus weißen Heteromännern. Ich kann ja verstehen, wenn man als weißer Heteromann gewohnt ist, immer im Mittelpunkt zu stehen, dass es einen erstmal erschrickt, auf Normalmaß heruntergestuft zu werden. Wir leben aber nicht mehr im 19. Jahrhundert, Leute. Es tut mir leid wenn es euch weh tut, nur noch einer Gruppe unter vielen zu sein, aber deal with it. Die Welt besteht nunmal nicht nur aus weißen Heteromännern. Und der Rest will eben auch endlich mal nen Anteil am Kuchen.
Ich würde jetzt nicht automatisch Rassismus unterstellen, das wäre mir zu hoch gehängt. Das unterstellt eine irgendwie planvolle Absicht, und das denke ich jetzt eher nicht. Die meisten Programmierer und Developer sind einfach selbst weiß, männlich und hetero, und dann bilden sie einfach sich selbst ab. Das mag jetzt engstirning sein, aber rassistisch ist man meines Erachtens deswegen jetzt noch nicht. Ich bin immer gegen Quoten gewesen, und so auch hier. Aber zu mehr Bewußtsein aufrufen, Veränderung und Öffnung zu wagen, finde ich eine wichtige Sache.
- KING_BAZONG
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Exzellent, dieser Bolz und seine ÄußerungImperator Palpatine hat geschrieben: Aber der folgende kurze Ausschnitt aus einer Debatte die Deutschland vor zwei Jahren bzw. vier jahren erlebt hat gibt meine Gedankenwelt doch ganz gut wieder und passt denke ich auch hier im allgemeinen hinein.
https://www.youtube.com/watch?v=ElDlJHg ... 5tgXkhlokA
Danke für diesen Ausschnitt.
Genau das ist auch hierzulande das Riesenproblem. Meinungsdiktat, Lügenpresse (Pegida-Trademark), man kann es nennen, wie man will (ein X für ein U vormachen trifft es auch recht gut). Das Prinzip dahinter ist eine breit angelegte Propaganda, was der Bürger gefälligst zu denken hat und wenn er nicht konform ist und mitzieht, dann wird er verunglimpft.
Wir leben zudem in einer Denunziantenrepublik, in der das Anschwärzen und Verleumden salonfähig geworden ist. Das eigentlich Niederträchtige wird zur Tugend erhoben und natürlich wird das alles auch von den Medien befeuert.
Wer aus der Reihe tanzt, ist dran. Mistgabeln geschultert, Fackeln entzündet und ran an den Feind mit der anderen Meinung (das ist der "Respekt", von dem Bolz sprach).
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Nanimonai
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Du bist schlau genug um zu wissen, dass diese Meinung sehr viel gerechtfertigten Gegenwind erzeugt und sie dich in ein ausgesprochen rechtes Licht rückt. Ebenso weißt du aber auch, dass dies ein typisches Problem des Mittelstandes vor allem in der Provinz ist, du hast also viele Gleichgesinnte.Imperator Palpatine hat geschrieben: Wer zudem wie ein befreundeter Unternehmer erlebt hat was es bedeutet wenn die junge gut qualifizierte Türkin nicht mit auf eine Messe fahren kann weil sowohl ihr Mann als auch ihr Vater telefonisch gegen die nötige Übernachtung protestieren, überlegt sich beim nächsten Mal sehr genau ob er eine Person mit diesem Hintergrund noch einmal einstellt.
Oder wenn zum Ramadan muslimsiche Mitarbeiter teilweise direkt an der Machine umkippen.
Und jene Erfahrungen die auch Atzenmiro beschrieben hat fallen ebenfalls ins Gewicht. Der Kleinunternehmer hat unter Umständen als Kind / Jugendlicher mit diesen Gruppierungen bestimmte negative Erfahrungen gemacht, er hat selbst Kinder die ihm einiges über ihren Alltag erzählen und davon ist vieles nicht gerade schön.
All das kommt zum tragen wenn er dann am Schreibtisch sitzt und die Bewerbungen studiert.
Traurig und fatal für denjenigen der nichts dafür kann aber auch ein Denkansatz den man hier einfliessen lassen sollte.
Nicht als Rechtfertigung sondern als weiteres Puzzlestück für das Gesamtbild
Eine Frau mit Kopftuch im direkten Kundenkontakt? Ein Mitarbeiter mit türkischem Namen im Callcenter? Vielleicht mag das der eine oder andere konservative Kunde nicht so gerne. Ich kenne die Argumentationen.
Wer riskiert schon seinen unternehmerischen Erfolg für ein bisschen soziale Kompetenz, von der man sich nichts kaufen kann?
Ebenfalls weißt du, dass deine Argumentationen, die du selbst nicht als Rechtfertigung sehen willst, die es de facto aber sind, löchrig und nicht haltbar sind, zweierlei Maß anlegen und absolut inkonsequent erscheinen. Ein muslimischer Mitarbeiter kippt an der Maschine um und die Konsequenz daraus ist, keine muslimischen Mitarbeiter mehr einzustellen, weil man durch diese schlechte Erfahrung vorurteilsbehaftet ist? Ein türkisches Mädchen darf aus familiären Gründen nicht außer Haus übernachten und wegen dieser Erfahrung werden keine türkischen Mädchen mehr eingestellt oder zumindest wird die Bewerbungsmappe derer erst mal in die untere Hälfte des Stapels verschoben?
Konsequenterweise muss jeder alkoholisierte oder generell problematische deutsche Mitarbeiter ebenfalls dazu führen, keine Deutschen mehr einzustellen. Hier finden die Vorurteile und Pauschalisierungen aber nicht statt, hier wird individuell geschaut. Das ist eine im höchsten Maßen rassistische Denkweise, insbesondere weil für die Umsetzung dieser Gedanken sogar noch bewusst deutsches Recht gebeugt wird.
Nicht der pöbelnde Skinhead mit IQ knapp über Zimmertemperatur ist die Gefahr für ein friedvolles Miteinander in diesem Land. Du bist es und Menschen deiner Denkstrukturen, die Verstand und Macht besitzen.
Ich respektiere, dass du dich outest und offen dazu stehst. Ich respektiere aber nicht den Inhalt deiner Beiträge, denn er ist falsch. In jeder erdenklichen Hinsicht falsch, feige und fatal.
Du bist als Arbeitgeber einer der Menschen in diesem Land, die tatsächlich im größeren Maßstab als im eigenen Sozialraum dazu beitragen könnten, dass sich Integration gut anfühlt und interkulturelle Kompetenz kein Wunschdenken ist, für ein besseres Miteinander in dieser Gesellschaft.
Du hast dich neben vielen anderen bewusst dagegen entschieden, weil deine tief verwurzelte Fremdenfeindlichkeit (im wörtlichen Sinne, damit meine ich nicht nur Ausländerfeindlichkeit) stärker ist als dein zu differenzierten Denkleistungen fähiger Geist. Das ist traurig und schade. Aber auch inakzeptabel.
- Lykaner77
- Beiträge: 96
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Palpatine hat völlig Recht. Er ist im Gegensatz zu vielen anderen Theoretikern hier Praktiker mit Verantwortung. Wenn er bestimmte Bewerber aus Erfahrung ablehnt, ist das sein gutes Recht, denn er alleine hat die Folgen zu tragen. Auch hat er die nachvollziehbaren Gründe und Probleme klar dargelegt, die vor allem mit streng gläubigen Muslimen auftreten können. Mitarbeiter sollen eine Firma unterstützen und nicht belasten! Das er die Religionszugehörigkeit nicht als Grund für die Bewerbungsablehnung nennt ist nicht feige, sondern schlau. Denn er kennt ja die ignoranten Theoretiker (siehe die Schwätzer hier im Forum), die in allem und jedem böse Rassisten sehen wollen, egal wie rational nachvollziehbar die Gründe auch sein mögen.
Ich warte ja noch auf die Vollpfostin, die fordert ab sofort auch unqualifizierte Bewerber einzustellen. Schließlich ist es ja diskriminierend, wenn man die dummen aussortiert und den qualifizierten den Vorzug gibt. Was für eine böse böse ungerechte Welt und an allem ist der weiße Mann Schuld!
Ich warte ja noch auf die Vollpfostin, die fordert ab sofort auch unqualifizierte Bewerber einzustellen. Schließlich ist es ja diskriminierend, wenn man die dummen aussortiert und den qualifizierten den Vorzug gibt. Was für eine böse böse ungerechte Welt und an allem ist der weiße Mann Schuld!
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johndoe981765
- Beiträge: 1936
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Die Schwafler sollen doch froh sein, daß es überall vor Sexisten, Rassisten und Nazis nur so wimmelt. Sonst wären solche Migrationsinstitute, Verbände im Kampf gegen ...ismus und andere gewichtige öffentliche Einrichtungen obsolet. Heerscharen von Soziologen mit ihren Studien müssten stempeln gehen.
- Kajetan
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Auch für Dich dies hier ...KING_BAZONG hat geschrieben: Genau das ist auch hierzulande das Riesenproblem. Meinungsdiktat, Lügenpresse (Pegida-Trademark), man kann es nennen, wie man will (ein X für ein U vormachen trifft es auch recht gut). Das Prinzip dahinter ist eine breit angelegte Propaganda, was der Bürger gefälligst zu denken hat und wenn er nicht konform ist und mitzieht, dann wird er verunglimpft.
Wir leben zudem in einer Denunziantenrepublik, in der das Anschwärzen und Verleumden salonfähig geworden ist. Das eigentlich Niederträchtige wird zur Tugend erhoben und natürlich wird das alles auch von den Medien befeuert.
Wer aus der Reihe tanzt, ist dran. Mistgabeln geschultert, Fackeln entzündet und ran an den Feind mit der anderen Meinung (das ist der "Respekt", von dem Bolz sprach).
http://www.stupidedia.org/stupi/Das_wir ... %C3%BCrfen
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sarnokh
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
BattleIsle hat geschrieben:Die Schwafler sollen doch froh sein, daß es überall vor Sexisten, Rassisten und Nazis nur so wimmelt. Sonst wären solche Migrationsinstitute, Verbände im Kampf gegen ...ismus und andere gewichtige öffentliche Einrichtungen obsolet. Heerscharen von Soziologen mit ihren Studien müssten stempeln gehen.
Ich weiss, wenn man früher den Lolli ganz für sich allein hatte tut teilen erstmal weh.
- Lykaner77
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Richtig, nur wimmelt es halt dummerweise nicht vor Sexisten, Rassisten und Nazis, weshalb man jede Mücke an den Haaren herbeizerren und einen Elefanten daraus machen muss, um seine Existenzberechtigung als Soziologin und Genderwissenschaftlerin zu sichern. Dazu werden dann noch neue Feindbilder wie der "böse weiße Mann" erfunden, obwohl doch der eigene Chauvinismus und Seximus dieser Dummschwätzerinnen über Jahre hinaus Studienziel per Selbstreflexion sein könnte.BattleIsle hat geschrieben:Die Schwafler sollen doch froh sein, daß es überall vor Sexisten, Rassisten und Nazis nur so wimmelt. Sonst wären solche Migrationsinstitute, Verbände im Kampf gegen ...ismus und andere gewichtige öffentliche Einrichtungen obsolet. Heerscharen von Soziologen mit ihren Studien müssten stempeln gehen.
Weil es gerade so gut zum Thema passt und Futter für beide Seiten bietet :wink: :
http://www.focus.de/regional/leipzig/ra ... 31451.html
Die Professorin sitzt übrigens an der Genderisten- und Feministenuni schlechthin in Leipzig.
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sarnokh
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Re: Spielkultur: Entwickler sprechen über die Rolle von Schw
Lykaner77 hat geschrieben:Richtig, nur wimmelt es halt dummerweise nicht vor Sexisten, Rassisten und Nazis, weshalb man jede Mücke an den Haaren herbeizerren und einen Elefanten daraus machen muss, um seine Existenzberechtigung als Soziologin und Genderwissenschaftlerin zu sichern. Dazu werden dann noch neue Feindbilder wie der "böse weiße Mann" erfunden, obwohl doch der eigene Chauvinismus und Seximus dieser Dummschwätzerinnen über Jahre hinaus Studienziel per Selbstreflexion sein könnte.BattleIsle hat geschrieben:Die Schwafler sollen doch froh sein, daß es überall vor Sexisten, Rassisten und Nazis nur so wimmelt. Sonst wären solche Migrationsinstitute, Verbände im Kampf gegen ...ismus und andere gewichtige öffentliche Einrichtungen obsolet. Heerscharen von Soziologen mit ihren Studien müssten stempeln gehen.
Weil es gerade so gut zum Thema passt und Futter für beide Seiten bietet :wink: :
http://www.focus.de/regional/leipzig/ra ... 31451.html
Die Professorin sitzt übrigens an der Genderisten- und Feministenuni schlechthin in Leipzig.
Sorry aber das ist jetzt von einem Extrem ins Andere gedacht.
Klar, manche Linken sehen leider überall gleich Nazis. Das heißt nicht, dass es keine gibt.
Manche Gutmenschen sehen überall Rassismus, das bedeutet nicht, dass es keinen gibt.
Und etliche Gender-Frauen haben ziemlich absurde Ideen; das bedeutet nicht, dass es keine Benachteiligung der Frauen gibt.
Mich nervt etliches der Gutmenschen auch. Aber hieraus einfach zu schließen, es gibt keine Benachteiligung, ist doch reichlich lächerlich.
