Wäre sicherlich hart. Was daran alles hängt kann ich nur erahnen. War mir aber schon klar, dass er das sicherlich validiert hat. Sind ja auch Profis.popcorn hat geschrieben:Das hat Roberts gleich am Anfang getestet, es war aber der Performance overkill, also momentan noch nicht möglich.Bambi0815 hat geschrieben:Kommt drauf an ob du männlich oder weiblich bist.MrPink hat geschrieben:Bin ich der Einzige, der ab Minute 1 einen Ständer hatte?
Ich weiss nicht, ich würde Softbody-Physik machen. Ein Netzwerk von Cubes (mathematisch) spannen im Schiff und dann physikalisch das alles anhand Werten wie Hitze oder Velocity berechnen ob was bricht an der Stelle. Dann bestimmt man Sachen wie Dichte und so und alles akkurater. Für mich scheint es so, als ob sie die Teile predefined haben, die abbrechen. Nicht sehr simulationsmässig. Am Ende hätten sie dann schönere Ergebnisse wohl auch und weniger Aufwand.
Du solltest nicht vergessen das das hier eine MMO Spacesim ist wo in einer Schlacht noch tonnenweise Physikberechnungen nebenbei laufen, von daher bräuchtest du wahrscheinlich dafür wirklich den berühmten NASA Rechner um das momentan umzusetzen.
Aber gerade mit dem Geld könnten sie da sicherlich was machen, dass es performant läuft. Hätten sie es vorher gewusst hätten die sicherlich ihre eigene Engine geschrieben, die alles abdeckt und damit ist es weniger ein hin und her mit der Cryengine. Haben aber auch sicherlich den Source-Code, fals sie nicht so mit Workarounds am kämpfen sind.
Mit genug Broadphases kann man aber sicherlich die Performance steigern für eine richtige Simulation von einem Schadensmodel, was der Realität sehr ähnelt. Ist dann natürlich alles ein wenig unkontrollierter am Ende. Aber wenn man es gut hinbekommt, kann es auch realistischer werden.
Synchronisation der Clienten kann man sicherlich auch technisch was machen.
Aber klar, ist es vllt ihnen der Aufwand nicht wert. Aber der Aufwand pro Schiff da was zu machen ist sicherlich auch ziemlich krass. Will nicht wissen wie die Struktur eines Schiffes ist für das Schadensmodel und der verbundene Aufwand.
Am Ende ist der Softbody-Ansatz sicherlich noch Forschungsgebiet, was sie nicht so gern aufgreifen wenn es vllt ins Leere am Ende führt und nicht die erwünschten Ergebnisse erzielt. Der klassische Weg ist vllt noch der Sicherste.
Ein halbes Jahr daran zu sitzen und dann alles zu verwerfen ist natürlich richtig kacke. Die Ergebnisse sind ja nicht schlecht. Auch wenn der Designer und der Skripter hier eine Menge aufwand und Kommunikation walten lassen müssen wohl.
