The Host soll aber eine witzige familiensatire sein, mit seitenhieben auf die USA, und nicht bloß irgendein monsterfilm. Und Sektor 7, wie ist der nun? nur ein monsterfilm? das hätt mich schon interessiert.Von den Leuten die "The Host" gemacht haben, soweit ich weiß. Das Creature-Design is ganz nett. Hab mich nich gelangweilt.
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- Wulgaru
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The Host ist ein absolutes Meisterwerk, weil es eben geile Action mit ner Aussage hat. So wie Godzilla glaube ich gerne wäre. Kann den Film echt nur empfehlen, ist auch von dem Mann der Snowpiercer gemacht hat.
- crewmate
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Zum Glück war Snowpiercer trotz der heiklen Veröffentlichung ein großer Erfolg. Korea kann übernehmen.

Endlich hab ich die DVD bekommen. Meine hohen Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Eine britische Sci-Fi Anthologie von Satiriker Charlie Brooker. Robert Downey Jr. hat sich sogar die Rechte an der dritten Folge für eine Hollywood Film Adaption gesichert. Ist auch mit Abstand die beste. Alle Folgen sprechen aktuelle technische Entwicklungen wie Soziale Medien und Gamifizierung und drehen das Rad nur ein klein wenig weiter. Das ganze sieht für eine kleine Channel 4 (nicht-BBC) Produktion fantastisch aus. Gerade die "Fenster" und fake Arcade-Automaten in "15 Million Merits".
Bin mal auf die zweite Staffel gespannt.


Endlich hab ich die DVD bekommen. Meine hohen Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Eine britische Sci-Fi Anthologie von Satiriker Charlie Brooker. Robert Downey Jr. hat sich sogar die Rechte an der dritten Folge für eine Hollywood Film Adaption gesichert. Ist auch mit Abstand die beste. Alle Folgen sprechen aktuelle technische Entwicklungen wie Soziale Medien und Gamifizierung und drehen das Rad nur ein klein wenig weiter. Das ganze sieht für eine kleine Channel 4 (nicht-BBC) Produktion fantastisch aus. Gerade die "Fenster" und fake Arcade-Automaten in "15 Million Merits".
Bin mal auf die zweite Staffel gespannt.
- Atom-Dad
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Das artet ja in Arbeit aus.
Hab den irgendwo online empfohlen bekommen, mit Hinweis darauf, dass die Leute von "The Host" was damit zu tun haben sollen. Deshalb ja das vorsichtige "soweit ich weiß" im Text. Wiki hab ich nich durchstöbert. Sorry, falls da jetz irgendwelche großen Erwartungen enttäuscht werden.
Also "The Host" fand ich auch dann interessant, wenn das Monster nich im Bild war. Sector 7 geht da in ne andere Richtung. Ich würd sagen, mehr als ein Actionfilm is es nich. Da der aber aus ner speziellen Gegend kommt, behaupte ich mal, dass das trotzdem ausreicht um überdurchschnittlich-gute Unterhaltung zu sein. Durchschnitt wären in dem Fall Sachen wie "Deep Blue Sea", "Predators", "Das Relikt", "Anaconda" und so weiter.
Das Ding aus einer anderen Welt, is es aber natürlich auch nich gerade. ^.^
Ich möcht einfach ungern zuviel schreiben. Für nen Film hat man doch immer mal Zeit, denk ich. Wenn's ne Gurke is, kann man nach 10 Minuten ausschalten. Wenn's aber gut is, dann beeinflußen einen Vorkenntnisse doch nur.
Also "The Host" fand ich auch dann interessant, wenn das Monster nich im Bild war. Sector 7 geht da in ne andere Richtung. Ich würd sagen, mehr als ein Actionfilm is es nich. Da der aber aus ner speziellen Gegend kommt, behaupte ich mal, dass das trotzdem ausreicht um überdurchschnittlich-gute Unterhaltung zu sein. Durchschnitt wären in dem Fall Sachen wie "Deep Blue Sea", "Predators", "Das Relikt", "Anaconda" und so weiter.
Das Ding aus einer anderen Welt, is es aber natürlich auch nich gerade. ^.^
Ich möcht einfach ungern zuviel schreiben. Für nen Film hat man doch immer mal Zeit, denk ich. Wenn's ne Gurke is, kann man nach 10 Minuten ausschalten. Wenn's aber gut is, dann beeinflußen einen Vorkenntnisse doch nur.
Zuletzt geändert von Atom-Dad am 06.02.2015 18:59, insgesamt 1-mal geändert.
- Captain Mumpitz
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Ich hatte recht wenig erwartet als ich mir den angesehen habe. Der Storyansatz war irgendwie interessant, den Pfähler mit der Geschichte Draculas zu kreuzen - wieso auch nicht? Aber nicht so! Wirklich! Das tut doch weh!
Da frag ich mich, wieso sich Herr Evans genau diesen Film ausgesucht hat um erstmals als Hauptcharakter übers Bild zu dackeln, denn für den Durchbruch reicht das ganz bestimmt nicht.
Normalerweise empfehle ich einfach, das Hirn auszuschalten und sich so ein Machwerk mit Bier schön zu trinken. Doch das hab selbst ich aufgegeben
-> 3.5/10 und mein ausführliches Review: http://lendenzorn.blogger.de/stories/2475376/
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johndoe1197293
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Buried
Ganz schön fies. Schnörkellos und effektiv inszenierter Psycho-Thriller, vergleichbar mit Panic Room oder Phone Booth, aber hier so richtig auf die Spitze getrieben, da auf maximal engstem Raum mit maximal eingeschränkter Sicht. Clever geschrieben, jederzeit packend und mit einem herausragenden Ryan Reynolds.
Ein Film über den man sich nach dem Anschauen keine Gedanken machen möchte...jedoch vergeblich. Nicht zuletzt wegen der politischen Metaebene.

Auge um Auge
Sehr stark gespielt, eine eigentlich durchgehend überzeugende Cast, wobei besonders Christian Bale, aber auch Casey Affleck brillieren. Wirkte auf mich wie ein Thriller der Coen Brüder, jedoch ohne Satire und ohne Humor. Funktioniert stattdessen aber auch als Sozialdrama über den Untergang amerikanischer Industriestädte und als Kommentar zu Amerikas letzten Kriegseinsätzen und deren Folgen. Ich fühlte mich auch etwas an Deer Hunter erinnert.
Das ganze war ziemlich bitter, jedoch nie vollkommen trist, Hoffnung und Wärme konnte man hier auch ab und an antreffen. Kein einfacher Film, mMn nach aber sehenswert.

St. Vincent
Läßt sich für mich am besten mit "lauwarm" umschreiben. Die erste Hälfte lang wirkte das ganze wie ein Disneyfilm, sehr familientauglich, aber so, dass auch der Opa mitkichert und für die ganz kleinen gab es hier und da Adam Sandler-Niveau. Dann wird das ganze etwas (melo)dramatischer und damit ein klitzekleines bisschen besser. Alles in allem aber schade um die tolle cast: Bill Murray ist in solchen Rollen einfach eine Klasse für sich, Naomi Watts zeigt sich von der witzigen Seite und Meilissa McCarthy überzeugt durch auffällige Unaufälligkeit. Hätte man das ganze als Indie-Dramödie a la Little Miss Sunshine inszeniert, hätte es ein richtig toller Film werden können, aber darauf wollte man offensichtlich nicht hinaus und herausgekommen ist Mittelmaß ohne Mut und ohne Kanten und machen wir uns nichts vor...das Drehbuch ist auch nicht sonderlich originell.
- RuNN!nG J!m
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Re: Zuletzt gesehen
Läuft heute abend übrigens auf Tel 5 um 22:05Tuscheltüm hat geschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=baiIpBqkuvU
Von den Leuten die "The Host" gemacht haben, soweit ich weiß. Das Creature-Design is ganz nett. Hab mich nich gelangweilt.
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Futurama - "Amazonen machen Snu Snu"
Tod durch Snu Snu!
... und dann noch eine der "neueren" Episoden. Kein Plan wie sie heißt: Leela und Zapp stürzen auf einen Planeten ab und Leela steckt nackt unter einem umgefallen Baum fest.
In Sachen Humor liegen zwischen den beiden Episoden Welten. Die Adam und Eva-Episode ist einfach nur mies und das Figurenverhalten ("Ach, ich mach's jetzt einfach mit Zapp") stimmt einfach nicht mehr, ganz zu schweigen von der Qualität der Synchro. Fry und Leela hören sich an, als wenn sie extra "dümmlich" Sprechen sollen. Genau wie Homer in den "neueren" Simpsons-Staffeln, bei denen der Humor und das Figurenverhalten auch total ausgetauscht wurde.
Ich bin froh, dass Futurama nach dem Comeback wieder eingestampft wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=fcD8wMSDtVM
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Enemy
Wiedereinmal stark gespielt von Gyllenhaal, großartiger Schauspieler. Der Film selbst ist erfreulich kurz und ruhig. Das Ende lässt Raum für Interpretationen.
- MaexxDesign
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Re: Zuletzt gesehen

Atemberaubendes Ende, an dem einem schlagartig alles klar wird !
9/10
- Wulgaru
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Re: Zuletzt gesehen
Damages Season 01
Überraschenderweise hat das Flashbackkonzept bis zum Ende perfekt funktioniert. Sehr schöne falsche Fährten gelegt und immer wieder ein spannender Kniff eingestreut. Auch gut das man es eben nicht auf die Spitze treibt und man die Flashbacks so früh einholt, dass sich noch ein richtig feines Finale entfalten kann.
Außerdem natürlich halt Glenn Close...was für ne bitch...besonders im Kontrast zu Rose Byrne, die dann wohl auch ab nem bestimmten Punkt hart und skrupellos sein sollte, aber der man lieber nen Schokokeks oder nen Kaffee anbieten wollte, weil sie so verschlafen guckt.
Was nicht so gut war, waren quasi alle Nebencharas außer den beiden und den beiden Antagonisten...das war doch sehr blass, gerade im Vergleich zu Good Wife. Auch nicht gut war der Masterplan von Close...der war wie erwartet unlogisch und hat stark drauf gesetzt das ich es hinnehme oder vergesse. Zweite Staffel aber Pflicht.
Überraschenderweise hat das Flashbackkonzept bis zum Ende perfekt funktioniert. Sehr schöne falsche Fährten gelegt und immer wieder ein spannender Kniff eingestreut. Auch gut das man es eben nicht auf die Spitze treibt und man die Flashbacks so früh einholt, dass sich noch ein richtig feines Finale entfalten kann.
Außerdem natürlich halt Glenn Close...was für ne bitch...besonders im Kontrast zu Rose Byrne, die dann wohl auch ab nem bestimmten Punkt hart und skrupellos sein sollte, aber der man lieber nen Schokokeks oder nen Kaffee anbieten wollte, weil sie so verschlafen guckt.
Was nicht so gut war, waren quasi alle Nebencharas außer den beiden und den beiden Antagonisten...das war doch sehr blass, gerade im Vergleich zu Good Wife. Auch nicht gut war der Masterplan von Close...der war wie erwartet unlogisch und hat stark drauf gesetzt das ich es hinnehme oder vergesse. Zweite Staffel aber Pflicht.
- ThePanicBroadcast
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(OV)
Anschauen! Anschauen! Anschauen! Absolut euphorisch.
Bin nahezu sprachlos.
Auf die neuen Marvel-Filme freu ich mich trotzdem, Ich Supervillain, ich
- NoCrySoN
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Re: Zuletzt gesehen

The Signal
Unterhaltsam und mit bedrohlicher Stimmung, auch wenn das letzte Drittel, abgesehen von der Auflösung, etwas enttäuscht.
- Captain Mumpitz
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Re: Zuletzt gesehen

Episoden 1-3
Nach langem hin und her (interessiert's mich, oder nicht?) hab ich nun doch mal angefangen und bin eigentlich recht angetan.
Mit seiner Kulisse die eigentlich nur aus dem Krankenhaus besteht, erinnert das ganze eher an ein Kammerspiel. Die Comedyelemente sind selten, aber wenn sie auftauchen, dann absolut bitterböse und tiefschwarz. Serientypisch muss aber natürlich noch eine dramatische Ebene eingebaut werden - das fand ich ein wenig schade.
Sehr positiv für die Serie spricht, dass die einzelnen Episoden nur rund 25 Minuten lang sind, so denkt man beim Abspann eher "ach komm, ich guck noch eine". Ausserdem vergehen die 25 Minuten tatsächlich wie im Flug.
Nicht unbedingt lustig, nicht unbedingt spannend, aber doch irgendwie recht unterhaltsam.
- Ketjow
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Re: Zuletzt gesehen
X-Men Day of the future past: MMn immernoch der beste X-Film, scheiss auf die riesen großen Logiklöcher, allein die Kämpfe gegen die Sentinels sind sehr dramatisch und effektgeladen dargestellt.
Fazit: TOP 8.5/10
Fazit: TOP 8.5/10
- electroma
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Re: Zuletzt gesehen
Birdman
oder: Wie man zu viel von einem Film erwarten kann, und man deshalb irgendwie doch enttäuscht im Kinosessel zurückbleibt. Ein Film bei dem man sich schlecht fühlt wenn man ihn nicht als Meisterwerk betitelt .. trotzdem komme ich nur auf etwa 7/10 ... und auch nur wegen der wunderbaren Kameraführung und der Schauspielerischen Leistung!
Die Geschichte trägt den Film leider nicht über die gesamte Spieldauer und wenn der Rest nicht wäre würde ich auf 6/10 herunter gehen.
oder: Wie man zu viel von einem Film erwarten kann, und man deshalb irgendwie doch enttäuscht im Kinosessel zurückbleibt. Ein Film bei dem man sich schlecht fühlt wenn man ihn nicht als Meisterwerk betitelt .. trotzdem komme ich nur auf etwa 7/10 ... und auch nur wegen der wunderbaren Kameraführung und der Schauspielerischen Leistung!
Die Geschichte trägt den Film leider nicht über die gesamte Spieldauer und wenn der Rest nicht wäre würde ich auf 6/10 herunter gehen.

