Hat er auch nicht. Wenn man Spiele an Leute verkaufen will, für die Spiele kein "ernsthaftes" Haupthobby, sondern nur Zeitvertreib während dem alltäglichenCommuten ist oder um die zwei Stunden zwischen Schule und Fußballtraining zu überbrücken, dann würde ich meine Spiele auch so einfach und eingängig wie nur möglich machen.viciousCB hat geschrieben:Naja, so ganz Unrecht hat er nicht.
Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen"
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- Kajetan
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
Du weißt möglicherweise nicht, was die Tätigkeit eines Producers ist. Ein Producer ist ein reines Arbeitstier. Er muss sich auf der einen Seite für das Management und auf der anderen Seite für die Schaffenden krumm machen. Er ist ein Dienstleister, der Kreativität vor allem braucht, um die Termine und Arbeiten für andere zu bewältigen. Solche Leute sind unersetzlich, aber vom Schaffensprozess oder gar von Kunst brauchen sie nichts zu verstehen. Dafür gibt es Kreative, nämlich die Designer. Setzt man nun den Desigern einen Produzenten vor die Nase, der als "Kreativboss" die Entwicklung bestimmt, kann das nur in die Hose gehen. Welcher Spieldesigner, Maler, Musiker usw. prduziert auf "kreative Anweisung" von oben etwas Brauchbares?Shevy-C hat geschrieben:GTA wird ebenso von Producern bestimmt wie die Titel bei EA.
Zuletzt geändert von ColdFever am 06.02.2015 12:24, insgesamt 1-mal geändert.
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maho76
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
EA wird irgendwann als popkornkino-Filmproduzent enden, dann haben sie das Problem nicht mehr.
brauchbar für den verkauf vielleicht, und nur darum geht's einem Major nunmal. mit intensivem erleben hat das genausowenig zu tun wie Pop mit anspruchsvoller musik und Bestseller mit Literatur.Kein Spielentwickler, kein Maler, kein Musiker usw. produziert auf Anweisung von oben etwas Brauchbares.
Zuletzt geändert von maho76 am 06.02.2015 12:25, insgesamt 1-mal geändert.
- Hyeson
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
Eben. Dafür gibt's aber schon Spielereihen wie Bejeweled und Candy Crush.Kajetan hat geschrieben:Hat er auch nicht. Wenn man Spiele an Leute verkaufen will, für die Spiele kein "ernsthaftes" Haupthobby, sondern nur Zeitvertreib während dem alltäglichenCommuten ist oder um die zwei Stunden zwischen Schule und Fußballtraining zu überbrücken, dann würde ich meine Spiele auch so einfach und eingängig wie nur möglich machen.viciousCB hat geschrieben:Naja, so ganz Unrecht hat er nicht.
Wenn man keine 20 Minuten brauchen will um ein Spiel zu verstehen sollte man solche Spiele nehmen.
Stattdessen macht man Genre kaputt, die eben so eine Einarbeitung benötigen....immer.
- Sui7
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
Na da gebe ich dir recht, aber allgemein ist der Einstieg in die Shootersteuerung per Pad nicht einfach für einen Laien. Habe ich schon selbst bei Bekannten erlebt, die sonst nichts mit Videospielen am Hut haben. Dies zu perfektionieren dauert eben Stunden. Beim anderen Punkt mit der anfänglichen Überforderung an Aufgaben und Gegnern ist natürlich auch verständlich, aber wie zuvor schon erwähnt brauch dies halt seine Zeit, aber wer wirklich daran interessiert ist, der zieht es auch durch. Ein Anfänger kann nicht gleich der Progamer schlechthin zu werden, sobald er den Pad zum ersten Mal in der Hand hält. Es gibt ja zudem einsteigerfreundliche Spiele und Genres, die Anfänger an das Medium Videospiele heranführen können.breakibuu hat geschrieben:So dumm is die Aussage per se erstmal nich.Sui7 hat geschrieben:Ich frage mich eher wie Menschen mit so dummen Aussagen zum Chief Creative Officer von Electronic Arts werden!!!
Drück deinem Vater\deiner Mutter, Freund\Freundin, Bruder\Schwester oder sonst einem Nichtspieler mal das Pad in die Hand und lass sie ne Runde FarCry spielen. Du wirst dich wundern mit was für Sachen die überfordert sein werden. Wenn man, wie wir, schon hunderte Spiele gespielt hat durchschaut man Gameplaymechaniken nach 10 Minuten. Man weiß instinktiv wie man am besten ne Horde Gegner umnietet und wie man voraussichtlich am besten von A nach B kommt. Wenn man nur sehr selten spielt, sieht man sowas einfach nicht.
Dennoch halte ich die Aussage schlichtweg dämlich von den Herrn, da er halt verallgemeinert und sich nicht gezielt ausdrückt. Somit entsteht halt der Eindruck, das jeder Spieler gemeint ist, er komme nicht klar mit EA Spielen.
- Shevy-C
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
Ich behaupte ja auch nicht, dass in EA Historie nicht einige haarsträubende Fehler und falsche Entscheidungen entstanden sind. Das steht außer Frage. Ich selbst habe meine liebe Mühe aus ihrem Angebot noch was für mich Ansprechendes zu finden.Kajetan hat geschrieben: EA ist auf Grund des Überbordwerfens und Vertreibens erfahrener und talentierter Kräfte beinahe zerbrochen. Dass EA nicht mehr die uneingeschränkte Nummer Eins der Branche ist, wie das vor 15 Jahren noch der Fall war und nun Mühe hat nicht auch noch von Ubisoft überholt zu werden, hat seine Ursachen in dieser Politik. Da wurden irgendwann zuviele Spiele komplett am Publikumsgeschmack vorbei entwickelt. Es wurden zu viele einst erfolgreiche Franchises durch kreative Ausblutung kommerziell "getötet".
ColdFever sollte aber auch mal die Rahmenbedingungen in der Produktentwicklung bei Majors berücksichtigen. Die können nicht einfach ins Grüne entwickeln und hoffen, dass es was wird. Mirrors Edge und Beyond sind doch geradezu Paradebeispiele für kreative und qualitativ gute Spiele von Majors, die nichts anderes als finanziell getankt sind.
Es geht mir nicht darum EA's Kurs oder vergangene Entscheidungen zu beschönigen. Aber es sollte doch mal langsam angekommen sein, dass es auf der Ebene schon längst nicht mehr um die Spielerfahrung allein geht. So wie es bei den großen Fußballvereinen schon länger nicht mehr nur um das Gebolze geht.
- Shevy-C
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
Ich weiß das eigentlich ganz gut, gerade aus eigener Erfahrung in der Produktentwicklung - jedoch nicht im Entertainment Milieu.ColdFever hat geschrieben: Du weißt möglicherweise nicht, was die Tätigkeit eines Producers ist. Ein Producer ist ein reines Arbeitstier. Er muss sich auf der einen Seite für das Management und auf der anderen Seite für die Schaffenden krumm machen. Er ist ein Dienstleister, der Kreativität vor allem braucht, um die Termine und Arbeiten für andere zu bewältigen. Solche Leute sind unersetzlich, aber vom Schaffensprozess oder gar von Kunst brauchen sie nichts zu verstehen. Dafür gibt es Kreative, nämlich die Designer. Setzt man nun den Desigern einen Produzenten vor die Nase, der als "Kreativboss" die Entwicklung bestimmt, kann das nur in die Hose gehen. Welcher Spieldesigner, Maler, Musiker usw. prduziert auf "kreative Anweisung" von oben etwas Brauchbares?
Wenn wir "Brauchbares" aus Sicht des Unternehmens definieren, all jene Flaggschiffe in der Branche, die Massen an Kohle generieren. Alles andere ist dabei auch zweitrangig.
- Kajetan
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
Stimmt. Aber ist das unser Problem?Hyeson hat geschrieben:Eben. Dafür gibt's aber schon Spielereihen wie Bejeweled und Candy Crush.
Wenn man keine 20 Minuten brauchen will um ein Spiel zu verstehen sollte man solche Spiele nehmen.
Stattdessen macht man Genre kaputt, die eben so eine Einarbeitung benötigen....immer.
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Redshirt
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
Ist es das denn nicht, wenn wir diese Genres mögen und es bedauern, dass sie durch solche Praktiken im Niemandsland verschwinden?Kajetan hat geschrieben:Stimmt. Aber ist das unser Problem?Hyeson hat geschrieben:Eben. Dafür gibt's aber schon Spielereihen wie Bejeweled und Candy Crush.
Wenn man keine 20 Minuten brauchen will um ein Spiel zu verstehen sollte man solche Spiele nehmen.
Stattdessen macht man Genre kaputt, die eben so eine Einarbeitung benötigen....immer.
- Skabus
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
Man kann sich auch gesundschrumpfen, wenn man merkt, dass man mit seinen Millarden nur noch Scheiße fabriziertShevy-C hat geschrieben:Im Kindergarten unterliegt niemand solchen Rahmenbedingungen, da es nicht um Milliarden geht.maho76 hat geschrieben:
stimmt, im kindergarten wird kreativ gebastelt.
Ansonsten wiedermal ein typischer EA-Bock. Dieses Unternehmen ist so voller Ignoranten und börsenorientierten Spinnern, dass es nicht mehr feierlich ist. Zeig mir mal jemanden der 2 Stunden brauch um zu kapieren, wie Bejeweled funktioniert, oder dass man bei einem Rennspiel gerade aus fahren muss(viel mehr sind moderne NfS-Spiele ja kaum noch)
EA ist einfach nur noch ein haufen Crap nichts weiter.
Der nächste "Golden Poo" kommt bestimmt
MfG Ska
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
Zocken entwickelt sich immer mehr zu einer Zeittotschlagen Beschäftigung für Minderbemittelte Vollpfosten. Und EA will der erste sein wenn es darum geht dieses ``Ziel ``zu erreichen
Meines Wissens nach ist dieses ``Ziel`` aber schon längst erreicht. Gibt es da etwa noch ne ``Steigerung``?
EA Zukunft ist die Zukunft der Schisser, der DOOFEN und der Kastraten. Der Publisher der Looser .Da ist ja Pumukel und der Meister Eder noch cool dagegen
NEXT GEN stinkt immer erbärmlicher
Meines Wissens nach ist dieses ``Ziel`` aber schon längst erreicht. Gibt es da etwa noch ne ``Steigerung``?
EA Zukunft ist die Zukunft der Schisser, der DOOFEN und der Kastraten. Der Publisher der Looser .Da ist ja Pumukel und der Meister Eder noch cool dagegen
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Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 06.02.2015 12:44, insgesamt 3-mal geändert.
- Finsterfrost
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
Was für ein Bullshit. Es gibt haufenweise Zeugs, dass jeder Nichtspieler in 10 Minuten begriffen hat, für den Rest gibt es die richtigen Spiele. Da braucht man nicht noch mehr dran herumfummeln.
Und wer sich 2 Stunden in ein NFS/Sims einarbeiten muss, für den ist gestern auch kälter als 15:00 Uhr und sollte sich mal überlegen, ob er nicht vielleicht lieber CCO werden will. Da hat man sich nämlich bereits in 30 Minuten eingearbeitet.
Und wer sich 2 Stunden in ein NFS/Sims einarbeiten muss, für den ist gestern auch kälter als 15:00 Uhr und sollte sich mal überlegen, ob er nicht vielleicht lieber CCO werden will. Da hat man sich nämlich bereits in 30 Minuten eingearbeitet.
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hazelnut
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
was war nochmal hüpfen ? 
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Jim Panse
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
Das schlimme ist, dass der Mann recht hat.
Dass diese Meinung hier im Forum, dessen Userbase sich großenteils aus Hardcore-Zockern zusammensetzt nicht gerade beliebt ist, sollte klar sein. Schließlich hat man Angst, dass solche Aussagen den Spielemarkt beeinflussen. Und nichts hassen wir mehr als Casual-Games. Da braucht es nicht noch mehr davon zu geben.
Das macht seine Aussage aber nicht dumm oder sinnlos. Denkt doch mal nach, wie viele Zocker es vor 20 Jahren gegeben hat. Als die ganze Szene noch eher eine Randgruppe war. Meint ihr echt in den 20 Jahren hat sich das so grundlegend gedreht? Klar, jetzt zockt fast jeder den man fragt. Aber diese Leute haben nicht angefangen Spiele zu spielen wie wir sie früher gezockt haben. Das ist eine ganz andere Zielgruppe, für die extra neue Spiele konzipiert wurden.
Die Mehrheit der Bevölkerung ist nicht plötzlich Hardcore-Zocker geworden. Die Spiele-Branche hat ganz einfach den Casual-Markt entdeckt. (Damals hat das mit CS und Moorhuhn in Deutschland angefangen.) Und dieser Markt ist heute sowas von viel größer als der Markt der Hardcore-Zocker. Das möchte man vielleicht nicht wahr haben, aber so ises. Und dann braucht man sich nich wundern, wenn EA den Massenmarkt gerne bedienen möchte. Die große Mehrheit der Zocker ist heutzutage zu blöd ne Microwellen-Pizza zuzubereiten. Ganz einfach weil inzwischen jeder Hinz und Kunz zockt. Weil es eben inzwischen Spiele gibt, die er begreifen kann.
Schaut doch einfach mal spaßeshalber bei steamcharts.com nach den üblichen Spielen und wie sich da die Spielerzahl verteilt. Was meint ihr wie groß die Playerbase von komplexeren Titeln wie CiV5 ist? Das Peakt derzeit bei 38.500. CS:GO bei 370.000. Dem 10-fachen. Nun spielen da sicher noch mehr Faktoren rein, wenn man Strategie-Spiele mit Ego-Shootern vergleicht. Aber dass sich diese beiden Genres schon selbst im Anspruch unterscheiden, ist ja auch nicht zu verkennen. Die Zahl für PlantsVSZombies wären ja auch mal interessant als Vergleich, lassen sich aber leider nicht über Steam ziehen.
Wie dem auch sei. Grundsätzlich hat uns Hardcore-Zockern die Verbreiterung des Spiele-Marktes ja nicht geschadet. Ein paar der Casuals haben über die Zeit sicher auch komplexere Spiele für sich entdeckt und die große Basis erlaubt Blockbuster-Produktionen.
Man sollte nur vorsichtig damit Sein, Meinungen als "dumm" ab zu tun, nur weil sie einem persönlich nicht gefallen. Und solange unsere Gruppe der Hardcore-Zocker nicht zu klein wird, haben wir ja auch nichts zu befürchten. Denn so lange werden auch noch Spiele für uns produziert.
Dass diese Meinung hier im Forum, dessen Userbase sich großenteils aus Hardcore-Zockern zusammensetzt nicht gerade beliebt ist, sollte klar sein. Schließlich hat man Angst, dass solche Aussagen den Spielemarkt beeinflussen. Und nichts hassen wir mehr als Casual-Games. Da braucht es nicht noch mehr davon zu geben.
Das macht seine Aussage aber nicht dumm oder sinnlos. Denkt doch mal nach, wie viele Zocker es vor 20 Jahren gegeben hat. Als die ganze Szene noch eher eine Randgruppe war. Meint ihr echt in den 20 Jahren hat sich das so grundlegend gedreht? Klar, jetzt zockt fast jeder den man fragt. Aber diese Leute haben nicht angefangen Spiele zu spielen wie wir sie früher gezockt haben. Das ist eine ganz andere Zielgruppe, für die extra neue Spiele konzipiert wurden.
Die Mehrheit der Bevölkerung ist nicht plötzlich Hardcore-Zocker geworden. Die Spiele-Branche hat ganz einfach den Casual-Markt entdeckt. (Damals hat das mit CS und Moorhuhn in Deutschland angefangen.) Und dieser Markt ist heute sowas von viel größer als der Markt der Hardcore-Zocker. Das möchte man vielleicht nicht wahr haben, aber so ises. Und dann braucht man sich nich wundern, wenn EA den Massenmarkt gerne bedienen möchte. Die große Mehrheit der Zocker ist heutzutage zu blöd ne Microwellen-Pizza zuzubereiten. Ganz einfach weil inzwischen jeder Hinz und Kunz zockt. Weil es eben inzwischen Spiele gibt, die er begreifen kann.
Schaut doch einfach mal spaßeshalber bei steamcharts.com nach den üblichen Spielen und wie sich da die Spielerzahl verteilt. Was meint ihr wie groß die Playerbase von komplexeren Titeln wie CiV5 ist? Das Peakt derzeit bei 38.500. CS:GO bei 370.000. Dem 10-fachen. Nun spielen da sicher noch mehr Faktoren rein, wenn man Strategie-Spiele mit Ego-Shootern vergleicht. Aber dass sich diese beiden Genres schon selbst im Anspruch unterscheiden, ist ja auch nicht zu verkennen. Die Zahl für PlantsVSZombies wären ja auch mal interessant als Vergleich, lassen sich aber leider nicht über Steam ziehen.
Wie dem auch sei. Grundsätzlich hat uns Hardcore-Zockern die Verbreiterung des Spiele-Marktes ja nicht geschadet. Ein paar der Casuals haben über die Zeit sicher auch komplexere Spiele für sich entdeckt und die große Basis erlaubt Blockbuster-Produktionen.
Man sollte nur vorsichtig damit Sein, Meinungen als "dumm" ab zu tun, nur weil sie einem persönlich nicht gefallen. Und solange unsere Gruppe der Hardcore-Zocker nicht zu klein wird, haben wir ja auch nichts zu befürchten. Denn so lange werden auch noch Spiele für uns produziert.
- Shevy-C
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Re: Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen
Der Publisher der Freien also? Oder der Lockeren? Na, das klingt doch gar nicht mal so übel.KATTAMAKKA hat geschrieben: EA Zukunft ist die Zukunft der Schisser und Kastraten. Der Publisher der Looser .Da ist ja Pumukel und der Meister Eder noch cool dagegen![]()
