Wenn man sucht findet man immer etwas für einen #aufschrei
wenn eine frau zu viel an hat wird ihre freiheit eingeschränkt -> slut shaming
hat sie zu wenig an -> "objetifizierung"
ist sie böse/Täter -> frauen werden als böse dargestellt
ist sie opfer -> damsel in distress
wenn jemand Geld daraus ziehen will sich empört zu zeigen, wird er oder sie, immer etwas finden. Und wenn das Frauen-Thema nicht mehr zieht, dann geht man zu den Minderheiten, die vermeintlich nicht genug repräsentiert werden würden. Irgendwas ist immer dabei.
- nicht genug vegetarier / veganer
- nicht genug asiaten
- nicht genug aus dem nahen Osten
- nicht genug schwarze
- nicht genug behinderte
- nicht genug moslems / juden / buddhisten / hindus
- nicht genug transexuelle / intersexuelle / pansexuelle / homosexuelle
in Videospiel / Film XYZ oder nicht genug Kinder und alte Leute ("Ageism")
und wenn man dann Minderheiten einbaut heißt es sie wären nur token-charaktere um eine quote zu erfüllen.
Also wie man es macht ist es falsch für die #Aufschrei-Leute, deswegen sollte man sie einfach ignorieren und ihnen den Geldhahn abdrehen, weil außer beschweren machen sie nichts produktives. . Leider geschieht das Gegenteil und die Leute machen nen riesen Reibach.
Mit der halben Million hätte sie durchaus ein Team anheuern und ein Indiespiel entwickeln können..und jetzt ratet mal warum es nicht passiert ist? 1. Sie würde auf die Schnauze fallen, weil das Spiel nicht SJW-gerecht wäre , da man immer etwas finden wird um sich daran zu empören und 2. wäre es dumm etwas am Status quo zu ändern, zur Zeit regnet es nur so Geld für Anita und co.
Die erste Anita-Videoreihe ist nichtmal fertig und es wird die nächste angekündigt, vermutlcih wieder über Kickstarter $$$. Ich frage mich wann die Abzocke auch dem letzten auffällt. Es sticht einem doch nur so ins Auge!!