Ich sehe hier keine Widersprüche. Wenn der Titel gelöscht wird, dann soll man zu seinen Händler gehen und der soll das Regeln. In diesem Fall also Ebay, G2A etc.Jazzdude hat geschrieben:Das juckt ja aber Ubishit nicht, wenn die Leute mit ungültigen Kreditkarteninformationen diese Spiele erwerben. Das wäre Sache der Keyshops, die auf ihren Kosten sitzen bleiben, nicht Ubis.Derjeniege hat geschrieben:In Artikel steht "Die Betroffenen hatten ihre Lizenz von Drittanbietern erworben, darunter Ebay-Vertreiber, G2Play und G2A.". Ich vermute, dass Du ebenso wenig wie ich sicher weist, *wie* die ihre Keys "erworben" haben. Ich vermute, dass sie mit ungültigen Kreditkarten ergaunert wurden. Wenn Valve und co. den Handel über Ländergrenzen unterbinden wollten, dann hätten sie das schon längst getan. In einen Key ein Region-Code zu dekodieren ist ausgesprochen leicht.Kajetan hat geschrieben: Es geht hier um das massenhafte Sperren von Key-Serien, weil diese in IP-Ranges von Ländern aktiviert wurden, in denen sie nach dem Willen des Publishers aber nicht verkauft werden sollen.
Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
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Derjeniege
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
- Jazzdude
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Darum geht es, zumindest mir, nicht. Ubisoft soll als Urheber dieser Software gegen die Provider dieser Keys vorgehen, nicht gegen Käufer.Derjeniege hat geschrieben:Ich sehe hier keine Widersprüche. Wenn der Titel gelöscht wird, dann soll man zu seinen Händler gehen und der soll das Regeln. In diesem Fall also Ebay, G2A etc.Jazzdude hat geschrieben:Das juckt ja aber Ubishit nicht, wenn die Leute mit ungültigen Kreditkarteninformationen diese Spiele erwerben. Das wäre Sache der Keyshops, die auf ihren Kosten sitzen bleiben, nicht Ubis.Derjeniege hat geschrieben:In Artikel steht "Die Betroffenen hatten ihre Lizenz von Drittanbietern erworben, darunter Ebay-Vertreiber, G2Play und G2A.". Ich vermute, dass Du ebenso wenig wie ich sicher weist, *wie* die ihre Keys "erworben" haben. Ich vermute, dass sie mit ungültigen Kreditkarten ergaunert wurden. Wenn Valve und co. den Handel über Ländergrenzen unterbinden wollten, dann hätten sie das schon längst getan. In einen Key ein Region-Code zu dekodieren ist ausgesprochen leicht.
Und solange Keyshops nicht deutlich als illegal deklariert sind, darf dies nicht anders sein.
Wenn ich z.B. einen geklauten PKW von einem windigen Verkäufer kaufe, von dem ich genau weiß: Das ist illegal, ja, da mach ich mich strafbar. Hier? Nein! Denn mir kann bis heute keiner sagen, dass Keyshops illegal sind!
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Ja, sollte er.Ouchiewowchie hat geschrieben:Ahja und weshalb kann man das als Vollpfosten nicht bei einem Spiel? FC4 wird bei Steam für 59,99€ angeboten. Im Netz findet man Keys für 25,85€. Sollte da nicht jeder Vollpfosten genauso hinterfragen, wie jemand das selbe Produkt für nicht einmal 50% des eigentlichen Kaufpreises anbieten kann? Die Rechnung geht nicht auf.
Herausforderung: Er wird auf legale Angebote stoßen.
Jahaa, moment! In den alten Gesetzestexten steht nirgendwo, dass du deine Lizenz nicht in Russland kaufen darfst.Deswegen ist auch Kajetans Einwand "das ist gesetzlich alles Prä-Internet" wertlos. Da es keine aktualisierten Gesetze für diese Sparte gibt, gelten nun einmal die alten Gesetzestexte. Warum? Sieht man doch gerade.
Das hier ist recht ähnlich zu den Herausfoderungen, die deutsche Spieler bei Titeln haben, die hierzulande indiziert sind.
Die darfst du ganz legal hier kaufen, oder in England, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, etc...
Aber $Publisher sagt: Nee, das ist uns zu heikel, wir können (lies: wollen) ja als Anbieter nicht prüfen, ob du erwachsen bist, also sperren wir dir das lieber.
Mit den LEGAL erworbenen Keys ist das halt ähnlich.
Hier sagt der Publisher auch: Nee, moment, der Key war für den Russischen Markt, nicht für dich!
Der Spaß ist - das sagt der Publisher JETZT (erst).
Wie sollst du DAS denn bitteschön beim Kauf wissen?
Natürlich wird man hüben wie drüben verarscht und achtmal aktivierte keys muss sich auch Ubisoft nicht gefallen lassen - genausowenig wie MS Enterprise keys aus unglaubwürdigen IP Ranges.
Der Gedanke, man könne ja wissen, dass etwas legal ist, greift zu kurz.
Siehe auch die Redtube Abmahnungen.
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Derjeniege
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Allein dieser Ärger sorgt dafür, dass Ubisoft natürlich selbst ein Interesse hat, gegen illegale Händler vor zu gehen. Das Dumme ist nur, dass Betrüger meistens so schlau sind, ihre Spuren zu verwischen oder deren Demaskierung so lang es geht zu verzögernJazzdude hat geschrieben: Darum geht es, zumindest mir, nicht. Ubisoft soll als Urheber dieser Software gegen die Provider dieser Keys vorgehen, nicht gegen Käufer.
Und solange Keyshops nicht deutlich als illegal deklariert sind, darf dies nicht anders sein.
Wenn ich z.B. einen geklauten PKW von einem windigen Verkäufer kaufe, von dem ich genau weiß: Das ist illegal, ja, da mach ich mich strafbar. Hier? Nein! Denn mir kann bis heute keiner sagen, dass Keyshops illegal sind!
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Inwieweit da jetzt diverse Kunden (ich rede explizit jetzt nicht von allen) eine Mitschuld tragen wenn sie bewußt bei Anbieter XY kaufen lasse ich mal dahingestellt. Außerdem ist der Reseller der Anbieter das ist ja die Krux bei der Sache. Und wo man einwandfreie Keys bekommt da traue ich den meisten schon zu das zu finden.Kajetan hat geschrieben:Wer redet denn davon? Ich fordere eine klare Regelung darüber, wo die Verantwortung des Kunden aufhört und die des Anbieters beginnnt. Wenn ein Anbieter seine Waren einem großen Kreis von Resellern zur Verfügung stellt, sollte er die Sache nicht am Kunden auslassen dürfen, wenn hier etwas schief geht. Denn es ist NICHT die Verantwortung oder gar Aufgabe des Kunden eine undurchdachte und undurchsichtige Reseller-Strategie des Anbieters zu prüfen und zu durchleuchten.Alter Sack hat geschrieben: Was willst du jetzt? Die staatliche Komplettüberwachung des Handels damit sowas nicht passiert?
Aber das was du verlangst wird eines zur Folge haben (und darauf würde ich meinen Allerwertesten verwetten) sollte das gesetzlich so geregelt werden. Die Keys bekommen einen Regionalcode und werden ausschließlich an autorisierte regionale Händler verkauft denen der Weiterverkauf untersagt ist. Dann kannste es auch jetzt schon direkt teuer kaufen.
Ich kann dir da auch erklären warum ich das so sehe. Wenn der Erwerb eines Produktes egal ob illegal oder nicht ohne Risiko ist dann darfst du dreimal raten was geschehen wird. Man wird selbstredend zu den günstigeren illegalen tendieren. Also wird der Hersteller seine Keys nur noch an diejenige Reseller verkaufen die stark an ihn gebunden sind.
Der Stand jetzt ist doch das einige Kunden im Moment von der undurchdachte und undurchsichtige Reseller-Strategie zum großen Teil profitieren (von diesem Fall jetzt mal abgesehen). Dem Hersteller ist es momentan zum größten Teil auch egal was mit den Keys passiert (bis auf Ubi im Moment). Wenn du das klar regeln willst denke ich wird das anders laufen und nicht zum Vorteil der Kunden die das Risiko nicht scheuen.
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Bambi0815
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
sehe ich im großen und ganzen auch so.Kajetan hat geschrieben:Wer redet denn davon? Ich fordere eine klare Regelung darüber, wo die Verantwortung des Kunden aufhört und die des Anbieters beginnnt. Wenn ein Anbieter seine Waren einem großen Kreis von Resellern zur Verfügung stellt, sollte er die Sache nicht am Kunden auslassen dürfen, wenn hier etwas schief geht. Denn es ist NICHT die Verantwortung oder gar Aufgabe des Kunden eine undurchdachte und undurchsichtige Reseller-Strategie des Anbieters zu prüfen und zu durchleuchten.Alter Sack hat geschrieben: Was willst du jetzt? Die staatliche Komplettüberwachung des Handels damit sowas nicht passiert?
@Kajetan
Würde ich wollen eine Komplettüberwachung. Die Industrie überwacht uns. Wir haben keinen die die überwachen. Irgendwo muss es einen Kreislauf geben. Der Verbraucherschutz verweisst einen auch nur auf Anwälte.
Ist schon ein sehr komisches System teils.
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Der Kunde hat keine Schuld. Der Kunde kann einer Webseite nicht ansehen, ob diese illegal ist. Und es alleine vom Preis abhängig machen, wenn Sales bis weit über, bzw. unter 80% vom UVP eine ganz normale Sache auf Steam und Co. sind ... da gibt es keine Mitverantwortung.Alter Sack hat geschrieben:Inwieweit da jetzt diverse Kunden (ich rede explizit jetzt nicht von allen) eine Mitschuld tragen wenn sie bewußt bei Anbieter XY kaufen lasse ich mal dahingestellt.
Dann ist diese Sache endlich transparent. Abgesehen davon, kann man als Publisher/Entwickler natürlich auf solche Mätzchen verzichten. So wie auch jetzt schon Anbieter auf DRM verzichten, weil sie sich davon keinen Nutzen versprechen. Auf Gog.com gibt es diese Problematik überhaupt nicht. Es betrifft ja nur die Produkte der Majors, die ums Verrecken und mit jedem dreckigen Trick jeden Cent mehr als Umsatz verbuchen müssen, um die Investoren bei Laune zu halten.Aber das was du verlangst wird eines zur Folge haben (und darauf würde ich meinen Allerwertesten verwetten) sollte das gesetzlich so geregelt werden. Die Keys bekommen einen Regionalcode und werden ausschließlich an autorisierte regionale Händler verkauft denen der Weiterverkauf untersagt ist. Dann kannste es auch jetzt schon direkt teuer kaufen.
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Mit den Region-Locks hat er recht. Damit wird es dann pflicht wohl. Publisher werden alle region-locken aufs härteste.Kajetan hat geschrieben:Der Kunde hat keine Schuld. Der Kunde kann einer Webseite nicht ansehen, ob diese illegal ist. Und es alleine vom Preis abhängig machen, wenn Sales bis weit über, bzw. unter 80% vom UVP eine ganz normale Sache auf Steam und Co. sind ... da gibt es keine Mitverantwortung.Alter Sack hat geschrieben:Inwieweit da jetzt diverse Kunden (ich rede explizit jetzt nicht von allen) eine Mitschuld tragen wenn sie bewußt bei Anbieter XY kaufen lasse ich mal dahingestellt.
Dann ist diese Sache endlich transparent. Abgesehen davon, kann man als Publisher/Entwickler natürlich auf solche Mätzchen verzichten. So wie auch jetzt schon Anbieter auf DRM verzichten, weil sie sich davon keinen Nutzen versprechen. Auf Gog.com gibt es diese Problematik überhaupt nicht. Es betrifft ja nur die Produkte der Majors, die ums Verrecken und mit jedem dreckigen Trick jeden Cent mehr als Umsatz verbuchen müssen, um die Investoren bei Laune zu halten.Aber das was du verlangst wird eines zur Folge haben (und darauf würde ich meinen Allerwertesten verwetten) sollte das gesetzlich so geregelt werden. Die Keys bekommen einen Regionalcode und werden ausschließlich an autorisierte regionale Händler verkauft denen der Weiterverkauf untersagt ist. Dann kannste es auch jetzt schon direkt teuer kaufen.
Wieso Ubisoft das nicht wieso schon von vorne rein machten ist mir auch nicht so ganz klar. Dann hätten wir nicht dieses Schlamassel hier.
Wenn jedes Spiel Regiongelocked wird am jeweiligen Markt, geht natülich der freie Markt auch zu Grunde.
Ich könnte keine "Uncut" Spiele mehr erwerben und auch möglicherweise Spiele die nicht im eigenen Land verkauft werden offiziell.
Ich denk einfach man muss eine Lösung dazwischen finden.
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Bambi0815
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Weil genauso wie dem Verbraucher angelastet wird, dass er selbst dahinterkommen muss, ob hier was vielleicht nicht ganz stimmt, so kann man erwarten, dass man soviel Menschenverstand hat zu Wissen, dass Steam ein vertrauenswürdiger Seller ist.Sir Richfield hat geschrieben:Auch hier die Frage: Warum GENAU?Bambi0815 hat geschrieben:Und dein Verstand sollte dir sagen, dass dies jawohl anders zu werten ist.
Aber neben dem, sehe ich allgemein wie du auch es nicht ok, dieses von einem Verbraucher abzuverlangen, dass er diese Lage einschätzen kann. Auch wenn er einen auf Dumm tun mag. Es ist nicht fair dass der Verbraucher hier sich ein Wissen erarbeiten muss.
- Alter Sack
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Sagen wirs mal so. Dem Kunden ist es egal.Kajetan hat geschrieben:Der Kunde hat keine Schuld. Der Kunde kann einer Webseite nicht ansehen, ob diese illegal ist. Und es alleine vom Preis abhängig machen, wenn Sales bis weit über, bzw. unter 80% vom UVP eine ganz normale Sache auf Steam und Co. sind ... da gibt es keine Mitverantwortung.Alter Sack hat geschrieben:Inwieweit da jetzt diverse Kunden (ich rede explizit jetzt nicht von allen) eine Mitschuld tragen wenn sie bewußt bei Anbieter XY kaufen lasse ich mal dahingestellt.
Weißt du noch jetzt neulich (ich weiß nicht mehr genau welches Spiel es war) wo von 20 gespielten Einheiten nur 1 gekauft war. Also wenn der Kunde weiß wo die illegalen Seite ist wo man was illegal bekommt dann weiß er das auch andersherum.
Aber weiß du was mir kann es auch eigentlich egal sein. Ich hab hier zu 80% Diskversionen ohne DRM liegen die ich auch jederzeit wieder verkaufen kann. Und solange das noch geht werde ich das auch machen.
Das eigentliche Problem ist doch das die meisten Menschen ausschließlich auf ihren individuellen Vorteil bedacht sind und das sowohl der Verkäufer wie auch der Käufer. Und solange das so ist wird man keine vernünftigen Regelungen finden.
Und das verhindert doch auch schon lange den längst überfälligen Konsens was digitale Güter oder Urheberrechte oder das geistige "Eigentum" angeht. Die Einen wollen möglichst viel absahnen und die Anderen überhaupt nichts bezahlen. Und alle beharren auf ihrem Standpunkt.
- ColdFever
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Was soll denn das heißen? Warum soll Steam besonders "vertrauenswürdig" sein? Wenn ein junger Mensch ohne besonders Vorwissen G2A besucht, sieht er ein einwandfreies Impressum, wie es sich nach deutschem Recht gehört. Besucht er Steam, sieht er nichts dergleichen. Steam ist nach außen hin kein seriöses Unternehmen für deutsche Besucher. Warum und wodurch soll also für einen unbelasteten jungen Menschen ein Rabatt von 75% auf Steam "vertrauenswürdiger" sein als ein Rabatt von 75% auf G2A? Vor allem, wenn man dann auch noch die oftmals grottigen deutschen Übersetzungen auf Steam sieht, weil das millionendicke Steam die Übersetzungen gern von Fan-Amateuren kostenlos machen lässt, wogegen chinesische Anbieter ihre deutschen Webseiten inzwischen oft von professionellen deutschen Agenturen pflegen lassen.Bambi0815 hat geschrieben:man kann erwarten, dass man soviel Menschenverstand hat zu Wissen, dass Steam ein vertrauenswürdiger Seller ist. Auch wenn er einen auf Dumm tun mag.
Zuletzt geändert von ColdFever am 26.01.2015 20:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
das ja mal nich so ganz richtig, auf steam kann man über hilfe alle möglichen datenschutzrichtlinien, rechtliche informationen un den steam-nutzungsvertrag einsehen.ColdFever hat geschrieben:Was soll denn das heißen? Warum soll Steam besonders "vertrauenswürdig" sein? Wenn ein junger Mensch ohne besonders Vorwissen G2A besucht, sieht er ein einwandfreies Impressum, wie es sich nach deutschem Recht gehört. Besucht er Steam, sieht er nichts dergleichen. Steam ist nach außen hin kein seriöses Unternehmen für deutsche Besucher. Warum und wodurch soll also für einen unbelasteten jungen Menschen ein Rabatt von 75% auf Steam "vertrauenswürdiger" sein als ein Rabatt von 75% auf G2A?Bambi0815 hat geschrieben:man kann erwarten, dass man soviel Menschenverstand hat zu Wissen, dass Steam ein vertrauenswürdiger Seller ist. Auch wenn er einen auf Dumm tun mag.
also wo steam nach außen hin kein seriöses unternehmen sein soll is mir schleierhaft.
- ColdFever
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Mojo, sagt Dir der Begriff "Impressum" wirklich nichts?
Zeig uns bitte mal das Impressum von Steam.
Zeig uns bitte mal das Impressum von Steam.
- PanzerGrenadiere
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
danke, muss ich es nicht selber schreiben.Sir Richfield hat geschrieben:Liebe "Kunden", an dieser Stelle noch einmal für euch:
Die Segnungen der globalen Marktwirtschaft sollten NICHT FÜR EUCH gelten!
Nur weil wir die Keys günstig in $Nichtsofinanzstarkesland anbieten können, damit da überhaupt einer was kauft, heißt das nicht, dass ihr das in $Jedenfallsaufdempapiergeldwieheuland auch für den Preis dürft.
Eure Handelsabkommen sind unserem DRM doch egal!
PS: Hehlerkeys gehen natürlich gar nicht!
- Kajetan
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Das sollte es ihm auch sein. Denn es ist nicht seine Verantwortung, wie der Anbieter sein Geschäft organisiert.Alter Sack hat geschrieben:Sagen wirs mal so. Dem Kunden ist es egal.
Es besteht schon ein Unterschied zwischen "Ich nutze kostenpflichtige Software, ohne zu zahlen!" und "Ich kann einem Key am Achselschweiß erkennen, ob er direkt vom Publisher kommt oder nicht!".Weißt du noch jetzt neulich (ich weiß nicht mehr genau welches Spiel es war) wo von 20 gespielten Einheiten nur 1 gekauft war. Also wenn der Kunde weiß wo die illegalen Seite ist wo man was illegal bekommt dann weiß er das auch andersherum.
Kleiner Tipp. Schau mal ins BGB. Da findest Du jede Menge sinnvoller Regelungen, um das Zusammenleben der Menschen halbwegs in den Griff zu bekommen, ohne dass die Beteiligten den Oberheiligen raushängen müssen.Das eigentliche Problem ist doch das die meisten Menschen ausschließlich auf ihren individuellen Vorteil bedacht sind und das sowohl der Verkäufer wie auch der Käufer. Und solange das so ist wird man keine vernünftigen Regelungen finden.
Weisst Du was sinnvolle Unterhaltungen verhindert? Allergröbste und in höchstem Maße unzulässige Verallgemeinerungen, damit man über die Schlechtigkeit der Welt herziehen kannUnd das verhindert doch auch schon lange den längst überfälligen Konsens was digitale Güter oder Urheberrechte oder das geistige "Eigentum" angeht. Die Einen wollen möglichst viel absahnen und die Anderen überhaupt nichts bezahlen. Und alle beharren auf ihrem Standpunkt.
