Watch Dogs - Creative Director zum Thema Nachfolger: Risiken und Herausforderungen

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Sir Richfield
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Re: Watch Dogs - Creative Director zum Thema Nachfolger: Ris

Beitrag von Sir Richfield »

D_Radical hat geschrieben:Warum muss man immer gleich von einfach zu DarkSouls springen? Gibt es nichts dazwischen?
Mir fällt da nichts ein, was ich dann auch gleich für das Problem der Branche halte.
Nur noch möglichst wenig anstrengend, damit es auch jeder kauft oder extreme Nische...
Avarion
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Re: Watch Dogs - Creative Director zum Thema Nachfolger: Ris

Beitrag von Avarion »

KATTAMAKKA hat geschrieben:Watch Dogs wurde nur zum finanziellen Erfolg weil es praktisch das erste angebliche NEXT GEN Game auf dem Markt war . Sozusagen der FAKE NEXT GEN GAMES Einstieg :mrgreen:
Nein, das hat vielleicht mit reingespielt aber für mich und meine Freunde gab es einen anderen Grund es zu kaufen und zwar das Hacking. Es sah in den ersten Videos interessant aus und wir haben uns viel davon versprochen. Leider blieb es hinter den Erwartungen zurück. Einmal simples Puzzlegame machen und dann immer nur klicken und warten entsprach nicht unserem Gefühl von Hacking.

Da gingen die Erwartungen irgendwie ein wenig mehr in Richtung Shadowrun und Matrix :mrgreen:
Das Game ist ein Parade Beispiel vom stinkbraven, rückständigen, oberfaden und altbackenem und natürlich 100% Resycle Gameplay Verständnis von Vorgestern von UBISCHROTT. :mrgreen:
In gewisser Weise hast du damit recht. Es ist vom Spieldesign sehr ähnlich zu Assassins Creed. Statt Türme erklettern sind's jetzt Netzwerkknoten die befreit werden müssen. Aber auf dem Zug sind ja auch schon andere aufgesprungen wie Warner Brothers mit Batman oder Shadow of Mordor.

Der OpenWorld-Part ist eher langweilig, man kann zwar rumcruisen aber ansonsten nicht viel machen. Klamottenkaufen ist eher unwichtig da man zwar die Farben ändern aber keine echten anderen Klamotten kaufen kann. Die kaufbaren Waffen sind auch nur ein paar, da kommt kein Sammelwahn auf.

Unter dem Strich sammelt man endlos Geld an mit dem man nichts machen kann. Gerade im Zusammenhang mit der Story ergibt das manchmal skurrile Momente wenn z.B. seine Schwester sagt das sie im Moment etwas knapp mit dem Geld ist und man auf das eigene Geld sieht und sich überlegt was man mit den 50k anfangen soll die da rumschimmeln.
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KATTAMAKKA
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Re: Watch Dogs - Creative Director zum Thema Nachfolger: Ris

Beitrag von KATTAMAKKA »

Der FAKE NEXT GEN GAMING ( Verarschungs) Einstieg halt :wink:

Das die Hack Sache ein Fake ist, war doch schon immer Glas klar . Ihr müsst halt meine Post zu den Games lesen bevor die Games rauskommen . Ich liege zu 99% immer richtig :wink:
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 19.01.2015 13:26, insgesamt 1-mal geändert.
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WH173W0LF
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Re: Watch Dogs - Creative Director zum Thema Nachfolger: Ris

Beitrag von WH173W0LF »

Hiri hat geschrieben:Watch Dogs war ein großer oberflächlicher Grafikblender vom feinsten. Im Kern war es absoluter stümperhafter Müll. Besonders die amateurhafte Physik und das Fahrverhalten und die Kollisionsabfrage der Fahrzeuge. Grauenvoll. Story war minderwertig. Gameplay war typisch Ubisoft casual.
Wow! Ich stimme zu. Ich bin überrascht. :D
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Nightmare King Grimm
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Re: Watch Dogs - Creative Director zum Thema Nachfolger: Ris

Beitrag von Nightmare King Grimm »

Ich fand das Spiel ab einem gewissen Punkt absolut belanglos. Was ich gemacht habe und warum hatte mich irgendwann nicht mehr wirklich interessiert weil die Questgebung sowie Ausführung ziemlich generisch war. Dazu gabs einige 'Immersionskiller' und den steten Bruch zwischen dem 'Hacking' wie es in Zwischensequenzen und Co verkauft wurde und dem Hacking, wie es im Spiel dann letztlich war. Insgesamt war Watch Dogs für mich eine verdammt holprige Fahrt. Man ist zwar irgendwie ans Ziel gekommen es bleibt aber immer etwas die Frage wie es wohl hätte sein können, wenn das Potential, dass man unterwegs brach hat liegen sehen, auch genutzt worden wäre.

Es ist nicht schlecht aber für mich ist es auch nicht wirklich gut.
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traceon
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Re: Watch Dogs - Creative Director zum Thema Nachfolger: Ris

Beitrag von traceon »

Ich stehe einfach auf den Ubisoft-Open-World-Scheiß. Watch_Dogs hat mir richtig Spaß gemacht und mich ausreichend lange beschäftigt - und führt meine Preis/Spielzeit-Liste der 2014er-AAA-Titel an. Ich spiele meist Offline-Kampangen, aber den invasiven Online-Modus finde ich innovativ und spannend. Schon klasse, wenn man plötzlich merkt, dass zwischen den Missionen ein anderer Spieler "eingedrungen" ist. Das läßt den Puls steigen. :) Hatte da viele, gute "Gefechte" und bin wirklich froh, die Onlinefunktion nach anfänglicher Abschaltung wieder aktiviert zu haben. Aber genau in diesem invasiven Onlinemodus sieht man auch deutlich den Verbesserungsbedarf: das Verhalten der AI ist viel zu "berechenbar" und primitiv, als menschlicher Spieler ist man in der Welt ein bunter Hund. Dass kein NPC ein Motorrad nutzt, wirkt schon sehr unfertig, und auch die Passanten düften sich weniger gleichförmig und abwechslungsreicher bewegen. Auch wenn Ubisoft mit der Premiere gut eingestiegen ist, hat Watch_Dogs noch Riesenpotential nach oben.
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str.scrm
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Re: Watch Dogs - Creative Director zum Thema Nachfolger: Ris

Beitrag von str.scrm »

der halb-Onlinemodus war echt klasse, das Eindringen in fremde Spiele, aber in der Verbindung, dass 5min später wieder jeder seinen Weg geht, war spitze.