Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie im 40k-Universum angekündigt

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Sevulon
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Sevulon »

Am Lustigsten ist ja wirklich wie verbissen ernst das teilweise da immer genommen wird. Ich erinnere mich da bspw. an eine Story der Space Wolves, die es damals wagten den Predator-Panzer eigenhändig umzubauen und zu verbessern worauf natürlich auch erst mal das Geschrei groß war von wegen Ketzerei und Sünde und was weiß ich. Kannste ja nicht machen, die Baupläne sind ja heilig und der Wille Gottes. Bis man irgendwann gemerkt hat, dass das Teil so tatsächlich viel effektiver ist und die Adeptus Mechanicus solange in irgendwelchen Unterlagen und Schriften rumsuchten und interpretierten, bis man es dann 200 Jahre später endlich mit dem Willen des Machine God vereinbaren konnte :D

Nicht das das die Spaces Wolves irgendwo gejuckt hätte. Die haben ihn trotzdem die ganze Zeit über genutzt. Das ist auch so ziemlich der Grund, warum ich die eigentlich von all den Chaptern am liebsten mag. Denen geht das ganze Gezetere größtenteils komplett am Wolfspelz vorbei, pfeifen sogar auf den Codex Astartes um nach ihren eigenen Regeln zu leben.. und kommen dank ihrer Effektivität damit sogar trotzdem immer durch.
Zuletzt geändert von Sevulon am 17.01.2015 08:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Sindri
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Sindri »

Skulls for Skull Throne! Blood for the Blood God!
johndoe984149
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von johndoe984149 »

|Chris| hat geschrieben:Bitte kein F2P, Bitte kein F2P, Bitte kein F2P, Bitte...
Soetwas Denk ich mir auch oft aber auch wenn es Negative Klingt würde ichs chreiben ein schnelles Konsum Produkt,das nur darauf aufbaut schnell Geld zu machen um das nächste Produkt zu hypen und genauso schnell wieder tot.
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Temeter 
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Temeter  »

Sevulon hat geschrieben:Am Lustigsten ist ja wirklich wie verbissen ernst das teilweise da immer genommen wird. Ich erinnere mich da bspw. an eine Story der Space Wolves, die es damals wagten den Predator-Panzer eigenhändig umzubauen und zu verbessern worauf natürlich auch erst mal das Geschrei groß war von wegen Ketzerei und Sünde und was weiß ich. Kannste ja nicht machen, die Baupläne sind ja heilig und der Wille Gottes. Bis man irgendwann gemerkt hat, dass das Teil so tatsächlich viel effektiver ist und die Adeptus Mechanicus solange in irgendwelchen Unterlagen und Schriften rumsuchten und interpretierten, bis man es dann 200 Jahre später endlich mit dem Willen des Machine God vereinbaren konnte :D

Nicht das das die Spaces Wolves irgendwo gejuckt hätte. Die haben ihn trotzdem die ganze Zeit über genutzt. Das ist auch so ziemlich der Grund, warum ich die eigentlich von all den Chaptern am liebsten mag. Denen geht das ganze Gezetere größtenteils komplett am Wolfspelz vorbei, pfeifen sogar auf den Codex Astartes um nach ihren eigenen Regeln zu leben.. und kommen dank ihrer Effektivität damit sogar trotzdem immer durch.
Nicht zu vergessen die 2 imperialen Soldaten, die ein STK mit einem Upgrade fürs Kampfmesser fanden. Bekamen ihre eigenen Planeten geschenkt und wurden zu heiligen erhoben.
Oder die Land Raider, die allein von den Space Marines genutzt werden können, weil der Imperator während des Angriffs auf Terra alle Fahrzeuge für Astartes requirierte und dann den Befehl nicht mehr wiederufen konnte. :lol:
Minotarus
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Minotarus »

Keine Necrons mit an Board? Schade....mir waren diese Zombiehaften Roboter irgentwie sympathisch mit ihrem Willen alles lebendige auszurotten ^^
Tom_Magnum
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Tom_Magnum »

Geilo! Das ging mir vor Weihnachten nochmal durch den Kopf, als ich mir Sins of a Solar Empire zugelegt habe: So ein Spiel im W40k-Universe. Oder eben etwas im Homeworld-Style. Bitte, Bitte verbockt das nicht!!!
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Frontschwein91
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Frontschwein91 »

Oh gott das klingt so geil, hoffentlich verkackens sie nicht
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Frontschwein91
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Frontschwein91 »

Shackal hat geschrieben:
|Chris| hat geschrieben:Bitte kein F2P, Bitte kein F2P, Bitte kein F2P, Bitte...
Soetwas Denk ich mir auch oft aber auch wenn es Negative Klingt würde ichs chreiben ein schnelles Konsum Produkt,das nur darauf aufbaut schnell Geld zu machen um das nächste Produkt zu hypen und genauso schnell wieder tot.
Bei F2P(ay) wäre mein interesse zu 90% verfolgen.
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Sir Richfield
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Sir Richfield »

Wenn mich einer sucht, ich bin am anderen Ende des Quadranten, hinter der Artillerie.
Hmm? Danke, Jurgen, Tanna Tee hört sich gut an.
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Temeter 
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Temeter  »

Von der Beschreibung her hört es sich nach einem RTS mit Singleplayer an. Sich über mehrere Level steigernde Erfahrung/Upgrades dürfte ein Moba wie Stellar Impact zum Glück ausschließen.

Ist natürlich alles offen, aber die Chancen für F2P stehen damit gering. Afaik war Stellar Impact sogar Einmalkauf. Nicht gerade der Standard für Mobas.
Freakstyles
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Freakstyles »

Sevulon hat geschrieben:Am Lustigsten ist ja wirklich wie verbissen ernst das teilweise da immer genommen wird. Ich erinnere mich da bspw. an eine Story der Space Wolves, die es damals wagten den Predator-Panzer eigenhändig umzubauen und zu verbessern worauf natürlich auch erst mal das Geschrei groß war von wegen Ketzerei und Sünde und was weiß ich. Kannste ja nicht machen, die Baupläne sind ja heilig und der Wille Gottes. Bis man irgendwann gemerkt hat, dass das Teil so tatsächlich viel effektiver ist und die Adeptus Mechanicus solange in irgendwelchen Unterlagen und Schriften rumsuchten und interpretierten, bis man es dann 200 Jahre später endlich mit dem Willen des Machine God vereinbaren konnte :D

Nicht das das die Spaces Wolves irgendwo gejuckt hätte. Die haben ihn trotzdem die ganze Zeit über genutzt. Das ist auch so ziemlich der Grund, warum ich die eigentlich von all den Chaptern am liebsten mag. Denen geht das ganze Gezetere größtenteils komplett am Wolfspelz vorbei, pfeifen sogar auf den Codex Astartes um nach ihren eigenen Regeln zu leben.. und kommen dank ihrer Effektivität damit sogar trotzdem immer durch.
Wie jede Fraktion im Warhammer Universum haben auch die Space Wolves Ihre Schattenseiten. Ich gebe zu, sie sind mir auch am symphatischsten mit Ihrer barbarischen Wildheit, aber ein Leuchtfeuer des Gutmenschentums sind sie wie jede andere Fraktion auch nicht ;) !! Z.B. werden die Space Wolves gerufen wenns mal etwas brachialer zugehen soll und das bedeutet man holt die Killertruppe die alles zu kleinholz zerlegt und damit meint man auch ALLES: Kinder, Frauen, Babys, Städte, Kultur, alles.
Abgesehn davon waren sie zum großen Teil mitverantwortlich dafür das die eigentlich recht ehrbare Truppe der Thousand Sons verfolgt und geächtet wurden, was überhaupt erst dazu führte das der (heimliche) Lieblingssohn des Imperators sich gegen das Imperium gewandt hat. Nein ich rede nicht von Horus, sondern von Magnus, dem Primarch der Thousand Sons.

Zum Spiel selbst, keine Ahnung ob dat wat wird, angefixt bin ich jetzt nicht wirklich. Ich fand bisher nur Space Marine gut umgesetzt was die Darstellung der Welt angeht. Schade das der Producer da gestorben ist zum Ende der Produktion hin, da hät ich mir auf jedenfall nen zweiten Teil von gewünscht.

@Temeter:
Developed on Unreal Engine 4, Battlefleet Gothic: Armada is an RTS in which the player takes command of one of these battlefleets composed of the most powerful spaceships from the Imperial, Chaos, Eldar and Ork forces, in a no-quarter given struggle for the control of the Gothic sector of space.

Battlefleet Gothic: Armada offers deep management of every ship composing the player's fleet, both during and between battles. From the fastest frigates to the gigantic, miles-long battleships, the player will customize all aspects of his ships: weaponry, defense and support sub-systems, etc. each customization affecting the very performances of the ship and the special abilities available during battle. From battle to battle, the admirals and crew of surviving ships will gain experience and promotions, improving the battle-readiness of the ship for future, bigger and more dangerous battles.
Zuletzt geändert von Freakstyles am 17.01.2015 15:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Sevulon
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Sevulon »

Ich sag ja nicht das die Space Wolves Gutmenschen wären. Ich mag sie, weil sie eben interessant zu lesen sind und sich durch ihre ganz eigensinnige Art deutlich vom Rest unterscheiden. Sind halt die Wikinger unter den Space Marines und benehmen sich wie solche. ;)
Freakstyles
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Freakstyles »

Da stimme ich Dir zu, wobei ich die Thousands Sons auch sehr interessant fand in den Erzählungen der Horus Heresy Reihe, aber leider gibts die ja nicht mehr in der Form wie sie mal bekannt waren und damit sind leider auch die interessanten Geschichten zu denen erloschen ;)
JCD
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von JCD »

Sevulon hat geschrieben: die Baupläne sind ja heilig und der Wille Gottes.

ähm imperator oder gott imperator bitte :lol:
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Temeter 
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Re: Battlefleet Gothic: Armada: Düstere Weltraum-Strategie i

Beitrag von Temeter  »

Jep, die Thousand Sons aus der Horus Häresie waren genial, bevor die Space Wolves Amok gelaufen sind. Schon interessant, die Schattenseite der Wölfe mal so brutal beleuchtet zu sehen.

Aber wer will auch eine Leman Sue? Diese Vielschichtigkeit (um nicht zu sagen Irsinn^^') ist es erst, die Warhammer interessant macht.
Freakstyles hat geschrieben:@Temeter
Danke, ich hab selbst bei RPS schon nachgeschlagen, um die Übersetzung zu umgehen.