Man kann eigentlich nur hoffen, daß man denen hier keine Plattform mehr bietet. Ziemlich krankes Zeug, was der mit seiner Phobie gegen Weiße so auf Twitter verbreitet.rainji hat geschrieben:von Anita und McIntosh
Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der britischen Spieleindustrie fühlen ihre Karriere durch geschlechtsspezifische Nachteile behindert
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johndoe981765
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
- VaniKa
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
Die Art und Weise wie rabiat jedes Mal auf dieses Thema reagiert wird, ist schon sehr entlarvend. Wenn man der Meinung ist, dass Frauen zu ungerecht behandelt werden, dann wird man dem Artikel zustimmen und sich davon bestätigt fühlen. Wenn man sich auf der anderen Seite als Mann angegriffen fühlt, wird man jede Unklarheit im Artikel nutzen, um diesen zu diskreditieren. Ich frage mich, wieso diese Artikel immer dazu führen, dass ein großer Anteil Männer sich dazu genötigt sieht, sich gegen den gefühlten Angriff gegen das eigene Geschlecht zu verteidigen. Damit bestätigen diese Männer doch ihre "Frauen-gegen-Männer"-Denke, welche doch einer der Hauptgründe für Diskriminierung ist.
Zuletzt geändert von VaniKa am 10.07.2020 23:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Plor
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
1.)... ist The Femitheist eine absolute Randfigur im feministischen Diskurs. Mehr noch: Ihre primäre Rezeption findet fast nur in antifeministischen/maskulinistischen Blogs statt, während sie von der feministischen "Szene" praktisch ignoriert wird. Einmal Google anwerfen und man sieht, was ich meine.
2.)... mag man von McIntosh halten was man will (viele seiner Aussagen finde ich auch alles andere als prall): Aber diese Hetzerei gegen eine Person der feministischen Netzszene, zudem anhand von Aussagen, die nichts mit Sexismus/Feminismus-Diskussionen zu tun haben (in diesem Fall zu Charlie Hebdo) taugt nun wirklich nicht als geschliffenes Argument gegen Feminist Frequenzy oder den Feminismus als solchen. Außerdem ist dieses Einschießen auf Einzelpersonen (inklusive Wühlen im privaten Dreck à la "Zoe Quinn hat mit all diesen Männern geschlafen und einen Mann in Reno erschossen") der Hauptgrund dafür, warum Gamergate von Anfang an so schäbig rüberkommt; quasi die Klatschpresse-Variante des konservativen Antifeminismus.
3.)... ist das rechtskonservative Gossip-Hetz- und Schmierblättchen Breitbart nun wirklich alles andere als eine gute Quelle, auf die man sich stützen sollte. Die machen im Grunde genommen das selbe wie viele unter dem Hashtag #GamerGate: Sich auf Einzelpersonen stürzen und diese wüst diffamieren, ohne auch nur einen Hauch Offenheit für den Diskurs zu zeigen. Und dazu das ganze noch mit klar rechter Agenda, auf die jeder Tea Party Anhänger zutiefst stolz wäre.
4.)... Gibt es natürlich streitbare und auch extreme Thesen im feministischen Diskurs. Und die werden dort eben auch mitunter kontrovers diskutiert. Dabei ist der Feminismus weder ein homogenes Gebilde, noch männerverachtend und als ganzes erst recht nicht dogmatisch (wie die teilweise krass divergierenden Positionen zu Themen wie Prostitution, Pornografie, etc. anschaulich belegen). Da wird nicht von moderaten FeministInnen extremen Positionen zugejubelt, sondern es wird über Haltungen diskutiert, auch gestritten und teilweise bleiben divergierende Positionen auch einfach stehen.
5.)... Christina Hoff Sommers eignet sich nun wirklich nicht als Symbolfigur eines moderaten Feminismus. Dafür sind ihre Thesen viel zu oft antifeministisch gefärbt und dafür wird sie viel zu oft von Antifeministen als Kronzeugin gegen den Feminismus herangezogen. Und gerade was Gender Theories betrifft ist sie wissenschaftlich alles andere als up to date. (Mehr Niveau als die Knallköpfe von breitbart besitzt sie allerdings in der Tat, allemal - ist aber auch nicht besonders schwirig).
2.)... mag man von McIntosh halten was man will (viele seiner Aussagen finde ich auch alles andere als prall): Aber diese Hetzerei gegen eine Person der feministischen Netzszene, zudem anhand von Aussagen, die nichts mit Sexismus/Feminismus-Diskussionen zu tun haben (in diesem Fall zu Charlie Hebdo) taugt nun wirklich nicht als geschliffenes Argument gegen Feminist Frequenzy oder den Feminismus als solchen. Außerdem ist dieses Einschießen auf Einzelpersonen (inklusive Wühlen im privaten Dreck à la "Zoe Quinn hat mit all diesen Männern geschlafen und einen Mann in Reno erschossen") der Hauptgrund dafür, warum Gamergate von Anfang an so schäbig rüberkommt; quasi die Klatschpresse-Variante des konservativen Antifeminismus.
3.)... ist das rechtskonservative Gossip-Hetz- und Schmierblättchen Breitbart nun wirklich alles andere als eine gute Quelle, auf die man sich stützen sollte. Die machen im Grunde genommen das selbe wie viele unter dem Hashtag #GamerGate: Sich auf Einzelpersonen stürzen und diese wüst diffamieren, ohne auch nur einen Hauch Offenheit für den Diskurs zu zeigen. Und dazu das ganze noch mit klar rechter Agenda, auf die jeder Tea Party Anhänger zutiefst stolz wäre.
4.)... Gibt es natürlich streitbare und auch extreme Thesen im feministischen Diskurs. Und die werden dort eben auch mitunter kontrovers diskutiert. Dabei ist der Feminismus weder ein homogenes Gebilde, noch männerverachtend und als ganzes erst recht nicht dogmatisch (wie die teilweise krass divergierenden Positionen zu Themen wie Prostitution, Pornografie, etc. anschaulich belegen). Da wird nicht von moderaten FeministInnen extremen Positionen zugejubelt, sondern es wird über Haltungen diskutiert, auch gestritten und teilweise bleiben divergierende Positionen auch einfach stehen.
5.)... Christina Hoff Sommers eignet sich nun wirklich nicht als Symbolfigur eines moderaten Feminismus. Dafür sind ihre Thesen viel zu oft antifeministisch gefärbt und dafür wird sie viel zu oft von Antifeministen als Kronzeugin gegen den Feminismus herangezogen. Und gerade was Gender Theories betrifft ist sie wissenschaftlich alles andere als up to date. (Mehr Niveau als die Knallköpfe von breitbart besitzt sie allerdings in der Tat, allemal - ist aber auch nicht besonders schwirig).
- Erstarrung
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Re: Umfrageergebnis:
Nur mal so: Ich finde, man sollte gerade die Leute ernst nehmen, die einen am liebsten tot sehen möchten...rainji hat geschrieben:(...) Wie soll ich jemanden ernst nehmen, der mich am liebsten tot sehen möchte.
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huepfdohle
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
Da schreibe ich schon extra dass sie mit Feminismus nichts zu tun hat, und dann wird mir durch einen Satz wie:
trotzdem implizit unterstellt ich würde sie oder ihre Meinung mit moderatem Feminismus in Verbindung bringen...Plor hat geschrieben:Einmal Google anwerfen und man sieht, was ich meine..
- Underroath
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
Tja, dann sollten mal die Frauen gleich behandelt werden, oder sogar mal in eine Führungsposition stecken.
Vielleicht bekommen die es ja mal hin, endlich mal gescheite Games zu entwickeln.
Vielleicht bekommen die es ja mal hin, endlich mal gescheite Games zu entwickeln.
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Itchy.de
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
Das lustige ist, dass diese Studie eigentlich vor allem aufzeigt, dass Sexismus in der Gamesbranche eben KEIN Problem ist, da sich 84% zufrieden in Sachen Gleichberechtigung zeigen.
Vor allem im Vergleich zu solchen Meldungen:
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... stigt.html
Man hätte die News also auch betiteln können:
4 von 5 Frauen in der Spielebranche fühlen sich nicht diskriminiert
Oder, wenn man noch berücksichtigt, dass nur 15% der Angestellten dort Frauen sind (Ergebnis der letzten Studie):
97% der Angestellten in der Spielebranche fühlen sich nicht diskriminiert
Vor allem im Vergleich zu solchen Meldungen:
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... stigt.html
Man hätte die News also auch betiteln können:
4 von 5 Frauen in der Spielebranche fühlen sich nicht diskriminiert
Oder, wenn man noch berücksichtigt, dass nur 15% der Angestellten dort Frauen sind (Ergebnis der letzten Studie):
97% der Angestellten in der Spielebranche fühlen sich nicht diskriminiert
- rainji
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
Gibt es doch und wird doch unterstützt, dies wird leider nur totgeschwiegen weil pro GGUnderroath hat geschrieben:Tja, dann sollten mal die Frauen gleich behandelt werden, oder sogar mal in eine Führungsposition stecken.
Vielleicht bekommen die es ja mal hin, endlich mal gescheite Games zu entwickeln.
@Plor
zu deiner 3:) Was Breitbach ist, ist egal, da es zu allen Behauptungen Links und Querverweise gibt. Wenn man die Stiche gegen die Linksextremen mal rausnimmt, sind die Artikel durchaus zu gebrauchen. Btw. zeigt dein Satz zu GG, dass du dich auch nur sehr einseitig mit dem Thema beschäftigt hast. Denn du kannst mir wahrscheinlich keine besagte Einzelperson nennen, die nicht mächtig Dreck am Stecken hatte :wink: .
zu deiner 5:) Ich nenne ihre Thesen rational. Tja, so kann es gehen. Listen and believe. Nur weil sie nicht bei allen Themen den Frauen in den Arsch kriecht, ist sie noch lange nicht antifeministisch, ich nenne sowas eher moderat und nicht extrem.
https://www.youtube.com/watch?v=xJL3Cncaze0#t=127
- Stalkingwolf
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
d.h 55% haben keine Probleme und fühlen sich nicht benachteiligt?
das Glas ist halb voll oder halb leer. So wie man es für eine Argumentation gerade benötigt.
das Glas ist halb voll oder halb leer. So wie man es für eine Argumentation gerade benötigt.
- sabienchen.banned
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
http://www.psychologie-studium.info/lit ... 007288.pdfTaLLa hat geschrieben:Ach die Frauen lügen sicher, wie immer.
Eine klarere Antwort ermöglichten erst Untersuchungen zur Beziehungsaggression
(Crick & Gropeter,1995). Hierunter wird eine bei Mädchen relativ verbreitete indirekte Form der Aggression verstanden, die darin besteht, die persönlichen Beziehungen anderer zu schädigen, indem gezielt Gerüchte über sie ausgebreitet werden oder Dritten mit Aufkündigung der Freundschaft gedroht
wird, wenn sie nicht ihre Beziehung zu ihnen beenden.
In mehreren Studien wurde übereinstimmend gefunden,
dass Mädchen mehr Beziehungsaggression zeigten als Jungen;
...
- 3nfant 7errible
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
das war sowieso ein no true Scotsman Dummfugrainji hat geschrieben:
zu deiner 5:) Ich nenne ihre Thesen rational. Tja, so kann es gehen. Listen and believe. Nur weil sie nicht bei allen Themen den Frauen in den Arsch kriecht, ist sie noch lange nicht antifeministisch, ich nenne sowas eher moderat und nicht extrem.
Stalkingwolf hat geschrieben: das Glas ist halb voll oder halb leer. So wie man es für eine Argumentation gerade benötigt.

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JCD
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
dieser ganze blödsinn und das gerede um feminismus.
was soll das sein? sind frauen bei ns nciht genauso integriert in den alltag wie männer?
das ist doch alles eine riesen mediablase.
was soll das sein? sind frauen bei ns nciht genauso integriert in den alltag wie männer?
das ist doch alles eine riesen mediablase.
- Schnurx
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
So.... knapp die Hälfte "fühlt sich behindert", aber 84% sind mit der Gleichbehandlung zufrieden.
Mal ganz davon abgesehen, daß "fühlt sich behindert" als Kriterium eh lächerlich ist, scheint es da doch eine größere Diskrepanz zu geben....
Mal ganz davon abgesehen, daß "fühlt sich behindert" als Kriterium eh lächerlich ist, scheint es da doch eine größere Diskrepanz zu geben....
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Yui-chan
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
Vielleicht ist Arbeit auch einfach nur scheisse und Frauen werden nicht bevorzugt behandelt,
auch wenn sie es gerne hätten?
Und man sollte nicht vergessen: Es ist vollkommen normal, "Fremde" in einer eingesessenen Gruppe argwöhnisch zu betrachten, eventuell sogar zu hänseln. Einfache Sozialpsychologie.
Das könnte Männern im Kindergarten auch passieren.
Die Frauen haben nur eine Möglichkeit: Sie integrieren sich und beweisen, dass sie der Gruppe ebenbürtig sind. Wie auch immer sich das in diese spezifischen Gruppe gestaltet.
Wenn sie sich z.B. wie Dirnen kleiden, sollten sie sich nicht wundern, dass der männliche Instinkt sie alleine auf die sexuelle Funktion reduziert. Profilieren sie sich hingegen alleine durch ihre Arbeit, sollten hingegen eher wenige dumme Sprüche kommen. Kann übrigens auch attraktiven Männern passieren, denen vielleicht vorgeworfen wird, sie würden sich nicht gerne die Hände schmutzig machen oder den Anzug ruinieren.
Nur weinen Männer deswegen weniger rum. Sie stecken es weg. Das müssen Frauen lernen, wenn sie im Berufsalltag gleichberechtigt bestehen wollen.
auch wenn sie es gerne hätten?
Und man sollte nicht vergessen: Es ist vollkommen normal, "Fremde" in einer eingesessenen Gruppe argwöhnisch zu betrachten, eventuell sogar zu hänseln. Einfache Sozialpsychologie.
Das könnte Männern im Kindergarten auch passieren.
Die Frauen haben nur eine Möglichkeit: Sie integrieren sich und beweisen, dass sie der Gruppe ebenbürtig sind. Wie auch immer sich das in diese spezifischen Gruppe gestaltet.
Wenn sie sich z.B. wie Dirnen kleiden, sollten sie sich nicht wundern, dass der männliche Instinkt sie alleine auf die sexuelle Funktion reduziert. Profilieren sie sich hingegen alleine durch ihre Arbeit, sollten hingegen eher wenige dumme Sprüche kommen. Kann übrigens auch attraktiven Männern passieren, denen vielleicht vorgeworfen wird, sie würden sich nicht gerne die Hände schmutzig machen oder den Anzug ruinieren.
Nur weinen Männer deswegen weniger rum. Sie stecken es weg. Das müssen Frauen lernen, wenn sie im Berufsalltag gleichberechtigt bestehen wollen.
- Schnurx
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Re: Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der briti
OT, aber im Kontext des allgegenwärtigen Tenors der angeblichen Benachteiligung von Frauen interessant:
Es sieht so aus, als sei mit der Verfassungsrichterin und Professorin an der HU Berlin, Susanne Baer bewußt eine Person im höchsten Richteramt installiert worden, die keinerlei entsprechende juristische Fähigkeiten aufweist, sondern die wohl nur zur Durchsetzung feministisch-ideologischer Ziele dort gebraucht wird.
Der volle Artikel ist hier zu finden:
http://sciencefiles.org/2015/01/13/prof ... -ein-hoax/
Auszüge:
" Baer wurde auf keine ordentliche und reguläre Professur berufen. Ihre Stelle wurde irgendwie “feministisch erkämpft” und wurde/wird irgendwie finanziert. Wer die Stelle finanziert, ist unklar."
"Die Professur von Baer, so Hadmut Danisch, ist eine “Tarnidentität”, denn es gebe keine wissenschaftliche Tätigkeit, keine Forschung, keine Ergebnisse, nichts, was man von einem Wissenschaftler erwartet."
"Weiter schreibt Hadmut: “Ich habe auch keine einzige durchgehende, semestrige Vorlesung Baers finden könne . Es gibt kein Skript, keine Folien, keine Literaturverzeichnisse. In den Prüfungs- und Studienplänen stehen nur ein paar inhaltslose Worthülsen … Zwar wurden allerhand Bachelor, Master und Promotionen vergeben, aber wofür, ist nicht ersichtlich. Die HU weigert sich, die Namen und Titel herauszugeben, mit denen man die Arbeiten inhaltlich prüfen kann”.
Das ist schon erheblicher Zündstoff, denn ALLE wissenschaftlichen Arbeiten sind ÖFFENTLICH.
"Wir haben uns die Publikationsliste und das Curriculum Vitae von Baer angesehen und teilen Hadmuds Einschätzung, dass es KEINEN EINZIGEN Text gibt, in dem eine rechtswissenschaftliche Erörterung zu finden ist. Alle Texte, die zu finden sind, beschäftigen sich mit Themen der Gender Studies, von der Gleichstellung, also der Ergebnisgleichheit, bis zu Gender Mainstreaming. Es findet sich nichts, was als Ausweis einer Qualifikation zum Amt des Verfassungsrichters angesehen werden könnte.
"
"Heftig wird es, wenn man den Grund dafür, dass Baer zwar eine wissenschaftliche Position inne hat, aber keinerlei bemerkbare wissenschaftliche Tätigkeit entfaltet, betrachtet. Wieder Hadmut im O-Ton: “Wie sich aus den Akten des Familienministeriums ergibt, war Baer praktisch fast nur für das Familienministerium tätig. Sie wurde fast nur von dort mit fast 3 Millionen Euro durchfinanziert, und hat dafür ungefähr 1.700 Beratungsdienstleistungen pro Jahr – entspricht ungefähr einer Beratungsleistung pro Dienststunde – durchgeführt. Das hat nicht nur nichts mit der Tätigkeit einer Professorin zu tun, sondern liegt verfassungsrechtlich weit außerhalb der Wissenschaftssphäre. Was genau sie dabei gemacht hat, wird streng geheim gehalten. Soviel ist bekannt, dass sie im Auftrag des Ministeriums andere Ministerien, Minister, Behörden usw. feministisch „beriet“. Wie sie dabei selbst in ihren Berichten an das Ministerium erwähnte, nutzte sie dabei ihre Professur, um als wissenschaftlich und neutral zu erscheinen.”
Einmal davon abgesehen, dass es unglaublich ist, dass Steuerzahlern vorenthalten wird, wofür ihr Steuergeld ausgegeben wurde, ist es fast noch unglaublicher, dass ein angeblicher Professor fast ausschließlich von einem Ministerium finanziert wird und als dessen Missionar durch die Lande zieht. Nicht nur, macht das den angeblichen Professor zum U-Boot von Politikern an einer Universität, es zeichnet ihn deutlich als Polit-Aktivisten aus, dessen Aufgabe darin besteht, Agitation und Propaganda, Agitprop, wie es in der DDR hieß, zu betreiben und damit das Gegenteil von Wissenschaft.
Es sieht so aus, als sei mit der Verfassungsrichterin und Professorin an der HU Berlin, Susanne Baer bewußt eine Person im höchsten Richteramt installiert worden, die keinerlei entsprechende juristische Fähigkeiten aufweist, sondern die wohl nur zur Durchsetzung feministisch-ideologischer Ziele dort gebraucht wird.
Der volle Artikel ist hier zu finden:
http://sciencefiles.org/2015/01/13/prof ... -ein-hoax/
Auszüge:
" Baer wurde auf keine ordentliche und reguläre Professur berufen. Ihre Stelle wurde irgendwie “feministisch erkämpft” und wurde/wird irgendwie finanziert. Wer die Stelle finanziert, ist unklar."
"Die Professur von Baer, so Hadmut Danisch, ist eine “Tarnidentität”, denn es gebe keine wissenschaftliche Tätigkeit, keine Forschung, keine Ergebnisse, nichts, was man von einem Wissenschaftler erwartet."
"Weiter schreibt Hadmut: “Ich habe auch keine einzige durchgehende, semestrige Vorlesung Baers finden könne . Es gibt kein Skript, keine Folien, keine Literaturverzeichnisse. In den Prüfungs- und Studienplänen stehen nur ein paar inhaltslose Worthülsen … Zwar wurden allerhand Bachelor, Master und Promotionen vergeben, aber wofür, ist nicht ersichtlich. Die HU weigert sich, die Namen und Titel herauszugeben, mit denen man die Arbeiten inhaltlich prüfen kann”.
Das ist schon erheblicher Zündstoff, denn ALLE wissenschaftlichen Arbeiten sind ÖFFENTLICH.
"Wir haben uns die Publikationsliste und das Curriculum Vitae von Baer angesehen und teilen Hadmuds Einschätzung, dass es KEINEN EINZIGEN Text gibt, in dem eine rechtswissenschaftliche Erörterung zu finden ist. Alle Texte, die zu finden sind, beschäftigen sich mit Themen der Gender Studies, von der Gleichstellung, also der Ergebnisgleichheit, bis zu Gender Mainstreaming. Es findet sich nichts, was als Ausweis einer Qualifikation zum Amt des Verfassungsrichters angesehen werden könnte.
"
"Heftig wird es, wenn man den Grund dafür, dass Baer zwar eine wissenschaftliche Position inne hat, aber keinerlei bemerkbare wissenschaftliche Tätigkeit entfaltet, betrachtet. Wieder Hadmut im O-Ton: “Wie sich aus den Akten des Familienministeriums ergibt, war Baer praktisch fast nur für das Familienministerium tätig. Sie wurde fast nur von dort mit fast 3 Millionen Euro durchfinanziert, und hat dafür ungefähr 1.700 Beratungsdienstleistungen pro Jahr – entspricht ungefähr einer Beratungsleistung pro Dienststunde – durchgeführt. Das hat nicht nur nichts mit der Tätigkeit einer Professorin zu tun, sondern liegt verfassungsrechtlich weit außerhalb der Wissenschaftssphäre. Was genau sie dabei gemacht hat, wird streng geheim gehalten. Soviel ist bekannt, dass sie im Auftrag des Ministeriums andere Ministerien, Minister, Behörden usw. feministisch „beriet“. Wie sie dabei selbst in ihren Berichten an das Ministerium erwähnte, nutzte sie dabei ihre Professur, um als wissenschaftlich und neutral zu erscheinen.”
Einmal davon abgesehen, dass es unglaublich ist, dass Steuerzahlern vorenthalten wird, wofür ihr Steuergeld ausgegeben wurde, ist es fast noch unglaublicher, dass ein angeblicher Professor fast ausschließlich von einem Ministerium finanziert wird und als dessen Missionar durch die Lande zieht. Nicht nur, macht das den angeblichen Professor zum U-Boot von Politikern an einer Universität, es zeichnet ihn deutlich als Polit-Aktivisten aus, dessen Aufgabe darin besteht, Agitation und Propaganda, Agitprop, wie es in der DDR hieß, zu betreiben und damit das Gegenteil von Wissenschaft.
