Nope. Das ist allenfalls eine vertane Geschäftsmöglichkeit, aber kein Verlust. Bitte hör mit solchen vollkommen falschen Behauptungen auf, bei denen jeder, der auch nur ansatzweise etwas von BWL oder Volkswirtschaft versteht, schreiend aus dem Fenster springtDuugu hat geschrieben:Nicht realisierter Umsatz ist Verlust.
Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketing"
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- Kajetan
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
- Sir Richfield
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Ja, solange Menschen mit dem, was du für einen Standpunkt hälst, als Pole fungieren.Sarkasmus hat geschrieben:Ach egal, die Disskusion ist eh Witzlos da sie sich eh nur im Kreis dreht.
Naja, die Proxy Echauffeure halte ich da auch nicht für intelligenter...Steigert das Schwarzkopieren die Einnahmen der Verwerter?]/quote]Sir Richfield hat geschrieben:Quizfrage: Würde das die Einnahmen der Verwerter steigern?
Bei dir habe ich immer noch Hoffnung, dass du irgendwann mal verstehst, was ich meine.
Nein, Schwarzkopieren steigert DURCH DIE KOPIE nicht die Einnahmen.
Verzicht aber auch nicht.
Ergo: Für die Einnahmen ist Verzicht = Kopie.
Deshalb leiern "wir" ja die ganze Zeit: Statt den Kopieren auch noch Geld (DRM/KS/Anwälte) hinterherzuwerfen, sollte man gucken, wie man Kunden gewinnt.
Schwarzkopierer werden immer eine Ausrede haben sich zu rechtfertigen.
(Damit meine ich Leute, die sich über Schwarzkopierer aufregen, obschon sie gar nicht betroffen sind. Und bitte kommt mir keiner mit gesteigerten Spielepreisen durch Einpreisung der "Verluste" zu Zeiten von Steam Sales und Neuerscheinungen für läppische 40-50,-€)
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Chris Dee
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
"Gedanken machen" liefert aber nun mal keine belastbare Kalkulationsgrundlage. Wie man immer wieder sieht, ist es schon schwer genug, die Kosten eines Projekts halbwegs genau vorher zu sagen. Wenn dann auch noch auf der Einnahmeseite ein großes Fragezeichen steht, weil jeder nur zahlt, wozu er gerade Lust hat, gehst Du Risiken ein, über die Du als selbständiger Musiker auf bandcamp einfach für Dich entscheiden kannst, die sich eine Firma, die an der Börse notiert ist und eventuell für ihren Cash-Flow auch auf externe Geld- und Kreditgeber angewiesen ist, aber nicht so ohne weiteres leisten kann.Kajetan hat geschrieben:Es liegt in der Verantwortung des Herstellers sich über die Größe des Kundenkreises, der zahlen möchte und den Betrag, den dieser Kundenkreis zahlen möchte .... VOR Start der Produktion Gedanken zu machen. Und nicht hinterher mit dem Finger auf den bösen Kunden zu zeigen, der die Frechheit besitzt einfach nicht kaufen zu wollen. So funktioniert das nämlich nicht. Nirgendwo!Chris Dee hat geschrieben:Wenn ein großes Studio mit 200 Entwicklern, von denen sicher viele auch Familien ernähren müssen, zwei Jahre lang an einem großen Projekt arbeitet, kann man sich auf jeden Fall nicht einfach darauf verlassen, dass durch ein Jeder-bezahlt-so-viel-er-will-Preismodell am Ende tatsächlich so viel herum kommt, dass sich das auch rechnet.
Im übrigen zeigt niemand mit dem Finger auf den bösen Kunden, der die Frechheit besitzt einfach nicht kaufen zu wollen, sondern auf "böse Schwarzkopierer", die die Frechheit besitzen, nicht zu kaufen, aber trotzdem zu nutzen. Das ist ja wohl noch ein Unterschied.
Da gebe ich Dir prinzipiell Recht: Die Hersteller sollten die freie Kopierbarkeit endlich als Teil der Realität akzeptieren und sich den Kampf gegen die Windmühlen schenken, der am Ende sowieso meist die Falschen trifft, nämlich die tatsächlich zahlenden Kunden. Am Ende kann man letztlich nur moralisch argumentieren und darauf hoffen, dass dieses Argument bei möglichst vielen verfängt, muss sich aber eben mit denjenigen abfinden, bei denen das nicht der Fall ist.Kajetan hat geschrieben: Nope. Ist es nicht. Weil es sinnlos ist. Weil es Dir als Hersteller kommerziell nichts bringt. Du hast davon keinen müden Cent mehr Umsatz. Du verlierst sogar Geld, wenn es dumm läuft. Es ist daher am sinnvollsten Schwarzkopien einfach zu ignorieren. ... Auch wenn Du persönlich Schwarzkopien moralisch verurteilst (was Dir ja frei steht), musst Du als Anbieter solcher digitalen Inhalte lernen mit Kopien zu leben.
Allerdings ist man als Hersteller hier natürlich auch in einer Zwickmühle: Je gleichgültiger man sich in der Öffentlichkeit gegenüber Schwarkopien äußert, desto mehr gibt man doch demjenigen, der für das Spiel tatsächlich bezahlt, das Gefühl, er sei der einzige Idiot, der das noch tut. Kopierschutzmechanismen werden nicht deshalb eingesetzt, weil man der Überzeugung ist, dass die letztlich wirklich funktionieren, und fiktive (und absurd hohe) "Schadenssummen durch Schwarzkopierer" nicht deshalb in die Welt gesetzt, weil die Hersteller ernsthaft davon überzeugt sind, dass ihnen diese Summen tatsächlich entgangen sind, sondern das ist alles nur ein Ritual, um sich mit den zahlenden Kunden zu solidarisieren und ihnen das Gefühl zu geben, das moralisch Richtige zu tun und eben nicht "der Dumme" zu sein. Und genau das erwarten eben auch viele - in exakt derselben Weise, wie man als Mensch, der für sein Busticket bezahlt hat, die Kontrolle und Bestrafung von Schwarzfahrern erwartet. Da lag der Vergleich schon 100% richtig und dabei ist es auch völlig unerheblich, ob es sich um ein physisches Produkt oder lediglich irgendwelche Nullen und Einsen handelt.
Der "Kampf gegen Raubkopierer" ist viel weniger das als ein Kampf darum, dass Kunden, die heute noch zahlen, das auch morgen noch tun - und vielleicht auch deren Kinder oder Freunde. Ob die Mittel dazu die richtigen sind, ist sicher die Frage, aber die Motive sollte man schon richtig deuten.
Zuletzt geändert von Chris Dee am 09.01.2015 14:48, insgesamt 2-mal geändert.
- HanFred
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Selbstverständlich darfst du dich über alles aufregen, auch wenn es zu nichts führt. Das hat man ja nicht immer unter Kontrolle. Wenn man allerdings meint, sich dazu auch äussern zu müssen und dazu hanebüchene Argumente benutzt (und darauf wird die Bewertung der Intelligenz abzielen), muss man sich gelegentlich solche Vorwürfe gefallen lassen. Tut mir Leid, ich stimme ihm zu.ronny_83 hat geschrieben:Ist doch egal, ob wir direkt davon betroffen sind oder nicht. Wir, die käuflich Produkte erwerben, haben auch das Recht, uns über illegale Machenschaften und diejenigen aufzuregen, die das Hinternis der Zahlung einfach umgehen, aber trtozdem vom Produkt Gebrauch machen. Ist ja schließlich auch ein Grundsatz unserer Gesellschaft, dass man sich zumindest halbwegs an die Regeln hält. Man könnte dem auch gleichsetzen, dass deine Scheißegalhaltung ebenso wenig intelligent ist.Sir Richfield hat geschrieben:Naja, die Proxy Echauffeure halte ich da auch nicht für intelligenter...
(Damit meine ich Leute, die sich über Schwarzkopierer aufregen, obschon sie gar nicht betroffen sind.)
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Stimmt da es DRM ja auch geben würde wenn es keine Schwarzkopirer geben hätte.Sir Richfield hat geschrieben:Naja, die Proxy Echauffeure halte ich da auch nicht für intelligenter...Sarkasmus hat geschrieben:
Schwarzkopierer werden immer eine Ausrede haben sich zu rechtfertigen.
(Damit meine ich Leute, die sich über Schwarzkopierer aufregen, obschon sie gar nicht betroffen sind. Und bitte kommt mir keiner mit gesteigerten Spielepreisen durch Einpreisung der "Verluste" zu Zeiten von Steam Sales und Neuerscheinungen für läppische 40-50,-€)
Schwarzkopierer betrifft jeden ehrlichen Käufer.
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Nein, siehe Edit.ronny_83 hat geschrieben:Du meinst den Vorwurf, dass man sich immer und umsonst aufregt und Moralapostel spielt? Nun, das ist wohl kaum ein Grund. Das kannst du ja jedem in jeder Situation zu jeder Haltung an den Kopf schmeißen. Denn dieser Vorwurf ist ja rein subjektiv.HanFred hat geschrieben: Wenn man allerdings meint, sich dazu auch äussern zu müssen, muss man sich gelegentlich solche Vorwürfe gefallen lassen. Tut mir Leid, ich stimme ihm zu.
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johndoe1686305
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Wenn ich ein Produkt herstelle, dann plane ich mit einem bestimmen Umsatz. Wenn der dann nicht realisiert wird weil 95% mein Produkt klauen, dann verliere ich den entsprechenden Umsatz.Kajetan hat geschrieben:Nope. Das ist allenfalls eine vertane Geschäftsmöglichkeit, aber kein Verlust. Bitte hör mit solchen vollkommen falschen Behauptungen auf, bei denen jeder, der auch nur ansatzweise etwas von BWL oder Volkswirtschaft versteht, schreiend aus dem Fenster springtDuugu hat geschrieben:Nicht realisierter Umsatz ist Verlust.
- HanFred
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Wenn es nicht stimmt, dann stimmt es einfach nicht. Das ist nicht subjektiv.ronny_83 hat geschrieben: Nun, bleibt trotzdem subjektiv. Was der eine hanebüchen findet, findet der andere intelligent.
@Duugu: Dann plane eben realistischer.
Zuletzt geändert von HanFred am 09.01.2015 14:56, insgesamt 1-mal geändert.
- Wigggenz
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Ich glaube tatsächlich dass DRM früher oder später gekommen wäre.Sarkasmus hat geschrieben:Stimmt da es DRM ja auch geben würde wenn es keine Schwarzkopirer geben hätte.![]()
Schwarzkopierer betrifft jeden ehrlichen Käufer.
Es hat nie gegen Schwarzkopien funktioniert, und ist schon jetzt eigentlich nur noch Instrument zur Kontrolle des Kunden. Mittlerweile dürften auch Publisher, selbst die Aktionäre und Investoren geschnallt haben, dass immer schwarzkopiert wird, auch wenn noch so viel DRM draufgeklatscht wird. Trotzdem wird an DRM festgehalten, obwohl jeder weiß, dass der Vorwand "gegen Schwarzkopien" die reinste Farce ist.
Aber auch ohne Schwarzkopien wäre DRM (evtl. halt unter anderer Bezeichnung) gekommen, man hätte sich nur länger 'ne Rechtfertigung überlegen müssen.
- Sir Richfield
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Bin mir relativ sicher, ja...Sarkasmus hat geschrieben:Stimmt da es DRM ja auch geben würde wenn es keine Schwarzkopirer geben hätte.![]()
Schwarzkopierer betrifft jeden ehrlichen Käufer.
Gut, du bist bis hierhin noch mit im Boot.
Machen wir weiter mit dem lustigen Ratespiel:
Wer ist eher dafür verantwortlich, dass DRM nicht wieder als sinnlos und kontraproduktiv eingestampft wurde:
- der Kopierer
- der Kunde
Bedenke dazu, dass wir inzwischen herausgefunden haben (sollten), wer die wirkliche Macht in diesem Spiel hat: Der, der bezahlt!
Im Klartext: Dass es KS und DRM GIBT, das mag tatsächlich daran liegen, dass man sich von den Kopierern gestört fühlt.
Dass KS BLEIBT, das liegt daran, dass DER KUNDE brav DRM kauft.
- Sir Richfield
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Nein!Duugu hat geschrieben:Wenn ich ein Produkt herstelle, dann plane ich mit einem bestimmen Umsatz. Wenn der dann nicht realisiert wird weil 95% mein Produkt klauen, dann verliere ich den entsprechenden Umsatz.
Du machst (einfach) nicht den geplanten Umsatz. VERLIEREN ist das falsche Wort an dieser Stelle.
- Sir Richfield
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Nun ist die Frage, ob es seine Schuld ist, dass er den Umsatz nicht gemacht hat, obwohl er sein Produkt auf den Markt gebracht hat wie jeder andere auch.[/quote]ronny_83 hat geschrieben:Nein!
Du machst (einfach) nicht den geplanten Umsatz. VERLIEREN ist das falsche Wort an dieser Stelle.
JA.
Bzw. es liegt am Ausbleiben von ausreichend Kunden.
Aber am Ende des Tages steht die Frage: "Habe ich richtig gerechnet?"
(Das schließt dann auch die Frage ein, ob das Produkt sein Geld wert ist und so...)
Zuletzt geändert von Sir Richfield am 09.01.2015 15:06, insgesamt 1-mal geändert.
- HanFred
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Hey, das war nicht speziell auf dich bezogen. Es war auf die unlogische Behauptung bezogen, dass Schwarzkopien die Verkaufspreise erhöhen würden. Ich bestreite auch nicht, dass sie einen Einfluss auf die Kalkulation haben können, aber der Verkaufspreis orientiert sich nun einmal nicht daran sondern daran, was die Kunden bereit sind, für das Produkt zu bezahlen. Das trifft insbesondere auf Software zu, weil man sie ohne nennenswerte Mehrkosten vervielfältigen kann.ronny_83 hat geschrieben:Wer entscheidet das? Ich hab in dem Thread, zumindest in keiner der letzten Seiten, irgendeine Aussage gesehen, bei der ich sage, dass sie komplett falsch oder richtig ist, egal wie ich dazu stehe. Für mich riecht das eher nach "ich habe eher recht als du".HanFred hat geschrieben:Wenn es nicht stimmt, dann stimmt es einfach nicht. Das ist nicht subjektiv.ronny_83 hat geschrieben: Nun, bleibt trotzdem subjektiv. Was der eine hanebüchen findet, findet der andere intelligent.
Zuletzt geändert von HanFred am 09.01.2015 15:10, insgesamt 1-mal geändert.
- Sir Richfield
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
ronny_83 hat geschrieben:Nun ist die Frage, ob es seine Schuld ist, dass er den Umsatz nicht gemacht hat, obwohl er sein Produkt auf den Markt gebracht hat wie jeder andere auch.
Und woran machst du das fest?[/quote]JA.
Siehe edit.
Aber kurz gefasst: Der Markt ist im Kern ein Spiel von Angebot und Nachfrage.
Wenn ich ein Angebot mache, zu der es nicht ausreichend Nachfrage gibt, dann bin ich der Depp, ganz einfach.
Die Umkehr dieser Denkweise, also "deine" Denke, führt dann zu Aussagen wie denen von EA, als sie zum Thema Dungeon Keeper gesagt haben, dass sie evtl. ZU INNOVATIV waren.
Sprich, die halten ihre Kunden für Idioten.
Wenn du so ein Geschäft führen möchtest, gerne. Ist ein freies Land hier.
ICH trage mein Geld dann lieber zu jemandem, der es haben möchte!
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Redshirt
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Richtig. Denn nicht jede Raubkopie bedeutet im Umkehrschluss -1 in verkauften Exemplaren. Längst nicht jeder, der sich ein Spiel, einen Film oder ein Musikalbum lädt, hätte dafür unter anderen Umständen etwas bezahlt. Vieles wird auch runtergeladen, weil es den Leuten ohnehin kein Geld wert gewesen wäre.Sir Richfield hat geschrieben:Nein!Duugu hat geschrieben:Wenn ich ein Produkt herstelle, dann plane ich mit einem bestimmen Umsatz. Wenn der dann nicht realisiert wird weil 95% mein Produkt klauen, dann verliere ich den entsprechenden Umsatz.
Du machst (einfach) nicht den geplanten Umsatz. VERLIEREN ist das falsche Wort an dieser Stelle.
Von daher: "Du machst nicht den geplanten Umsatz. Verlieren ist das falsche Worte an dieser Stelle."
