Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu viele Zwischensequenzen

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Atom-Dad
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von Atom-Dad »

Ehrlich? Bild

Aber ernsthaft. Der Zug war doch nich Epona, oder? Hab da jetz eher an sowas wie ne Echse gedacht. So'n Tierchen könnte einen auch über's Wasser bringen oder nen Berg/ne Wand raufklettern. Mit Gleitflügelchen zwischen den Gliedmaßen müsste man sie auch nirgends zurücklassen, da sie im Grunde die selben Möglichkeiten hätte durch die Level zu kommen wie Link, nur halt schneller.
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Pokémonmeister
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von Pokémonmeister »

)FireEmblem(Awakening hat geschrieben:
So wie Square seinerzeit das Genre des "Cinematic-RPG" etabliert hat (mit FFVII, später dann folgten Xenogears und Parasite Eve, FF VIII, FF IX usw.), immer natürlich gemessen an den technischen Möglichkeiten, so waren es Spiele wie Uncharted 1-3, TLOU und so weiter, die die letzten Jahre dominiert und neue Maßstäbe gesetzt haben, was Inszenierung und Präsentation betrifft (Stichwort Immersion....ja, ich weiß, auch abgenudelter Begriff, aber er beschreibt es perfekt).
Uhm...was wurde da etabliert? Die Fans der Reihe mussten einfach durch den Kram. Und das ist auch schon das Ende der geschichte. Da ist nichts mehr. Zudem ist die Reihe gameplaytechnisch seit dieser Einführung schlechter geworden. Weil Zeit zu Verfügung gestellt für das unwichtigste Element, die besser genutzt werden könnte. Warum dieser Abfall bei einem Final fantasy besser auffällt ist, weil sich dieses Element erst später dazugesellt hat, als z.b bei Uncharted wo es als Wurzel der Serie implementiert war und somit angenommen, belohnt und in der Zukunft erwartet. DESHALB scheidet das neuste 3d Tomb Raider auch schlechter ab, weil die Vorgänger ohne cutscences aber viel mehr durch die eigen ins Leben gebrachten Stunts, Entdeckungen und Actioneinlagen triumphierten.

Bei einem neuen Zelda schaut jeder erstmal was bietet das Gameplay und wo sind die Innovationen. Da können die cutscences noch so toll ausgeschmückt und gut platziert sein, am ende zählt das netto, weil man es gewohnt ist und es als Pflicht vorraussetzt. Was eigentlich etwas offenbart: Spiele werden und wurden nie miteinander verglichen, sondern mit ihrem Vorgänger oder einem änlichen Vetter. Die Messlatte wird über die Pionierspiele jeder Reihe definiert, das erklärt auch warum Link stumm ist und darüber hinweggesehen wird, obwohl sprachausgabe überall ein bestandteil geworden ist. Wäre Zelda 2002 entstanden und mit vielen cutscences , würden die in die Bewertung miteinfließen.

The last of us ist auf der Hand ein Spiel über einen gewaltoholic der sein Pokemon von einem Kampf zum anderen Führt (das ist genau was jeder alleinerziehende mit einer jugendlichen tun würde in so einer postapokalyptischen Phase). Weder hat man die Möglichkeit sich zu ergeben noch eine friedliche Lösung verbal zu triggern, wenn man mit wegelagerern in Kontakt kommt. Es macht nichts besser als andere Spiele dieser Art. Du bist ein Supersoldat ohne jegliche Empathie für deine Opfer. Das jeder Mensch einfach einen bogen um die Gefahr machen würde, besonders mit einem Kind an der Seite, darauf scheinen die entwickler nicht zu kommen. Für die löst man alle probleme, indem man tötet. Die Kritiker lassen sich von der ausstattung der cutscences blenden.
Wie kann man nur seine eigene Meinung dermaßen überzeugt als allgemeine Wahrheit verkünden? Für dich ist ein Spiel also erst gut, wenn es keine Geschichte bietet, richtig? Sobald nämlich nur eine Zwischensequenz erscheint, ist das Spiel schon nicht mehr gut. Na klar. Ich habe bisher einfach nur die falschen Spiele gespielt. Die Hyrule-Historia sollte ich auch wieder verkaufen, weil Zelda ohne Geschichte sowieso viel besser ist. Ich wollte ohnehin nie erfahren, warum ich Ganondorf besiegen soll.
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Finsterfrost
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von Finsterfrost »

KING_BAZONG hat geschrieben:TLOU macht das exzellent mit all den Dialogen (oder teils auch Monologen). Und das hat auch Sinn, dem Spieler die Charaktere so näherzubringen, fast schon eine Bindung aufzubauen. Nur so funktioniert das gesamte Spiel, denn der ganze Schwerpunkt ist darauf ausgelegt. Auch sehe ich das überhaupt nicht als "0815-Story" an. Hier werden so viele Facetten offenbart, dass ich solch eine Einstufung nicht nachvollziehen kann.
TLOU ist für mich ein Paradebeispiel für gelungenes Storytelling und Charakterzeichnung.
Aber soll jeder anders sehen.
Mal wieder Zombies/Infizierte...
Mal wieder eine Wunderperson die resistent ist...
Mal wieder ist es ein armes Kind...
Mal wieder der tragische Antiheld der sich am Ende gegen alles stellt...

Die "Story" passt auf 'nen Bierdeckel, wie sowas geht, hat TWD von Telltale gezeigt.

Ist mit Sicherheit auch Geschmackssache, aber TLoU ist für mich das am Meisten überbewerteste Spiel der letzten Jahre. Selbst das Gameplay ist absolut 0815 und so "Designentscheidungen", eher Unfähigkeit oder Faulheit der Entwickler, dass sämtliche Begleiter quasi nicht existent sind und alles und jeden umrennen, geben dem Ding dann den Rest.

Ich sehe da nirgendwo ein Paradebeispiel, gerade in Filmen alles Drölf-Millionen Mal gesehen und gehört. Es ist ein Cover Shooter wie jeder Andere mit einem wandelnden Heilmittel wie in jedem Zombie-Film.
Paradebeispiele was Stoy angeht sind für mich eher Titel wie Mafia 1, aber kein TLoU.

Es war einfach eine Klischeecheckliste von Anfang bis Ende und das Gameplay selber war nach 3 Stunden schon durchgenudelt und wiederholte sich immer wieder im gleichen Rythmus. Menschen, Pilze, Erkunden, Menschen, Pilze, Erkunden, alles vorhersehbar wie der Sonnenaufgang, weswegen ich auch Monate bis zum Ende gebraucht habe. Das Ende selber wiederum fand ich mutig und gut und bei dem sollte man es belassen.
Das aber sowieso viele nach einer Fortsetzung schreien wird es vermutlich im zweiten Teil eh verwurstet, was mir aber auch egal sein kann, da ich ihn niemals spielen werde. :D
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DerSnake
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von DerSnake »

Muss auch sagen > Was Story und Chara angeht, finde ich die Walking Dead Spiele auch um weiten besser ( ALos Walking Dead 1&2) während mich die Chara und Story bei TLOU eher kalt lies. Ok das Prolog von TLOU war hammer und sehr intensiv. Danach aber kommt erst mal ne durctstrecke. Erst gegen Endehin wird es halb wegs spannend mit guten Chara ( David/Elli) Einzig Ellie habe ich am ende ins Herz geschlossen.

Ich würde TLOU jetzt nicht schlecht bew. Es ist immer noch ein sehr gutes Spiel. Aber der heilige Gral ist es auch nicht meiner Meiung nach, auch wenn es Sony Liebhaber nur ungern hören.
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CristianoRonaldo
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von CristianoRonaldo »

Finsterfrost hat geschrieben:
KING_BAZONG hat geschrieben:TLOU macht das exzellent mit all den Dialogen (oder teils auch Monologen). Und das hat auch Sinn, dem Spieler die Charaktere so näherzubringen, fast schon eine Bindung aufzubauen. Nur so funktioniert das gesamte Spiel, denn der ganze Schwerpunkt ist darauf ausgelegt. Auch sehe ich das überhaupt nicht als "0815-Story" an. Hier werden so viele Facetten offenbart, dass ich solch eine Einstufung nicht nachvollziehen kann.
TLOU ist für mich ein Paradebeispiel für gelungenes Storytelling und Charakterzeichnung.
Aber soll jeder anders sehen.
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Mal wieder eine Wunderperson die resistent ist...
Mal wieder ist es ein armes Kind...
Mal wieder der tragische Antiheld der sich am Ende gegen alles stellt...

Die "Story" passt auf 'nen Bierdeckel, wie sowas geht, hat TWD von Telltale gezeigt.

Ist mit Sicherheit auch Geschmackssache, aber TLoU ist für mich das am Meisten überbewerteste Spiel der letzten Jahre. Selbst das Gameplay ist absolut 0815 und so "Designentscheidungen", eher Unfähigkeit oder Faulheit der Entwickler, dass sämtliche Begleiter quasi nicht existent sind und alles und jeden umrennen, geben dem Ding dann den Rest.

Ich sehe da nirgendwo ein Paradebeispiel, gerade in Filmen alles Drölf-Millionen Mal gesehen und gehört. Es ist ein Cover Shooter wie jeder Andere mit einem wandelnden Heilmittel wie in jedem Zombie-Film.
Paradebeispiele was Stoy angeht sind für mich eher Titel wie Mafia 1, aber kein TLoU.

Es war einfach eine Klischeecheckliste von Anfang bis Ende und das Gameplay selber war nach 3 Stunden schon durchgenudelt und wiederholte sich immer wieder im gleichen Rythmus. Menschen, Pilze, Erkunden, Menschen, Pilze, Erkunden, alles vorhersehbar wie der Sonnenaufgang, weswegen ich auch Monate bis zum Ende gebraucht habe. Das Ende selber wiederum fand ich mutig und gut und bei dem sollte man es belassen.
Das aber sowieso viele nach einer Fortsetzung schreien wird es vermutlich im zweiten Teil eh verwurstet, was mir aber auch egal sein kann, da ich ihn niemals spielen werde. :D
Ist ja wirklich traurig. Mein Beileid.
Aber nun gut, wie du schon sagst, letztlich ist das alles Geschmackssache und vor allem ist es legitim, die Dinge nicht so verbittert zu sehen, wie du es tust.
Für mich ist The Last of Us eines der besten Videospiele aller Zeiten und ich habe schon vieles gespielt in meinem Leben.
Weder ist TLOU "eine Klischeecheckliste", weder ist es "ein Cover-Shooter wie jeder andere", noch ist das Gameplay "0815". Das ist meine Sicht der Dinge. Zum Glück ist das immer eine subjektive Sache, die jeder sehen kann, wie er es für sich persönlich für richtig hält.
Aber bei dir bekommt man den Eindruck, als würde es dir regelrecht Spaß machen, anderen Leuten immer und immer wieder unter die Nase zu reiben, wie scheiße/"overhyped" du ein Spiel findest, welches andere mögen.
Wieso beschäftigst du dich nicht lieber mehr mit Dingen, die dir gefallen, dir echte Freude bereiten, anstatt permanent für negative Stimmung zu sorgen? Würde dir vielleicht mal gut tun.
Bist du im echten Leben auch so?
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Sn@keEater hat geschrieben: Ich würde TLOU jetzt nicht schlecht bew. Es ist immer noch ein sehr gutes Spiel. Aber der heilige Gral ist es auch nicht meiner Meiung nach, auch wenn es Sony Liebhaber nur ungern hören.
Das ist der Punkt. Es ist für seine Sparte "gut" (auch wenn ich mich hier von der oberflächlichkeit der heutigen shooter distanzieren muss) aber auch nicht mehr. Aber die Gamingwelt käme auch ohne das Spiel aus, weil es nichts integriert hat, was nicht schon dagewesen wäre. Sondern auf save-bausteine des Mainstreams zurückgegreift und die hier und dort ausgebaut. Wenn wir im Jahr 2013 immer noch nur an Gegnern vorbeischleichen können oder sie quallvoll ersticken/durchlöchern/ihr genick brechen, dann ist diese optionsvielfalt doch recht arm und irgendwas läuft falsch. und dialogscripts alle 10 sekunden in einem schlauchlevel auslösen, ja das hat es auch schon gegeben und war nicht so penetrant wie hier.

Ein Beispiel, was ausgezeichnet gewesen wäre. Er Tötet einen Menschen und seine Begleiterin sagt " sag mal hast du sie noch alle, das hättest du auch anders lösen können" oder " das ist falsch, ich kann mir das nicht länger aunsehen". Das hätte bewirkt das der spieler einen Moment innehält und über seine Taten nachdenkt. nein stattdessen darf das lv 100 Kampfpokemon einfach mitanpacken bei der sadistischen Freizeigestaltung, klopft sich anschließend den Staub von der Hose und läuft weiter. Ein begleiter der dir stumm beim Töten hilft, das gab es schon im Jahre 2000 und ob das dann irgendwie kompensiert wird in dialogen, wo sie über Kindersachen schwärmt, ist zu diesem Moment völlig egal und irrelevant, weil die Taten ein anderes Lied singen.

Jetzt mal fern von Nintendo gibt es ein besonderes Spiel das die Szene ausnahmlos geprägt hat und den verloren geglaubten schwierigen Anspruch aus den 80ern und 90ern wiedereingeführt hat. Nämlich Dark souls mit seiner unberechenbaren Welt und zebrechlicher Protagonisten. Es ist nicht für jeden was, aber es bietet eine große herausforderung auF Basis des Gameplays. Das ist so gut angekommen, das es schon so viele Nachahmerspiele gibt, die das Denkmal pflegen.

The last of us darf einsam vor sich hinvegetieren bis naughty dog eine fortsetzung macht (wird uncharted heißen) .
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Stormrider One
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von Stormrider One »

Leute wir werden Jahr für Jahr mit spiele geworfen die nur ein ziel haben,uns so viel Geld wie möglich von der Tasche zu holen mit so wenig aufwand es geht und ihr träumt an Sachen die von denen nicht mal EINER die Interesse hat, weil das kein Profit bringt und in direkte vergleich mit das was die heute produzieren, wären die richtig blöd was anderes zu machen!!


Spiele müssen nur optisch beeindrucken und schon sind fast alle aus dem Häuschen…..warum also mehr arbeiten für das gleiche Geld !?

MFG
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Finsterfrost
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von Finsterfrost »

CristianoRonaldo hat geschrieben:
Finsterfrost hat geschrieben:
KING_BAZONG hat geschrieben:TLOU macht das exzellent mit all den Dialogen (oder teils auch Monologen). Und das hat auch Sinn, dem Spieler die Charaktere so näherzubringen, fast schon eine Bindung aufzubauen. Nur so funktioniert das gesamte Spiel, denn der ganze Schwerpunkt ist darauf ausgelegt. Auch sehe ich das überhaupt nicht als "0815-Story" an. Hier werden so viele Facetten offenbart, dass ich solch eine Einstufung nicht nachvollziehen kann.
TLOU ist für mich ein Paradebeispiel für gelungenes Storytelling und Charakterzeichnung.
Aber soll jeder anders sehen.
Mal wieder Zombies/Infizierte...
Mal wieder eine Wunderperson die resistent ist...
Mal wieder ist es ein armes Kind...
Mal wieder der tragische Antiheld der sich am Ende gegen alles stellt...

Die "Story" passt auf 'nen Bierdeckel, wie sowas geht, hat TWD von Telltale gezeigt.

Ist mit Sicherheit auch Geschmackssache, aber TLoU ist für mich das am Meisten überbewerteste Spiel der letzten Jahre. Selbst das Gameplay ist absolut 0815 und so "Designentscheidungen", eher Unfähigkeit oder Faulheit der Entwickler, dass sämtliche Begleiter quasi nicht existent sind und alles und jeden umrennen, geben dem Ding dann den Rest.

Ich sehe da nirgendwo ein Paradebeispiel, gerade in Filmen alles Drölf-Millionen Mal gesehen und gehört. Es ist ein Cover Shooter wie jeder Andere mit einem wandelnden Heilmittel wie in jedem Zombie-Film.
Paradebeispiele was Stoy angeht sind für mich eher Titel wie Mafia 1, aber kein TLoU.

Es war einfach eine Klischeecheckliste von Anfang bis Ende und das Gameplay selber war nach 3 Stunden schon durchgenudelt und wiederholte sich immer wieder im gleichen Rythmus. Menschen, Pilze, Erkunden, Menschen, Pilze, Erkunden, alles vorhersehbar wie der Sonnenaufgang, weswegen ich auch Monate bis zum Ende gebraucht habe. Das Ende selber wiederum fand ich mutig und gut und bei dem sollte man es belassen.
Das aber sowieso viele nach einer Fortsetzung schreien wird es vermutlich im zweiten Teil eh verwurstet, was mir aber auch egal sein kann, da ich ihn niemals spielen werde. :D
Ist ja wirklich traurig. Mein Beileid.
Aber nun gut, wie du schon sagst, letztlich ist das alles Geschmackssache und vor allem ist es legitim, die Dinge nicht so verbittert zu sehen, wie du es tust.
Für mich ist The Last of Us eines der besten Videospiele aller Zeiten und ich habe schon vieles gespielt in meinem Leben.
Weder ist TLOU "eine Klischeecheckliste", weder ist es "ein Cover-Shooter wie jeder andere", noch ist das Gameplay "0815". Das ist meine Sicht der Dinge. Zum Glück ist das immer eine subjektive Sache, die jeder sehen kann, wie er es für sich persönlich für richtig hält.
Aber bei dir bekommt man den Eindruck, als würde es dir regelrecht Spaß machen, anderen Leuten immer und immer wieder unter die Nase zu reiben, wie scheiße/"overhyped" du ein Spiel findest, welches andere mögen.
Wieso beschäftigst du dich nicht lieber mehr mit Dingen, die dir gefallen, dir echte Freude bereiten, anstatt permanent für negative Stimmung zu sorgen? Würde dir vielleicht mal gut tun.
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Keine Panik, ich habe genug Spaß beim Zocken und weil ich mit dem Massenmarkt nicht unbedingt viel anfangen kann, bin ich auch lange nicht "verbittert". Aber so fängst halt immer an, nich? Da kommt dann der kleine Bengel durch. :D
Dein Problem ist einfach, dass deine Meinung scheinbar für alle zählt, egal um was es sich dreht. Erkläre mir dochmal, was am Gameplay nicht 0815 ist oder was an meinem aufgezählten Punkten nicht klischeehaft ist, wo man sie doch schon in hunderten Filmen gesehen hat? Kein Klischee wäre dann zumindest im Ansatz irgendwo neu, ist es aber nirgendswo. Vor allem nicht im Infizierten/Zombie Sektor.

Ich bin gespannt. Außer "du bist verbittert" und "das ist nicht so", kam da bisher nix. Ich gehe gerne auf Argumente ein und akzeptiere sie auch, aber bisher klingt das er nach einem Fanboy, dessen Gral bepiselt wurde. :D
Onkel Tuca
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von Onkel Tuca »

Hat den Artikel überhaupt jemand gelesen? Über manche Kommentare kann man echt nur den Kopf schütteln, da sie total am Thema vorbeigehen.

"Satoru Iwata (Präsident von Nintendo) stimmte in einem Interview mit Nobuo Kawakami und 4Gamer der Aussage zu, dass es in vielen aktuellen Spielen zu viele Zwischensequenzen geben würde."

Er sagt nicht Zwischensequenzen seien schlecht, sondern stimmte lediglich zu, dass es in aktuellen Spielen zuviele von denen gäbe.
Man sollte hier also eher diskutieren, ob es mittlerweile wirklich zuviele sind die eh nur weggedrückt werden, oder ob die Mischung so richtig ist, denn:
Zwischensequenzen kosten ebenfalls viel Zeit und Geld, die laut Iwata lieber in andere Bereiche des Games gesteckt werden sollten. Zu behaupten, viele Zwischensequenzen dienen nur dazu das Spiel zu "strecken" um Kosten zu sparen ist ebenfalls Blödsinn.

Ich persönlich drücke sie auch oft weg, weil sie mich nicht interessieren.
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Xris
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von Xris »

Wirklich? Ich habe eher den Eindruck der Masse an Casual Spielern ist das eher immer noch zu viel Gameplay und zu wenig CS.
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Onekles
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von Onekles »

Ich mag keine Zwischensequenzen. Ich mag sie überhaupt nicht. Ich hasse auch ausschweifende Intros. Das kann man alles anders und besser regeln, das zeigte Half-Life schon 1998. Lasst doch den Spieler entscheiden, ob er sich eine Szene ansehen möchte oder lieber irgendwo Quatsch macht. Nutzt die Vorteile des interaktiven Mediums und macht nicht nur einfach Filme mit Ballereinlagen. Ich will spielen, wenn ich nur zusehen möchte, schau ich mir gleich einen Film an. Jede Unterbrechung des Spielflusses, ja wirklich jede, egal wie klein sie sein mag, ist imo kontraproduktiv.
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WayneofGames
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von WayneofGames »

Solange Zwischensequenzen ins Spiel passen sehe ich kein Problem.
Nervig ist es eben wenn dadurch zuviel Interaktion geraubt wird.
Ein gutes Beispiel ist Call of Duty, wie oft wird irgendeine Aktion in einer Zwischensequenz gezeigt die man hätte selber machen können?
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sabienchen.banned
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Re: Nintendo - Satoru Iwata: In aktuellen Spielen gibt es zu

Beitrag von sabienchen.banned »

WayneofGames hat geschrieben:Solange Zwischensequenzen ins Spiel passen sehe ich kein Problem.
Nervig ist es eben wenn dadurch zuviel Interaktion geraubt wird.
Ein gutes Beispiel ist Call of Duty, wie oft wird irgendeine Aktion in einer Zwischensequenz gezeigt die man hätte selber machen können?
Sowas wie ne Tür zu öffnen... :wink: