The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Option gestrichen

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unknown_18
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von unknown_18 »

sphinx2k hat geschrieben:Ich sehe ehr das Starre Abo Modell als Problem für mich an. Ich muss immer gleich mind. nen ganzen Monat nehmen, warum es nicht nen Tages/Wochen/Monats/3Monats/.... Abbot Option gibt weiß ich nicht.
Ich sehe die Geschäftsmodelle als zu wenig experimentierfreudig an. Es gibt nur Abbo...das fällt ohnehin auf die Nase wenn es nicht Eve/WoW ist die über Jahre ihren Status behalten konnten.
Warum gibt es keine Tages/Wochen Abos? Weil diese sich einfach nicht lohnen und MMOs nicht dafür gedacht sind so derart unregelmäßig gespielt zu werden.

Genauso gab es auch mal die Idee einfach Spielstunden zu kaufen, Ragnarok Online (euRO) hatte das mal vor Jahren. 30 Stunden für 6 Euro. Klingt im ersten Moment doch toll. Aber nur bis man dann spielt und jedes mal wieder ein Auge darauf haben muss wie viel Spielzeit man noch hat. Ist dann auch ganz toll wenn die Spielzeit mitten im Dungeon abläuft oder Spieler hetzen um Spielzeit zu sparen, weil die unbedingt diesen Monat noch ausreichen muss. Nein, das Modell hat sich nicht ohne Grund nicht durchgesetzt.


Was wäre wenn ein MMORPG nur aus Gelegenheitsspielern bestehen würde, die nur alle paar Tage mal etwas Zeit haben und dann auch noch völlig unvorgesehen?

- Gruppenspiel könnte man vergessen, würde nur Random Gruppen funktionieren, weil bei festen Gruppen es schon fast einem Lotto Gewinn gleich käme, wenn mal alle gleichzeitig im Spiel sind.

- Gilden bestehen aus 100 Leuten, zu den besten Zeiten sind vielleicht 10 Leute online und jedes mal Andere... Da irgendwas Gilden mäßig zu organisieren ist unmöglich.

- Dinge mit zeitlichem Aufwand wie Farming wo man sich um Pflanzen, Tiere etc. kümmern muss wären schlicht unmöglich.

- Die Spielwelt wäre nahezu tot, weil immer zu wenig Spieler online wären, da 90% immer offline wären.

- So ein MMO wäre keine MMO mehr sondern nur noch eine Singleplayer Erlebnis ohne wirklich richtige Kontakte zu Anderen, weil man eh nur alle paar Monate mal gleichzeitig online wäre.

Was also sind Gelegenheitsspieler für ein MMORPG wert? So gut wie gar nichts, denn ohne Vielspieler funktionieren MMORPGs nicht, aber sie funktionieren sehr gut ohne Gelegenheitsspieler. Und genau darum sollte man ein MMORPG auf Vielspieler ausrichten und Gelegenheitsspieler ignorieren. Wer nicht genug Zeit für ein zeitintensives Hobby aufbringen kann, der hat einfach Pech gehabt.


MattWii hat geschrieben:@Balmung Nope hat nichts damit zu tun, dass ich schnell alles in den Rachen geworfen bekommen möchte oder als Wenigspieler gleichgestellt werden soll, wie ein Vielspieler. Aber warum soll ich monatlich einen Betrag entrichten, wenn ich z.Bsp. einen Tag in der Woche Zeit zum MMO spielen habe?
Dann solltest du eigentlich erst gar keine MMOs spielen. Ein Tag die Woche ist zu wenig für ein MMO.
P2P ist für mich da einfach keine Option, B2P aber schon, F2P ist komplett raus.
Klar, dass das dann keine Option ist, wenn man in einem Monat kaum zum spielen kommt. Wobei man sich dann allerdings auch fragen muss an was das eigentlich genau fest gemacht wird? Ein einziger Kinobesuch im Monat kostet genauso viel und da kommt man auf 2-3 Std. Ich glaube 2-3 Std. sollte man in einem MMO auf den Monat verteilt lässig hinbekommen.

Schon mal ausgerechnet was dich eine Spielstunde im Monat kostet? Viele sehen nämlich nur die Kosten ohne sich das mal auszurechnen was sie dafür eigentlich bekommen.
Bei GW2 funktioniert das doch auch, hab ich mal wieder Laune und/oder Zeit spiele ich es, ohne gleich zur Kasse gebeten zu werden.
Mehr schlecht als recht, denn ein MMORPG sollte auch einen guten Service im Spiel selbst bieten. Früher war es einmal normal das sich GMs Ingame um Events gekümmert haben, die dadurch viel mehr Bedeutung bekamen als die heutigen Events, über die man eigentlich nur lachen kann so billig wie die zu 99% umgesetzt sind. Aber gute Events umzusetzen, die mehr Seele besitzen, kostet Geld, Geld das die Spieler nicht zahlen wollen und sich dann wundern wieso die MMOs stink langweilig und bedeutungslos geworden sind. GW2 ist da nur ein zu gutes Beispiel dafür, das B2P eben kein besseres System ist.

Wer wirklich Qualität will ist auch dafür bereit entsprechend zu zahlen. Zu viele Spieler sind aber nur noch geizig und erwarten dann Wunder.
Habe ich Wichtigeres mit meinen begrenzten Ressoure "Geld" zu erledigen kann ich es trotzdem anwerfen und muss nicht drauf verzichten.
Spiele sind generell Luxusgüter, das heißt Sachen, die wir nicht zum Leben benötigen und damit hat auch Niemand grundsätzlich ein Anrecht darauf. Zu argumentieren man könnte mit seinem Geld besseres anstellen... bitte, mach doch. Aber erwarte nicht, dass sich Spiele für Geizhälse verbiegen, die dummen sind nämlich dann immer die, die Qualität wollen.

Bei DRM schreit doch auch immer alles auf, weil die ehrlichen Kunden die dummen dabei sind. Aber sobald es um die Spiele als solches geht sind immer die ehrlichen Spieler die dummen, weil gefälligst ALLE Spiele für die breite Masse weichgespült sein müssen und genau DU gehörst zu dieser breiten Masse. Die Zielgruppe von MMORPGs waren zu Anfang immer Vielspieler, aber da die breite Masse unbedingt auch mitspielen wollte hat man das Genre für sie verbogen und zerbrochen.
Der Untergang der MMOs sind die Leute, die nichts bezahlen wollen und direkt nach Charaktererstellung mit dem höchsten Level und besten Eqiup rumlaufen möchten, oder warum kann man sich einen High-Level-Char in WoW "kaufen"? Das ist für die Leute, die das Abo zahlen wollen, aber aufgrund wenig Zeit alles im Spiel sofort sehen möchten.
Nein, primär ist das für Spieler gedacht, die kein Bock haben zum x-ten mal einen Charakter hoch zu spielen. Es ist nicht dafür gedacht das neue Spieler damit 90% des Contents überspringen können. Aber grundsätzlich stimme ich sonst zu, es sind die Leute, die mit der falschen Motivation an solche Spiele ran gehen. Aber der urbane Mythos hält sich ja hartnäckig, dass man ein MMO gar nicht falsch spielen kann... so derbe falsch... 90+% spielen MMOs falsch.
Ich möchte kein Max-Level-Char, sondern meinen Charakter und meine Klasse(n) auch spielen lernen, selbst wenn das 6 Monate in Anspruch nimmt, aber 6 Monate Abo-Gebühren + Erwerb des Spiels passt da nicht in meine zeitliche Nutzung/Kosten-Rechnung.
Sagen wir du hast 1 Tag in der Woche Zeit, kannst dann aber 6 Stunden spielen (weniger würde dann echt absolut keinen Sinn mehr machen, unabhängig vom Bezahlmodell), macht dann also im Monat 24 Stunden. Gehen wir mal vom teuersten Preis von 15 Euro/Monat aus. Macht also ca. 63 Cent/Stunde, das soll zu teuer sein, für ein Hobby? Ernsthaft?
Aber es ist immer wieder erquickend, wenn man sich für Aussagen rechtfertigen muss, obwohl diese subjektiv sind und daher auch zu akzeptieren sind... Aber es scheint, als wenn du nur schwarz oder weiss im Bezug auf MMO kennst: Abo-System toll, alles andere der Untergang (bei F2P bzw. P2W hast du da meine volle Zustimmung.). Wobei für die meisten Deppen die Einstiegshuerde " Spielkauf" schon zu hoch ist, die bleiben auch bei ihren kostenlosen P2W-Substituten.
F2P sorgt überhaupt erst dafür, dass ein Großteil überhaupt denkt, dass man qualitativ sehr gute MMORGs für lau bekommen könnte. Man sieht ja schon bei MMOs, die zwar F2P sind, aber eben F2P doch eher eine Demo Version ist, wie sofort einige Spieler rumjammern, weil sie eben doch Geld ausgeben müssen. Das zeigt doch schon sehr schön wie diese Spieler gepolt sind.

Leider ist ein Großteil der Spieler einfach zu geizig geworden, auch dank B2P, bei dem Spieler denken es ginge ja auch ohne Abo genauso gute Qualität abzuliefern. Und ja, bei dem wie wenig Mühe sich MMORPG Betreiber inzwischen auch bei Abo Modellen geben, geht das sogar. Aber würde man statt dessen mal wieder richtigen anständigen Service bei Abo Modellen bieten, dann bräuchten wir die Diskussion über F2P oder B2P nicht führen, dann wäre jedem klar, dass Qualität nur per Abo Modell für den Entwickler zu bezahlen ist.

Aber heute zählen die MMORPGs selbst nichts mehr für die Entwickler, die sind nur zu einem da: Gewinnmaximierung. Und genau so werden sie dann an die breite Masse vermarktet und entsprechend sind diese dann auch. Abo ist längst kein Qualitätlieferant mehr und genau DAS ist das Problem, denn die Spieler haben einfach langsam das Vertrauen ins Abo Modell verloren. Man hat den Ruf über Jahre hinweg zerstört.

Ein großer Vorteil des Abo Modells ist vor allem, das man wie den Internet Anschluss einmal im Monat zahlt und sich dann keine Gedanken mehr ums Geld machen muss. Ich weiß noch sehr gut die Zeiten, als es noch keine Internet Flaterate gab und es war die Hölle jedes mal mit einem Auge auf der Uhr zu surfen und hat man es zu oft ignoriert gab es Telefonrechnungen in Höher von mehreren hundert Euro, im Monat! Und dann wird wegen max. 15 Euro im Monat rumgeheult... ich verstehe es einfach nicht wie einem ein Hobby so dermaßen wenig Wert sein kann.
Zuletzt geändert von unknown_18 am 01.01.2015 17:18, insgesamt 4-mal geändert.
SectionOne
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von SectionOne »

Ich verstehe gar nicht wieso hier GW2 immer als positives Beispiel genannt wird. Gerade dessen dürftiger Content Nachschub zeigt doch das ein B2P Modell nicht die Lösung sein kann! Für TESO ist zumindest schon einiges erschienen und auch noch ne ganze Latte an Content ist in Entwicklung.

Zu den Spekulationen hier: Ich habs nicht getestet, aber 2x das 3 Monats Abo buchen sollte doch weiter funktionieren?! Womöglich will Zenimax einfach nur die günstige Abo Option (10,99€/Monat wenn ich mich recht erinnere) streichen!
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ColdFever
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von ColdFever »

sphinx2k hat geschrieben:Ich sehe ehr das Starre Abo Modell als Problem für mich an. Ich muss immer gleich mind. nen ganzen Monat nehmen, warum es nicht nen Tages/Wochen/Monats/3Monats/.... Abbot Option gibt weiß ich nicht.
Genau das ist der Punkt. Ein Monats-Abo lohnt sich nur für Vielspieler, nicht jedoch für Gelegenheitsspieler. Vielspieler gibt es in ausreichender Zahl jedoch nur für wenige Premium-Titel, zu denen TESO jedoch nicht gehört. Hätte TESO ein flexibleres Abomodell, könnte es damit auch für Gelegenheitsspieler interessant sein, die gelegentlich gern einen Abend spielen würden, nicht jedoch tagelang dasselbe spielen wollen. Mit dem Verzicht auf ein flexibles Abomodell und dem damit einhergehenden Verzicht auf Gelegenheitsspieler hat Zenimax die Latte zu hoch gelegt und TESO ins Abseits manövriert.
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von unknown_18 »

Was ein MMORPG braucht ist Vielspieler, keine Gelegenheitsspieler. Gelegenheitsspieler in MMORPGs sind nur zu einem gut: mehr Geld einnehmen, aber dem Spiel selbst bringen sie absolut gar nichts, eher ruinieren sie mir ihren Spielwünschen die MMO Elemente. Warum siehe Anfang letzter Post von mir.

Gelegenheitsspieler sollten langsam mal akzeptieren, dass das MMORPG Genre NICHT für sie gemacht ist, sondern für die Vielspieler, und sich entsprechend verhalten wie es sich für Spieler gehört, die ein Spiel spielen zu dessen Zielgruppe sie eigentlich nicht gehören. Ein Anfang wäre somit schon mal die Arroganz abzulegen sich einzubilden als Nichtzielgruppe auch nur irgendwas bei MMORPGs fordern zu können. Und nein, nur weil man ein Spiel bezahlt hat oder man es so gerne spielen würde macht einen das noch lange nicht zur Zielgruppe.

Auch wäre es nett mit dem arroganten Gehabe aufzuhören ständig mit dem Geld Argument rum zu wedeln... "Ihr wollt Geld von mir haben? Macht mich zu eurer Zielgruppe!"
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sphinx2k
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von sphinx2k »

Balmung hat geschrieben:Was ein MMORPG braucht ist Vielspieler, keine Gelegenheitsspieler. Gelegenheitsspieler in MMORPGs sind nur zu einem gut: mehr Geld einnehmen, aber dem Spiel selbst bringen sie absolut gar nichts, eher ruinieren sie mir ihren Spielwünschen die MMO Elemente. Warum siehe Anfang letzter Post von mir.
Wenn sie aber kein Geld einnehmen und deshalb F2P werden ist dir doch auch nicht geholfen!
Gelegenheitsspieler sollten langsam mal akzeptieren, dass das MMORPG Genre NICHT für sie gemacht ist, sondern für die Vielspieler, und sich entsprechend verhalten wie es sich für Spieler gehört, die ein Spiel spielen zu dessen Zielgruppe sie eigentlich nicht gehören. Ein Anfang wäre somit schon mal die Arroganz abzulegen sich einzubilden als Nichtzielgruppe auch nur irgendwas bei MMORPGs fordern zu können. Und nein, nur weil man ein Spiel bezahlt hat oder man es so gerne spielen würde macht einen das noch lange nicht zur Zielgruppe.
Ich hab ehr das Gefühl das du deine Anschauung als die einzig richtige bereit bist anzusehen.
Wieso sollte ein Spiel nur für Vielspieler sein? Die Logig entzieht sich mir, auch jemand der nur 1x die Woche Zeit hat und deshalb 7x so lange braucht wie jemand der jeden Tag Spielt, möchte spielen dürfen.

Auch wäre es nett mit dem arroganten Gehabe aufzuhören ständig mit dem Geld Argument rum zu wedeln... "Ihr wollt Geld von mir haben? Macht mich zu eurer Zielgruppe!"
Genau das Postulierst du doch selbst! Du sagst wenn es euch nicht gefällt dann ist den Genre für euch nichts. Darf man deshalb nicht erwähnen was man gerne geändert sehen würde um es Spielen zu können? Ist das ne Diktatur wo es nur ein richtig gibt? Oder ne krasse Demokratie die einen Anbieter zwingt ein Spiel auf Massenmarkt zu trimmen? Heißt ein Flexibles Bezahl Modell das Automatisch jeder Vielspieler nur noch selten da ist? Das jemand der nur auf die Uhr schaut evtl. doch lieber nen Monats Abbo nehmen sollte, oder wird ihm das verboten?

---
Die liebe Musik Industrie hat ewig an ihrem alten Geschäftsmodell gehangen, es ging Jahrelang stetig Bergab. Dann kam der Schwenk auf Online Handel und man hat sich geöffnet -> es ging wieder bergauf.
Man wollte trotzdem weiter die Leute zwingen ein komplettes Album zu kaufen obwohl sie nur ein lied von der Scheibe gut fanden -> Sie haben es sich aus anderen Quellen besorgt bis man auch da eingelenkt hat und es heute Gang und gebe ist.
Dieses Abbo Modell ist in meinen Augen ein ebenso abgestaubtes Modell das mehr Möglichkeiten bieten kann wenn man bereit ist sich mal für neue Ideen zu öffnen.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Ich Spiele gerade nebenbei nehrim und freue mich auf die Fortsetzung in Skyrim in diesem oder nächstem Jahr. Elder scrolls online? Das ist nie passiert. In 1 oder 2 Jahren kommt wieder ein echtes Tes. :wink:
Was ein MMORPG braucht ist Vielspieler, keine Gelegenheitsspieler. Gelegenheitsspieler in MMORPGs sind nur zu einem gut: mehr Geld einnehmen, aber dem Spiel selbst bringen sie absolut gar nichts, eher ruinieren sie mir ihren Spielwünschen die MMO Elemente. Warum siehe Anfang letzter Post von mir.
Und Vielspieler die Leetsprache, das elitäre gehabe, geiz, Ungeduld und oberflächlichkeit bei schlachtzügen, Mobbing etc. Nicht alle, aber ich wähle Gelegenheitsspieler jederzeit über vielspieler. Übrigens nette Defintion, die ich auch so benutze. Besser als Hardcore.
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von Gast »

)FireEmblem(Awakening hat geschrieben:Ich Spiele gerade nebenbei nehrim und freue mich auf die Fortsetzung in Skyrim in diesem oder nächstem Jahr.
Dann könnte dir auch Falskaar gefallen, ist zwar nicht ganz so große wie Nehrim, aber dennoch ein gutes inoffizielles Add-On:
http://www.nexusmods.com/skyrim/mods/37994/?
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von johndoe984149 »

bis um 2007 gab es doch auch viele MMOs die für vielspieler gedacht wurden und wer Glaubt die waren leer der würde sich Wundern obwohl sie recht heftig und Hard waren sind sie doch Jahrelang voll gewesen eher die endscheidung man könnte wesendlich mehr Spieler aktivieren und Finanzell ausnehmen wurde sie stark erleichtert was aber fast immer schieflief und diese MMO dann F2P wurden nichtw eil sie zu schwer waren und viel Zeit erforderten.
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von johndoe724410 »

Shackal hat geschrieben:bis um 2007 gab es doch auch viele MMOs die für vielspieler gedacht wurden und wer Glaubt die waren leer der würde sich Wundern obwohl sie recht heftig und Hard waren sind sie doch Jahrelang voll gewesen eher die endscheidung man könnte wesendlich mehr Spieler aktivieren und Finanzell ausnehmen wurde sie stark erleichtert was aber fast immer schieflief und diese MMO dann F2P wurden nichtw eil sie zu schwer waren und viel Zeit erforderten.
Ich versteh den satz nicht :( helft mir
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von unknown_18 »

sphinx2k hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben:Was ein MMORPG braucht ist Vielspieler, keine Gelegenheitsspieler. Gelegenheitsspieler in MMORPGs sind nur zu einem gut: mehr Geld einnehmen, aber dem Spiel selbst bringen sie absolut gar nichts, eher ruinieren sie mir ihren Spielwünschen die MMO Elemente. Warum siehe Anfang letzter Post von mir.
Wenn sie aber kein Geld einnehmen und deshalb F2P werden ist dir doch auch nicht geholfen!
Das hat aber völlig andere Gründe (dermaßen vielschichtige und grundlegende inzwischen) als Gelegenheitsspieler nicht anzusprechen.
Ich hab ehr das Gefühl das du deine Anschauung als die einzig richtige bereit bist anzusehen.
Wieso sollte ein Spiel nur für Vielspieler sein? Die Logig entzieht sich mir, auch jemand der nur 1x die Woche Zeit hat und deshalb 7x so lange braucht wie jemand der jeden Tag Spielt, möchte spielen dürfen.
Ich möchte auch vieles, reich sein zum Beispiel. Man kann aber nicht alles haben und warum ein MMORPG nur für Vielspieler ist hatte ich bereits geschrieben, daher zitiere ich mich noch mal selbst:
Balmung hat geschrieben:Was wäre wenn ein MMORPG nur aus Gelegenheitsspielern bestehen würde, die nur alle paar Tage mal etwas Zeit haben und dann auch noch völlig unvorgesehen?

- Gruppenspiel könnte man vergessen, würde nur Random Gruppen funktionieren, weil bei festen Gruppen es schon fast einem Lotto Gewinn gleich käme, wenn mal alle gleichzeitig im Spiel sind.

- Gilden bestehen aus 100 Leuten, zu den besten Zeiten sind vielleicht 10 Leute online und jedes mal Andere... Da irgendwas Gilden mäßig zu organisieren ist unmöglich.

- Dinge mit zeitlichem Aufwand wie Farming wo man sich um Pflanzen, Tiere etc. kümmern muss wären schlicht unmöglich.

- Die Spielwelt wäre nahezu tot, weil immer zu wenig Spieler online wären, da 90% immer offline wären.

- So ein MMO wäre keine MMO mehr sondern nur noch eine Singleplayer Erlebnis ohne wirklich richtige Kontakte zu Anderen, weil man eh nur alle paar Monate mal gleichzeitig online wäre.

Was also sind Gelegenheitsspieler für ein MMORPG wert? So gut wie gar nichts, denn ohne Vielspieler funktionieren MMORPGs nicht, aber sie funktionieren sehr gut ohne Gelegenheitsspieler. Und genau darum sollte man ein MMORPG auf Vielspieler ausrichten und Gelegenheitsspieler ignorieren. Wer nicht genug Zeit für ein zeitintensives Hobby aufbringen kann, der hat einfach Pech gehabt.
Und ich hätte sicherlich noch etliche weitere Punkte aufzählen können, waren nur einzelne Beispiele, aber noch mehr ins Detail will ich jetzt nicht wirklich gehen, das sollte verständlich genug gewesen sein.
Genau das Postulierst du doch selbst! Du sagst wenn es euch nicht gefällt dann ist den Genre für euch nichts. Darf man deshalb nicht erwähnen was man gerne geändert sehen würde um es Spielen zu können? Ist das ne Diktatur wo es nur ein richtig gibt? Oder ne krasse Demokratie die einen Anbieter zwingt ein Spiel auf Massenmarkt zu trimmen? Heißt ein Flexibles Bezahl Modell das Automatisch jeder Vielspieler nur noch selten da ist? Das jemand der nur auf die Uhr schaut evtl. doch lieber nen Monats Abbo nehmen sollte, oder wird ihm das verboten?
Richtig, das MMORPG Genre ist kein Wunschkonzert, entweder man bringt gewisse Voraussetzungen mit oder muss sich damit abfinden, dass gewisse Aspekte nicht für Gelegenheitsspieler ausgelegt sind, weil man eben nicht zur Zielgruppe gehört und dazu gehört auch das Bezahlmodell dazu.

Und wenn man mitspielen möchte, dann hat man sich gefälligst anzupassen und nicht zu erwarten, dass das Spiel oder auch nur dessen Anbieter sich für einen verbiegen soll. Ich kann auch nicht sagen "Ich will auch Monopoly spielen, aber ohne die Regel und mit der Regel etc. Darf ich auch mit machen?" Wie wäre da wohl die Antwort? Ist exakt das Gleiche. Es ist einfach ein arrogantes egoistisches Verhalten, weil Derjenige sich einbildet er wäre wichtiger als er in Wirklichkeit ist. Wer mitspielen will hat sich an gewisse Dinge zu halten und genau das vermisse ich bei vielen MMOlern sehr, weil sich Jeder einbildet das Genre wäre etwas anderes und darum hätte er irgend ein Gott gegebenes Anrecht darauf es zu spielen, so dermaßen wurde inzwischen die Definition des Genres zerstört.
Die liebe Musik Industrie hat ewig an ihrem alten Geschäftsmodell gehangen, es ging Jahrelang stetig Bergab. Dann kam der Schwenk auf Online Handel und man hat sich geöffnet -> es ging wieder bergauf.
Man wollte trotzdem weiter die Leute zwingen ein komplettes Album zu kaufen obwohl sie nur ein lied von der Scheibe gut fanden -> Sie haben es sich aus anderen Quellen besorgt bis man auch da eingelenkt hat und es heute Gang und gebe ist.
Dieses Abbo Modell ist in meinen Augen ein ebenso abgestaubtes Modell das mehr Möglichkeiten bieten kann wenn man bereit ist sich mal für neue Ideen zu öffnen.
Sorry, das ist so ein dämlicher Äpfel mit Birnen Vergleich, das hat mit dem Thema absolut gar nichts zu tun. Wenn man es mit etwas vergleichen kann, dann der monatliche Internet Flatrate, das ist im Grund exakt das gleiche, es ist ein monatliches Abo für einen Service. Oder nimmt irgend eine Versicherung, für die du jeden Monat eine bestimmte Summe zahlst. All diese Bezahlmodelle haben den Vorteil, das man nur eine verhältnismäßig kleine Summe zahlt und dann Jederzeit Zugriff auf den Service hat, den man geboten bekommt. Aber Manche würden vermutlich am liebsten auch nur eine Versicherung für wenige Stunden abschließen, weil sie in der Zeit irgendwas machen wo das Risiko groß ist die Versicherung vielleicht zu benötigen.
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Richtig, das MMORPG Genre ist kein Wunschkonzert, entweder man bringt gewisse Voraussetzungen mit oder muss sich damit abfinden, dass gewisse Aspekte nicht für Gelegenheitsspieler ausgelegt sind, weil man eben nicht zur Zielgruppe gehört und dazu gehört auch das Bezahlmodell dazu.
Diese Vorraussetzungen sind noch mal was? Extrem viel Freizeit und klavierunterricht beim nachbarn? Ohh ja, diese Zielgruppe ist rar gesäht.

Wusstest du das diese gemeinen Gelgeenheitsspieler das exploitpatching ermöglichen, für die du sogar vors Gericht ziehen würdest. Ohh ja Balmung, noch heute würden Kriminelle gegen das Gesetz verstoßen und gegenstände duplizieren oder niemand, weil die server down wären.
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von ragingfire »

Also falls der Community Manager das wirklich so geschrieben hat, sollt er sich mal überlegen, was für nen Müll er da geschrieben hat. Da würd ich mir als Kunde verarscht vorkommen bzw. denken, dass die Mitarbeiter die Intelligenz ihrer Kunden anzweifeln und meinen, diese würden so nen Blödsinn schlucken.

Seit wann is das Entfernen einer Option, welche niemanden stört (bzw. stören sollt, Spinner gibts immer) = "den Wünschen der Kunden entgegenkommen"? *facepalm*
Kann mir auch nicht vorstellen, dass das Beibehalten der Option für die Leute, welche sie nutzen, extra Kosten verursacht, außer sie wollen denen den mickrigen Rabatt für das 6-Monate-Abo nicht gönnen.
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von Sarkasmus »

MMORPGs sind einfach nichts für Leute mit wenig Zeit, das hab ich währen ich Guild Wars 2 für ein paar Monate gespielt habe, Wildstars ausprobiert habe und auch als ich mal wieder WoW angefangen hab gemerkt.
Als jemand der halt auch noch viel neben MMORPGs auf PC, Konsole und Handheld spielt, hab ich einfach gemerkt das ein Vorrankommen gering ist wenn man nur 1-2 Stunde alle paar Tage spielt.
Genau deswegen hab ich mit MMORPGs abgeschlossen.

Guild Wars 2 ist auch wahrlich ein schlechtes Beispiel für gutes B2P, denn sobald man max Level ist wird GW2 schnell langweilig, wenn man nicht grade auf PVP aus ist.
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Sarkasmus hat geschrieben:MMORPGs sind einfach nichts für Leute mit wenig Zeit, das hab ich währen ich Guild Wars 2 für ein paar Monate gespielt habe, Wildstars ausprobiert habe und auch als ich mal wieder WoW angefangen hab gemerkt.
Als jemand der halt auch noch viel neben MMORPGs auf PC, Konsole und Handheld spielt, hab ich einfach gemerkt das ein Vorrankommen gering ist wenn man nur 1-2 Stunde alle paar Tage spielt.
Genau deswegen hab ich mit MMORPGs abgeschlossen.
Der Zeitpunkt wo man sich einen Bot besorgt oder über einen nachdenkt, weil dies oder jenes zu lange dauert, ist der Zeitpunkt wo man aufhören sollte.

Ich denke nicht mal mit 10 stunden, gebe es ein Hauch Sättigungsgefühl und eines Tages wird die ganze Arbeit für die katz gewesen sein, weil die Server down sind oder das Spiel wegen einer kleinen community nicht mehr attraktiv genug ist, der man seine Ausrüßtung vorführen kann.

Wobei ich sagen muss, das es bei wow noch eine art sicherheitsgarantie gibt und zum Zeitpunkt des Aufhörens eine Gegenleistung zu bekommen über ebay oder den account einfrieren zu lassen, ohne Sorgen darüber, ob das Spiel in 2 Jahren überhaupt noch aktiv ist.
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Re: The Elder Scrolls Online: Sechsmonatige Abonnement-Optio

Beitrag von unknown_18 »

Wer an ein MMORPG mit dem Gedanken ran geht, dass das alles was er dort macht eh am Ende für die Katz sein wird, geht schon mit der völlig falschen Motivation an das Spiel heran. Warum fange ich ein MMO an? Um Spaß darin mit anderen Spielern zu haben, mit ihnen Abenteuer zu erleben, an die ich später voller Nostalgie zurück blicken kann und die ich mein Leben lang nicht vergessen werde. Auch das versteht man unter der Weg ist das Ziel.

Bestimmt nicht um irgendwelche scheiß Items zu farmen um damit anzugeben oder den Account am Ende für gutes Geld zu verkaufen.

Alles hat irgendwann ein Ende, na und? Darum macht man sich einfach keine Gedanken wenn man spielt. Aber ich glaube ein Großteil der WoWler wird das niemals verstehen.

Ich wünschte mehr wären so konsequent wie Sarkasmus, aber nein, man will einfach nicht akzeptieren was die Wahrheit ist. Wenn ich ein MMORPG spiele, dann spiele ich nur DAS, nichts anderes, aber der Großteil der Vielspieler muss unbedingt auch noch MMORPGs nebenher zocken, weil ihnen PC und Konsolen Spiele allein immer noch nicht ausreichen und sie ja ein Spiel verpassen könnten, denen verlinke ich gerne diesen Comic:

http://tapastic.com/episode/79582
)FireEmblem(Awakening hat geschrieben:
Richtig, das MMORPG Genre ist kein Wunschkonzert, entweder man bringt gewisse Voraussetzungen mit oder muss sich damit abfinden, dass gewisse Aspekte nicht für Gelegenheitsspieler ausgelegt sind, weil man eben nicht zur Zielgruppe gehört und dazu gehört auch das Bezahlmodell dazu.
Diese Vorraussetzungen sind noch mal was? Extrem viel Freizeit und klavierunterricht beim nachbarn? Ohh ja, diese Zielgruppe ist rar gesäht.
Es gibt mehr als genug Spieler, die mehrmals die Woche einige Stunden spielen können und diese Zeit für ein MMORPG allein opfern würden. Aber viele tun es nicht weil es keine brauchbaren MMOs mehr gibt, die sie ausreichend beschäftigen ohne 08/15 Gameplay und nicht Jeder von ihnen steht auf Weltraumspiele ala EvE Online.

Es braucht auch keine hunderte von MMORPGs, die alle Müll sind, sondern nur eine Handvoll qualitativ guter MMORPGs, aber irgendwann ist in der Branche eben eine Sicherung durchgebrannt und jeder meinte sein eigenes MMORPG machen zu müssen und das nur dank dem WoW Erfolg, bei denen viele Publisher Dollarzeichen in den Augen hatten und ein mist MMORPG nach dem anderen auf den Markt warfen.

Was hat es gebracht? Es hat die Massen in ein Genre gelockt, das nicht für sie gemacht war und dafür die wahren MMORPGs Fans immer mehr rausgedrängt. Kannst ja mal die älteren Spieler fragen, die damals Ultima Online etc. gespielt haben, ob sie heute noch MMOs spielen, die Meisten haben es vor etlichen Jahren aufgegeben.
Wusstest du das diese gemeinen Gelgeenheitsspieler das exploitpatching ermöglichen, für die du sogar vors Gericht ziehen würdest. Ohh ja Balmung, noch heute würden Kriminelle gegen das Gesetz verstoßen und gegenstände duplizieren oder niemand, weil die server down wären.
Dafür hätte ich gerne eine Quelle, denn viel eher ist es so, dass die Gelegenheitsspieler oftmals derart selten spielen, dass sie davon gar nichts mitbekommen.
)FireEmblem(Awakening hat geschrieben:Und Vielspieler die Leetsprache, das elitäre gehabe, geiz, Ungeduld und oberflächlichkeit bei schlachtzügen, Mobbing etc. Nicht alle, aber ich wähle Gelegenheitsspieler jederzeit über vielspieler.
Tja, dann kennst du einfach die falschen Vielspieler. Als ich ArcheAge in Korea gespielt habe mit anderen Vielspielern zusammen, die ebenfalls fast täglich Stunden zockten, war da Niemand dabei der unter deine Beschreibung fallen würde. So Jemand wäre schon an koreanisch gescheitert.
Übrigens nette Defintion, die ich auch so benutze. Besser als Hardcore.
Weil Hardcore auch wieder etwas völlig anderes ist. Es gibt auch Gelegenheitsspieler die akzeptieren ihre Nachteile und wollen trotzdem Fullloot, ein sehr komplexes Spielsystem, Grinding etc ... typische Hardcore Dinge (die nicht mal ich will, ich bin kein Hardcore Spieler, nur Vielspieler). Genauso gibt es Vielspieler, die zwar jeden Tag spielen, aber gemütlich ohne Druck schnell schnell vorwärts kommen zu müssen *Handheb*. Hardcore hat einfach absolut nichts damit zu tun ob man Vielspieler oder Gelegenheitsspieler ist. Darum ist auch ein Casualspieler nicht automatisch ein Gelegenheitsspieler. Jemand der daheim ein halbes Flugzeugcockpit für seinen Flugsimulator stehen hat und nur alle paar Wochen mal darin zum spielen kommt ist auch ein Gelegenheitsspieler, aber Casual? Sicher nicht. ;)