The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwähnt Nachfolger in seinem Lebenslauf

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TMC
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von TMC »

CryTharsis hat geschrieben:
TMC hat geschrieben:Ok, dann lassen wir mal alles an Story, Dialoge usw. weg

Warum lassen wir nicht einfach so gut wie alles weg? Dann ist TLOU nichts anderes als ein Super Mario Spiel. In beiden games spielt man Typen mit `nem Bart und `nem Bruder und es gibt Pilze.
Schön getrollt, kommen jetzt auch noch Argumente oder möchest Du gleich den Fisch haben ? Muß ja offenbar einem Fanboy richtig weh tun sich einzugestehen das beide Spiele nahezu identisches Gameplay bieten. :lol:
... obwohl, nein: in Uncharted schlurft wenigstens keiner der Protagonisten zwischen den Feinden rum und versaut die Atmosphäre/Immersion ... :Blauesauge:
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Todesglubsch
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Todesglubsch »

Finsterfrost hat geschrieben: Da gib's auch YouTube auch eine wunderbare Analyse drüber, warum TLoU gesamt betrachtet doch eher durchschnitt ist und in einigen Aspekten regelrecht versagt. Ich suche sie gerade mal raus.
Genau das meinte ich doch. Ellie war ein toller Charakter und Joel ... nun. Ellie war toll. Aber spielerisch war's Mittelmaß. Vielleicht steh ich auch einfach nicht auf Spiele mit Instant-Kill-Gegnern.
CritsJumper
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von CritsJumper »

oO Instant Kill Gegner...?

Dann muss ich leider behaupten das du das Spiel nicht verstanden hast oder einen falschen Schwierigkeitsgrad gespielt hast. Besonders im zweiten Durchlauf und mit sehr wenig bis keiner Munition muss man unheimlich strategisch vorgehen. Ja es gibt auch Stellen wo es dann leider sehr viel Glück ist, aber selbst die kann man durch offensives Speichern und neu laden.. einigermaßen gut umgehen.

Aktuell habe ich immer nur ein bis 5 Kugeln.. bei einigen Klickern und wie in der Kanalisation mit bis zu 13 Gegnern musste ich schon schauen das ich die Gegner Stück für Stück ausschaltete wohin ich davon rannte und so weiter.

Die Gegner welche den Spieler sofort töten sind immer nur eine bestimmte Klasse oder z.B. die Scharfschützen. Dagegen helfen aber Rauchgranaten. Jeder der das Spiel wegen der "ah das ist doch immer das selbe" Kritisiert hat wahrscheinlich einfach nicht den Mut gehabt es auf einem höheren Schwierigkeitsgrad zu spielen. Teilweise ist es aber schon fordernd und von Vorteil die Lage einschätzen zu können.

Ich hätte hier auch lieber noch den Nachschlag gehabt.. von RE damals.. also im zweiten Durchlauf neue Schlüsselkarten oder andere Bereiche und Notizen/Gegner die zumindest zum Erkunden neue Gebiete Räume/Gebiete frei schalten.
in Uncharted schlurft wenigstens keiner der Protagonisten zwischen den Feinden rum und versaut die Atmosphäre/Immersion ...
Es ist seltener der Fall wenn man es so spielt als sei man nicht alleine unterwegs.. sondern z.b. wie mit jüngeren Geschwistern auf die man aufpassen muss. Im ganzen Spiel ist mir das zwei mal auf der PS3 passiert und bisher noch kein einziges mal auf der PS4.
Zuletzt geändert von CritsJumper am 23.12.2014 00:46, insgesamt 1-mal geändert.
CritsJumper
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von CritsJumper »

Ah ihr meint jetzt das die Gegner nicht mit einem Schuss sterben.. sondern man selbst? Achso.

Ja das ist das mit den Klickern und auch ein bisschen Trail and Error. Doch wie gesagt wenn man vorher die Lage beobachtet und die schleich und Laufwege dieser Gegner und die Gegnertypen berücksichtigt. Also es gibt ja welche die können nicht sehen und nur hören.. und andere die nur sehen aber nix hören. Liegt es vorzugsweise daran wenn man sofort stirbt, das man nicht aufgepasst hat.

Man kann die gegner mit Flaschen ablenken.. oder mit Ziegelsteinen kurz betäuben, oder im Nahkampfangriff sofort ausschalten. Bei manchen Gegnern ist der Ziegelstein nach Schlag 1 nicht zerbrochen und man kann schnell auf die Pistole wechseln so das man mit einem Schuss, einen direkten Headshot machen kann, was beide Ressourcen schont.

Nachtrag: Ich dachte zuerst es geht halt um Gegner die sofort sterben. Was dann dazu führt das das Spiel viel zu langweilig wird. Das finde ich dann noch viel schlimmer als wenn die Gegner zu schwer sind...
c452h
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von c452h »

[quote="ChrisJumper"
Menschen mit wenig emotionaler Intelligenz, werden natürlich nicht so viel Spaß mit TLOU gehabt haben, weil das Spiel sie nicht so sehr berührte.[/quote]Nö.
TMC
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von TMC »

ChrisJumper hat geschrieben: Menschen mit wenig emotionaler Intelligenz, werden natürlich nicht so viel Spaß mit TLOU gehabt haben, weil das Spiel sie nicht so sehr berührte.
Genau, die waren einfach zu doof um das Spiel voll zu begreifen, herrlich ! :lol:
Oder könnte es nicht einfach deshalb für einige nicht so "berührend" gewesen sein, weil es wie der Gang durch eine Galerie ist in der man jedes Bild und dessen Geschichte bereits kennt oder anderweitig besser gesehen hat ? :wink:
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Clusterpain
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Clusterpain »

Hokurn hat geschrieben:Wird ohne Bedenken und Vorabinfos gekauft. ;)
Dito. Aber sowas von Pre-Order :-)
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Hokurn
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Hokurn »

Gut es gibt Fanboys... Versteh ich zwar nicht aber manche müssen IHR Spiel scheinbar bis aufs letzte verteidigen. Aber wie nennt man jemanden der in den Thread zu einem evtl. zweiten Teil kommt und das erste Spiel völlig unnötig so schlecht redet als wäre es keine 2€ wert?
Das man Krampfhaft etwas unbeachtet lassen muss nur um das Spiel schlecht reden zu können, finde ich auch sinnlos. Dark Souls ohne Gameplay als Point'n'Click Adventure wäre wohl auch nicht der Hit. Oder man nehme bei Mario das Springen, Fifa ohne Gameplay und bei Pokemon die Pokemon weg. Man sucht sich einfach nur etwas gutes raus und kann dann nachtreten.
Die Telltale Games funktionieren auch nicht ohne Story...

Ist doch genauso komisch.
TLoU war ein gutes Spiel. Die Kennlernphase mit Ellie habe ich anfangs als nicht so dolle empfunden aber sie war trotzdem wichtig und das Ende war auch ein wenig unbefriedigend gelöst. Trotzdem finde ich die Story ziemlich gut, weil der lange Mittelteil einen hin und wieder zum Nachdenken gebracht hat. Vllt nicht nach dem spielen aber während dessen.
Zum Gameplay muss ich sagen, dass ich nach z.B. Bioshock Infinite und Tomb Raider positiv überrascht war. Dass in solch einem Spiel keine neue Art mit Gegnern fertig zu werden kommt, war doch klar!
Das Echtzeitinventar halte ich übrigens für Pflicht in jedem vergleichbaren Spiel...
Für einen Third-Person-Shooter mit Survival-Aspekt war es ein überdurchschnittliches Gameplay. Jedenfalls habe ich nicht viel besseres gespielt.
Ich frage mich auch was man da so beim Gameplay erwartet hat...(Ernst gemeinte Frage)
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Clusterpain
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Clusterpain »

CryTharsis hat geschrieben:
TMC hat geschrieben:Ok, dann lassen wir mal alles an Story, Dialoge usw. weg

Warum lassen wir nicht einfach so gut wie alles weg? Dann ist TLOU nichts anderes als ein Super Mario Spiel. In beiden games spielt man Typen mit `nem Bart und `nem Bruder und es gibt Pilze.
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Clusterpain
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Clusterpain »

Die Story von TLoU war ziemlich gut für ein Game. Klar, als Film oder Buch wäre es viel zu wenig gewesen, aber es ist immer noch ein Game, und will man wie in MGS 2 stundenlange Zwischensequenzen? Nein, man will spielen. Auch wenn TLoU nichts wirklich neu gemacht hat, war es doch das Gesamtkonzept (und nicht zuletzt das Artdesign), dass es zu einem außergewöhnlichen Spiel gemacht hat. Aspekte wie die teilweise krasse Brutalität von Ellie oder der eigentlich ziemlich unsymphatische Hauptcharakter Joel sind schon Wagnisse gewesen, finde ich, und waren durchaus richtungsweisend für einen AAA-Titel. Und das Ende wurde ja auch hier schon heiss diskutiert und ist damit sicherlich gelungen. Ich fände es gut, wenn man es dabei belassen würde - die Gewissheit, dass beide Hauptdarsteller für immer damit leben müssen, macht das Ende ja erst so gut. Da sollte nichts relativiert werden in einem zweiten Teil.
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von RVN0516 »

Hokurn hat geschrieben: Ich frage mich auch was man da so beim Gameplay erwartet hat...(Ernst gemeinte Frage)
Ich persönlich nicht viel mehr. Vom Gameplay her halt ein generischer Deckungsshooter, aber durch die knappen Resourcen und die Gegner extrem spannend. Ebenso machen die Präsantation und das Storytelling das Game zu etwas besonderem.
Ich hätte gerne mehr davon.
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von crewmate »

ChrisJumper hat geschrieben:Es ist eines meiner Lieblingsspiele und ich war noch nie so beeindruckt von einem Buch/Film/Videospiel wie von The Last of Us.

Demnach war es klar das es ein The Last of Us 2 geben wird. Aber leider auch OHNE Joel und Elli. Ob das funktioniert? Ich denke schon. Einfach weil ich diesem Studio mittlerweile alles zutraue. Auch wenn die 30 Min Uncharted 4 Demonstration nicht direkt eingeschlagen ist wie eine Bombe, wird es wahrscheinlich ein sehr gutes Spiel. Wenn die sich jetzt mit der Storyausarbeitung so viel mühe geben wie bei TLOU... was ich zwar nicht direkt glaube... dann werden ND Games für mich zu einem neuen Videospielgott. ;)

Menschen mit wenig emotionaler Intelligenz, werden natürlich nicht so viel Spaß mit TLOU gehabt haben, weil das Spiel sie nicht so sehr berührte. Wahrscheinlich war dieser Vorteil für ein Videospiel aber einmalig... wobei der TLOU DLC auch ziemlich gut war. Vom zweiten Teil erwarte ich die selbe geniale Welt, aber eine größere Gewichtung auf die Spielmechanik/-dynamic.
Die Fahnen hoch...
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von danke15jahre4p »

ChrisJumper hat geschrieben:Menschen mit wenig emotionaler Intelligenz, werden natürlich nicht so viel Spaß mit TLOU gehabt haben, weil das Spiel sie nicht so sehr berührte.
autsch...

greetingz
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Veldrin
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Veldrin »

Crash Bandicoot kenn ich von meiner Kindheit. Das hat mir gameplaytechnisch gefallen und es war ja auch mit etwas Humor, zumindest nach meiner Erinnerung.

TLOU finde ich vom Gameplay her jetzt auch nicht mehr als Durchschnitt. Die Munitionsknappheit finde ich sehr gut und auch das Craften/Waffenbasteln ist ordentlich gemacht.
Negativ finde ich das visualisierte Hören bzw. Durch die Wände gucken (sowas nenn ich Wallhack).
Oder dass NPCs häufig nicht von den Infizierten bemerkt werden; manchmal laufen sie an der völlig frei im Raum stehenden Ellie vorbei zum Spieler.

Mir persönlich fehlt eine PC-Version mit Maus-Tastatur-Steuerung, aber da das ein playstationexklusives Spiel ist kann ich darüber nicht ernsthaft meckern, nur über die Exklusivität, vielleicht.
Konsequenterweise habe ich mir das Spiel auch nicht gekauft, weil ich mir keine Konsole anschaffen werde und Exklusivtitel nicht unterstützen möchte. Da gehts mir dann halt ums Prinzip. Immerhin hab ich mir den Soundtrack gekauft. Aus schlechtem Gewissen, vermutlich. (Den kann ich auch ohne Playstation mit dem Programm meines Vertrauens rippen und konvertieren und abspielen)

Jedenfalls freue ich mich trotzdem auf einen Nachfolger und werde es mir wieder bei einem LP anschauen.
Ist ja eh eher wie ein Film und die Gamepadsteuerung ist bei solcher Art Spiele eh nicht so mein Ding.
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Batistuta
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Batistuta »

Scipione hat geschrieben:I say...

Zeigt Mut zur Nicht-Fortsetzung :Häschen:
Das uunterschreib ich mal so :D LoU ist ein wirklich tolles Spiel, aber mMn ist es in sich abgeschlossen und braucht keine Fortsetzung. Lieber ein neues frisches Setting. Ich lasse mich gern überraschen :Blauesauge: