The Elder Scrolls 5: Skyrim: Enderal-Mod zeigt die Undercity

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The_Outlaw
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: Enderal-Mod zeigt die Under

Beitrag von The_Outlaw »

breakibuu hat geschrieben:Wenns jetzt noch nen Modteam schaffen würde ein Dark Souls artiges Kampfsystem in Skyrim einzubinden, könnt ich mich vielleicht nochmal durchringen pro Durchgang mehr als 6 Stunden zu spielen. ^_^
Diese Mischung haben sich schon einige gewünscht und als unglaublicher Fan von Dark Souls 1 sehe ich es genauso. Das beste aus Skyrim mit dem besten aus Dark Souls 1 vermischt... das Ergebnis würde Gefahr laufen, uns alle vor lauter Awesomeness für alles danach zu verderben. :D

hydro-skunk_420 hat geschrieben:Da gefällt es mir bei Skyrim deutlich besser(...)
Was genau ist am Kampfsystem von Skyrim besser?
Das meine ich nicht provokant, mich würde eine Antwort wirklich interessieren. Ich sehe das TES-Kampfsystem nämlich nur als notwendiges Übel an, was ohne Frage in die Welt und in das Spiel gehört, aber nichts ist, was ich jemals in einem anderen Spiel vermissen würde.

Alle Waffen spielen sich praktisch nahezu identisch, da retten die Perks mit den Detail-Veränderungen auch nichts. In den Souls-Spielen gibt es zig Waffengattungen, die alle (grund)verschieden funktionieren und selbst innerhalb der Gattungen verhalten sich Waffen noch anders. (Vermutlich ein Grund, warum einige an dem Spiel scheitern, die es aus zig Hack'n Slays gewohnt sind, mit egal welcher Waffe einfach draufzudrischen)
Der Ausdauerbalken spielt in DS in den Kämpfen eine elementare und taktische Rolle, in TES nur dann, wenn man mal schwere Schläge einsetzt und durch leicht erhältliche Tränke ist die Spannung, wann der Balken mal ausläuft, schnell obsolet.
Selbst, wenn man Gegner mal anders angehen muss, ist es ganz selten eine Frage der Taktik, sondern eher eine Frage der Ausrüstung. Auf nen Magier kloppt man ohne drüber nachzudenken drauf wie auf jeden Banditen, außer, dass man vorher ggf. die Ausrüstung anpasst (Magier in Sykrim sind eh ein Witz - die stärksten halten mit Stoffroben so viel aus wie Banditenanführer in gravierter Nord-Rüstung UND teilen Schaden ohne Ende aus). Die einzige Frage, die man sich da stellen muss, ist, ob man Tränke oder Ausrüstung dagegen dabei hat. Spielerisch ist es oft eher Trial & Error und das Ausnutzen der KI. DS mag ''nur'' daraus bestehen, dass man seine Gegner studiert, aber das ist taktisch eben schon von Grund auf mehr als bei Skyrim und die Reaktionen im Internet zeigen ja ganz gut: Daran scheitern genug Spieler, obwohl die KI in DS nicht unbedingt besser ist. Trotzdem wird hier eine Konzentration und Aufmerksamkeit auf spielerischer Ebene gefordert, wie ich sie bei Skyrim einfach nirgends finde.

Nicht falsch verstehen, dass ich gleich mit einem Schwall an Kontra anfange, ich beginne potenzielle Diskussionen nur einfach ungerne mit einem ''Ja dann schreib mal und erzähl mir was'', das stinkt immer so nach Faulheit.

Ich mag Skyrim ja, spiele es seit über 260 Stunden, bin mit der Hauptstory noch nicht mal durch, hab noch einige leere Flecken auf der Karte, weil ich da einfach noch nicht war und habe mich auch noch nicht mit den DLC-Inhalten auseinandergesetzt. Es gibt vieles, was mich in dieser Welt (unter)hält, aber dazu zählen für mich auf keinen Fall die Kämpfe. Alleine die Drachen... in einer Welt ohne die Souls-Spiele fände ich die Kämpfe gegen sie vermutlich einfach nur geil (auch so freue ich mich immer, wenn sich einer anbahnt), aber wenn man sie irgendwann auch auf ''Legendär'' quasi im Vorbeigehen erledigt, nimmt man sie auch nicht mehr als etwas besonderes war. Vor dem schwarzen Drachen Kalameet (aus dem DS1-Addon) habe ich bis heute, obwohl ich ihn im Kampf gut beherrsche, eine gewisse Ehrfurcht.
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Lebensmittelspekulant
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: Enderal-Mod zeigt die Under

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Der Hauptgrund warum ich mir Skyrim geholt habe :)
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hydro skunk 420
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: Enderal-Mod zeigt die Under

Beitrag von hydro skunk 420 »

The_Outlaw hat geschrieben:Nicht falsch verstehen, dass ich gleich mit einem Schwall an Kontra anfange, ich beginne potenzielle Diskussionen nur einfach ungerne mit einem ''Ja dann schreib mal und erzähl mir was'', das stinkt immer so nach Faulheit.
Im Gegenteil, super Einstellung!

Deine Argumente sind für mich zudem nicht nur schlüssig, sondern gehen auch mit meiner Meinung konform.
Warum ich das Kampfsystem in Skyrim als Gesamtes trotzdem vorne sehe, erläutere ich dir gern.

Wenn man von Kampfsystem spricht, führt man (zumindest ist das bei mir so) sich in den ersten Bruchteilen der Sekunde zu aller erst einmal das Nahkampfsystem vor Augen. Wahrscheinlich, weil der Mensch das Wort "Kampf" sofort mit körpernaher Auseinandersetzung verbindet.
Und was dieses alleinstehend betrifft, liegt Dark Souls in der Tat weit vor Skyrim.

Ähnlich wie du (ich muss ganz kurz etwas weiter ausholen, zum Kern komme ich schnellstmöglich) genieße ich Rollenspiele gerne in vollen Zügen. Will heißen, dass wenn mir ein RPG zusagt, beschäftige ich mich sehr tiefgründig damit, lese (um bei Skyrim zu bleiben) so gut wie jedes Buch, studiere das Alchemiesystem, nehme mir Zeit beim Libellen/Schmetterlinge/sonstwas fangen usw.
416 Stunden beträgt mein aktueller Spielstand zur Zeit und ich habe - wieder ähnlich wie du - den Hauptquest gerademal angerissen.
Und diesen Umfang, diese Vielfalt, die das Spiel bietet, sehe ich auch im (Gesamt-)Kampfsystem, was bei Dark Souls für mich nicht der Fall ist.
So habe ich mir zum Beispiel angeeignet, in sämtlichen Dungeons, nach jedem Kampf, sofort wieder in den Schleichmodus zu wechseln und den Bogen anzulegen. Dadurch ensteht für mich sofort mehr Spannung und Atmosphäre, als wenn ich durch sone Höhle hindurchbrettere. Bevor ich allerdings um die nächste Ecke schleiche, wirke ich, je nach Gegner-Art, die Veränderungszauber "Untote entdecken" oder "Leben entdecken", um mir ein Bild davon zu machen, wie der nächste Gegner-Bereich besetzt ist. Und bereits hier beginnt für mich ein 'Kampfsystem'!
Was dann an taktischen Möglichkeiten, von Beschwörung über Illusion bishin zu Offensivzaubern alles möglich ist (auch mit Runen arbeite ich gerne), bietet mir ein Dark Souls einfach nicht. Eine Reihenfolge wie "Hm, den ersten leise von hinten meucheln, den auf der Brücke dann mit dem Bogen ausschalten, die zwei Nachrückenden über eine Eisrune laufen lassen und die Zeit, in der sie verlangsamt sind nutzen, um einen Daedrafürsten vor ihnen aufzustellen, usw usw usw" gibt mir DS gar nicht erst her. Die Stärke von DS liegt dafür im Eins gegen Eins, was du ja schon sehr gut und ausführlich beschrieben hast.

Zusammengefasst: Es ist wahrscheinlich eine Frage des Spielstils, aus welchem RPG man mehr Spaß in den Auseinandersetzungen mit Gegnern für sich herausholen kann.

Was ich allerdings noch hinzufügen muss - diesen Punkt hast du bereits ebenfalls beschrieben - ist, dass viele der Möglichkeiten durch schlechtes Balancing hinfällig werden, sofern man da mitspielt!. Damit will ich sagen, dass ich auf ein paar Dinge verzichte (wie zum Beispiel auf die Stufen, die man eine Rüstung nochmals verstärken kann (legendär) usw). Auch eine schwere Rüstung lasse ich derzeit weg, um Dinge wie Tränke (und somit das komplette Alchemie-System) wieder als sinnvolle (und dann auch oft erforderliche!) Komponente heranziehen zu können.
Ich gebe also auf jedenfall zu, dass ich mich der einen oder anderen Sache beraube, letztlich aber deshalb, um andere Aspekte, die alleine das Balancing raubt (!), wieder ins Spiel einzugliedern. Dass das nicht jedermanns Sache ist, ist mir natürlich bewusst. Auf diese Weise jedoch stelle ich für mich meinen Spielspaß wieder her und dann (!), dann macht auch das Nutzen aller Dinge, die mit Kampf- und/oder Kampfvorbereitung zu tun haben (auch die etlichen Thums (also die Drachenschreie) fallen mir gerade ein), wieder Spaß und fällt für meine Begriffe dann auch vielfältiger aus, als wie es bei DS der Fall ist.

Ich hoffe, ich konnte dir deine Frage ein wenig beantworten.
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Lebensmittelspekulant
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: Enderal-Mod zeigt die Under

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Interessante Ansicht. Ich habe in Skyrim niemals soviel taktische Finesse vermutet ;)

Ich finde es ja schön, wenn du die vielfältigen Kampfoptionen eines Skyrim zu würdigen weißt, aber mir ist das bislang immer schwer gefallen. Ich wusste einfach nie, wofür das gut sein soll. Normalerweise gehe ich bei Elder Scrolls in einen Kampf und haue alles weg. Wenn ich sterbe mache ich es wie bei Dark Souls, ich lerne das Angriffsmuster des Gegners und passe mich dementsprechend an, weiche den Attacken aus und lerne das Timing für eigene Attacken. Strategische Überlegungen, welche Tränke oder welche Buffs ich brauche, oder ob ich eine Kreatur noch beschwören sollte, waren einfach nie notwendig.

Für ein funktionierendes taktisches Kampfsystem brauche ich selber nicht nur dementsprechende spielerische Gestaltungsmöglichkeiten, sondern ebenso Gegner, die genau diese Möglichkeiten auch von mir abverlangen. Da gibt es weitaus bessere Darbietungen als Skyrim zB aktuell Divinity.
Wer also eigentlich eher auf taktische RPGs steht, dem würde ich grundsätzlich von Elder Scrolls Spielen abraten. Skyrim und Dark Souls sind Actionspiele :)
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hydro skunk 420
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: Enderal-Mod zeigt die Under

Beitrag von hydro skunk 420 »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Wer also eigentlich eher auf taktische RPGs steht, dem würde ich grundsätzlich von Elder Scrolls Spielen abraten.
Absolut, ich auch!

Ich möchte nicht, dass man mich falsch versteht: Ich würde nie behaupten, dass Skyrim jetzt total die Taktikkanone ist - ganz im Gegenteil! Wie du schon richtig sagtest, sind strategische Überlegungen eigentlich überhaupt nicht nötig, da man auch mit Hau'drauf durchkommt.
Ich persönlich versuche lediglich, mir das Spiel anspruchsvoller zu machen, und wenn man bereit ist, auf paar Kleinigkeiten zu verzichten, dann gibt das Spiel das auch ganz gut her. Aber natürlich längst nicht vergleichbar mit einem wirklich von Strategie durchzogenen RPG.
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The_Outlaw
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: Enderal-Mod zeigt die Under

Beitrag von The_Outlaw »

Muss der Übersicht halber wohl mit Spoiler-Tags arbeiten, sonst wird's zu viel. *hust*
hydro-skunk_420 hat geschrieben:Ich hoffe, ich konnte dir deine Frage ein wenig beantworten.
Hast du absolut, so ausgelegt kann ich es nachvollziehen. Damit hast du auch Recht, wenn man sich an den Punkten orientiert, wo für dich das Kampfsystem anfängt und das stimmt: Wenn man sich auf das Spiel einlässt und die Sache nicht völlig zerdenkt, was KI-Probleme etc. angeht (ich kann sehr kritisch sein, kann aber auch über sehr viel hinwegsehen, wenn das Gesamtbild stimmt), bietet Skyrim für viele Situationen ein Mindestmaß an Möglichkeiten, sodass sich das Gefühl einstellt, für viele Spielstile viele Optionen zu haben. Bietet Dark Souls hier und da in Ansätzen abseits des reinen Kämpfens, aber oft auch nur für PvP.
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Da zeigen Spiele aber auch immer wieder interessante Taktiken, mit Eindringlingen umzugehen. Raffiniert fand ich einen Fall, wo jemand einfach eine Spur aus Items gelegt hat, die den Spieler zu einem Abgrund geführt hat. Ende vom Lied war, dass der Spieler der Welt dann blitzschnell aus dem Hinterhalt kam und den Eindringling einfach in die Schlucht gestürzt hat. Daneben gibt es dann zumindest noch Zauber für unsichtbare Waffen, Tarn-Zauber, aber tatsächlich nicht sooo viel, was zig Möglichkeiten bieten könnte und im PvE sind ein paar Items/Zauber eher nutzlos, da geht es deutlich mehr um den Kampf an sich.
Da merkt man dann den Fokus auf den unmittelbaren Schlagabtausch, der bei mir wiederum die höhere Priorität hat, weshalb ich da deutlich eher bei den Souls-Spielen hänge. Es glich einfach irgendwo einem sehr positiven Schock, nach der riesigen Welle an Hack'n Slay-Titeln*, die God of War losgetreten hat, plötzlich bei jedem Gegner, den man trifft, in einem ganz anderen Maß erst mal genau hingucken zu müssen, was er macht und zu wissen, was man selbst mit seiner Waffe macht (war durch Monster Hunter in der Hinsicht allerdings schon etwas geübt). Diese situative Spannung kickt mich bis heute bei einigen Bossen, wenn ich mal wieder einen Teil durchspiele (Demon's Souls und Dark Souls 1 werde ich sicher über die Jahre noch ein paar mal durchspielen).

Das Balancing... du sagst es, kann man mögen oder nicht. Bei einem Spiel wie Skyrim, wo ich gerade diese Freiheiten bei Charakterentwicklung und Ausrüstung habe und so genieße, wäre es für mich unerträglich, mich künstlich zu beschränken, nur, damit das Spiel schwieriger wird. ^^
Spoiler
Show
Bin allerdings positiv überrascht, dass ''Legendär'' ganz gut passt als Schwierigkeit ab einem gewissen Punkt, wenn man alle legalen Möglichkeiten (keine Glitches usw.) ausgereizt hat, was vor allem Verzauberungen angeht. Bin in Daedra-Rüstung mit mehrfachen Boni auf ''Schwere Rüstung'' und ''Einhändige Waffen'' sowie zwei Drachen-Einhandschwertern unterwegs und zumindest fallen Gegner wie Draugrtodesfürsten und Fürsten der Nacht trotzdem nicht wie die Fliegen. Spielt aber wohl auch eine Rolle, dass ich keine Punkt in die genannten Werte investiere. Nutze die beiden hauptsächlich zum Leveln und investiere die Punkt eher in andere Talente, die ich nebenbei mit hochziehe.
Können uns wahrscheinlich gut darauf einigen, dass beide Spiele ihre Vielfalt bieten, nur auf anderen Ebenen für unterschiedliche Geschmäcker. Bei Skyrim ist es viel drumherum und viel, was nicht zum unmittelbaren Schlagabtausch führt, bei Dark Souls der Fokus und das Ausreizen der erwähnten situativen Spannung.
Spoiler
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In Sachen KI-Aussetzern könnte man beiden Spielen Abzüge erteilen, wenn hier und da was an der Immersion kratzt, sehe ich aber nicht so eng. Wirkt in Skyrim vielleicht etwas stärker, weil es mehr menschliche Figuren gibt, bei denen man generell ein intelligenteres Verhalten erwartet als von tierischen Kreaturen. Da aber auch die Souls-Spiele ihre Momente haben, wo Gegner in Abgründe laufen und manche der menschlichen NPCs mit simplen Kombos fallen... nimmt sich nicht viel in der Summe ihrer jeweiligen ''Fachgebiete''.

Halte abschließend weiter an meiner Ausgangsthese fest: Das beste aus Skyrim und das beste aus Dark Souls 1 ist nahe dran an einer Art Spiel, die ich als persönlichen feuchten Traum kategorisieren muss. ^^




*
Spoiler
Show
Nichts gegen die Art Spiel, da habe ich auch so meine Lieblings wie Bayonetta, was ich auf der Wii U noch mal neu in mein Zockerherz schließe. In Fällen aber wie Castlevania: Lords of Shadows wirkte es auf mich aber auch etwas zwanghaft, als müsse man unbedingt mit diesem Genre arbeiten. Es bauen ja auch zig Film- und Comic-Umsetzungen auf diese oder ähnliche Mechanismen und so gut wie nie wird die Klasse eines GoW, DmC, Bayonetta oder der Arkham-Spiele erreicht.
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hydro skunk 420
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: Enderal-Mod zeigt die Under

Beitrag von hydro skunk 420 »

Es glich einfach irgendwo einem sehr positiven Schock, nach der riesigen Welle an Hack'n Slay-Titeln*, die God of War losgetreten hat, plötzlich bei jedem Gegner, den man trifft, in einem ganz anderen Maß erst mal genau hingucken zu müssen...
Definitiv. Ist nicht so, dass ich Dark Souls nicht ebenfalls hunderte Stunden generdet hätte, denn auch bei aller Kritik von mir...
Das beste aus Skyrim und das beste aus Dark Souls 1 ist nahe dran an einer Art Spiel, die ich als persönlichen feuchten Traum kategorisieren muss. ^^
...hier sind wir mehr als nur einer Meinung. :)
...wäre es für mich unerträglich, mich künstlich zu beschränken, nur, damit das Spiel schwieriger wird.
Auch mir tut es weh.

Bereits seit Morrowind lechze ich bei allen TES-Teilen von Beginn an danach, irgendwann die daedrische Rüstung vollständig zu erlangen und bestmöglich zu verzaubern (wobei ich sagen muss, dass ich die Vulkanglasrüstung in TES 3 fast noch cooler vom Aussehen her fand^^).
Mich wird auch denke ich nichts davon abhalten, sie auch bei Skyrim irgendwann dauerhaft anzulegen (haben tu ich ich sie natürlich bereits^^), aber ein bis zwei hundert Stunden werde ich mich wohl noch mit der leichten Rüstung abquälen, zumal ich da noch nicht ganz auf maxlevel bin.
Können uns wahrscheinlich gut darauf einigen, dass beide Spiele ihre Vielfalt bieten, nur auf anderen Ebenen für unterschiedliche Geschmäcker.
Zweifelsohne.