Sicherlich wird er das nicht... (soll schließlich größer werden als Skyrim)TheLaughingMan hat geschrieben:Da hat sich mal wieder eine Sache bewahrheitet: Open World ist Gift für gutes Storytelling. Bisher habe ich noch kein RPG mit offener Welt erlebt das einem RPG mit geschlossener Welt im Bereich Storytelling die Stirn bieten konnte.
Man darf gespannt sein ob Geralt mich vom Gegenteil überzeugen kann...
Die meisten Quests in Inquisition sind aber optional. Das heißt, es kann ungefähr so ablaufen: 1 Stunde Story, 1 Stunde in der offenen Welt rumbutschern, um genügend Macht- und Erfahrungspunkte zu sammeln, dann wieder 1 Stunde Story-Missionen, um danach wieder 1 Stunde nur Nebenmissionen auszuführen. So hält man das Storytelling bei Inquisition am Leben. Mir gefällts so ganz gut bis jetzt.
Es kann aber auch so ablaufen: Wenn man immer 5 Stunden Nebenquests ausführt - und Inquisition ist so vollgepackt, dass man das ohne weiteres kann - wirds halt bißchen öde, weil die meisten Nebenmissionen eher 0815-Missionen sind (töte Wölfe, errichte Lager, schließe Risse, hebe gegnerische Lager aus etc.). Muss halt jeder selber wissen wie er spielt. Jörg hat sich für die zweite Variante entschieden und dann über diese zahlreich vorhandenen Nebenmissionen geklagt. Da die meisten aber, wie gesagt, optional sind, muss man nicht so spielen. Die zweite Variante ist nur was für Leute, die gerne "farmen" und sich monatelang mit Inquisition beschäftigen wollen. Die erste Variante hingegen ist etwas für Leute, die mehr storyfixiert sind, ungern exzessiv "farmen" und kein Problem damit haben, wenn Inquisition nach ner Woche beendet ist.
