Overwatch: Teambasierter Multiplayer-Shooter im Comic-Stil von Blizzard Entertainment

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MrLetiso
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Re: Overwatch: Teambasierter Multiplayer-Shooter im Comic-St

Beitrag von MrLetiso »

Als Hearthstone angekündigt wurde, habe ich mit dem Kopf auf den Schreibtisch geklopft.
Als Heroes of the Storm angekündigt wurde, habe ich mit dem Kopf auf den Schreibtisch geklopft.
Als Overwatch angekündigt wurde, habe ich sogar den Tisch gegen meinen Kopf geklopft.

Aber was soll ich sagen? Ich habe unglaublich Spaß an Hearthstone. Ich habe unglaublich Spaß an Heroes of the Storm. Und ich befürchte, das wird mit Overwatch nicht anders werden.
cHL
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Re: Overwatch: Teambasierter Multiplayer-Shooter im Comic-St

Beitrag von cHL »

Kajetan hat geschrieben: Jetzt redest Du Dir aber künstlich ein Subgenre herbei :)
:roll:
AtzenMiro
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Re: Overwatch: Teambasierter Multiplayer-Shooter im Comic-St

Beitrag von AtzenMiro »

Kajetan hat geschrieben:
Jetzt redest Du Dir aber künstlich ein Subgenre herbei :)

Ich spreche Blizzard nicht ab, dass sie mit Warcraft und Starcraft zwei ausgezeichnete RTS-Serien etabliert haben und Starcraft auf Grund seines Balancings das erste RTS für den professionellen eSport war. Darüber brauchen wir nicht diskutieren, das steht unbestreitbar fest. Aber weder hat Blizzard das RTS erfunden, noch das Micromanagement von Einheiten. Und diese Aussagen standen hier und darauf bezogen sich meine Postings.[/quote]
Und du redest dir überhaupt nichts ein, du bist der Ober-Pro und hast voll den Durchblick. Es gab zu dein Zeitpunkt nicht ein einziges RTS, das so Micro- und Macro-Management basierend war wie Starcraft! Kein AoE, kein C&C. Und komm mir nicht wieder mit:
Und weil Dir das Balancing von AoE nicht gefallen hat und Du offenbar weder Nah-, Fernkämpfer oder Belagerungseinheiten vernünftig eingesetzt hast, war das Micromanagement in AoE also überflüssig?
Dich Casual-Bob von Noobhausen micromanage ich auch in AoE zurück in die Vergangenheit. Wer lesen kann ist nämlich klar im Vorteil. Es ging nie darum, dass es in AoE überhaupt KEINE unterschiedlichen Archetypen gibt, sondern dass die Einheiten unter sich, also die Archetypen seblst, zu wenig unterschieden hat. Ein Bogenschütze ist ein Bogenschütze, ob nun von den Türken oder von den Engländern. Ganz anders also als in Starcraft, wo die einzelnden Archetypen sich in Angriffs- und Rüstungstypen unterscheiden und auch nicht alle die gleiche Range, geschweige denn alle die gleichen Gegnertypen angreifen können, mal von von deren Spezialfähigkeiten abgesehen, die noch darüber hinaus gemicroet werden müssen.

Nur weil DU keine Ahnung von Micro-Management hast, heißt es nicht, dass AoE eben jenes gefördert hat. Mal davon abgesehen lag der Fokus von den Kämpfen in AoE ganz wo anders.
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sourcOr
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Re: Overwatch: Teambasierter Multiplayer-Shooter im Comic-St

Beitrag von sourcOr »

AtzenMiro hat geschrieben: Wer lesen kann ist nämlich klar im Vorteil
Ja, das denke ich mir auch gerade bei deinem Posting. Das geht ja auf keine Kuhhaut, was du dir in Kajetans Aussagen herein dichtest. Da muss er auf eine Ader gestoßen sein. Es ging einzig und allein um die Tatsache, dass weder AoE noch C&C absolut überhaupt kein Micro-Management hatten. Nur weil es keine Relevanz hatte heißt das nicht, dass es nicht vorhanden war. Dass Blizzard diesem in ihren Spielen einen höheren Wert beigemessen haben, stand doch nie zur Debatte.
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Kajetan
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Re: Overwatch: Teambasierter Multiplayer-Shooter im Comic-St

Beitrag von Kajetan »

AtzenMiro hat geschrieben:Es ging nie darum, dass es in AoE überhaupt KEINE unterschiedlichen Archetypen gibt, sondern dass die Einheiten unter sich, also die Archetypen seblst, zu wenig unterschieden hat ...
Du weisst schon, was Du ein paar Postings vorher selber geschrieben hast? Geh mal zurück und schau es Dir an:
AtzenMiro hat geschrieben:Weder C&C oder AoE hatte Micromanagement.
DARAUF habe ich Dir geantwortet. Dass das Balancing bei Starcraft besser war und es deswegen geeigneter war um RTS im eSport zu etablieren, stand nie zur Debatte.