Man nehmen zwei oder drei Kinekts, die im Verbund sämtlichen Raum erfassen und auch Drehungen verarbeiten können. Aber dann ist wieder Geld zum Kaufen und Platz um Aufstellen das Problem.
Und das Bewegen wird auch nicht gelöst. Dafür ist ein Stick o.ä. unumgänglich. Mehrere Stunden auf der Stelle laufen...ich glaube nicht.
Oculus Rift: Es dauert keine Jahre mehr, aber "viele Monate"
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- greenelve
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unknown_18
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Re: Oculus Rift: Es dauert keine Jahre mehr, aber "viele Mon
2-3 Kinects reichen nicht um alle möglichen toten Winkel abzudenken. Wird also ein teurer Spaß, für weniger Geld kommt man da eher damit weg:
http://controlvr.com/products/two-arm-package
Das ist auch noch relativ leicht anzulegen um es zu nutzen und es trackt den kompletten Oberkörper. Wenn es der ganze Körper sein soll:
http://perceptionmocap.com/index.html (Neutron)
Wobei man dort die Sensoren modular anbringen kann, wie man es gerade braucht, man kann also auch nur den Oberkörper/Arme tracken. Ist aber noch in der letzten Planungsphase und das endgültige Design steht auch noch nicht fest (bin Kickstarter Backer davon).
Beide eigenen sich auch um MoCap damit zu betreiben und werden Teils direkt auch mit Software dazu ausgeliefert. Beide setzen auf offene Treiber, damit es leicht Software dafür zu schreiben und jeder Entwickler leicht Unterstützung einbauen kann. Und es wird sicherlich Entwickler geben, die das unterstützen werden. Man sollte hier die Software Branche nicht unterschätzen.
Nachteil der beiden ist halt das man es erst mal anlegen muss, dafür bieten sie aber auch das beste Ergebnis.
Wenn man ein gutes VR Erlebnis will, dann muss man eben leider erst mal auch etwas mehr Geld dafür investieren. Ohne Highend PC braucht man ja eh kaum an VR zu denken, wenn man nicht nur billige Optik haben will. Darum wird es ja erst mal ein paar Jahre dauern ehe es sich durchsetzen kann. Neue Technik ist am Anfang eben immer nur etwas für Leute die entsprechend bereit sind dafür zu zahlen. Zeigt mir eine neue Technologie, die im ersten Jahr günstig war. Die ersten HDTVs waren teuer, die ersten SSDs im Vergleich zum Speicherplatz etc. Alles wird erst mit den Jahren günstiger. Wichtig bei solcher neuen Technologie ist es lediglich, dass es erst mal genug Erstkäufer gibt, die den Weg für den Massenmarkt ebnen.
http://controlvr.com/products/two-arm-package
Das ist auch noch relativ leicht anzulegen um es zu nutzen und es trackt den kompletten Oberkörper. Wenn es der ganze Körper sein soll:
http://perceptionmocap.com/index.html (Neutron)
Wobei man dort die Sensoren modular anbringen kann, wie man es gerade braucht, man kann also auch nur den Oberkörper/Arme tracken. Ist aber noch in der letzten Planungsphase und das endgültige Design steht auch noch nicht fest (bin Kickstarter Backer davon).
Beide eigenen sich auch um MoCap damit zu betreiben und werden Teils direkt auch mit Software dazu ausgeliefert. Beide setzen auf offene Treiber, damit es leicht Software dafür zu schreiben und jeder Entwickler leicht Unterstützung einbauen kann. Und es wird sicherlich Entwickler geben, die das unterstützen werden. Man sollte hier die Software Branche nicht unterschätzen.
Nachteil der beiden ist halt das man es erst mal anlegen muss, dafür bieten sie aber auch das beste Ergebnis.
Wenn man ein gutes VR Erlebnis will, dann muss man eben leider erst mal auch etwas mehr Geld dafür investieren. Ohne Highend PC braucht man ja eh kaum an VR zu denken, wenn man nicht nur billige Optik haben will. Darum wird es ja erst mal ein paar Jahre dauern ehe es sich durchsetzen kann. Neue Technik ist am Anfang eben immer nur etwas für Leute die entsprechend bereit sind dafür zu zahlen. Zeigt mir eine neue Technologie, die im ersten Jahr günstig war. Die ersten HDTVs waren teuer, die ersten SSDs im Vergleich zum Speicherplatz etc. Alles wird erst mit den Jahren günstiger. Wichtig bei solcher neuen Technologie ist es lediglich, dass es erst mal genug Erstkäufer gibt, die den Weg für den Massenmarkt ebnen.
- greenelve
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Re: Oculus Rift: Es dauert keine Jahre mehr, aber "viele Mon
Wenn man sie in einem Dreieck aufstellt, ohne Möbel u.ä. im Weg?
Das Ding im ersten Link kostet ja 600 Dollar. Toller Preis für ein Zubehör zum Zubehör.
Nja..bei Fernsehgeräten usw. ist es auch eine Frage der Herstellungskosten. Durch weitere Entwicklung wird die Technik preiswerter und damit für den Endkunden bezahlbar. Dafür braucht es auch keine Mutigen, die ihr Geld opfern, es braucht nur den Glauben der Wirtschaft, die Technik setze sich auf Dauer durch, sobald sie der Kunde sich leisten kann.
Ansonsten kommt Technik für den reicheren Kunden heraus, damit er sich reicher fühlen kann, wenn er etwas erwirbt, was die meisten noch gar nicht haben, sich gar nicht leisten können. Und das Unternehmen profitiert natürlich davon, bereits Einnahmen verbuchen zu können.
Und um deine rethorische Frage zu beantworten: BlueRayPlayer mittels PS3 waren am Anfang billig.
Das Ding im ersten Link kostet ja 600 Dollar. Toller Preis für ein Zubehör zum Zubehör.
Nja..bei Fernsehgeräten usw. ist es auch eine Frage der Herstellungskosten. Durch weitere Entwicklung wird die Technik preiswerter und damit für den Endkunden bezahlbar. Dafür braucht es auch keine Mutigen, die ihr Geld opfern, es braucht nur den Glauben der Wirtschaft, die Technik setze sich auf Dauer durch, sobald sie der Kunde sich leisten kann.
Ansonsten kommt Technik für den reicheren Kunden heraus, damit er sich reicher fühlen kann, wenn er etwas erwirbt, was die meisten noch gar nicht haben, sich gar nicht leisten können. Und das Unternehmen profitiert natürlich davon, bereits Einnahmen verbuchen zu können.
Und um deine rethorische Frage zu beantworten: BlueRayPlayer mittels PS3 waren am Anfang billig.
