Warum war Skyrim gleich ein so schlechtes Spiel? Ok... das Spiel hat nunmal eine nicht allzu tiefgründige Story und man verliert sich leicht in der Flut an Nebenquests und der sehr weitläufigen Welt. Genauso kann ich auch nachvollziehen, dass man sagt, dass Skyrim kein echtes RPG ist.
Aber wenn man hier die Grafik schlecht spricht, kann ich das nicht nachvollziehen. Natürlich gibt es Spiele mit besserer Grafik, aber für ein Open-World-Spiel zu der Zeit (hat ja auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel jetzt) war die Grafik sehr gut. Die Charakterentwicklung fand ich auch wirklich gelungen und auch der Umstand der mitlevelnden Gegner fand ich nicht so dramatisch (fand es recht gut gelöst, da man zum einen schon das Gefühl hatte, mächtiger zu werden, aber man dennoch nie übermächtig wurde) zumal man auch immer den Schwierigkeitsgrad anpassen konnte.
Wenn ich dann lese, dass DA:O kein RPG sein soll, dreht sich mir alles um. Man schau sich doch mal bitte die Definition von "RPG" an. Selbst Spiele wie Maniac Mansion waren auf ihre Art RPG's und wo war da beispielsweise die Charakterentwicklung
Ich denke, DA: I kann ein sehr gutes Spiel werden kann. Das Spiel hatte nun einiges an Entwicklungszeit, was mMn der größte Fehler bei DA2 war und macht auf mich zumindest einen ganz guten Eindruck.
Fakt ist natürlich, dass hier schon seitens Entwickler extrem gehyped wird. Man sieht ja wirklich fast jeden Tag ein neues Video und neue Infos, wie toll das Spiel wird und so weiter...
Wir werden in zwei Wochen sehen, ob sie halten, was sie versprochen haben.
