Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

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unknown_18
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von unknown_18 »

Der Spore Vergleich hinkt sowieso gewaltig, das ist kein solcher Genremix (wobei Mix eigentlich der falsche Begriff ist) wie in meinem Beispiel.
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crewmate
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von crewmate »

Ich bin nicht du. Ich habe nicht deine Bilder im Kopf. Alles was ich hab sind Assoziationen. Nichts als Assoziationen.
unknown_18
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von unknown_18 »

Lassen wirs einfach, wenn du ernsthaft meinst das klingt nach Spore, dann macht eine Diskussion eh kein Sinn.
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crewmate
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von crewmate »

Nein, es war nicht ernst gemeint. Deswegen der Smiley.

Der Rest nach dem Absatz, das ist es.
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zmonx
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von zmonx »

Balmung hat geschrieben:Nun, realistische Weltraum Spiele sind vor allem eines: stink langweilig, weil das Weltraum so dermaßen viel leere und Langweile enthält, das so ein Spiel keinen Spaß machen würde. Und darum setzen alle Entwickler eben auf Hollywood Realität. Völlig in Ordnung so. ;)

Sieht nach einem interessanten Spiel aus, bei der Machart stört mich dann nicht mal die Außenansicht.

Und was das vermischen von Genres angeht: einfach nur alte Weltraum Spiele mit schönerer Grafik neu auflegen ist langweilig. Und wenn früher den Weltraum Spielen eines oft fehlte war es der Aspekt, dass man Pilot ist und nicht das Schiff selbst. Und wenn man Pilot spielt, dann gehört das bewegen auf eigenen Schiffen, auf Raumstationen und das Landen auf Planeten etc. eigentlich mit dazu. Das macht für mich eine Space Sim zur Space Sim V2.0. Ohne das Ganze hatten wir nun wahrlich genug Space Sims in der Vergangenheit.

Ich hatte mal vor über 10 Jahre so eine kleine Idee ausgearbeitet gehabt und es "das ultimative Spiel" genannt, da ging es im Grunde auch darum etliche Genres in einem MMO Space Sim zu vereinigen. Zum Beispiel startet man mit seinem Char auf einem Planeten und ist dort erst mal unterwegs und schlägt dann irgend eine Karriere ein, die auch fest legt was für eine Art Spiel man dann spielt. Zum Beispiel könnte ein Spieler eine Karriere im Wirtschaftsbereich einschlagen und so das Spiel mehr wie eine Wirtschaftssimulation spielen. Ein anderen Spieler könnte eine Karriere als Söldner einschlagen und dann an Bord eines Kampfschiffs aktiv sein, wird zu Bodeneinsätzen auf Planeten abgesetzt, also mehr als Egoshooter. Ein anderen Spieler schlägt mehr den Weg eines Strategen ein und spielt so das Spiel als Strategiespiel und gibt die Kommandos an eine Staffel Kampfschiffe weiter, wo wiederum Spieler sitzen und ihr Kampfschiff mit anderen in der Staffel steuern und die Kommandos ausführen, sowie Kommandos an ihre Crew weiter geben.

Auf die Art hätte man ein gigantisches Spiel, bei dem fast jeder Spielgeschmack befriedigt wird und sich jeder auf das konzentrieren kann, was ihm am meisten Spaß in einem Spiel macht. Allerdings wäre es auch ein ziemlicher Aufwand so etwas überhaupt umgesetzt zu kriegen, jedoch wäre das mal wirklich etwas neues, was noch nie in dieser Art da war und würde das Gaming wirklich mal auf eine andere Stufe bringen.
Nice! Da bist du nicht der Einzige ;)

Man müsste es nicht mal sofort fertig/komplett auf den Markt werfen, sondern in eine Art Module aufteilen und anbieten... Angefangen bei einem Hangar, wo man nur einen Charakter hat und, weils natürlich in der Zukunft spielt und den Weltraum mit einbeziehen sollte, ein Raumschiff. Dann könnten die Entwickler nach und nach alles reinhauen was einem so beliebt... Hmm, wait, das kommt mir irgendwie bekannt und vertraut vor :)

Hab mir schon oft gewünscht das es solche Verknüpfungen zwischen einzelnen Spielen gibt. Man könnte zB "Sim City" mit "Civilization" kombinieren... Und sogar "Die Sims" mit reinpacken oder "Age of Empire"... Hach, da gibt es so viele Kombinationsmöglichkeiten unter den Spielen.

Der Startpunkt könnte aber auch ne eigene "kleine" Bude sein, in der man anfängt und im Laufe des Spiels immer weiter ausbaut oder andere Gebiete ergründet...
unknown_18
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von unknown_18 »

Ja, statt dessen haben wir aber selbst heute, trotz technischer Machbarkeit, fast nur Spiele, mit denen man sich kurze Zeit beschäftigt und dann kommt das nächste oberflächliche Spiel.

Das MMORPG Genre hätte hier eigentlich die Chance gehabt mehr daraus zu machen, aber das hat man dann auch lieber für Masse statt Klasse geopfert und primär ein auf Kämpfe basiertes Genre daraus gemacht.

Bei Star Citizen geht man hier etwas weiter, weil man hier neben dem Weltraumkampf eben auch noch einen EgoShooter Part drin hat, was schon wieder genug für die Spieler ist um direkt wieder rumzukritisieren. Spieler wollen wohl tatsächlich nur noch 08/15 Spiele.

Was war das doch früher in den 90ern noch geil, da konnte man wirklich sich mit Spielern unterhalten und sich die irrsten Spiele vorstellen. Heute gar nicht mehr möglich, weil sofort aus allen Richtungen Klugscheißer ankommen "ist gar nicht umsetzbar", "viel zu teuer"... und Phantasie zeigen auch nur noch die wenigsten bei solchen Diskussionen... Ja, was waren das noch Zeiten als Spieler einfach nur Spieler waren und keine Firmen Versteher. Da haben die Firmen in den letzten 10 Jahren echt gute Arbeit geleistet.
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Zero Enna
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von Zero Enna »

hmm, son spiel hab ich mir auch schon erdacht <3 zwar auch mit rts-möglichkeiten, allerdings nicht allzu ausgeprägt. hauptsächlich (damals) eine mischung aus X, GTA und Battlefield, bissl StarTrek-Gesetze rein. etc. zB kann man dann auch "unterentwickelte" planeten besuchen, aber nur wenn man ein wissenschafts- oder aufklärungsschiff hat (weil nur die sich tarnen können/dürfen), für den fall dass man mal keinen bock auf scifi hat etc :D

was ich sehr schade finde ist, dass es, abgesehen von maelstrom, kein rts gibt in dem man einheiten direkt kontrollieren kann. ich würde liebend gern in starcraft 2 mitm schweren kreuzer oder in supreme commander mitm gunship rumfliegen etc
Liesel Weppen
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von Liesel Weppen »

Balmung hat geschrieben: Bei Star Citizen geht man hier etwas weiter, weil man hier neben dem Weltraumkampf eben auch noch einen EgoShooter Part drin hat
Naja, ich finde, dass muss gar nicht direkt alles in einem Spiel sein, es wäre eigentlich schon ausreichend, wenn man unterschiedliche Spiele nur "verbindet".
Hab jetzt StarCitizens nicht so genau verfolgt und immer nur über einzelne Module gelesen, aber noch nicht wirklich verstanden, wie die Module verbunden werden.

Das was du ursprünglich beschrieben hast, hat mich weitestgehend an Eve erinnert. Mit Dust gibts dann auch den Egoshooterpart dazu, auch wenn ich finde, dass der leider recht dürftig ausgefallen ist. Damit meine ich nicht Dust als Spiel selbst, sondern die Verbindung zwischen beiden, da hätte ich deutlich bessere Interaktionsmöglichkeiten (egtl sogar -pflichten) eingebaut.

An Star Citizen habe ich aktuell auch noch so meine Zweifel, ob die sich mit ihren ganzen Zielen nicht zuviel _auf einmal_ vornehmen. Ich fände es schon fast sinnvoller, wenn die mal ein Modul fertig machen und das dann Releasen und dann im Laufe der Zeit immer mehr Module dazubauen. So wie jetzt, man liest hier mal was, man sieht da mal ein Video, aber im Endeffekt hat man eigentlich gar nichts.
unknown_18
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von unknown_18 »

Was daran liegt, dass SC noch weiter vom Release entfernt ist, einfach mal die Entwickler machen lassen. Und so halbherzig wie bei Eve mit Dust... wenn dann richtig.

Ist doch toll wenn Spieler unterschiedlicher Lieblingsgenres in einem Spiel zusammen spielen können. Nicht immer hat man Freunde, die gerne Spielen und auch noch die gleichen Genres mögen. Ich hab auch einen, mit dem spiele ich kaum mal zusammen, weil unsere Geschmäcker doch recht unterschiedlich sind, aber wir beide mögen Weltraumspiele. Er mag Taktik Spiele, ich aber nicht, da sie mir einfach nicht liegen. Das letzte Spiel, das wir auch nur kurz zusammen gespielt hatten, war SW:TOR zum Release.

Da wäre doch so ein Spiel, das Spieler unterschiedlicher Genres zusammen bringt, doch echt super. Auf sehr einfacher Ebene hat man das ja schon bei MMOs mit Tanks, DDs, Heiler etc. Auch da mögen Spiele manche Rollen lieber als Andere und trotzdem spielen hier Spieler mit unterschiedlichen Vorlieben zusammen. Mit so einem Spiel, das nicht einfach Genres zusammen mixt sondern zusammen bringt ohne sie zu vermischen, könnte man eine völlig andere Reichweite erreichen und so mehr Spieler ansprechen. Seit Jahren verbreitert man aber nur die Zielgruppe in dem man die Spiele immer einfacher strickt...

Vor allem würde man es mit so einem Spiel auch erreichen, dass die Spieler mal umdenken und sich nicht immer einbilden sie müssten alles in einem Spiel spielen anstatt sich nur das raus zu suchen was ihnen Spaß macht und sie das bereits restlos zufrieden stellen kann. Manchmal hat man je den Eindruck die Welt geht unter, wenn ein Spieler mal etwas in einem Spiel nicht gesehen hat.
Liesel Weppen
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von Liesel Weppen »

Balmung hat geschrieben: Vor allem würde man es mit so einem Spiel auch erreichen, dass die Spieler mal umdenken und sich nicht immer einbilden sie müssten alles in einem Spiel spielen anstatt sich nur das raus zu suchen was ihnen Spaß macht und sie das bereits restlos zufrieden stellen kann. Manchmal hat man je den Eindruck die Welt geht unter, wenn ein Spieler mal etwas in einem Spiel nicht gesehen hat.
Das kann z.B. Eve schon. Man kann Eve z.B. wie eine reine Wirtschaftssimulation spielen, man muss dazu nichtmal ein Raumschiff besitzen, geschweige denn von der Station abdocken. Man kann da aber auch PVE/P haben, andere machen nur Logistik, andere grinden nur Rohstoffe. Ohne Leute die Eve mehr oder weniger als Wisim spielen, hätten auch die PVPler nichts mehr zu tun, weil keine Schiffe mehr da wären. Und wenn man mal von den ganz einfachen Schiffen absieht, ist die Produktion besserer Schiffe so komplex, dass sich ein Spieler selbt mit Multiaccount unmöglich um alles von Anfang bis Ende kümmern kann. Das ist schon rein spielmechanisch kaum möglich. Aber das ist MMO in reinform. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das im Singleplayer so richtig ankommt, auch wenn alles andere simuliert werden würde.

Dust war da meiner Meinung nach leider ein absoluter Fail. Alleine schon, weil das nur für PS3 rauskam und damit schonmal alle Eve-Spieler ausgeschlossen wurden, die keine PS3 haben (oder wie bei mir, die zwar eine PS3 hätten, aber nicht so die Shooterfans und schon ganz und absolut überhaupt gar nicht auf Konsole mit Controller sind, wobei sich Dust afaik auf der PS3 auch mit M+T spielen lässt, habs aber nie probiert). Von den Interaktionsmöglichkeiten zwischen beiden Spielen reden wir mal lieber gar nicht. ;)

StarCitizen macht mMn den Fehler, vorallem weil es von Spielern vorfinanziert wurde und der Spieler auch jetzt ~2 Jahre später noch gar nichts handfestes hat. Vorfinanzierte Vaporware ala Duke Nukem Forever? Dabei hätte man doch, zumindest wenn die diversen Shows und Videos wirklich echt sind, schonmal was, was man zumindest als Early Access releasen könnte, durchaus auch gegen Geld, was ja wiederrum Geld für die Entwicklung zurückführt und somit auch Leute ansprechen würde, die sowas nicht vorfinanzieren wollen, sondern dann gleich was für ihr Geld wollen.

Wenn ich meine damals gekaufte Minecraftversion mit den aktuellen Vanillaversionen vergleiche, haben die abgesehen vom Grundprinzip auch nicht mehr viel gemeinsam. Trotzdem musste ich nicht erst 2, 3 Jahre warten um überhaupt erstmal irgendwas spielen zu dürfen. Das finde ich eigentlich genau richtig... sofern es das Spielprinzip/-aufbau zulässt.
Wenn das Dogfightmodul von SC schon so weit ist, warum "darf" ich das dann nicht jetzt schon kaufen und immerhin Dogfights spielen? Da muss ja noch nicht zwangsläufig WiSim oder sonstwas möglich sein.
unknown_18
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von unknown_18 »

Kann man doch jetzt schon kaufen. Ich halte aber bei so einem Spiel wie SC nichts davon alles möglichst früh zugänglich zu machen, nur damit die Spieler irgendwas zu spielen haben. Das ist eigentlich völlig uninteressant, denn die Entwickler sollen sich um das eigentliche Spiel kümmern und nicht darum den Spielern, die einfach nur keine Geduld haben, irgendwas zu geben (also Kindergärtner spielen). Das Spiel ist fertig wenn es als Ganzes fertig ist und bis dahin wartet man halt einfach.
Dust war da meiner Meinung nach leider ein absoluter Fail. Alleine schon, weil das nur für PS3 rauskam und damit schonmal alle Eve-Spieler ausgeschlossen wurden, die keine PS3 haben (oder wie bei mir, die zwar eine PS3 hätten, aber nicht so die Shooterfans und schon ganz und absolut überhaupt gar nicht auf Konsole mit Controller sind, wobei sich Dust afaik auf der PS3 auch mit M+T spielen lässt, habs aber nie probiert). Von den Interaktionsmöglichkeiten zwischen beiden Spielen reden wir mal lieber gar nicht. ;)
Das ist doch genau das wovon ich vorhin gesprochen habe. Dust ist NICHT für EVE Spieler, Dust ist für EgoShooter Fans, die nichts mit dem Gameplay von EVE selbst anfangen können, aber gerne im gleichen Universum unterwegs sind wie EVE Spieler. Dust wurde nur nicht genug mit EVE verbunden und das weil es eben ein nachträglich aufgesetztes Spiel ist. Wenn man so etwas umsetzt, dann muss so etwas von Anfang an in das Grundkonzept des Spiels fließen. Nachträglich das irgendwie in das Spielkonzept zu quetschen geht selten gut und ist immer alles andere als optimal.

Jeder EVE Online Fan, der damals über Dust jubelte und spielen wollte, hat im Grunde das Prinzip nicht verstanden, was CCP Games hier versucht hatte. Sie wollten damit neue Spieler eines anderen Genres ins EVE Online Universum einführen und damit die Spielerzahl erweitern und nicht den EVE Online Spielern ein nettes Konsolen Spiel hin stellen.

Und genau so war das von mir auch mit dem verbinden verschiedener Genres in ein Spiel gedacht. Jeder Fan eines Genres soll mit dem Genre Teil des Spiels allein glücklich werden und nicht alle Genre Teile des Spiels spielen. Jeder soll nur das spielen was ihm wirklich gefällt. Gerade bei MMOs hört man oft genug die Spieler rumjammern, weil ihnen irgend ein Spielelement wie z.B. Crafting keinen Spaß macht, aber craften tun sie trotzdem und meckern dann an Elementen rum, die echte Crafter mögen, weil dadurch Crafting erst interessant ist. Was macht dann der Entwickler? Er macht Crafting so richtig 08/15, nur damit die Crafting "Hater" so wenig wie möglich zu nörgeln haben und machen damit echten Craftern das Spiel kaputt.

Deshalb muss bei MMOs sowohl das Denken, das man alle Spielelemente spielen können muss, aufhören, als auch das auslegen der Spielelemente für alle Spieler... aber lieber macht man das so, weil man damit viel leichter Geld scheffeln kann... tja, geht nur langsam nicht mehr auf, weil dadurch alle MMOs spielerisch nur noch für die Tonne sind und keine richtige anständige Community entstehen kann. EVE Online macht es aber vor wie man es richtig macht, dort gibt es Spieler, die sich nur um ein Spielelement kümmern und nicht um alle.

Wie heißt es so schön: will man es allen recht machen, macht man es keinem recht. Und genau das Resultat sehen wir nun schon seit sehr vielen Jahren in MMORPGs. Die Einzigen, die in MMORPGs noch Spaß haben, sind Spieler mit wenig Anspruch und selbst denen vergeht immer mehr die Lust, bis irgendwann nur noch Spieler das Genre spielen, die so gut wie gar kein Anspruch mehr haben... Hauptsache was zu spielen bzw. um die Zeit tot zu schlagen!

Von Singleplayer Spielen rede ich hier nicht, würde überhaupt keinen Sinn machen ein solches Spiel mit unterschiedlichen Genres als Singleplayer zu machen.
Liesel Weppen
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von Liesel Weppen »

Balmung hat geschrieben: Jeder EVE Online Fan, der damals über Dust jubelte und spielen wollte, hat im Grunde das Prinzip nicht verstanden, was CCP Games hier versucht hatte. Sie wollten damit neue Spieler eines anderen Genres ins EVE Online Universum einführen und damit die Spielerzahl erweitern und nicht den EVE Online Spielern ein nettes Konsolen Spiel hin stellen.
Wir reden aneinander vorbei, meinen aber beide im Grunde das gleiche. :D
Dust hat mich nie recht interessiert, eben genau weil Egoshooter nicht so mein Fall sind. Ich fand aber die Verbindung interessant, nicht einen Genremix IN Dust, sondern tatsächlich die Verbindung, die Interaktionsmöglichkeiten, zwischen Dust und Eve. Das heisst nicht, dass ein und derselbe Spieler Dust UND Eve spielen müsste.
Ein Spieler in Dust kann zum Beispiel einen Orbital Strike anfordern. Den muss aber ein Eve Spieler in Eve ausführen, sonst kommt da nichts. Leider ist das aber auch schon die einzige mir bekannte Interaktionsmöglichkeit. Ich hätte eher damit gerechnet, dass z.B. Dust-Spieler die planetaren Installationen von Eve-Spielern zerstören können, ergo die Eve-Spieler mit ihren PIs quasi sogar die Maps für die Dustspieler erstellen. Sogesehen können Eve-Spieler dann auch Dust-Spieler anheuern, damit die ihre PIs verteidigen. Somit erstellen Eve-Spieler indirekt Quests für Dust-Spieler.
Balmung hat geschrieben: Und genau so war das von mir auch mit dem verbinden verschiedener Genres in ein Spiel gedacht. Jeder Fan eines Genres soll mit dem Genre Teil des Spiels allein glücklich werden und nicht alle Genre Teile des Spiels spielen. Jeder soll nur das spielen was ihm wirklich gefällt. Gerade bei MMOs hört man oft genug die Spieler rumjammern, weil ihnen irgend ein Spielelement wie z.B. Crafting keinen Spaß macht, aber craften tun sie trotzdem und meckern dann an Elementen rum, die echte Crafter mögen, weil dadurch Crafting erst interessant ist. Was macht dann der Entwickler? Er macht Crafting so richtig 08/15, nur damit die Crafting "Hater" so wenig wie möglich zu nörgeln haben und machen damit echten Craftern das Spiel kaputt.
Das ist IMMER so. Das Sprichwort "man kann es nicht jedem Recht machen" dürfte auch schon sehr sehr alt sein. Ich wüsste jedenfalls nicht, wie man ein zentrales Element wie Crafting so abkapseln könnte, dass man auch ohne auskommt. Man kann die mechanische Komplexität vom Konzept ändern und damit die Nörgler steuern wie der Balanceregler einer Stereoanlage zwischen links und rechts.
Crafting als Beispiel lässt sich aber in vielen Spielen sogar umgehen. Man kann eigentlich überall alles auch im Markt kaufen, bzw auch seine Rohstoffe direkt verkaufen, ohne sie vorher durch Crafting zu veredeln. Dementgegen steht aber fast immer anderer Wert, häufig sowas wie Geld/Gold/Credits/Kronkorken. Und wenn man sein gesammeltes Zeug verkauft ohne durch Crafting aufzuwerten, kriegt man weniger davon und kauft man fertiges tolleres Zeug im Markt, kostet das mehr davon. Das mögen die Meckerer aber auch nicht akzeptieren, deshalb craften sie dann trotzdem. Das sind aber Leute, die nicht nur mit Crafting ein Problem haben, sondern mit dem allgemeinen Spielkonzept und deshalb vielleicht bei einem MMO-RPG grundsätzlich falsch sind.
Sowas muss natürlich von Anfang an berücksichtig werden, aber ich hab keine Idee, wie du dir das auch nur ansatzweise vorstellst, das ein Spiel von dem man z.B. nur 1/3 mag, trotzdem sinnvoll sein kann/soll?
Balmung hat geschrieben:EVE Online macht es aber vor wie man es richtig macht, dort gibt es Spieler, die sich nur um ein Spielelement kümmern und nicht um alle.
In Eve kann man sich nicht um alle Spielelemente kümmern, es sind schlicht und einfach zuviele. Die Möglichkeit, dass man sich nicht selbst um alle Elemente kümmert, entsteht nur durch Interaktion mit anderen Spielern. Wenn da kein anderer Spieler ist, der dir ein Element abnimmt, geht da vom Spiel aus selbst gar nichts. Entsprechend verhält sich aber auch der Markt, oder mit anderen Worten, es ist enorm komplex. Und genau das schreckt sehr sehr viele Spieler von Eve ab und damit ist Eve leider auch ganz ganz weit von "es jedem recht machen" entfernt.
unknown_18
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von unknown_18 »

Liesel Weppen hat geschrieben:Wir reden aneinander vorbei, meinen aber beide im Grunde das gleiche. :D
Dust hat mich nie recht interessiert, eben genau weil Egoshooter nicht so mein Fall sind. Ich fand aber die Verbindung interessant, nicht einen Genremix IN Dust, sondern tatsächlich die Verbindung, die Interaktionsmöglichkeiten, zwischen Dust und Eve. Das heisst nicht, dass ein und derselbe Spieler Dust UND Eve spielen müsste.
Ein Spieler in Dust kann zum Beispiel einen Orbital Strike anfordern. Den muss aber ein Eve Spieler in Eve ausführen, sonst kommt da nichts. Leider ist das aber auch schon die einzige mir bekannte Interaktionsmöglichkeit. Ich hätte eher damit gerechnet, dass z.B. Dust-Spieler die planetaren Installationen von Eve-Spielern zerstören können, ergo die Eve-Spieler mit ihren PIs quasi sogar die Maps für die Dustspieler erstellen. Sogesehen können Eve-Spieler dann auch Dust-Spieler anheuern, damit die ihre PIs verteidigen. Somit erstellen Eve-Spieler indirekt Quests für Dust-Spieler.
Ja, ok, dann hab ich das falsch verstanden gehabt. Und das es eben nur so oberflächlich eingebunden wurde lag wohl einfach zum einen daran, dass die Entwickler sich nicht mehr trauten und das es wie gesagt nachträglich eingebunden wurde und nicht zum Grundkonzept gehörte. Der Ansatz war aber gut.
Das ist IMMER so. Das Sprichwort "man kann es nicht jedem Recht machen" dürfte auch schon sehr sehr alt sein.
Dennoch versuchen es die Entwickler ständig und das bei den falschen Spielern.
Ich wüsste jedenfalls nicht, wie man ein zentrales Element wie Crafting so abkapseln könnte, dass man auch ohne auskommt.
Wie war es denn früher, wie ist es in vielen Sandbox MMORPGs? Crafting übernehmen andere Spieler, sprich will man etwas gecraftet haben geht man zu einem Crafter und craftet nicht selbst. Heute ist Crafting aber so ausgelegt, dass es Jeder machen soll und dann muss das natürlich auch möglichst Jedem gefallen... und schon sind wir beim 08/15 Crafting.
Man kann die mechanische Komplexität vom Konzept ändern und damit die Nörgler steuern wie der Balanceregler einer Stereoanlage zwischen links und rechts.
Kein so richtig passender Vergleich, weil mit einer komplexeren Mechanik macht man es den Spielern, die Crafting wirklich mögen, deutlich mehr recht. Natürlich jammern dann die, die meinen unbedingt Crafter sein zu wollen obwohl sie eine komplexere Mechanik ankotzt, also im Grunde nur "eingebildete Crafting Fans" sind, oftmals auch aus der Motivation heraus alles selbst machen zu müssen um das MMORPG völlig allein ohne andere Spieler spielen zu können und solchen Spielern gehört sowieso direkt ein "NoGo" Schild direkt vor die Nase gehalten. Entweder sie lernen zusammen zu spielen oder sie haben einfach Pech gehabt und haben sich das falsche Genre ausgesucht.
Crafting als Beispiel lässt sich aber in vielen Spielen sogar umgehen. Man kann eigentlich überall alles auch im Markt kaufen, bzw auch seine Rohstoffe direkt verkaufen, ohne sie vorher durch Crafting zu veredeln. Dementgegen steht aber fast immer anderer Wert, häufig sowas wie Geld/Gold/Credits/Kronkorken. Und wenn man sein gesammeltes Zeug verkauft ohne durch Crafting aufzuwerten, kriegt man weniger davon und kauft man fertiges tolleres Zeug im Markt, kostet das mehr davon. Das mögen die Meckerer aber auch nicht akzeptieren, deshalb craften sie dann trotzdem. Das sind aber Leute, die nicht nur mit Crafting ein Problem haben, sondern mit dem allgemeinen Spielkonzept und deshalb vielleicht bei einem MMO-RPG grundsätzlich falsch sind.
Korrekt und Crafting kostet meist neben Zeit auch oft noch zusätzlich Credits weil es noch Crafting Verbrauchsitems braucht, die auch noch mal kosten. Viele Spieler sehen dann aber nur das vermeindlich gesparte Geld. Am Ende könnten sie sogar mehr ausgegeben haben.
Sowas muss natürlich von Anfang an berücksichtig werden, aber ich hab keine Idee, wie du dir das auch nur ansatzweise vorstellst, das ein Spiel von dem man z.B. nur 1/3 mag, trotzdem sinnvoll sein kann/soll?
Nun, so waren früher MMORPGs aber, man mochte oft nur 1-2 Klassen und konnte mit den restlichen Klassen meist rein überhaupt nichts anfangen. Inzwischen sind alle Klassen so gestaltet das fast Jeder mit jeder Klasse klar kommt. Früher war Crafting auch anspruchsvoller und Spieler gingen zu Craftern. Und die Crafter selbst hatten allein daran so viel Spaß, dass sie kaum etwas anderes machten als Craften und Rohstoffe zu farmen/beschaffen und ihre Sachen an ihre Kundschaft zu verkaufen und so oftmals bei guter Item Qualität und anständigen Preisen dazu noch einen guten Ruf auf dem Server hatten und auch ziemlich bekannt dort waren. Das kannst du heute in den MMORPGs so etwas von vergessen... aus so vielen Gründen das es richtig weh tut... :evil:

Der einzige Grund wieso sich das überhaupt geändert hat ist die Geldgier der Entwickler. Die Entwickler haben mehr davon, wenn sich alle Spieler mit allen Spielelementen beschäftigen, weil dann ist der gesamte Inhalt für alle. Ansonsten müsste man ja für die unterschiedlichsten Spieler unterschiedlichste Inhalte generieren, also deutlich mehr, damit diese gleich lang beschäftigt sind. Da ist es doch einfacher wie es heute ist, nur blöd das dadurch das Gameplay derart öde ist, dass sie deswegen kaum noch ausreichend Spieler auf Dauer finden.

Die MMORPG Branche hat sich halt selbst zugrunde gerichtet und eine Hauptschuld trägt WoW, die fingen damit an alles zu verweichlichen, damit es Jeder spielen kann und WoW ist nun mal das große Erfolgsvorbild für MMORPG Entwickler. Damit beschritt man dann einen Weg, der unweigerlich an einer Klippe endet. Das Ende der MMORPGs wurde mit WoW eingeläutet, seither ging es nur noch Berg ab. Man muss sich nur ansehen wie viele AAA MMORPGs seit dem WoW Erfolg grandios gescheitert sind, vor allem alle P2P MMORPGs. Die Aussage, P2P wäre out, weil nun F2P angesagt wäre, ist einfach Schwachsinn und soll nur darüber hinweg täuschen, dass die MMORPGs schlicht qualitativ so mies waren, dass P2P nicht funktioniert. Erfolgreiche P2P MMORPGs sind nämlich vor allem eines: spielerisch qualitativ sehr hochwertig und das vor allem auf Dauer, sprich diese Spiele machen mehrere Monate und nicht nur wenige Wochen Spaß.
In Eve kann man sich nicht um alle Spielelemente kümmern, es sind schlicht und einfach zuviele. Die Möglichkeit, dass man sich nicht selbst um alle Elemente kümmert, entsteht nur durch Interaktion mit anderen Spielern. Wenn da kein anderer Spieler ist, der dir ein Element abnimmt, geht da vom Spiel aus selbst gar nichts. Entsprechend verhält sich aber auch der Markt, oder mit anderen Worten, es ist enorm komplex. Und genau das schreckt sehr sehr viele Spieler von Eve ab und damit ist Eve leider auch ganz ganz weit von "es jedem recht machen" entfernt.
Richtig, was das "leider" soll frag ich mich allerdings, da sollte eher ein "zum Glück" stehen, denn Eve Online ist nur deswegen über 10 Jahre alt, weil es eben genau SO ist. Wären die Spieler nicht voneinander abhängig und könnten alles selbst machen, wäre das Spiel schon seit vielen Jahren tot und abgeschaltet.

http://users.telenet.be/mmodata/Charts/Subs-2.png

Schau dir einfach mal die Grafik an und vergleiche die anderen MMOs dort mit EVE Online. ;)

Bei vielen MMORPGs sieht die Kurve eher so aus wie wenn Jemand sich mit dem Schleudersitz nach oben schießt und dann mit dem Fallschirm nach unten gleitet. Eve Online dagegen ist eher ein Ballon der seit Jahren immer weiter steigt und genau so sieht die Kurve eines gut geführten MMORPGs aus. Aber das passt natürlich nicht zu den heutigen Investoren, die sehen lieber einen Schleudersitzstart um so schnell wie möglich Gewinn zu sehen, oft ist alles was danach mit dem MMO geschieht nur noch ein netter Bonus, der nicht wirklich so richtig einkalkuliert ist. Alles was zählt ist ein erfolgreicher Hype Start.

Und nun sind wir wirklich komplett vom Thema abgekommen. :lol:
Liesel Weppen
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von Liesel Weppen »

Balmung hat geschrieben: Dennoch versuchen es die Entwickler ständig und das bei den falschen Spielern.
Ja das siehst DU vielleicht so, oder ich, aber halt nicht die Masse und die wollen selbstverständlich viel verkaufen.

Balmung hat geschrieben:Wie war es denn früher, wie ist es in vielen Sandbox MMORPGs? Crafting übernehmen andere Spieler, sprich will man etwas gecraftet haben geht man zu einem Crafter und craftet nicht selbst. Heute ist Crafting aber so ausgelegt, dass es Jeder machen soll und dann muss das natürlich auch möglichst Jedem gefallen... und schon sind wir beim 08/15 Crafting. ...
Ok, jetzt verstehe ich, wo du mit dem Crafting-Beispiel hinwillst. Und ja, da stimme ich dir zu.


Balmung hat geschrieben: Kein so richtig passender Vergleich, weil mit einer komplexeren Mechanik macht man es den Spielern, die Crafting wirklich mögen, deutlich mehr recht.
Eben genau deswegen passt der Vergleich perfekt, finde ich. Und weil die Leute, die Crafting wirklich mögen eher wenige sind, macht man es den meisten Spielern dadurch abspenstig. Da diese aber weit weit mehr sind, wird die Balance nie beim komplexen Crafting enden. Zumindest solange nicht, wo der Hersteller sein Spiel möglichst oft verkaufen und Gewinn machen will, statt nur ein "Fan-Projekt" zu entwickeln.
Balmung hat geschrieben: Richtig, was das "leider" soll frag ich mich allerdings, da sollte eher ein "zum Glück" stehen, denn Eve Online ist nur deswegen über 10 Jahre alt, weil es eben genau SO ist.
Das "leider" bezogen darauf, dass man Leute kaum dazu bewegen kann, Eve zu spielen. Man kann es natürlich auch als "zum Glück" sehen, weil dadurch zahlreiche Spiellegastheniker abgehalten werden.
Balmung hat geschrieben: Wären die Spieler nicht voneinander abhängig und könnten alles selbst machen, wäre das Spiel schon seit vielen Jahren tot und abgeschaltet.
Naja, meine Erfahrung ist auch in Eve, dass die meisten Leute soviel wie möglich alleine machen wollen. Ich jedenfalls hab mich schwer getan, naja, eigentlich hat das nie wirklich geklappt, Leute zu finden, die wirklich ein ernsthaftes Interesse an Zusammenarbeit hatten (im wirtschaftlichen Stil von Eve). In einigen Corps sind selbst die eigenen Corpmember so paranoid, dass sie dir nichtmal verraten, ob sie PI machen oder nicht, geschweige denn, dass sie noch sagen würden, was sie da für Güter produzieren. So kann man ja nichtmal mit den eigenen Kollegen arbeiten. Und die, die das "wollen" haben dann immer utopische Vorstellungen, z.B. dass sie das Zeug 50% unter Marktwert kriegen oder sowas.
Balmung hat geschrieben: Schau dir einfach mal die Grafik an und vergleiche die anderen MMOs dort mit EVE Online. ;)
Wie war das noch mit Statistiken, vertrauen und fälschen? ;)
Subscriptions sagen halt leider so gut wie nichts aus und düften in Eve noch falscher sein, als bei den meisten anderen Spielen, weil dort Multiboxing ja ausdrücklich erlaubt ist und fast kein einziger ernsthafter Spieler nur einen Account hätte. Damit wäre selbst eine Zahl von "aktiver Accounts" noch sehr verzerrt.
Aber Eve zeigt immerhin deutlich, dass man auch mit einem nicht-mainstream-Konzept noch gut Geld verdienen kann. ;)

Edit:
Ja, und Bild diese Grafik zeigt, warum die Subscriptionzahlen konstant steigen, die Spieler die tatsächlich spielen aber ziemlich stagnieren. ;)
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Wigggenz
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Re: Rebel Galaxy: Torchlight-Macher widmen sich dem Weltraum

Beitrag von Wigggenz »

Der Trailer sah verdammt geil aus :lol:

Ich liebe weniger ernsthafte Spiele, und hätte auch nichts gegen 'ne "casualigere" Spacesim.