aus meiner unprofessionellen Erfahrung heraus kann ich da doch durchaus unterschiede feststellen, sowohl psychisch als auch (jenseits des offensichtlichen auch hormonell/botenstofftechnisch gesehen) körperlich. und die meisten Frauen als auch Männer die ich kenne sind da auch ganz froh drum.
obs vielleicht jenseits der patriarchischen doktrin einfach unterschiedliche Interessen sein könnten warum Frauen (und auch Männer andersrum) in vielen Berufszweigen unterrepräsentiert sind?
wie gesagt bin ich kein profi wie dr.prof. sarkesian, aber ich habe doch festgestellt dass Frauen jenseits rosa/himmelblau und puppen/auto-Analogien oft mehr Interesse für kreatives und soziales haben als Männer, die ganz gerne (lieber) mal in irgendeiner form hinlangen und liebend gerne poltern.
ist das jetzt in Anbetracht unseres nach wie vor biologisch geprägten verhaltens so verkehrt? unnatürlich ist es in jedem fall mal nicht, das steht (so leid es mir für hardcorefeministinnen auch tut) fest.
ist halt etwas seltsam wenn die Pharmazie u.v..a. inzwischen endlich drauf gekommen sind dass es besser ist bspw. unterschiedliche Medikamente und auch Behandlungen für Männer, Frauen und kinder anzubieten als alle über einen kamm zu scheren und dann hier und anderswo eine gleichstellungsdebatte geführt wird. Gleichstellung mal nicht verwechseln mit gleichberechtigt, ok?
und unabhängig von Feministen, berggorillas und smarties: gewalt inkl. Bedrohung in jedweder form ist nicht akzeptabel, egal in welchem themengebiet.
only my 2cents
