The Witcher 3: Wild Hunt - Vorwürfe: Technisch und spielerisch unfertig. Ein aufgeblasener Grafikblender. CD Projekt RED nimmt Stellung.

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tschief
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Vorwürfe: Technisch und spiel

Beitrag von tschief »

Wenn stehlen keine Auswirkungen hat und Feuer nicht Holz verbrennt, sehe ich einen Mid-70ern auf uns zukommen - sofern Jörg testen wird :lol:


Ansonsten: Goldaward wegen technischen Unzulänglichkeiten zum Start wird knapp verpasst :)
maho76
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt

Beitrag von maho76 »

Dass ein gutes Open-World Spiel keine Utopie ist, zeigt "Nehrim" von SureAI sehr eindrücklich. "Bald" releasen Sie Enderal - darauf bin ich genau so gespannt wie auf den Witcher.
dir ist aber schon klar dass nehrim kein eigenständiges spiel sondern eine MOD auf einer Bethesda-engine ist, oder?^^
warum wohl haben sie sich dieses basisgerüst ausgesucht? da muss beth dann doch so einiges richtig gemacht haben. zumal sie auch auf 6 jahre modding für oblivion zugreifen können und tun (nehrim beinhaltet praktisch alle gem-mods für oblivion, das sind weit über 100), dass da gleich mal eine vernünftige Basis da ist DIE VON ANDEREN STAMMT sollte man nicht verschweigen, denn mit der Basis ist nehrim nicht von einem kleinen Team gebaut sondern von hunderten. 50h quests, skyrim bietet insgesamt weit über 300! und ist ebenfalls von Hand gebaut und nicht aus dem Generator.

dass F3NV das bessere fallout3 ist, ist geschmackssache, storytechnisch JAEIN, die openworld stinkt aber definitiv ab gegen F3, und auch hier nicht zu vergessen: F3NV baut auf F3 auf und ist im Endeffekt auch nur eine MOD von F3, da fällt jede menge arbeit für Obsidian weg (allein das cell-balancing ist bereits getan, sie müssen nur noch schauen dass sie Inhalte austauschen und bei der gleichen menge bleiben, beth musste jede cell balancen um abstürze und framedrops zu minimieren, was abartig viel arbeit ist). dazu kommt noch dass dazwischen 3 jahre moddertätigkeit liegt woran man spielerwünsche toll ablesen kann und sich Ideen bedienen kann.
die frage wäre also: wie "gut" wären denn F3NV und nehrim ohne die bethesdabasis? zu 100% würden beide nicht existieren weil der aufwand für ein game wie f3/skyrim einfach extrem ist. ich weiss ja nicht inwieweit du selbst moddest und die engine kennst, aber lad dir einfach mal das CK und guck mal in die assets und dann sag mir wieviel mann man für sowas braucht und wie man die Datenmenge dann auch NOCH komplexer und "tiefer" machen soll wenn man Gewinnspannen und vor allem Entwicklungszeit einigermassen im rahmen halten will. da haben es storymods doch wesentlich leichter was besseres hinzubekommen weil sie sich um nichts anderes mehr scheren müssen.
ja Bethesda macht viele Sachen falsch und technisch oft Kleinigkeiten die mit einem 3kb-mod geregelt werden können, aber eine solche masse an Daten in ein funktionierendes spiel zu packen ist meisterlich.
allein dass es bei JEDEM neu erscheinenden rpg/OW nach 3! jahren immernoch (und wahrscheinlich auch die nächsten 3 jahre auch noch^^) als Referenz herhalten muss und bei einem direktvergleich immernoch in vielen punkten die nase vorne hat (nicht nur für openworld sondern auch für storydriven rpgs) ist doch das beste zeichen dass da viel richtig gemacht wurde.

offtopic und total ab vom hier besprochenen spiel, aber ich konnte es mir als beth-fanboy nicht verkneifen ein paar dinge klarzustellen. ich mag nehrim, aber nehrim hochzujubeln und das basisgame dass die Technik und den Inhalt liefern muss gleichzeitig abzustrafen ist Blödsinn². ;)
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SethSteiner
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Vorwürfe: Technisch und spiel

Beitrag von SethSteiner »

Du darfst aber nicht vergessen, was auf die jeweilige Basis obenrauf kommt bzw. raufkam und das war sowohl bei Fallout 3 als auch bei Bethesda zwar das ein oder andere aber qualitativ mehr als diskussionwürdig. Das zeigt allenfalls dass Bethesda in der Lage ist schöne Gerüste für Mods zu bieten und das ist eben auch ein Kritikpunkt an Bethesda. Natürlich leisten sie gute Arbeit, wenn es darum geht erst Mal das Fundament zu schaffen aber beim Rest überzeugen die Modder (oder sogar andere Firmen, wie bei New Vegas) bedeutend mehr.
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Batistuta
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Vorwürfe: Technisch und spiel

Beitrag von Batistuta »

Zuletzt geändert von Batistuta am 15.10.2014 15:36, insgesamt 2-mal geändert.
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SethSteiner
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Vorwürfe: Technisch und spiel

Beitrag von SethSteiner »

Das ist so ungefähr dasselbe was man jedes Mal hört, wenn ein neues Elder Scrolls kommt. Das ist doch nicht aufgeblasen.
maho76
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt

Beitrag von maho76 »

@seth_steiner:

wie gesagt, man darf nicht vergessen dass diese Basis zu erstellen (an der Qualität und "füllmenge" des weltdesigns - und den darin gegebenen Möglichkeiten für den spieler - von skyrim an sich besteht wohl kein zweifel) an sich schon mehr arbeit ist als viele andere Entwickler in 2-3 games packen.
sowas dann noch (in der menge) mit toller Story und nahezu perfektem gameplay zu füllen ist nahezu unmöglich in Anbetracht von zeit und Wirtschaftlichkeit. beth muss halt nunmal genau darauf wert legen da es kein anderer für sie macht. ist gut abzulesen an den beiden skyrim addons die tolle Story und auch weit bessere charaktertiefe bieten als das basisspiel, sie könnens (im kleineren rahmen) halt doch irgendwie. ;)

genau deswegen habe ich ja so meine zweifel beim witcher (um drauf zurückzukommen^^). 2-3x skyrimwelt (lol, never) + GENUG geile stories + tolles spielsystem? mit bedeutend weniger personal, weniger Finanzmitteln? no way.
ich steh auf eine große welt in der ich mein ding machen kann, aber für den witcher (storydriven) wünsch ich mir dann doch dass sie es hinbekommen eine welt um den Content zu bauen anstatt eine welt versuchen mit Content zu füllen, denn das werden sie in entsprechender größe nicht hinbekommen, und ich denke genau darauf zielt der "Insider" ab (wenn er überhaupt auf was abzielt und das ganze nicht nur hetze ist).
Zuletzt geändert von maho76 am 15.10.2014 15:48, insgesamt 1-mal geändert.
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tschief
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt

Beitrag von tschief »

Hey Maho

Vielen Dank für deine Ansicht der Dinge. Den Wall of Text hättest du dir sparen können.

Ich will jetzt nicht alles auseinander nehmen (dafür ist zu viel Text da :-D), aber auf ein paar Dinge will ich kurz eingehen :-)

Als Vorwort: Ich zitiere hier ursprünglich Poster, die der Meinung sind, dass ein gutes Open World nicht machbar sei (Open World mit kompakter Geschichte, Charakterzeichnung uswusf).
maho76 hat geschrieben: dir ist aber schon klar dass nehrim kein eigenständiges spiel sondern eine MOD auf einer Bethesda-engine ist, oder?^^

1. Na klar weiss ich, dass Nehrim ein Mod ist. Ändert nichts daran dass Sie in Sachen Charakterzeichnung, Geschichte, Questqualität und "Füllung" der Welt bessere Arbeit geleistet haben als Beth :-) Auch was (moderne) Open World Spiele anbelangt gibt es kein mir bekanntes Spiel dass diese Qualität erreicht. Nehrim darf ruhig als eigenständiges Spiel gelten, das ist es schliesslich auch.
maho76 hat geschrieben: da muss beth dann doch so einiges richtig gemacht haben.

2. Natürlich ist nicht alles schlecht, was Beth gemacht hat. Hab ich nie behauptet. Beth hat ein geniales Grundgerüst geliefert (wirklich genial). Wir sprechen hier aber von Open World Spielen. Und weder Oblivion noch Fallout 3 sind wirklich "gute" Open World Rollenspiele. Auch Fallout New Vegas kratzt nur an den Möglichkeiten. Sie sind gut in dem, was sie tun, haben aber gleichzeitig enorme Schwächen in den Punkten, die ich oben angezeichnet habe. Deshalb sind viele Spieler der Meinung, Open World MIT diesen Punkten sei nicht möglich.
maho76 hat geschrieben: dass F3NV das bessere fallout3 ist, ist geschmackssache, storytechnisch JAEIN, die openworld stinkt aber definitiv ab gegen F3, und auch hier nicht zu vergessen: F3NV baut auf F3 auf und ist im Endeffekt auch nur eine MOD von F3, da fällt jede menge arbeit für Obsidian weg (allein das cell-balancing ist bereits getan, sie müssen nur noch schauen dass sie Inhalte austauschen und bei der gleichen menge bleiben, beth musste jede cell balancen um abstürze und framedrops zu minimieren, was abartig viel arbeit ist). dazu kommt noch dass dazwischen 3 jahre moddertätigkeit liegt woran man spielerwünsche toll ablesen kann und sich Ideen bedienen kann.
die frage wäre also: wie "gut" wären denn F3NV und nehrim ohne die bethesdabasis? zu 100% würden beide nicht existieren weil der aufwand für ein game wie f3/skyrim einfach extrem ist. ich weiss ja nicht inwieweit du selbst moddest und die engine kennst, aber lad dir einfach mal das CK und guck mal in die assets und dann sag mir wieviel mann man für sowas braucht und wie man die Datenmenge dann auch NOCH komplexer und "tiefer" machen soll wenn man Gewinnspannen und vor allem Entwicklungszeit einigermassen im rahmen halten will. da haben es storymods doch wesentlich leichter was besseres hinzubekommen weil sie sich um nichts anderes mehr scheren müssen.
Das war ein kleiner, unnötiger Seitenhieb :-) Natürlich ist das Geschmackssache, da hast du Recht. New Vegas tut eigentlich hier auch nichts zur Sache, keine Ahnung warum ich das reingenommen habe.
Und um auf deinen Satz zurückzukommen: F3 und Oblivion stinken gegen Nehrim ab, was Open World anbelangt.
maho76 hat geschrieben: offtopic und total ab vom hier besprochenen spiel, aber ich konnte es mir als beth-fanboy nicht verkneifen ein paar dinge klarzustellen. ich mag nehrim, aber nehrim hochzujubeln und das basisgame dass die Technik und den Inhalt liefern muss gleichzeitig abzustrafen ist Blödsinn². ;)

Ich habe Bethesda nicht "abgestraft". Ich liebe die Bethesda Spiele (übrigens) ebenfalls. Aber als Referenz für Open World muss nun mal das Beste Open World Spiel hinhalten (ja, Nehrim ist grundsätzlich als eigenes Spiel anzusehen, das Ding ca. 10 Mal soviel Spielzeit wie COD) - und das ist nunmal Nehrim. Da tut die Basis nichts zur Sache.

Zurück zum Vorwort (und deshalb KEIN Offotopic, die Diskussion hat sehr wohl mit dem Thema zu tun)

Deine ganzen Ausführungen bestärken meine ursprüngliche Argumentation ja, dass es eben DOCH möglich ist ein sehr gutes The Witcher Open World Spiel zu erstellen. Alles was man dafür benötigt, ist eine gute Basis. Und wir sind uns doch einig, dass CDPR mit The Witcher 1 und 2 eine gute Basis haben, nicht? ;-)

Lange Rede, kurzer Sinn:
Bethesda macht super Spiele. Referenz für Open World sind sie in Hinsicht der Engine, der Modbarkeit, der Grösse der Welt und der unendlichen Möglichkeiten. Immersion, Charaktezeichnung und Story gelten aber seit jeher als grösste Schwächen dieses Genres. Dass es trotzdem möglich ist, beides zu vereinen bewies Nehrim 2010. Klingt das so besser?

Ich wollte in keinem Fall Bethesda schlecht machen, sorry, wenn das so rüberkam :-)
maho76
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt

Beitrag von maho76 »

Deine ganzen Ausführungen bestärken meine ursprüngliche Argumentation ja, dass es eben DOCH möglich ist ein sehr gutes The Witcher Open World Spiel zu erstellen. Alles was man dafür benötigt, ist eine gute Basis. Und wir sind uns doch einig, dass CDPR mit The Witcher 1 und 2 eine gute Basis haben, nicht? ;-)
die Basis für ein gutes openworld game ist die openworld, nichts anderes. ;)
cdp kann Story gut umsetzen, meinetwegen auch spielsystem (bedingt), aber die openworld-erfahrung fehlt ihnen (leider), und da bin ich wirklich gespannt ob die das so hinbekommen. insbesondere bei der füllmenge-in-gut bezweifle ich das eben.
Ich wollte in keinem Fall Bethesda schlecht machen, sorry, wenn das so rüberkam :-)
nee, ist mir klar. ich finde es immer nur witzig das beth vorgeworfen wird ein schlechtes System und schlechte stories zu liefern und sich da immer nur an der hauptstory aufgehangen wird. wer mal die hangoverquest und die ganzen kleinen sidequests die nichtmal im questlog auftauchen gemacht hat zweifelt da halt am Wahrheitsgehalt, die sind nämlich oft ÜBER standard.
AtzenMiro
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Vorwürfe: Technisch und spiel

Beitrag von AtzenMiro »

Excusez-moi, aber was ist denn "baut auf dieses und jenes auf" für ein schwaches Argument? Wenn es Modder gibt, die ein wesentlich besseres Projekt auf die Beine stellen mit den selben Mitteln, als die Entwickler dieser Mittel mit einem Spiel, dann hat dieser Entwickler einfach eine Menge falsch gemacht und nicht richtig.
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tschief
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Vorwürfe: Technisch und spiel

Beitrag von tschief »

Nunja, es ist hinlänglich bekannt, das Beth die Side-Quest Master sind. Ich erinnere mich immer wieder gerne an die Gemälde-Quest - GENIAL.

Betreffend CDPR:
SureAI hatte auch keinerlei Erfahrung - nicht mal als professionelle Entwickler. Ich weiss worauf du hinaus willst, ich bin ebenso skeptisch wie du was TW3 und dessen Qualität anbelangt. Aber genau so wie ich beim Release jedes neuen TES gehofft habe, dass Beth bei Ihren Schwachpunkten dazugelernt hat, hoffe ich, dass CDPR gelernt hat, gute Open World zu produzieren.

Übrigens, betreffend deinem Kommentar zur Füllmenge: Was Nehrim wirklich ausmacht und mich bei TES immer gestört hat: Die Welt ist nicht übermässig gefüllt, man konnte auch mal ein paar Minuten reiten ohne zwingend nach 20 Metern in den nächsten Hinterhalt, über die nächste Ruine/Höhle oder den nächsten Drachen zu stolpern. TES ist sehr oft einfach ZU viel! Eine glaubwürdige Welt muss durchaus auch Leere bieten können.
maho76
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt

Beitrag von maho76 »

Excusez-moi, aber was ist denn "baut auf dieses und jenes auf" für ein schwaches Argument? Wenn es Modder gibt, die ein wesentlich besseres Projekt auf die Beine stellen mit den selben Mitteln, als die Entwickler dieser Mittel mit einem Spiel, dann hat dieser Entwickler einfach eine Menge falsch gemacht und nicht richtig.
falsch. beth hat X jahre zeit um skyrim zu machen. sie müssen die engine anpassen, die welt bauen, die assets, die Charaktere, die stories/quests, spielsystem etc. und am ende XXX gewinn machen. die modder nehmen nun DIESE mittel und bauen sie um (modding^^), nicht neu. es ist weit einfacher und schneller eine existierende (und vor allem funktionierende) welt zu nehmen und sie zu editieren als sie zu erstellen. ich papp dir innerhalb 20min eine selbstgemachte HD-Textur auf eine (waffen, asset, charkter-mesh), kein ding und weit besser als das original. die charaktermesh zu erstellen dauert aberminimum 1 Woche die ich mir spare weil beth das bereits gemacht hat. nehrim (als modbeispiel) nimmt zur Story vorhandene oblivion-unique-charaktere (inkl. timerschedule, sandboxing etc.) und baut sie in eine alternative Story, d.h. im wesentlichen tauschen sie scriptbausteine aus und erstellen sie nur teilweise neu. das meine ich mit "baut auf dieses und jenes auf". sie benutzen nicht nur die oblivion-engine, sie benutzen oblivion-INHALTE und bauen sie um. immer noch jede menge arbeit, aber bei gleichem zeitrahmen eben weitaus mehr zeit für Story, charaktertiefe etc.
dasselbe hat Obsidian mit fallout gemacht, die cell-einheiten und charakter-basescripts (sandbox, kampfscripte etc.) sind EXAKT dieselben, im CK leicht zu sehen.

willst mir doch nicht erzählen dass das nicht weitaus einfacher und zeitsparender ist und man dadurch mehr zeit für tiefe hat? ;)
TES ist sehr oft einfach ZU viel! Eine glaubwürdige Welt muss durchaus auch Leere bieten können.
geschmackssache, gibt genug mods die (weil nachfrage) skyrim noch voller packen als so schon. ;)
ich finde persönlich die menge an Inhalt genau richtig um genug zu erleben oder auch um einfach mal an der richtigen stelle angeln zu gehen. aber daran sieht man ja mein Geschreibsel von oben: ich nehme skyrim und entferne einfach spawnpoints, zack, fertig. die dinger so zu implementieren dass sich da nix beisst ist im vergleich weitaus schwieriger (was bei jedem 2ten mod leider der fall ist). ;)

p.s.: du siehst ich schreib gerne ausführlich, so ne walloftext ist also kein umstand. :)

lassen wir jetzt aber mal wieder beth beiseite, der skyrim-refferenzvergleich kommt noch früh genug.^^
BTT.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Vorwürfe: Technisch und spiel

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Also das Video dazu habe ich mir angesehen und ich kann nur sagen....zu viele Cutscences. Ich willl sie nicht und brauche sie nicht, ein gesprochener Standard dialog reicht vollkommen. Und wozu die ach so tolle menschengefüllte stadt, wenn da weder diebstähle noch Kloppereien und Morde geschehen können. Wirklich ein Freiheitsgefühl und charakterinvidualisierung kann da nicht entstehen. Man Spielt jemand anderes persönlichkeit, nicht die eigene.
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magandi
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Vorwürfe: Technisch und spiel

Beitrag von magandi »

ich will möglichst viele dialoge. dieser zustand ist leider bei modernen "rpgs" wahr:
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johndoe1544206
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Vorwürfe: Technisch und spiel

Beitrag von johndoe1544206 »

es wär so geil wenn bei dragon age inquisition das dialograd neben dem gut, böse, neutral symbolen noch eine für Trollantworten bekommt, mit dem Trollfacememe xD
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sourcOr
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Vorwürfe: Technisch und spiel

Beitrag von sourcOr »

Die gute alte Zeit unvertonter Dialoge..