Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p mit 30 Bildern pro Sekunde und Trailer zur Story

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Kya
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von Kya »

tr1on hat geschrieben:Hoffentlich entsperrt 4P Kattamakka pünktlich zum Release. :mrgreen:
Weshalb wurde er gesperrt?
johndoe981765
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von johndoe981765 »

Ich hab ihn schon vermisst. 8O

Free Katta! Ausgesperrte mit uns! :boxen:
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sabienchen.banned
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von sabienchen.banned »

Hiri hat geschrieben:
CryTharsis hat geschrieben:Was habt ihr denn für ein Problem mit Guérins Aussgen? 30 frames fühlen sich nunmal "cineastischer"
Das stimmt. The Last of Us mit 60FPS find ich wiederlich. Kommt besser auf 30FPS.
Aber, Unity wird Framedrops besitzen. Die Xbone Version bricht bis 15FPS ein. Cineastisch ist da nix mehr.
Somit wieder nur leeres PR geblubber seitens Ubisoft.
Gibts beim Remastered net die Option auf 30 fps runter zu schalten?
Für die, denen bei zuviel Bildern schwindelig wird..

.. warum dem Spieler nicht die Wahl lassen?
Würde zwar den Aufwand für die Entwickler erhöhen ganze "ZWEI" Grafiksettings für Konsole zu implementieren.
Die die den ..."cineastischen"... Stil bevorzugen spielens auf 30,
die framefetischisten auf 60fps.

Wenn dies bei einem Triple A Titel nicht gemacht wird, dann kann man solche PR Aussagen als nichts anderes als Bullshit bezeichnen.
Denn dann war es keine reine Designentscheidug sondern die Hardwarelimitierung.


Mene 2 Pfennige.

Edith schreibt..
Upps ich vergas.. Ubisoft will ja "Égalité"... :wink:
johndoe1197293
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von johndoe1197293 »

Eirulan hat geschrieben:1.) Geht's hier um einen Film oder ein Spiel?
Wenn jemand von "cineastisch" im Videospielkontext spricht, dann dürfte offenstchtlich sein, dass der Einfluß des Mediums "Film" nicht gerade gering ausfällt. :wink:

Eirulan hat geschrieben:2.) Wird Ubisoft die PC Version dann also auch auf 30fps locken? ;)
Erklärt sich beinahe von selbst. :wink:

Eirulan hat geschrieben:3.) Ich würde behaupten, es gibt kein Spiel auf dieser Welt, dass nicht durch eine höhere (stabile) Framerate gewinnt.
"Gewinnen" ist in diesem Zusammenhang relativ. Es kommt auf die Gewichtung an und worauf der Entwickler stärker abzielt. Bei Spielen, in denen die Inszenierung so wichtig ist, also "filmreif" sein soll, sind stabile 30 frames nicht verkehrt und ich halte es für nachvollziehbar, diese Variante der mit 60 FPS vorzuziehen.
Ich habe viele Spiele gezockt bei denen ich einen 30 FPS lock für sinnvoll halte, weil dadurch ein bestimmtes, jeweils eigenes Spielgefühl entsteht, was mit einer höheren Framezahl etwas verloren geht.

Eirulan hat geschrieben:4.) Z.b. TLOU:R mit 60fps war eine der "cineastischsten" Erfahrungen seit langem für mich, das Spiel hat imho deutlich vom FPS Boost profitiert.
Hier werden einige Dinge durcheinander gewirbelt. Ich behaupte mal, dass deine "cineastische Erfahrung" eher weniger von den 60 frames kommt, als von der weitaus sauberen und hübscheren Umsetzung. Machen wir uns nichts vor, die PS3 Version war trotz vieler technischer Stärken von der Performance und der Bildqualität her nicht selten schwach, was die Immersion und die allgemeine Erfahrung deutlich beeinträchtigen konnte.
Dass das Spiel von der höheren framezahl profitiert ist besonders im Falle von TLOU, je nach Gewichtung, Ansichtsache.

Eirulan hat geschrieben:5.) Haben ähnlichen Bullshit letztens auch schon die "The Order" Jungs verzappt und dafür zu recht ordentlich Flak bekommen.
Und du wirst es auch noch öfter hören, völlig unabhänig davon, ob es ein tatsächlicher künstlerischer Anspruch ist oder lediglich eine Rechtfertigung für technische Einschränkungen darstellt.
Von allem was ich bisher von The Order gesehen habe, halte ich einen cap für eine gute Wahl.
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Temeter 
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von Temeter  »

Ich möchte hier nur mal so einwerfen, dass 24fps in einem Film und 30fps in einem Spiel 2 völlig verschiedene Sachen sind. Es gibt gute Gründe, warum Filme sich auf 24fps ausruhen können, die auf Spiele schlichtweg nicht zutreffen. Im Gegenteil sind 60fps näher am Film, weil beide ähnlich flüssige Bewegungen zeigen können.

Ihr redet euch das 'cinematische 30fps' nur selbst ein.
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Atom-Dad
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von Atom-Dad »

Geh da mal näher drauf ein wenn du Bock hast, ist ein interessantes Thema.
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Eirulan
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von Eirulan »

CryTharsis hat geschrieben:...
Wie dem auch sei, es ist ja eigentlich für ein Konsolen-Openworld gar kein Drama, dass es mit 30 fps kommt, wer hat auch ernsthaft Anderes erwartet... das Problem ist doch einzig, dass er sich hinstellt und diesen Cineastisch-Bullshit als Ausrede liefert.
Sollen sie doch einfach sagen, dass ihnen dies und das wichtiger war als eine höhere Framerate, da hätte keiner ein Problem damit.
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Temeter 
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von Temeter  »

Tuscheltüm hat geschrieben:Geh da mal näher drauf ein wenn du Bock hast, ist ein interessantes Thema.
Gerne, ich finde das ebenfalls interessant, insbesondere angesichts der 48fps Filme.
Viel besonderes ist da allerdings nicht dran, es beginnt schon bei der Grundlage der Technik: Auf der grundlegendsten Ebene wird ein Filmbild nicht sofortig aufgenommen, sondern über eine gewisse Belichtungsdauer. Bewegt man die Kamera, entstehen dadurch 'verwischte' Bilder. Welche btw nicht ganz unähnlich zu der Art sind, wie unsere Augen funktionieren (wobei die konstant Signale senden und keine fertigen Bilder liefern), und vermutlichen deswegen so gut vom Hirn in 'bewegte Bilder' umgesetzt werden.

24fps sind tatsächlich eine gewisse technische Herausforderung in der Filmbranche. Für Bewegungen benutzt man manchmal sogar gezielt höhere Belichtungszeiten, um durch das Verwischen, unser typisches Motion Blur, dynamischer wirkende Bewegungen zu erzielen. Oft fügen Ausgabegeräte noch künstliche Bewegungsunschärfe per Interpolation hinzu, wobei ich mir nicht sicher bing, inwiefern das bei digitalem Film funktioniert. Alter analoger Film unterstütze z.B. die wahrgenommende Dynamik der Bilder mit einem Flackern, da jedes einzelne Bild kurz beleuchtet und dann kurzzeitig die Beleuchtung abschaltet wird. Genauer gesagt wurden die Bilder sogar immer 2 mal gezeigt, also wird 24fps praktisch als 48fps gezeigt, weil die Augen bei 24fps den Wechsel zwischen Hell und Dunkel zu einfach verfolgen könnten.

Bilder in Spielen sind dagegen ziemlich unspektakulär: Es ist ein simples, vollständiges und scharfes Bild, auf dass das nächste folgt. Was u.a. in einem häßlichen Stocken resultiert, welches sich bei schnellen Bewegungen und genauem Hinsehen sogar noch klar bei 60fps erkennen lässt (viele CSGO-Spieler kennen die 60fps Probleme gut).
30fps dagegen sind aus gutem Grund die Grenze des akzeptablem bei Spielen und viel schlechter als ihr filmisches 24fps Gegenstück. Hier hat man nicht die Vorzüge von natürlichem Motionblur, welches natürlich und absichtlich in Film einfließt. In Filmen unterstreicht stärkeres Blur gezielt Bewegung, sollte immer das Ergebnis klarer Berechnung sein. Das Zentrum des Bildes bleibt immer scharf oder wird so gefilmt, dass der Wechsel von Stillstand/Bewegung für das Auge leicht zu erfassen ist. Btw schon eine eigene Kunst, siehe den Knochen, der sich in 2001 in einen Satellit 'verwandelt'. Flächendeckendes Blur in Spielen macht deswegen einfach keinen Sinn. Bewegungen lassen sich genausowenig wie der Blick des Spielers hervorahnen und sind nicht gelenkt. Es kann maximal niedrige Framerates überdecken oder vage Erinnerungen an Filme herbeirufen, aber generell ist es eher Trickserei. Und so siehts auch mit dem 'Kino-30fps' aus, ihm fehlen alle Elemente, die einen Film zum Film machen, sowieso die technische Grundlage und gezielte Arbeit, die trotz niedriger Bildraten ein tolles Erlebnis erschaffen kann.
Man 'sieht' nicht wirklich 24fps im Film, das ist die Magie.

Nun... das wurde eine kleine Wall o' Text, aber who cares, das Thema ist eben interessant. :Blauesauge:
Eigentlich wäre das ganze Ding kein Problem. Wenns für ein par Leute noch funktioniert, auch gut. Allerdings versucht man momentan mit solchen Entschuldigungen Probleme zu ignorieren und Interessenten zu täuschen. Das ist bei der aktuellen Gen schlimmer als jemals zuvor, es ist gezieltes Marketing.
Zuletzt geändert von Temeter  am 09.10.2014 22:34, insgesamt 1-mal geändert.
AtzenMiro
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von AtzenMiro »

Ich möchte hier auch mal Crysis mit in den Topf werfen, wo Temeter gerade den Anfang gemacht hat. Crysis 1 lief zu seiner Release-Zeit auf den wenigsten Machinen nur annähernd mit 30 FPS, je nachdem wieviel man bereit war an Details einzusparen, haben die meisten es mit 20-25 FPS gespielt. Und das ging einigermaßen, weil das Spiel extrem viel Motion Blur eingesetzt hat.Dadurch "sah" es flüssiger aus, als es ist. Spätestens aber wenn man die Waffe dann angelegt hat und auf bewegende Ziele schießen wollte, hat man doch gemerkt, dass unter 30 FPS nichts flüssiges zustande kommt.

Das selbe passiert mit Filmen. Wenn man genau hinsieht, vorallem älteren Filme, sehen die sogar bei 24 FPS noch ruckelig aus. Nur nicht ganz so extrem, wie es bei einem Videospiel (ohne Weichzeichner und andere Motion Blur). Abhilfe verschafft hier bei den Filmen nur die doppelte Beleuchtung. Ein Fernseher läuft nun mal (zumindest bei uns) mit 50 Hz, das heißt, das Bild flackert IMMER 50 mal auf, egal mit wieviel FPS der Film gedreht wurde. Durch die doppelte Beleuchtung, den verspäteten Beleuchtungen bei der Aufnahme kommt ein annährend flüssiges Bild rüber, bzw. flüssig ist das halt wie gesagt nicht wirklich. Wenn man sich einzelne Bewegungen angesehen hat, ist das auch aufgefallen. Extrem wurde das aber bei schnellen Kameraschwenks, da ist dann die damalige Technik an ihre Grenzen gestoßen.

Und deswegen sind auch in Filmen 48FPS die Zukunft.
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rainji
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von rainji »

Viel wichtiger ist ja der Inputlag, da Eingaben bei 60 FPS auch deutlich schneller verarbeitet werden, als bei 30 FPS. Man sieht es also nicht nur bei Spielen, man "fühlt" es auch.

Quelle mit der Erklärung: http://www.gamasutra.com/view/feature/3 ... hp?print=1
AtzenMiro
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von AtzenMiro »

rainji hat geschrieben:Viel wichtiger ist ja der Inputlag, da Eingaben bei 60 FPS auch deutlich schneller verarbeitet werden, als bei 30 FPS. Man sieht es also nicht nur bei Spielen, man "fühlt" es auch.

Quelle mit der Erklärung: http://www.gamasutra.com/view/feature/3 ... hp?print=1
Wobei ich ein Gamepad nun nicht gerade für ein gutes Beispiel halte. Den Input-Lag fühlt man bei Spielen unter 60FPS wesentlich besser bei einer Maus, vorallem bei Shootern. Bei Metro 2033 ist mir das damals extrem aufgefallen. Das Spiel hat sich ja automatisch in den Gamepad-Modus gestellt, sobald ein Xbox360 Pad angeschlossen war. Hat man dann teilweise auf Gamepad geswitcht, weil man kein Bock hatte nachzusehen, welchen Hotkey man nun drücken musste, ist einem die Gamepad-Steuerung wesentlich flüssiger vorgekommen, während man mit der Maus halt die 30FPS (bei Max Detailis vorallem mit Tesselation nicht wirklich mehr drinne gewesen, zumindest bei mir) gemerkt hat.
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Temeter 
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von Temeter  »

AtzenMiro hat geschrieben:Wobei ich ein Gamepad nun nicht gerade für ein gutes Beispiel halte. Den Input-Lag fühlt man bei Spielen unter 60FPS wesentlich besser bei einer Maus, vorallem bei Shootern. Bei Metro 2033 ist mir das damals extrem aufgefallen. Das Spiel hat sich ja automatisch in den Gamepad-Modus gestellt, sobald ein Xbox360 Pad angeschlossen war. Hat man dann teilweise auf Gamepad geswitcht, weil man kein Bock hatte nachzusehen, welchen Hotkey man nun drücken musste, ist einem die Gamepad-Steuerung wesentlich flüssiger vorgekommen, während man mit der Maus halt die 30FPS (bei Max Detailis vorallem mit Tesselation nicht wirklich mehr drinne gewesen, zumindest bei mir) gemerkt hat.
Andererseits habe ich mal bei CSGO den Selbstest gemacht. 360-Pad, und dann mit jeweils 30 und 60fps gegen AI-Gegner. Ich fand es doch schon sehr überraschend, wie gut man mit Pad in so einem klassischen PC-Shooter ohne Aim Assist Zielen kann, sobald man 60fps und minimalen Inputlag hat. Probleme mögen bei niedrigeren Framerates nicht so direkt auffallen, das Gameplay profitiert aber definitiv.

Wobei der Lag bei Konsolenspielen oft noch andere Gründe hat. Zeugs wie prerendered Frames, V-Synch, Motion Blur, Framedrops, etc kann einem richtigen die Steuerung versauen. Gerade Killzone 2 war eine grauenhafte Beleidigung von einem Technikwrack. Gefühlt hatte das ~200ms Inputlag, vielleicht sogar mehr.
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von Octavio89 »

Für Spiele wie Assassins Creed reicht 30 FPS locker. Nur bei Egoshootern ist das zu wenig.
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sabienchen.banned
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Re: Assassin's Creed: Unity - Auf PS4 und Xbox One in 900p m

Beitrag von sabienchen.banned »

Octavio89 hat geschrieben:Für Spiele wie Assassins Creed reicht 30 FPS locker. Nur bei Egoshootern ist das zu wenig.
Bei dem Kampfsystem und dem automatischen ParcourRennen von AC kann man dieser Aussage beinahe zustimmen.. :wink: