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SABO IS BACK ^^
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Im Rahmen meines 11.Dr-Rewatch:

Jetzt beginnt der richtige Spaß ... Die Storys sind zwar auch okay bis gut, aber das eigentliche Highlight, Matt-Smith + Jenna-Louise Coleman (<333
) machen die letzte Staffel einfach so grandios.
In diesem Sinne:


Jetzt beginnt der richtige Spaß ... Die Storys sind zwar auch okay bis gut, aber das eigentliche Highlight, Matt-Smith + Jenna-Louise Coleman (<333
In diesem Sinne:

-
mr. mojo risin
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Re: Zuletzt gesehen
da derzeit offenbar cineastische woche ist bei mir, wieder zwei filme heute abend gesehen...
american hustle und the counselor. beide gut, nicht großartig, durchaus unterhaltsam und für genrefreunde auf jeden fall sehenswert. und beide mit eher geringem mehrmals-ansehen faktor. nicht, dass die so sehr von der großen auflösung am ende leben würden oder dergleichen, wobei sie schon bei der stange halten und spannung erzeugen. aber es gibt ja filme, die man nahezu mitsprechen kann und die man sich dennoch ohne zu zögern wieder ansehen würde.
da hören die gemeinsamkeiten auch auf. ersterer flirtet schon fast mit der bezeichnung "gangsterkomödie", aber gar so sehr driftet er (zum glück) doch nicht ab. in den 70ern verdient ein gerissenes pärchen geld damit, es anderen leuten abzunehmen. das fbi bzw die steuerfahndung, repräsentiert von einem über-ehrgeizigen ermittler, kommt ihnen auf die schliche. der nach beförderung und anerkennung lechzende beamte beschließt, die beiden zu benutzen, um noch größere fische an die angel zu locken - und, um sich an die weibliche hälfte des betrügerpaars heranzuschmeißen.
skurrile charaktere, ne interessante und wie gesagt unterhaltsame geschichte, die immer mehr zu eskalieren scheint. der film behauptete zu beginn doch gar "some of this actually happened". na denn. :wink:
7/10 aufwändigen frisuren.
letzterer ist (überwiegend) in hochglanz-optik gehalten; ein stil, der das "reich, schön, dekadent" milieu ganz gut wiedergibt, in dem der film größtenteils spielt. rein von der bildsprache und optik her hat er mich etwas an nip/tuck erinnert. picobello-saubere riesenvillen und das volk, das sich in ihnen herumtreibt.
ein namenloser anwalt hat nicht näher definierte geldprobleme und beschließt, dem beizukommen, indem er sich (in nicht näher definierter funktion) daran beteiligt, 625kg einer nicht näher definierten substanz (vermutlich kokain) in die staaten zu schmuggeln. natürlich läuft alles exakt nach plan und sie lebten glücklich bis an ihr ende... nein.
ziemlich düsterer, grausamer film, ohne dass übermäßig gewalt explizit gezeigt wird. klar gibts ein paar szenen, in denen köpfe rollen, doch daraus beziehen weder plot noch film ihren eigentlichen zündstoff.
7/10 bereuten entscheidungen.
tu mich schwer, da bewertungen in form von zahlen zu vergeben. also standardmäßig 7/10 jeweils. ^^
€: mir fällt noch eine gemeinsamkeit ein... in beiden filmen kommt eine frau vor, die katzen mag.
american hustle und the counselor. beide gut, nicht großartig, durchaus unterhaltsam und für genrefreunde auf jeden fall sehenswert. und beide mit eher geringem mehrmals-ansehen faktor. nicht, dass die so sehr von der großen auflösung am ende leben würden oder dergleichen, wobei sie schon bei der stange halten und spannung erzeugen. aber es gibt ja filme, die man nahezu mitsprechen kann und die man sich dennoch ohne zu zögern wieder ansehen würde.
da hören die gemeinsamkeiten auch auf. ersterer flirtet schon fast mit der bezeichnung "gangsterkomödie", aber gar so sehr driftet er (zum glück) doch nicht ab. in den 70ern verdient ein gerissenes pärchen geld damit, es anderen leuten abzunehmen. das fbi bzw die steuerfahndung, repräsentiert von einem über-ehrgeizigen ermittler, kommt ihnen auf die schliche. der nach beförderung und anerkennung lechzende beamte beschließt, die beiden zu benutzen, um noch größere fische an die angel zu locken - und, um sich an die weibliche hälfte des betrügerpaars heranzuschmeißen.
skurrile charaktere, ne interessante und wie gesagt unterhaltsame geschichte, die immer mehr zu eskalieren scheint. der film behauptete zu beginn doch gar "some of this actually happened". na denn. :wink:
7/10 aufwändigen frisuren.
letzterer ist (überwiegend) in hochglanz-optik gehalten; ein stil, der das "reich, schön, dekadent" milieu ganz gut wiedergibt, in dem der film größtenteils spielt. rein von der bildsprache und optik her hat er mich etwas an nip/tuck erinnert. picobello-saubere riesenvillen und das volk, das sich in ihnen herumtreibt.
ein namenloser anwalt hat nicht näher definierte geldprobleme und beschließt, dem beizukommen, indem er sich (in nicht näher definierter funktion) daran beteiligt, 625kg einer nicht näher definierten substanz (vermutlich kokain) in die staaten zu schmuggeln. natürlich läuft alles exakt nach plan und sie lebten glücklich bis an ihr ende... nein.
ziemlich düsterer, grausamer film, ohne dass übermäßig gewalt explizit gezeigt wird. klar gibts ein paar szenen, in denen köpfe rollen, doch daraus beziehen weder plot noch film ihren eigentlichen zündstoff.
7/10 bereuten entscheidungen.
tu mich schwer, da bewertungen in form von zahlen zu vergeben. also standardmäßig 7/10 jeweils. ^^
€: mir fällt noch eine gemeinsamkeit ein... in beiden filmen kommt eine frau vor, die katzen mag.
Zuletzt geändert von mr. mojo risin am 30.09.2014 00:02, insgesamt 1-mal geändert.
- greenelve
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Re: Zuletzt gesehen
Der Beste ist Strax: http://www.youtube.com/watch?v=y2k9GQK0b_gLevi hat geschrieben: Jetzt beginnt der richtige Spaß ... Die Storys sind zwar auch okay bis gut, aber das eigentliche Highlight, Matt-Smith + Jenna-Louise Coleman (<333) machen die letzte Staffel einfach so grandios.
Bin grad dabei die Nightmare Reihe anzuschauen und der dritte Teil ist erstaunlich gut. Vor allem gut gealtert. Die Story rund um Teenager in einer Klinik (wie sich herausstellt haben alle Alpträume von der selben Figur...) fügt sich als dritter Ableger gut ein und die Grundidee der Träume wird kreativ genutzt. Als Horrorfilm kann er nur bedingt überzeugen, dafür hat sich die Landschaft der Unterhaltungsindustrie zu stark geändert. Hin und wieder trifftet er - auch durch die Spezialeffekte - in Trash ab und an einigen Stellen des Mordens merkt man die Unschuldigkeit jener Zeit, wenn Gewalt angedeutet, nicht aber von der Kamera vollends eingefangen wird. Auch wenn es nicht mehr richtig schaurig ist, wer diesen legendären 80er Jahre Horror neu oder erstmals erleben will, ist bei dem Film an der richtigen Stelle.
- RuNN!nG J!m
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Re: Zuletzt gesehen
Zehenry hat geschrieben:Ist Ray Donovan wirklich sehenswert? I.wie scheu ich mich noch davor.
Gehört für mich zu den hochwertigen Serien, kein 0815-Zeugs mit Mülldialogen wie "Under the Dome"^^
Schau dir den Trailer an. Wenn der Bock bei dir auslöst, dann los! https://www.youtube.com/watch?v=r36OT6TsHOw
Jon Voight und Liev Schreiber sind awesome
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Blitz – Cop-Killer vs. Killer-Cop
6/10 - ohne Aidan Gillen wär's noch weniger geworden.
Stathams Charaktere fühlt sich gespielt an, und ist eigentlich nur unsympathisch. Zawe Ashtons (erinnerte mich an Anna Paquin^^) Rolle war unnötig und schlecht geschrieben, wie das meiste des Films.
Das Ende ist nicht nachvollziehbar. Woher sollten die wissen, "wie genau" er vorgehen wird ? Vielleicht ist mir da schon eine hälfte des Gerhins in den Schlafmodus abgetaucht...
- Zehenry
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Re: Zuletzt gesehen
Okay, überzeugt. Werde der Serie mal eine Chance geben, wenn ich AHS durch habe. Und wenn es von Showtime ist, muss es ja gut sein 
PS: Under The Dome ist wirklich die schrecklichste Serie, die ich je gesehen habe. Dabei hätte man aus der Story so viel machen können. Frustrierend..
PS: Under The Dome ist wirklich die schrecklichste Serie, die ich je gesehen habe. Dabei hätte man aus der Story so viel machen können. Frustrierend..
- Exedus
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Re: Zuletzt gesehen
Alles ist besser als under the dome sogar Defiance und Falling skies bei denen ich jetzt ausgestiegen bin. Schade was aus Scifi geworden ist.Gehört für mich zu den hochwertigen Serien, kein 0815-Zeugs mit Mülldialogen wie "Under the Dome"^^
- Wulgaru
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Re: Zuletzt gesehen
Falling Skies habe ich zwar nicht länger als drei Folgen durchgehalten, aber so schlecht kann Under the Dome doch gar nicht sein. Falling Skies war so absurd dämlich...wie ein ausgebrochenes Skript aus Spielbergs Mülleimer verfilmt von Uncle Sam persönlich.Exedus hat geschrieben:Alles ist besser als under the dome sogar Defiance und Falling skies bei denen ich jetzt ausgestiegen bin. Schade was aus Scifi geworden ist.Gehört für mich zu den hochwertigen Serien, kein 0815-Zeugs mit Mülldialogen wie "Under the Dome"^^
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Boolschen
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Re: Zuletzt gesehen
Also der letzte Film im Kino war Sex Tape und ich fand ihn total klasse!
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mr. mojo risin
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Re: Zuletzt gesehen
@ jason statham: die rollen, die er in den letzten jahren zumeist spielt, scheinen wirklich immer derselbe typ zu sein. abgehärteter, cooler over-the-top actionheld.
ich gucke meistens aber diese stumpfen actionstreifen nicht... wobei ich transporter (teil 1) noch ganz nett fand, wenn man popcorn-action mit ausgeschaltetem hirn wollte. auch, weil der film sich selbst nicht so hundertprozentig ernst nahm, soweit ich mich erinnern kann.
aber der hat "früher" durchaus auch nicht gar so dämliche rollen gespielt. in lock, stock and two smoking barrels (bube, dame, könig, gras) oder snatch beispielsweise. ^^
der obige film sieht aber schon zum in die tonne treten aus, nach titel, cover und tagline zu urteilen...
habe gestern wall street - money never sleeps (2010) gesehen, von oliver stone mit michael douglas und... shia laböff.
fand ich jetzt nicht so überragend. mister labörx ist aber auch fast immer ein zuverlässiger nerv-faktor. die rolle hätten sie wirklich mit jemand anderem besetzen sollen. michael douglas auch nur solide.
alles in allem war ich negativ überrascht, da ich von oliver stone eigtl top-filme erwarte. soll nicht heißen, dass der scheiße war, aber mehr als 6/10 kann ich dem beim besten willen nicht geben. die story plätschert son bisschen dahin, ist an die wirtschaftskrise ab 2008 angelehnt und eigtl relativ vorhersehbar.
das ende fand ich eher unlogisch.
ich hatte ne etwas komplexere geschichte erwartet, die sich spannender entwickelt und mit mehr überraschungsmomenten aufwartet. so schmeckts eher nach 08/15 - zumal die obligatorische beziehungskiste, die nebenbei läuft, ebenfalls grauer durchschnitt ist.
aber wenn man sich mal nen leichtverträglichen wirtschafts-"thriller" ansehen will, der nicht allzu schwer im magen liegt, aber auch keinen besonders hohen nährwert (oder anspruch) hat, dann verschwendet man wenigstens nicht seine zeit mit diesem film. aber vielleicht hätte ich lieber margin call sehen sollen. kennt den hier einer?
also: nachdem ich den film jetzt noch mal revue passieren lassen habe, sogar nur 5.5/10. im absoluten sinne wäre meine wertung vllt einen tick höher (wenngleich nicht viel höher), aber aufgrund der angesprochenen enttäuschung eben nur 5.5/10 ruinierten bankern.
das ist ja das schöne an filmen... sicherlich gibt es auch sowas wie "absolute qualität", also vom zuschauer unabhängige, eher technische qualität - aber ob und wie ein film einen berührt, begeistert, enttäuscht, langweilt und unterhält ist mindestens ebenso vom zuschauer selbst (und seinen vorlieben, erwartungen etc) abhängig wie vom eigentlichen film.
€: sehe gerade auf imdb, dass der offenbar nen vorgänger hat, einfach "wall street" von 1987. der soll anscheinend besser sein. ^^
ich gucke meistens aber diese stumpfen actionstreifen nicht... wobei ich transporter (teil 1) noch ganz nett fand, wenn man popcorn-action mit ausgeschaltetem hirn wollte. auch, weil der film sich selbst nicht so hundertprozentig ernst nahm, soweit ich mich erinnern kann.
aber der hat "früher" durchaus auch nicht gar so dämliche rollen gespielt. in lock, stock and two smoking barrels (bube, dame, könig, gras) oder snatch beispielsweise. ^^
der obige film sieht aber schon zum in die tonne treten aus, nach titel, cover und tagline zu urteilen...
habe gestern wall street - money never sleeps (2010) gesehen, von oliver stone mit michael douglas und... shia laböff.
fand ich jetzt nicht so überragend. mister labörx ist aber auch fast immer ein zuverlässiger nerv-faktor. die rolle hätten sie wirklich mit jemand anderem besetzen sollen. michael douglas auch nur solide.
alles in allem war ich negativ überrascht, da ich von oliver stone eigtl top-filme erwarte. soll nicht heißen, dass der scheiße war, aber mehr als 6/10 kann ich dem beim besten willen nicht geben. die story plätschert son bisschen dahin, ist an die wirtschaftskrise ab 2008 angelehnt und eigtl relativ vorhersehbar.
das ende fand ich eher unlogisch.
ich hatte ne etwas komplexere geschichte erwartet, die sich spannender entwickelt und mit mehr überraschungsmomenten aufwartet. so schmeckts eher nach 08/15 - zumal die obligatorische beziehungskiste, die nebenbei läuft, ebenfalls grauer durchschnitt ist.
aber wenn man sich mal nen leichtverträglichen wirtschafts-"thriller" ansehen will, der nicht allzu schwer im magen liegt, aber auch keinen besonders hohen nährwert (oder anspruch) hat, dann verschwendet man wenigstens nicht seine zeit mit diesem film. aber vielleicht hätte ich lieber margin call sehen sollen. kennt den hier einer?
also: nachdem ich den film jetzt noch mal revue passieren lassen habe, sogar nur 5.5/10. im absoluten sinne wäre meine wertung vllt einen tick höher (wenngleich nicht viel höher), aber aufgrund der angesprochenen enttäuschung eben nur 5.5/10 ruinierten bankern.
das ist ja das schöne an filmen... sicherlich gibt es auch sowas wie "absolute qualität", also vom zuschauer unabhängige, eher technische qualität - aber ob und wie ein film einen berührt, begeistert, enttäuscht, langweilt und unterhält ist mindestens ebenso vom zuschauer selbst (und seinen vorlieben, erwartungen etc) abhängig wie vom eigentlichen film.
€: sehe gerade auf imdb, dass der offenbar nen vorgänger hat, einfach "wall street" von 1987. der soll anscheinend besser sein. ^^
- NoCrySoN
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Re: Zuletzt gesehen

Under the Skin
SciFi, minimalistisch, ruhig, stilsicher und eigentlich nur in Bildern erzählt. Johansson überzeugt.
Nichts für jeden, aber wer z.B. mit Refn klarkommt kann bzw. muss auch hier reinschauen.
-
johndoe1044785
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Re: Zuletzt gesehen
mr. mojo risin hat geschrieben:...
€: sehe gerade auf imdb, dass der offenbar nen vorgänger hat, einfach "wall street" von 1987. der soll anscheinend besser sein. ^^
aye und wenn du den gesehen hast wird dir auch klar, das teil2 sich weniger um finanzkrise als vielmehr um gecko dreht
- Captain Mumpitz
- Beiträge: 4784
- Registriert: 09.12.2009 18:58
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Re: Zuletzt gesehen

Mal die ersten beiden Folgen angesehen.
Ich weiss nicht ob da noch mehr kommt/passiert, aber bis jetzt find ich's furchtbar langweilig und ereignislos. Die Charaktere haben (noch) kaum Profil, ich sehe noch nicht viel von einer Story und ich kann noch überhaupt nicht abschätzen in welche Richtung sich das entwickeln soll.
Wenn ich extrem wild bin sehe ich mir noch 1-2 weitere Folgen an, aber im Moment sieht's nicht danach aus.
- mr archer
- Beiträge: 10329
- Registriert: 07.08.2007 10:17
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Re: Zuletzt gesehen
Gemeinsam mit der Freundin vom Marvel-Fieber befallen. In den letzten Tagen in dieser Reihenfolge:



Auch beim zweiten Sehen wieder vom Winter Soldier geflasht gewesen. Die Cap-Filme sind bisher schlicht meine Favoriten innerhalb dieses Projektes.
In den nächsten Tagen dann noch Thor 2 und Iron Man 3 nachholen, da bisher verpasst.



Auch beim zweiten Sehen wieder vom Winter Soldier geflasht gewesen. Die Cap-Filme sind bisher schlicht meine Favoriten innerhalb dieses Projektes.
In den nächsten Tagen dann noch Thor 2 und Iron Man 3 nachholen, da bisher verpasst.
- Exedus
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- Registriert: 06.09.2008 23:50
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Re: Zuletzt gesehen

Staffel 5 gestern gesehen und für richtig gut befunden, der Cliffhanger war ein bisschen schwach aber dennoch war das glaube ich bis jetzt die beste Staffel
