Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Origins
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Highnrich
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
Ich prophezeie mehr QT bs als in DA 2 
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Hafas
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
In DA2 gab's doch keineHighnrich hat geschrieben:Ich prophezeie mehr QT bs als in DA 2
- 357er-Argument
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
Wie stellst du dir einen höheren Schwierigkeitsgrad vor?SethSteiner hat geschrieben:Zäh, nichts weiter. Da war ngar nichts harsch zu manegen, einfach rumlaufen, Tränke schlucken und Minutenlang runterkloppen. Das einzige Problem resultierte allenfalls aus den Cooldowns der Tränke, das sind billigste Methoden und hat 0 mit Schwierigkeit zutun, sondern mit Spielzeitverlängerung durch Strecken wie so einem Kampf.
Die Gegner müssen eine Gefahr für die Gruppe darstellen, das heißt, die müssen deine Hitpoints runter kloppen können. Gleichzeitig müssen sie besiegbar bleiben, das heißt, du musst die runtergekloppten HP soweit retten können, dass nicht alle in der Gruppe drauf gehen. Wie soll man denn sonst machen?
Ich meine: Dark Souls war doch auch nur deswegen schwer, weil der Spieler permanent stun-locked war und weil wenige Treffer reichten, um dich abzumurksen. Den Schwierigkeitsgrad hochzuschrauben würde hier wie da nur bedeuten, den Gegner mehr Hitpoints zu geben oder dir weniger. Ein Baldur's Gate war auch nur schwierig, wenn du nicht richtig geskillt hast (das Regelwerk auswendig gelernt) und wenn die bescheuerte Würfelei mies lief, d.h. der Zufall dein Feind war und nicht das Spiel "fordernd".
Wie könnte man also in deinem Sinne Spiele fordernder gestalten ohne mehr Gegner-HP und mehr Gegner-Schaden gegen Spieler?
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maho76
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
gute KI, gut designte Boss-Levels, zwingend taktische Vorgehensweise etc.etc.?Wie könnte man also in deinem Sinne Spiele fordernder gestalten ohne mehr Gegner-HP und mehr Gegner-Schaden gegen Spieler?
in WOW-gedenken (ohne Anspruch auf "schwer"
- Temeter
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
Du verwechselst gerade das Marketing mit den Spielen. Nur leider ist dümmliche Werbung eben das einzige, was bei vielen großen Projekten nach außen dringt.maho76 hat geschrieben:die Nachwirkungen von darksouls. die Faszination-(Rollen)spiel wird nun ausschliesslich am Schwierigkeitsgrad festgemacht ("spiel ist schwer = spiel ist gut!") ohne dass die Entwickler kapieren worauf es dabei ankommt (taktischer Anspruch, Reflexe, Erfahrung, intelligente geländenutzung etc. etc.). ganz sicher nicht auf hohe HP. und aussenrum wird man trotzdem weiterhin mit trophies und nulleffektnullarbeit-belohnungen zugemüllt, aber Hauptsache der kampf ist "schwer" (=dauert lange?).
Dabei wäre es mal praktisch, wenn sich die Devs wirklich über die Hintergründe von Dingern wie Dragon Age 2 austauschen könnten, damit solche Fehlschläge eher vermieden werden können.
- SethSteiner
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
In erster Linie darin, dass ich nachdenken muss bevor ich handle und man nicht Dinge wie Cooldowns und megaviele HPs nutzt, um die Kämpfe einfach nur möglichst lang zu strecken. Bei DA:O konnte man das Spiel wunderbar rumkriegen, in dem man einfach nur immer wieder dasselbe gemacht hat und bei sowas wie einem Drachen halt einfach nur dasselbe über Minuten. Ein schwerer Kampf sollte sich eher dadurch auszeichnen, dass man gezwungen ist auf bestimmte Angriffe zu reagieren, Schwächen ausmacht, das Leveldesign eine Rolle spielt und es auch mal verschiedene Phasen gibt. Kampfdauer = Schwierigkeit ist dagegen ziemlich armselig und spricht dafür, dass jemand einfach keine rechte Lust hatte, Arbeit in das System zu investieren.357er-Argument hat geschrieben:Wie stellst du dir einen höheren Schwierigkeitsgrad vor?
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Hexenschuss
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
Ich erinnere mich daran, dass bei DA2 der Bosskampf oft nach einem spezifischen Schema ablief, nach dem der Feind sich vom Schlachtfeld auf eine sichere Position zurückzog, wenn seine Gesundheit unter ein bestimmtes Niveau gesunken war. Während er sich eine Pause genehmigte, schickte er Verstärkung, um die sich die Gruppe erst einmal kümmern musste. Zum Beispiel flog der Drache auf eine Anhöhe, während man es in der Zwischenzeit mit seinen Sprösslingen zu tun bekam. Dies geschah meist ein paar Mal während des Kampfes, aber ich bin mir nicht einmal sicher, ob das die Schwierigkeit erhöhen oder vielleicht sogar senken sollte. Ich erinnere mich an ein paar Kämpfe nach dem gleichen Schema, nur mit unterschiedlichen Bossen und Unterstützungstruppen. Meiner Meinung nach ist dies auch nur ein weiterer schlechter Weg, um den Kampf in die Länge zu ziehen, nur nicht so offensichtlich wie ein Boss mit sehr viel Gesundheit oder Rüstung. Natürlich ist es in Ordnung, wenn der Kampf gegen den Endgegner des Spiels 15 min oder länger dauert, aber ich hoffe, mit einem höheren Schwierigkeitsgrad ist nicht gemeint, dass man jetzt auf jeden Skelettkrieger 10 min einschlagen muss.
Ein guter schwieriger Kampf dauert nicht lange, sondern erfordert eine gewisse Strategie. Ein einfaches Beispiel wäre ein Feuerelementar, der durch normale Waffen nicht viel Schaden nehmen würde und durch Feuerattacken sogar geheilt werden könnte, aber nach zwei oder drei Frostattacken schnell das Zeitliche segnet. Ebenso können andere Feinde über gewisse Spezialangriffe verfügen, gegen die der Spieler die Gruppe erst einmal schützen muss, in extremen Fällen bis hin zu dauerhafter Versteinerung. Darüber hinaus sind die Schwächen natürlich nicht immer so offensichtlich wie bei dem Feuerelementar, und es wäre eine nette Geste, wenn der Spieler das erst einmal herausfinden müsste, noch bevor er dem Feind begegnet. Insgesamt finde ich es viel schöner, einen Gegner in zehn Sekunden zu erledigen, der beim ersten Versuch noch die Hälfte der Gruppe versteinert hatte, als einen Boss nach 30 Minuten endlich niederzukloppen, nachdem er zuvor das letzte Partymitglied nach 25 min getötet hat, als man ihn schon auf 10% Gesundheit runter hatte. Beides ist schwierig, aber das erste ist mehr eine intellektuelle Herausforderung, während das zweite eher nur Ausdauer und genügend Heiltränke im Inventar erfordert. Unnötig zu sagen, welches näher an Baldurs Gate herankommt. Natürlich gibt es bei solchen taktik-orientierten Kämpfen immer die Gefahr, dass man mit falsch geskillten Gruppen oder fehlenden Spezialtränken nicht gewinnen kann, aber es war schließlich auch schon bisher so, dass man es mit gewissen Taktiken und Zaubern einfacher hatte als mit anderen. Das Langweilige daran war nur, dass diese Taktik dann bei fast jedem Gegner gewirkt hat.sourcOr hat geschrieben:Origins sei zu einfach gewesen? OK. Kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich war gut bedient. Sehr gut. Da waren viele Kämpfe dabei, die mich ins Schwitzen gebracht haben. Dass so ein Kampf sich ziehen kann, habe ich als gegeben angesehen. Zumal gerade die langen Kämpfe bei mir auch gerade die waren, die mir die meisten Probleme bereitet haben. Sonst wären sie auch nicht zu lang gewesen.
Ich habe kein Baldur's Gate gezockt oder sowas. Ich weiß, dass es wohl starke Unterschiede gibt, aber wie wurde Schwierigkeit denn dort generiert?
- DasGraueAuge
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
Gab es im viel gehassten DA2. Beispielsweise der letzte Gegner in den tiefen Wegen. Da sowohl Heilzauber, als auch Heiltränke einen Cooldown haben, kommt man dort ohne Management jedes einzelnen Gruppenmitgliedes nicht weit. Ähnliche Encounter gab es auch im ersten DA. Wenn man natürlich nur auf einfach spielt, bekommt man davon nicht viel mit.maho76 hat geschrieben:gute KI, gut designte Boss-Levels, zwingend taktische Vorgehensweise etc.etc.?Wie könnte man also in deinem Sinne Spiele fordernder gestalten ohne mehr Gegner-HP und mehr Gegner-Schaden gegen Spieler?![]()
- sourcOr
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
Hmm... ich sehe es aber auch gerade als Teil "guter" Schwierigkeit an, wenn der Kampf lang genug ist, um Fehler zuzulassen. Wenn der Kampf durch Anwenden der "richtigen" Strategie in Windeseile gewonnen werden kann, dann haste die Herausforderung halt nur biste genau diese Strategie gefunden hast. Klar, was du erwähnst sollte im Zentrum eines guten Kampfes stehen, aber ich finde das ganze über einen Zeitraum aufrecht erhalten zu müssen, ist dann doch irgend wie auch nötig, damit der Kampf wirklich schwierig wird. Natürlich hat den Kämpfen in Origins so das gewisse Etwas gefehlt und man hat irgend wann seine Routinen abgespult, will ich gar nicht abstreiten.Hexenschuss hat geschrieben:Ein guter schwieriger Kampf dauert nicht lange, sondern erfordert eine gewisse Strategie. Ein einfaches Beispiel wäre ein Feuerelementar, der durch normale Waffen nicht viel Schaden nehmen würde und durch Feuerattacken sogar geheilt werden könnte, aber nach zwei oder drei Frostattacken schnell das Zeitliche segnet. Ebenso können andere Feinde über gewisse Spezialangriffe verfügen, gegen die der Spieler die Gruppe erst einmal schützen muss, in extremen Fällen bis hin zu dauerhafter Versteinerung. Darüber hinaus sind die Schwächen natürlich nicht immer so offensichtlich wie bei dem Feuerelementar, und es wäre eine nette Geste, wenn der Spieler das erst einmal herausfinden müsste, noch bevor er dem Feind begegnet. Insgesamt finde ich es viel schöner, einen Gegner in zehn Sekunden zu erledigen, der beim ersten Versuch noch die Hälfte der Gruppe versteinert hatte, als einen Boss nach 30 Minuten endlich niederzukloppen, nachdem er zuvor das letzte Partymitglied nach 25 min getötet hat, als man ihn schon auf 10% Gesundheit runter hatte. Beides ist schwierig, aber das erste ist mehr eine intellektuelle Herausforderung, während das zweite eher nur Ausdauer und genügend Heiltränke im Inventar erfordert. Unnötig zu sagen, welches näher an Baldurs Gate herankommt. Natürlich gibt es bei solchen taktik-orientierten Kämpfen immer die Gefahr, dass man mit falsch geskillten Gruppen oder fehlenden Spezialtränken nicht gewinnen kann, aber es war schließlich auch schon bisher so, dass man es mit gewissen Taktiken und Zaubern einfacher hatte als mit anderen. Das Langweilige daran war nur, dass diese Taktik dann bei fast jedem Gegner gewirkt hat.
- ApinoX
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
Der Schwierigkeitsgrad von DA:O war in Ordnung. Ich mag das Spiel, ich zocke zwar NWN2 viel lieber aber DA:O ist bei mir immer noch auf der Festplatte installiert und wird noch gespielt.
Für ein gutes RPG brauche Ich persönlich, eine ISO Perspektive, D&D Regelwerk, gute Story und Charaktere die in ein Fantasy RPG auch passen und keine schwule Elfen und schon garnet eine auf Gamepad ausgelegte Steuerung.
Für ein gutes RPG brauche Ich persönlich, eine ISO Perspektive, D&D Regelwerk, gute Story und Charaktere die in ein Fantasy RPG auch passen und keine schwule Elfen und schon garnet eine auf Gamepad ausgelegte Steuerung.
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_Semper_
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
es wäre wünschenswert, wenn designer endlich den schwierigkeitsgrad an bessere ki-routinen, "gefährlichere" spezialfähigkeiten, taktisch forderndere encounter, knappere ressourcen etc. koppeln würden. 200% hp und 150% dps is wirklich so extrem ausgelutscht und langweilig.357er-Argument hat geschrieben:Wie stellst du dir einen höheren Schwierigkeitsgrad vor?
- Celephai
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
Das stimme ich dir zu, gerade dieser Bosskampf erforderte tatsächlich Taktik. Aber das Gruppemanagement in DA2 war dermaßen wuselig und schlecht, da war selbst dieser Kampf total nervig. Man musste andauernd Pause drücken um den Standort der Gruppenmitglieder anzugleichen. Denn die haben oft nicht gehört und sind plötzlich doch woanders hin gelaufen und wenn man sich mehr als 10 Meter von denen entfernt hat, sind sie einen sowieso hinterher. Dieser Bosskampf ist zwar ein gutes Beispiel für ein wenig Taktik in Kämpfen, aber er zeigt auch auf was DA2 so alles falsch gemacht hatDasGraueAuge hat geschrieben:Gab es im viel gehassten DA2. Beispielsweise der letzte Gegner in den tiefen Wegen. Da sowohl Heilzauber, als auch Heiltränke einen Cooldown haben, kommt man dort ohne Management jedes einzelnen Gruppenmitgliedes nicht weit. Ähnliche Encounter gab es auch im ersten DA. Wenn man natürlich nur auf einfach spielt, bekommt man davon nicht viel mit.
- Sir_Walker
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
Auf normal, ist der doch easy... Wo ich probleme hatte und ständig zwischen den Chars switchen musste war der Hohe Drache in der Knochengrube im dritten Akt.Celephai hat geschrieben:Das stimme ich dir zu, gerade dieser Bosskampf erforderte tatsächlich Taktik. Aber das Gruppemanagement in DA2 war dermaßen wuselig und schlecht, da war selbst dieser Kampf total nervig. Man musste andauernd Pause drücken um den Standort der Gruppenmitglieder anzugleichen. Denn die haben oft nicht gehört und sind plötzlich doch woanders hin gelaufen und wenn man sich mehr als 10 Meter von denen entfernt hat, sind sie einen sowieso hinterher. Dieser Bosskampf ist zwar ein gutes Beispiel für ein wenig Taktik in Kämpfen, aber er zeigt auch auf was DA2 so alles falsch gemacht hatDasGraueAuge hat geschrieben:Gab es im viel gehassten DA2. Beispielsweise der letzte Gegner in den tiefen Wegen. Da sowohl Heilzauber, als auch Heiltränke einen Cooldown haben, kommt man dort ohne Management jedes einzelnen Gruppenmitgliedes nicht weit. Ähnliche Encounter gab es auch im ersten DA. Wenn man natürlich nur auf einfach spielt, bekommt man davon nicht viel mit.
Der Erste war wirklich knackig. Vorallem die zufälligen hinterhalte beim reisen zwischen den gebieten. Machte mich grade beim nächsten durchspielen gestern zum ersten mal von Lothering nach Redcliff auf und: Hinterhalt! Wolfsrudel! Mein Team war schneller gefressen als ich "Was zum Geier?" fragen könnte.
Allerdings sah das in dem Gameplay video SEHR stark nach DA 2 Gebashe aus statt nach taktischem DA 1.
Mal sehen was am ende rauskommt... bin da leider Skeptisch.
- Celephai
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Re: Dragon Age: Inquisition: Soll schwieriger werden als Ori
Auf Normal war das ganze Spiel leicht... Ich habe es sofort auf Alptraum hochgeschraubt es so auch weitergezockt. Aber ich muss sagen, auf Alptraum wird das Spiel nicht Schwer, sondern Unfair. Taktiken helfen kaum, der Zufall bestimmt wie die Kämpfe ausgehen. Ich kann mich da noch an einen Kampf erinnern, im Hafenbezirk, verschiedene Taktiken probiert, nichts half. Dann einfach eine Taktik mehrmals hintereinander probiert, plötzlich gewinne ich haushoch, alle Partymitglieder lebten noch und alle hatten noch gut Gesundheit. Auf Normal isses zu einfach, auf Alptraum braucht man nur Geduld, Spaß machte beides nicht wirklich.Sir_Walker hat geschrieben:Auf normal, ist der doch easy... Wo ich probleme hatte und ständig zwischen den Chars switchen musste war der Hohe Drache in der Knochengrube im dritten Akt.
